Gondang: Jurnal Seni dan Budaya
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Harmony of Chinese Cultural Acculturation in the Aesthetic Perspective of Art Anthropology in Surakarta
Surakarta is the center of Javanese culture in Indonesia. Many kinds of arts and culture have not been studied in depth, one of which is the phenomenon of cultural acculturation. The arrival of foreign countries to Indonesia influenced the unification of cultures that created new cultural forms. There are several ethnicities and races that live and settle in this area that influence the creation of new cultures, one of which is the Chinese people who come from China. Every year the Chinese and the general public hold a joint Chinese New Year celebration centered on Pasar Gede Hardjonagoro. The relationship that occurs in the ceremonial is a potential to get findings about the harmony of cultural acculturation that occurs from this phenomenon. The research method used is a descriptive qualitative type as an effort to present naturalistic data in the field in the form of sentences. There are several techniques applied in the data collection process, namely observation, interviews, and documentation. The application of the three techniques is based on the suitability of the topic and is supported by an approach in the form of theory. The approach comes from the theory of art anthropology proposed by Ruth Bunzel. The relationship between people, culture, and art occurs in harmony in Surakarta City. One place that has become a cultural center in the city of tolerance is Pasar Gede Hardjonagoro. The traditional market is one proof of the harmony of Chinese and Javanese cultural acculturation that goes hand in hand. The Chinese New Year celebration is a ceremonial example that can be followed by the whole community, without any special attention to the background. This cultural acculturation is a step to maintain tolerance in the community
Sachbericht zum Verwendungsnachweis
Das Projekt SDM4FZI hatte für ABB das übergeordnete Ziel, den bestehenden "Engineering-To-Order (ETO)"-Prozess in einen "Configure-To-Order (CTO)"-Prozess zu überführen. Dieser Wandel sollte die Effizienz und Flexibilität im Engineering-Prozess erhöhen und eine einfachere Definition sowie Konfiguration flexibler Produktionszellen ermöglichen. Im konventionellen ETO-Prozess werden Produktionszellen individuell geplant und angepasst, was meist zeitaufwendig und kostenintensiv ist. Der CTO-Ansatz hingegen ermöglicht eine modularisierte und standardisierte Konfiguration, wodurch sich Engineering-Aufwände und Planungszeiten erheblich reduzieren lassen. Kernbestandteil der Umsetzung war die Entwicklung eines generischen Datenmodells zur Beschreibung von Produktions- und Roboterzellen mit unterschiedlichen Funktionsumfängen. Dieses Modell sollte nicht nur eine einheitliche und konsistente Datenbasis bieten, sondern auch die Grundlage für einen softwarebasierten Konfigurator bilden, der den Anwender intuitiv durch den Entwicklungsprozess einer Roboterzelle führt. Ein wesentliches Teilziel des Projekts war es, dem Anwender ausschließlich technisch valide Kombinationen zur Verfügung zu stellen. Dies sollte dadurch erreicht werden, dass der Konfigurator auf die Eigenschaften und Abhängigkeiten der einzelnen Funktionsgruppen und Komponenten in einem generischen Datenmodell zugreift. Gleichzeitig sollte das System so flexibel gestaltet sein, dass es kundenspezifische Anforderungen aufnehmen und in die Konfiguration integrieren kann. Ein zentrales Konzept war hierbei der im Projekt erarbeitete SCORE-Workflow, welcher einen strukturierten Ablauf für die Modellierung, Konfiguration und vollständige Vorbereitung für die virtuelle Inbetriebnahme von roboterbasierten Produktionszellen definiert. Dieser Workflow ermöglicht eine systematische Planung und stellt sicher, dass alle relevanten Parameter berücksichtigt werden
Netzwerkmodelle der Psychopathologie: Exogene und endogene Vulnerabilität und Integration individueller Symptomprofile (NetPsy)
Schlussbericht iFish
Das Projekt iFish zielte auf die Entwicklung eines roboterbasierten Umformprozesses für thermoplastische, endlosfaserverstärkte Materialien ab. Kern des Prozesses ist die inkrementelle Umformung, bei der die Bauteilgeometrien in einem generativen Prozess schrittweise erzeugt werden.
Zur Herstellung dünner Faserverbundteile werden nach dem Stand der Technik entsprechend in der Regel vollflächige Formwerkzeuge eingesetzt. Diese bedingen eine Gleichteileproduktion und stellen somit ein Hemmnis für die wirtschaftliche Fertigung individualisierter Leichtbauprodukte dar. Durch die inkrementelle, formwerkzeuglose Umformung wird die Produktion von kleinen- und mittleren Serien sowie von Bauteilprototypen und -Varianten wirtschaftlich möglich. Durch den Wegfall der Werkzeugbeschaffung reduziert sich auch die Lead Time in der Bauteilherstellung erheblich.
