Gondang: Jurnal Seni dan Budaya
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Abschlussbericht PalMod Phase III
Das Verbundvorhaben CC begleitet und unterstützt modellübergreifende Analysen innerhalb von PalMod durch die Bereitstellung standardisierter Proxy- und Modelldaten sowie durch Werkzeuge für deren vergleichende Auswertung. Ziel ist es, die Aussagekraft von Modellexperimenten durch systematische Vergleiche mit paläoklimatischen Beobachtungsdaten zu verbessern. Das Teilprojekt TP2 entwickelte hierzu eine digitale Infrastruktur zur Bereitstellung harmonisierter mariner Paläoklima-Proxydaten für den Vergleich mit Klimamodellen. Ziel war der Aufbau eines neuen webbasierten Datenportals, das standardisierte Proxy-Zeitreihen visualisiert, filterbar macht und für Modellvalidierungen nutzbar bereitstellt. Grundlage sind Datenkollektionen aus PaleoDataView, die in einem einheitlichen Format auf PANGAEA archiviert werden
Schlussbericht
Mit dem Projekt war es Aufgabe, durch die breite Verankerung arbeitsorientierter Grundbildung (AoG) Beschäftigten in der Arbeitswelt Zugang zu passgenauen Bildungsangeboten zu schaffen, AoG systematisch in neuen betrieblich relevanten Netzwerkstrukturen bzw. an Schnittstellen zu platzieren und
die Professionalisierung in dem Feld voranzubringen (1. Systematische Erschließung von Kammern und Innungen für AoG, 2. Qualifizierung von Beratungsstrukturen/Schnittstellen, 3. Neue Formate zu digitaler und gesundheitlicher Grundbildung, 4. Pilotierung Weiterbildungsreihe "Grundbildungscoach").
Datei-Upload durch TI
Abschlussbericht
In der Studie wurde der Einfluss einer gestörten Anströmung auf das Leistungsverhalten einer einstufigen Radialverdichterstufe untersucht. Experimentelle Untersuchungen mit zwei Störungskonfigurationen quantifizierten die Auswirkungen auf das Verdichterkennfeld und die Stabilitätsgrenze, die sich durch das Auftreten instationärer Strömungsphänomene auszeichnet. Die gewonnenen Datensätze stellen eine gute Grundlage zur Validierung von CFD-Setups dar. Die Erkenntnisse leisten einen Beitrag zur Entwicklung zukünftiger Verdichter mit erweitertem Betriebsflexibilitätsbereich. Für den Fall einer spannweitigen Störung am Stutzeneinlauf zeigte sich, dass die radiale Einlaufgeometrie eine effektive Ausmischung der Störung begünstigt. Die Strömungsführung hin zu einem kleineren Radius am Laufradeintritt führte zu einer Beschleunigung der Strömung, wodurch die Ausmischung stromab der Störung verstärkt wurde. Am Laufradeintritt konnte daher im Vergleich zur ungestörten Konfiguration keine signifikante Inhomogenität des Strömungsprofils festgestellt werden. Ein Einfluss auf die Leistungsdaten oder die Stabilitätsgrenze war nicht messbar. Im Gegensatz dazu führte die umfangsseitige Störung zu einer signifikanten Verringerung des Wirkungsgrads. Eine Verschiebung der Stabilitätsgrenze konnte nicht festgestellt werden, jedoch zeigten sich leicht veränderte Charakteristiken des Rotating Stalls. Diese Ergebnisse verdeutlichen die Sensitivität des Verdichters gegenüber Art und Orientierung der Anströmstörung und unterstreichen die Bedeutung realitätsnaher Randbedingungen in Auslegung und Simulation
Schlussbericht
Das KLUGER-Transfer-Projekt zielt darauf ab, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu fördern, um die globale Klima- und Umweltveränderung zu überwinden. Durch die Entwicklung von innovativen Transferformaten wie "Tandem Talks" und "ScienceConnect" sowie die Durchführung von Studierendenexkursionen und -projekten, Citizen-Science-Projekten und Workshops wurde der Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis erleichtert. Die Ergebnisse des Projekts zeigen, dass die entwickelten Transferformate effektive Instrumente für den Wissenstransfer sind und dass die Zielgruppen durch ihre Teilnahme am Forschungsprozess ihre Kenntnisse und Fähigkeiten verbessern konnten. Der