Gondang: Jurnal Seni dan Budaya
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Abschlussbericht
Das zentrale Ziel des Forschungsvorhabens CASPAR ist die Entwicklung einer technischen Lösung zur beweissicheren und rückführbaren Datenbasis von digitalen Informationen zur Bewertung von Bauwerken. Ein konsistentes, semantisches und maschinenlesbares Datenmodell wurde entwickelt, um Daten aus verschiedenen Quellen zu aggregieren und Schnittstellen für die Echtzeit-Kommunikation mit Sensoren zu schaffen. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Einführung der Verwaltungsschale (Asset Administration Shell, AAS), einer Kerntechnologie der Industrie 4.0, als standardisierten digitalen Zwilling für Brückenbauwerke.
Die Verwaltungsschale ermöglicht die strukturierte, interoperable und semantisch eindeutige Darstellung von Bauwerksdaten. Eine Blockchain-basierte Lösung wurde entwickelt, um die sichere und manipulationsresistente Datenübertragung und -ablage zu gewährleisten. Ein Demonstrator, basierend auf der Open Source Plattform Eclipse BaSyx, wurde entwickelt, um die Technologien zu veranschaulichen. Der Demonstrator wurde im November 2024 auf der Messe SPS in Nürnberg vorgestellt.
Ein wesentlicher Bestandteil des Forschungsvorhabens war die Entwicklung eines konsistenten, semantischen und maschinenlesbaren Datenmodells für Brückenbauwerke. Dieses Modell ermöglicht die Aggregation von Informationen aus verschiedenen Quellen und die Entwicklung von Schnittstellen für die Echtzeit-Kommunikation mit Sensoren. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Einführung der Verwaltungsschale (Asset Administration Shell, AAS), einer Kerntechnologie der Industrie 4.0, als standardisierten digitalen Zwilling für Brückenbauwerke.
Die Verwaltungsschale ermöglicht die strukturierte, interoperable und semantisch eindeutige Darstellung von Bauwerksdaten. Eine Blockchain-basierte Lösung wurde entwickelt, um die sichere und manipulationsresistente Datenübertragung und -ablage zu gewährleisten. Ein Demonstrator, basierend auf der Open Source Plattform Eclipse BaSyx, wurde entwickelt, um die Technologien zu veranschaulichen
Verbundprojekt: Quantum methods and benchmarks for resource allocation (QuBRA); Teilvorhaben: QSE Quanten-software-engineering
Quantum computers promise to tackle optimization problems that are extremely difficult for today’s classical computers. Many of these problems arise directly in industry, for example in vehicle configuration, supply chain design, fleet management, job-shop scheduling, and the Internet of Things. However, it remains an open question whether near-term quantum devices, from NISQ devices to full fault-tolerant quantum computers, can provide a practical advantage
Schlussbericht vom 28.02.2025 zu IGF-Vorhaben Nr. 21978 N
Im Vorhaben wurde ein Konzept für ein Funksystem mit hemisphärischer Abdeckung mittels einem Antennenarray aus 8 Sektoren mit insgesamt 64 Kanälen bei einer Arbeitsfrequenz von 28-30 GHz erarbeitet. Die Auslegung des Systems umfasst Aspekte der 3D-Anordung der Antennen im Raum, des Frequenzangs der Antennenarrays, der Kontaktierung der notwendigen Hochfrequenz-Bauelemente, thermische Aspekte des Funksystems, Übergänge zwischen Schaltungsträgern und deren Hochfrequenzeigenschaften sowie das Design einer Leiterplatte zur mechanischen und elektrischen Verbindung der 8 Sektoren. Das System basiert auf LDS-MID (Laserdirektstrukturierte Molded Inteconnect Devices oder Mechatronic Integrated Devices). Die 3D-Designfreiheit von LDS-MID erlaubt dabei 3D-Leiterstrukturen und neuartige Antennenkonzepte, welche auf planaren Schaltungsträgern nicht realisierbar sind Die umfassende Charakterisierung von Permittivität und Verlustfaktor des eingesetzten Thermoplasten PEEK LDS war die Basis für eine genaue Auslegung der HF-Strukturen
auf die relevanten Arbeitsfrequenzen. Zur Kontaktierung der notwendigen HF-Bauelemente in einem BGA Package mittels Löten wurde eine Prozesskette auf LDS-MID entwickelt, die es ermöglicht auf nichtplanaren Schaltungsträgern Lötstopplack zu applizieren und zu strukturieren. Die Prozesskette wurde anhand von Daisy-Chain-Aufbauten mittels Schertests, Röntgenbildern, Widerstandsmessungen und Schliffbildern verifiziert. Zur Herstellung von Grundkörpern für planare Testsubstrate, 3D-Sektorelemente und Antennenstrahler wurde ein Spritzprägeprozess erarbeitet und optimiert. Anschließend wurde das Layout für die jeweiligen Schaltungsträger mittels LDS-MID Prozess auf die Schaltungsträger übertragen. Die Laserdirektsrukturierung ermöglicht dabei die Realisierung von HF-tauglichen 3D-Leiterstrukturen, allerdings ist die Realisierung einer Vielzahl von lasergebohrten Vias in geringem Abstand zueinander in unmittelbarer Nähe zu Leiterstrukturen mit geringem Abstand herausfordernd.
