Gondang: Jurnal Seni dan Budaya
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    Abschlussbericht Component

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    Ziel des Projektes CoMpoNent war es, die Gewinnung und Nutzung von wertvollen Inhaltsstoffen aus Rest- und Nebenströmen der regionalen Agrar- und Lebensmittelindustrie systematisch zu untersuchen. Durch die Entwicklung und Anwendung angepasster Extraktionsverfahren wurde der Fokus auf verwertbare Verbindungen wie Ferulasäure, (Mono)zucker für die mikrobielle Produktion von Aromastoffen oder für eine mögliche Nutzung als Farbstoffe in der Textilindustrie gelegt. Die extrahierten Inhaltsstoffe können im Rahmen der biobasierten Circular Economy wiederverwendet werden

    Schlussbericht

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    Das Teilvorhaben im Verbundprojekt „TIRIKA – Technologien und Reparaturverfahren für nachhaltige Luftfahrt in Kreislaufwirtschaft“ zielte darauf ab, innovative Ansätze zur Optimierung der additiven Fertigung (AM) zu entwickeln, um Ressourceneffizienz, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit zu steigern. Dabei wurden digitale und technische Lösungen erforscht, um die additive Fertigung als Schlüsseltechnologie weiterzuentwickeln. Die Projektarbeit gliederte sich in drei zentrale Arbeitspakete: Arbeitspaket 3.1 – Nachhaltige additive Fertigung. Ein Schwerpunkt lag auf der Entwicklung ressourceneffizienter Parameter für die Fertigung von Ti6Al4V-Bauteilen durch pulverbettbasiertes Schmelzen von Metall mittels Laserstrahl (PBF-LB/M). Die Prozessparameter beschleunigen den Druckprozess um 40 %, erzielen eine hohe Materialdichte und reduzieren nachweislich die CO2-Emissionen. Die Validierung ergab jedoch kleinere Abweichungen bei der Bruchdehnung (9 % statt 10 %). Ergänzend wurden Strategien zur Reduktion von Supportstrukturen sowie Methoden für ein effizientes Post-Processing erarbeitet, darunter automatisierte Verfahren wie Kugelstrahlen, elektrochemische Supportentfernung, sowie das Trockeneisstrahlen. Die Ergebnisse zeigen eine deutliche Verbesserung der Effizienz und Ressourcenoptimierung. Arbeitspaket 3.3 – Materialkreislauf für die additive Fertigung. Im Rahmen dieses Arbeitspakets wurden Konzepte zur Wiederverwertung von Materialien entwickelt. Besonders hervorzuheben ist die Optimierung der Wiederverwendbarkeit von PA12-Pulver für die SLS-Produktion. Durch ein optimales Mischverhältnis von 80 % recyceltem und 20 % neuem Pulver konnte die Luftfahrtanforderung bis zum vierten Buildzyklus erfüllt werden. Die Erkenntnisse tragen zur Reduzierung von Materialkosten und Abfällen bei und unterstützen die Umsetzung von Kreislaufwirtschaft in der additiven Fertigung. Arbeitspaket 3.4 – Digitaler Kreislaufprozess. Das Ziel war die Entwicklung eines End-to-End-Workflows für die additive Fertigung, der digitale Prozesse nahtlos miteinander verknüpft und eine Automatisierung ermöglicht. Ein neuer Cloudservice zur automatischen Supporterzeugung wurde erfolgreich an die „AM One“-Plattform von Airbus angebunden, sodass eine Buildsimulation ohne manuelle Vorbereitungsschritte möglich ist. Die interaktive Kostenberechnung wurde über ein Plugin in Materialise Magics zur automatischen Erfassung der Bauteilmaße optimiert. Beide Workflows konnten erfolgreich bei Airbus demonstriert werden. Ein Softwareprototyp zur automatischen Bauvorbereitung, der die Bauteilorientierung unter Berücksichtigung der Druckbarkeit optimiert und Supportstrukturen an Kanten und Flächen platziert, wurde entwickelt und in der Metallproduktion der Materialise GmbH evaluiert. Im realen Betrieb konnte der Aufwand um ca. 40 % reduziert werden. Zusätzlich wurden Prädiktionsmodelle zur Schätzung der Dauer von Produktionsschritten (Bauzeit, manuelle Oberflächenbearbeitung) trainiert, die eine effiziente Produktionsplanung und optimierte Angebotserstellung unterstützen. Fazit. Die gesetzten Ziele wurden in AP 3.3 und 3.4 vollständig erreicht, in AP 3.1 konnten nicht alle Anforderungen erfüllt werden. Die Lösungen fördern die Effizienz, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit der additiven Fertigung und tragen zur Etablierung ressourcenschonender und wirtschaftlicher Produktionsmethoden bei. Die Ergebnisse bieten großes Potenzial für die industrielle Anwendung und wurden bereits erfolgreich am Standort Bremen in Produkte überführt (Magics Automation Module) bzw. befinden sich im Ergebnistransfer (Methoden zur automatischen Orientierungsoptimierung und Supporterzeugung). Datei-Upload durch TI