Bericht präsentiert die Ergebnisse des Projekts und diskutiert die Implikationen für die Zukunft des Wissenstransfers zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.The KLUGER Transfer Project aims to promote knowledge transfer between science and society in order to overcome global climate and environmental changes. Through the development of innovative transfer formats such as "Tandem Talks" and "ScienceConnect", as well as the implementation of student excursions and projects, citizen science projects, and workshops, knowledge transfer between science and practice was facilitated. The project's results show that the developed transfer formats are effective tools for knowledge transfer and that target groups were able to improve their knowledge and skills through their participation in the research process. The report presents the project's results and discusses the implications for the future of knowledge transfer between science and society
Self-consistent global plasma model with application to a microwave electrothermal thruster with atomic propellants
Global (0D) plasma models are a subclass of fluid models that compute volume-averaged quantities (i.e. densities and temperature) by solving a set of particle and power balance equations. They are extremely useful for investigating how relevant parameters affect the plasma chemistry and the power deposition, without the computational resources and time required by spatially resolved models. Consequently, they can be exploited to study plasma discharges for processing applications, with also growing interest by the fusion and electric propulsion communities in the recent years. This study aims at developing a global plasma model which compute the plasma parameters and the reactor wall temperature self-consistently, by solving a set of balance equation describing the evolution of the plasma species, the electron and heavy species temperature, and the wall temperature. The model has been tested on an electric thruster known as the microwave electrothermal thruster, using argon and helium as propellants, exploring an input power range of 1–5kW and chamber radii within 50–77mm, while maintaining the resonant frequency at 2.45GHz. Simulation results demonstrates the predictive capability of this novel model as well as its effectiveness in exploring a broad parameter space and identifying optimal operating conditions within reasonable computational times
OrDiLe-Aufstockung - Teilprojekt des Forschungsclusters "Integrierte Forschung" - Schlussbericht
Das Projekt Orientierung in Digitalisierten Lebenswelten (OrDiLe) verfolgte das Ziel, ein reflexives Analyseinstrument zur Beschreibung und Verständigung digitalisierter Mensch-Maschine-Interaktionen zu entwickeln. Im Zentrum stand dabei nicht die nachträgliche ethische Bewertung technischer Systeme, sondern die systematische Rekonstruktion impliziter Bedeutungs-, Orientierungs- und Deutungshorizonte, die in Mensch-Technik-Konstellationen wirksam sind. Das Reflexionsmodell ADMIRE wurde als Instrument integrierter Forschung konzipiert, das anthropologische, technische und erfahrungsbezogene Perspektiven mit empirischer Beobachtung und praxisnaher Reflexion verbindet.
Über die Projektlaufzeit hinweg wurde das Instrument in Clusterformaten, Workshops, Fokuswerkstätten sowie nationalen und internationalen Tagungen kontinuierlich weiterentwickelt, theoretisch profiliert und öffentlich vermittelt. Dabei zeigte sich, dass ADMIRE insbesondere dort produktiv wirkt, wo Ambivalenzen, Irritationen und Spannungen zwischen unterschiedlichen Wissenskulturen, Rollenverständnissen und Technikbildern auftreten. ADMIRE fungiert weniger als problemlösendes Evaluationsinstrument, sondern als Vermittlungs- und Verständigungsformat, das gemeinsame Reflexionsprozesse ermöglicht und integrierte Forschung als dialogischen, selbstreflexiven Kooperationsmodus stärkt