Die Entwicklungsarbeiten im Konsortium umfassten die Prozessmodellierung, Halbzeugauswahl, die Maschinentechnik und die digitale Prozesskette. Es wurde ein roboterbasierter-Anlagendemonstrator aufgebaut und verschiedene Demonstratorbauteile gefertigt, welche die Umsetzung der entwickelten Umformstrategien und die Anwendbarkeit der Algorithmen-gestützten Pfadplanung demonstrieren.
Abschließend wurde das wirtschaftliche Potential des Prozesses im Vergleich zum Stand der Technik bewertet
WeSKAL - Verbesserte Bewertung der Schwingfestigkeit geschweißter maritimer Tragstrukturen mittels skalierbarer Schwingfestigkeitsuntersuchungen; Schlussbericht im Rahmen des Verbundvorhabens: SMATRA - Verbesserte Bewertung der Schwingfestigkeit geschweißter maritimer Tragstrukturen unter Anwendung lokaler Nachweiskonzepte
Das Verbundvorhaben SMATRA zielte darauf ab, die Schwingfestigkeitsbewertung geschweißter maritimer Tragstrukturen durch die Anwendung lokaler Nachweiskonzepte zu verbessern und bestehende Unsicherheiten in der Bemessung zu reduzieren. Ausgangspunkt war die Erkenntnis, dass herkömmliche Verfahren wie das Nenn- und Strukturspannungskonzept komplexe Beanspruchungszustände großer Offshore- und Schiffstrukturen unzureichend abbilden, was zu überdimensionierten Konstruktionen, konservativen Sicherheitsreserven und hohen Kosten führt, ohne eine proportionale Steigerung der Betriebssicherheit zu erzielen. Im Teilprojekt WeSKAL wurde ein integriertes Nachweiskonzept entwickelt, das Rissinitiierung und Rissausbreitung konsistent verknüpft. Dazu wurden experimentelle Untersuchungen an Kleinproben, skalierten Rohrknoten und großmaßstäblichen Struktursegmenten durchgeführt, unter Einsatz moderner Messtechnik wie digitaler Bildkorrelation und Laser-Triangulation. Die Ergebnisse zeigten, dass nachbehandelte und geometrisch optimierte Schweißnähte im Mittel eine um bis zu 40 % höhere ertragbare Spannungsamplitude aufweisen. Numerische Simulationen und bruchmechanische Modelle bestätigten die experimentellen Befunde und zeigten, dass das effektive Kerbspannungskonzept eine höhere Vorhersagegenauigkeit als das Strukturspannungskonzept bietet. Die Abweichung gegenüber experimentellen Lebensdauern konnte um 44 % reduziert werden. Die Berücksichtigung realer Nahtgeometrien mittels 3D-Laser-Triangulation und Reverse-Engineering verbesserte die Zuverlässigkeit der Prognosen weiterhin. Großversuche an fast realmaßstäblichen Doppel-Y-Knoten bestätigten die Skalierbarkeit der Ergebnisse. In Zusammenarbeit mit Ramboll wurde eine softwarebasierte Bewertungsumgebung entwickelt, die die neuen Methoden in der industriellen Praxis anwendbar macht
Abschlussbericht im Rahmen des Förderprogramms Industrielle Bioökonomie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz - Richtlinie zur Förderung der Nutzung und des Baus von Demonstrationsanlagen und von Beispielregionen für die industrielle Bioökonomie - Modul B: Vorbereitung des Baus von Single-Use-Demonstrationsanlagen
Das Projekt AblaPyro diente als Grundstein für die Realisierung einer Pyrolyse- und Dampfreformationsanlage zur Herstellung von biogenem Wasserstoff aus Biomasse. Ein zusätzlich potenziell vermarktbares Nebenprodukt stellt das ebenfalls entstehende biogene Kohlenstoffdioxid (CO2) dar. Das Teilvorhaben der HAW/CC4E hatte zum Ziel, die jeweiligen Planungsschritte im Kontext der gesellschaftlichen Diskussionen wissenschaftlich zu begleiten. Zudem stellte das CC4E eine neutrale Diskussions-, Informations- und Vernetzungsplattform dar und unterstützte maßgeblich bei der Identifizierung und Wahl eines geeigneten Standorts für die geplante Anlage. Für die spätere wirtschaftliche Verwertbarkeit des Projekts war zudem eine frühzeitige Vernetzung mit verschiedenen Stakeholdern wie anderen Projektkonsortien, Technologielieferanten, potenziellen Abnehmern des Wasserstoffs (Hauptprodukt) und CO2 (Nebenprodukt) eine notwendige Voraussetzung. Das CC4E/HAW nutze ihr Netzwerk, um konkrete Handlungsempfehlungen geben zu können.