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Recherche und Beschreibung für das Endlagerbehältersystem in Frage kommende Materialien; Akronym: ElaBeMa; Zuordnung zum FuE-Programm: Projektförderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zur Sicherheitsforschung für kerntechnische Anlagen 2021-2025, FuE Bereich C2 Sicherheits und Endlagerkonzepte; Endlagertechnik und (geo-)technische Barrieren, FuE Feld C2.3 Geotechnische und technische Barrieren
Datei-Upload durch TI
Sachbericht zum Verwendungsnachweis
Ziel des Vorhabens ist es, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen dabei zu unterstützen, neue Wege für eine wirtschaftliche Nutzung von Forschungsergebnissen zu entwickeln. Die Begleitung von Forschungsergebnissen in die wirtschaftliche Nutzung ist noch immer von rechtlich-organisatorischen Unklarheiten und Grenzen beschränkt. Das angestrebte Ergebnis ist die Entwicklung von Methoden um die gegenwärtigen rechtlichen Rahmenbedingungen besser zu nutzen und zu gestalten. Ziel ist es, die Transferhandlungsfähigkeit und -sicherheit der beteiligten außeruniversitären Forschungszentren zu erhöhen, indem sie über Wissen verfügen, wie weit sie als Forschungspartner Transfer in den Markt begleiten dürfen. Gleichzeitig soll der Kooperationspartner als Transferempfänger unterstütz werden, Innovationen leichter aufnehmen zu können und im Anschluss selbst marktreif zu machen
Sachbericht zum Verwendungsnachweis
In OZEKA sollten die material-, prozess- und anlagentechnischen Grundlagen für eine biofilmhemmende, antibakterielle und anti-thrombogene Funktionalisierung von zentralvenösen Kathetern aus Silikon und Polyurethan erforscht werden. Da katheterassoziierte Infektion sowohl durch intraluminale als auch durch extraluminale Kolonisation entstehen können, wird eine Erfahrenstechnologie angezielt, die eine Außen- und Innenbeschichtung der Katheter ermöglicht
gemeinsamer Abschlussbericht der Teilvorhaben: "Entwicklung, Implementierung, Erprobung eines Demonstrators bei Industriepartnern", "Weiterentwicklung für die Herstellung von Stärke und Stärkeerzeugnisse", "Weiterentwicklung in der Herstellung von Fertiggerichten und Backwaren", "Entwicklung einer dynamischen Pinch-Methodik zur mathematischen Betriebs- und Investoptimierung", "Weiterentwicklung in der Fleischverarbeitung"
Das Forschungsprojekt Food Pinch fokussiert sich auf die Optimierung der Energieeffizienz in der Lebensmittelindustrie durch innovative Methoden und Softwaredemonstratoren. Zentrale Entwicklungen umfassen die Dynamische Pinch-Methode und -Regelung sowie eine erweiterte Kennzahlmethodik zur systematischen Optimierung quasistationärer Systeme und neue Methoden zur Aufstellung von statistischen Anlagen-Modellen. In der praktischen Anwendung zeigte der Demonstrator der dynamischen Pinch-Regelung beachtliche Einsparpotenziale. Bei einem Industriepartner wurde eine direkte Steuerung implementiert, die sich im Dauerbetrieb als stabil erwies. Die dynamische Pinch-Methode adressiert Betriebs- und Investitionsentscheidungen zur systematischen Effizienzsteigerung. Fortschrittliche Optimierungsmethoden für wärmeintegrierte Batch-Prozesse und Energieversorgungssysteme wurden entwickelt, einschließlich der Optimierung von Investitionsfahrplänen für die Transition industrieller Energiesysteme. Zur Bewertung von Investitionsfahrplänen unter langfristigen Unsicherheiten wurde die Rapid Monte Carlo Analysis (RMCA) konzipiert. Für die spezifischen Anforderungen der Batch-Prozesse in der Lebensmittelindustrie wurden die Methoden HENDling und Dyn2Heat entwickelt. HENDling integriert das Design von Wärmeübertragernetzen mit der Produktionsplanung, während Dyn2Heat die detaillierte Auslegung von Wärmeübertragernetzen für dynamische Batch-Prozesse ermöglicht. Diese Methodenentwicklungen bieten einen umfassenden Ansatz zur Verbesserung der Energieeffizienz in der Lebensmittelindustrie und tragen zur Dekarbonisierung des industriellen Sektors bei. Sie ermöglichen eine präzise Analyse von Investitionsentscheidungen zur Wärmeintegration unter Berücksichtigung dynamischer Temperaturprofile und Produktionsfreiheitsgrade, was für die spezifischen Herausforderungen der Lebensmittelindustrie
Datei-Upload durch TI