    Abschlussbericht, Luftfahrtforschung und -technologie LuFo VI-1

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    Online-Erfassung metallurgischer Prozessdaten mittels Radartechnologie

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    Im Verbundvorhaben MaRSCH („Materialklassifikation von Schlacken mittels Radar“) wurde ein Verfahren zur berührungslosen Erfassung und Charakterisierung schmelzflüssiger Phasen in metallurgischen Prozessen erforscht und entwickelt. Die mecorad GmbH realisierte hierfür ein radarbasiertes Sensorsystem mit angepasster Signalverarbeitung und einer digitalen Auswerteplattform, konzipiert für den Einsatz unter Hochtemperaturbedingungen. Die Technische Universität Bergakademie Freiberg, vertreten durch das Institut für Nichteisenmetallurgie und Reinststoffe (INEMET) sowie das Institut für Eisen- und Stahltechnologie (IEST), führte wissenschaftlich begleitete Untersuchungen in unterschiedlichen metallurgischen Szenarien durch. Dabei wurden die Leistungsfähigkeit und Prozessstabilität des Systems unter praxisnahen Bedingungen analysiert. Die Untersuchungen der TU Bergakademie belegten die technologische Eignung des Ansatzes und schaffen damit eine fundierte Basis für die industrielle Erprobung

    Abschlussbericht des mFUND-Projektes

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    Sachbericht zum Verwendungsnachweis -Abschlussbericht zum Aufbau des "Deutschen Lebendspende Registers"

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    Innerhalb des Fördermaßnahme wurde mit dem Deutschen Lebendspende Register ein patientenbezogenes Register aufgebaut, welches sich der Versorgungsforschung von Lebendnieren- und Lebendleberspendern an deutschen Transplantationszentren widmet. Das Register ist unterteilt in das ursprünglich beantragte Lebendnierenspende Register SOLKID-GNR (Safety of the Living Kidney Donor – German National Register, Lebendnierenspende Register) und das im Zuge des Nachweises der Modellhaftigkeit des Registers etablierte Lebendleberspende Register SOLiD-GNR (Safety of the Living Liver Donor – German National Register). Neben medizinisch relevanten Daten aus der Routine der Krankenversorgung werden auch psychosoziale Daten direkt vom Lebendspender erhoben