Auf Basis einer SWOT- und Marktanalyse wurden verschiedenen Handlungsempfehlungen abgeleitet, darunter die Notwendigkeit eines passgenauen Konzepts des Wasserstoffabsatzes sowie der Vermarktungsmöglichkeit des entstehenden CO2. Zusätzlich wurden essenzielle Standortfaktoren identifiziert, die eine Wirtschaftlichkeit bei gleichzeitiger gesellschaftlicher Akzeptanz ermöglichen.The AblaPyro project provided the foundation for the implementation of a pyrolysis and steam reforming plant to produce biogenic hydrogen from biomass. An additional potentially marketable by-product is the biogenic carbon dioxide (CO2) that is also produced. The aim of the HAW/CC4E sub-project was to provide scientific support for the different planning steps in the context of the societal discourse. In addition, the CC4E provided a neutral platform for discussion, information, and networking and played a key role in identifying and selecting a suitable location for the planned plant. Early networking with various stakeholders, such as other project consortia, technology suppliers, and potential buyers of hydrogen (main product) and CO2 (by-product), was also a prerequisite for the subsequent economic viability of the project. The CC4E/HAW used its network to provide specific recommendations for action.
Based on a SWOT and market analysis, various recommendations for action were derived, including the need for a tailored concept for hydrogen sales and marketing opportunities for the CO2 produced. In addition, essential siting factors were identified that would enable economic viability while ensuring social acceptance
Abschlussbericht
Ziel des Projekts „thebiocharstory“ ist es, eine Beladungslösung für Pflanzenkohle im industriellen Maßstab herzustellen, Pflanzenkohle mit dieser Lösung zu beladen, und anschließend in Feldversuchen zu testen. Zunächst wurden Topfversuche, später ein Feldversuch und weitere Topfversuche durch die TU Dresden und die Agrargenossenschaft See durchgeführt. Hierbei wurde die neue Beladungslösung mit Pflanzenkohle vermischt und mit mehreren Vergleichsprodukten, mit und ohne Pflanzenkohle sowie einer Nullprobe verglichen. Carbuna stand für die Versuche und die Auswertung beratend zur Seite und produzierte die nötigen Vorprodukte und Vergleichsprodukte. Parallel arbeitete Carbuna daran neue Herstellungsverfahren und Produktvariationen zu testen, um die industrielle Herstellung und großtechnische Anwendung zu optimieren. Ebenso wurde durch Carbuna eine Markterkundung durchgeführt und die Themen Kohlenstoffsenkenzertifikate und Ökobilanz beleuchtet. Die neue Beladungslösung bietet gegenüber den etablierten Produkten keine nennenswerten agronomischen Vorteile. Gleichzeitig ist sie schwer herzustellen, teuer, ökologisch ungünstig und nicht ausreichend lagerfähig. Es wird daher davon abgesehen das Produkt in dieser Form auf den Markt zu bringen oder weitere Entwicklungen in diese Richtung zu verfolgen
RDV - Real driving validation: Erweiterung der Überprüfbarkeit von Continuous SW Integration in Kommunikation mit Fahrzeugen im Feld - gemeinsamer Schlussbericht
Eine kontinuierliche Qualitätsaussage über automatisierte Fahrfunktionen von Level 3 bis 5 auf Fahrzeugebene („Grey box“) unter umfassender Berücksichtigung aller möglichen Szenarien, Umweltbedingungen und Verkehrsteilnehmer (Gesamtsystem) ist eine sehr große Herausforderung und bedarf einer zunehmenden Vernetzung sowie einem effizienten Wissenstransfer von Wirtschaft, Wissenschaft und Industrie.
Auf Grundlage realer Fahrdaten aus dem Feld sowie aus Hauptuntersuchungen wurde durch das Projekt Real Driving Validation (RDV) eine effiziente und sichere Methodik für OEM´s und Tier 1/Tier 2 zur Validierung von KI-basierten Fahrfunktionen zur Verfügung gestellt. RDV nutzte stochastische Modelle und Ausfallwahrscheinlichkeiten, um anhand der realen Betriebszustände von Fahrzeugen im Feld kritische Szenarien gezielter und schneller identifizieren und testen zu können. Diese Szenarien können in digitale Ökosysteme wie GAIA-X oder zur Weiterentwicklung der industriellen Normung und Standardisierung genutzt werden.