    Flugzeuggestützte 5G Plattform für Kriseninterventionskräfte

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    Das Projekt hatte zum Ziel, ein mobiles, luftgestütztes 5G-Kommunikationssystem zu entwickeln, zu integrieren und in realitätsnahen Einsatzszenarien zu erproben. Im Fokus stand die Unterstützung von Einsatzkräften in Katastrophen- und Krisengebieten, insbesondere dort, wo bestehende Kommunikationsinfrastrukturen zerstört oder nicht vorhanden sind. Das System sollte flexibel, schnell einsetzbar und robust gegenüber Umwelteinflüssen sein und sowohl Boden- als auch Luftkomponenten umfassen. Dazu sollten Komponenten eines nomadischen 5G-Netzes (Funkzelle, Stromversorgung, Antennen) in ein Ultraleichtflugzeug integriert, die Systemfunktionalität boden- und luftseitig getestet sowie die Netzqualität unter Einsatzbedingungen vermessen werden. Ziel war die Demonstration, wie durch flugzeuggestützte 5G-Konnektivität Kommunikationsfähigkeit für Hilfsorganisationen im Einsatz wiederhergestellt oder verbessert werden kann

    Schlussbericht

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    Im Rahmen des gesamten Forschungsvorhabens erfolgte die Weiterentwicklung des zuvor für den Landeinsatz entwickelten lasergestützten Entschärfungsverfahrens für den Einsatz an Fundmunition und Blindgängern unter Wasser. Das Kernziel des vorliegenden Teilprojekts von LOD lag in der Ausarbeitung des systemtechnischen Layouts für die automatisierte Laserprozessführung sowie die Konstruktion und die Bereitstellung der entsprechend erforderlichen Hardwarekomponenten für die laserinduzierte Deflagration von Kampfmitteln unter Wasser. Das erste Teilziel bestand darin, eine industrielle Laserstrahlquelle durch geeignete Maßnahmen gegen Witterungseinflüsse, Feuchtigkeit, Frost und Erschütterungen so zu schützen, dass der Einsatz im maritimen Umfeld jederzeit gewährleistet ist. Dies umfasst auch die Anpassung des Glasfaserkabels, durch das die Hochleistungs-Laserstrahlung zum Prozess gelangt. Hier gehen die erforderlichen Längen und der Schutz deutlich über industrieübliche Standards hinaus. Darüber hinaus war eine Unterwasser-Bearbeitungseinheit aufzubauen, die im Rahmen des Projekts von einem Schwimmponton ins Wasser gelassen worden ist, im späteren Einsatzfall jedoch von einem Unterwasser-Roboter (ROV) am Kampfmittel abgesetzt und im Abstand von mehreren hundert Metern zum Bearbeitungsort fernbedient und teilautomatisiert gesteuert werden kann. Diese Einheit führt unter Wasser das Kerben des Kampfmittelmantels und anschließend das Zünden der Deflagration durch. Dazu wird zunächst die Wanddicke durch Ultraschallmesstechnik vermessen, um dann die Laserparameter für den Kerbprozess entsprechend anzupassen. Abschließend ist im Rahmen mehrerer Demonstrationen der Nachweis erbracht worden, dass die sichere Deflagration von Kampfmitteln unter Wasser erfolgreich durchgeführt werden kann.As part of the overall research project, the laser-based defusing method previously developed for land-based applications was further developed for use on unexploded ordnance and duds underwater. The core objective of this sub-project of LOD was to develop the system layout for automated laser process control and to design and provide the necessary hardware components for the laser-induced deflagration of munitions underwater. The first objective was to protect an industrial laser beam source against weathering, moisture, frost, and vibrations through appropriate measures, ensur- ing its use in a maritime environment at all times. This also includes adapting the fiber optic cable through which the high-power laser radiation reaches the process. The required lengths and protection here significantly exceed industry standards. Furthermore, an underwater processing unit was to be constructed. As part of the project, this unit was launched from a floating pontoon, but in later deployment situations, it will be deployed to the ordnance by an underwater robot (ROV) and can be remotely operated and semi-automatically controlled from a distance of several hundred meters from the processing site. This unit performs the notching of the ordnance casing underwater and subsequently detonates the deflagration. First, the wall thickness is measured using ultra- sonic technology, and then the laser parameters for the notching process are adjusted accordingly. Finally, several demonstrations have proven that the safe deflagration of ordnance underwater can be carried out successfully

    Schlussbericht

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