Mittels Markov-Modell und numerischen Simulationsmethoden wurde zudem eine methodisch und analytisch-quantitativ abgesicherte Validierung der hochautomatisierten Fahrfunktionen (z.B. bei Softwareupdates) gewährleistet, wodurch optimierte Entwicklungs- und Zulassungsprozesse die Innovationszyklen durch Real Driving Validation beschleunigen.
Über ein AD-Referenzsystem für zukünftige “fail-operational” agierender Fahrzeuggenerationen wurden anhand eines automatischen AD MW & Computing Test-Systems Erkenntnisse in Bezug auf Testbarkeit, speziell im Middleware-Segment des AD Stacks und der on-board Datenkommunikation, gewonnen.Making continuous quality statements about automated driving functions from levels 3 to 5 at vehicle level (‘grey box’) while comprehensively taking into account all possible scenarios, environmental conditions and road users (overall system) is a huge
challenge and requires increasing networking and efficient knowledge transfer between business, science and industry.
Based on real driving data from the field and from general inspections, the Real Driving Validation (RDV) project provided an efficient and secure methodology for OEMs and Tier 1/Tier 2 suppliers to validate AI-based driving functions. RDV used stochastic
models and failure probabilities to identify and test critical scenarios more quickly and precisely based on the real operating conditions of vehicles in the field. These scenarios can be used in digital ecosystems such as GAIA-X or for the further development of industrial standardisation.
Using Markov models and numerical simulation methods, a methodologically and analytically-quantitatively validated verification of highly automated driving functions (e.g. for software updates) was also ensured, whereby optimised development and approval processes accelerate innovation cycles through real driving validation.
Using an AD reference system for future fail-operational vehicle generations, an automatic AD MW & Computing test system was used to gain insights into testability, particularly in the middleware segment of the AD stack and on-board data communication
Sachbericht zum Verwendungsnachweis
In der Bekanntmachung zur Richtlinie zur Förderung von Forschung zum „Abbau von Bildungsbarrieren: Lernumwelten, Bildungserfolg und soziale Teilhabe“ im Rahmenprogramm empirische Bildungsforschung (Bundesanzeiger vom 21.06.2019) wird folgende Schlüsselfrage formuliert: Wie können sozialstrukturell bedingte Bildungsbenachteiligungen kompensiert bzw. möglichst früh in ihrem Entstehen verhindert werden? Um zur Beantwortung dieser Frage beizutragen wurde das Projekt InBiT – Inklusion in der beruflichen Bildung vom 01.10.2021 bis zum 31.01.2025 gemeinsam vom Deutschen Jugendinstitut e.V. (Standort Halle) sowie der Universität Hildesheim – Institut für Sozial- und Organisationspädagogik durchgeführt. Ausgehend von einem weiten Verständnis von Inklusion, untersuchte das Projekt, wie inklusiv die Übergangsstrukturen in vier verschiedenen Regionen in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt (jeweils zwei ländlich und zwei städtisch geprägte Regionen) ausgestaltet sind: Wie gut gelingt es, junge Menschen mit unterschiedlichen zugeschriebenen Merkmalen beim Übergang von der Schule in den Beruf zu unterstützen und auf welche Barrieren stoßen sie dabei? Die Perspektive der jungen Menschen auf diesen Übergang und ihre lebensweltlichen Erfahrungen spielten eine zentrale Rolle im Forschungsprojekt. Sie flossen ausgehend von einer explorativen Forschungsanlage mittels qualitativer Erhebungen (ca. 60 biografisch-narrative Interviews) sowie durch eine quantitative Onlineerhebung (N = 513 in der Erstbefragung, N = 42 in der Wiederholungsbefragung) ein. Darüber hinaus wurden Expert\*inneninterviews mit Fachkräften, die den Übergang Schule – Beruf auf der operativen (Angebots-) oder der strategischen (Management-)Ebene gestalten, geführt (ca. 20 leitfadengestützte Interviews). Um dem Anspruch eines weiten Inklusionsverständnisses gerecht zu werden, wurden neben den klassischen Übergangsangeboten, die über die SGB II, III und VIII gefördert werden, auch Angebote für junge Menschen mit Behinderung einbezogen, wie etwa der Berufsbildungsbereich von Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Diese breite Fallauswahl kann in der Übergangsforschung als neuartig betrachtet werden. In bisherigen Studien wurde sich i. d. R. auf eine Zielgruppe fokussiert. Das so gewählte Vorgehen ermöglichte eine Zusammenschau von Herausforderungen und Gelingensbedingungen für mehrere Zielgruppen am Übergang Schule – Beruf.
In der Bekanntmachung zur Förderrichtlinie lassen sich drei zentrale Ziele identifizieren. Diese werden im Folgenden aufgelistet und den zentralen Ergebnissen des Projektes InBiT – Inklusion in der beruflichen Bildung gegenübergestellt