German National Library of Science and Technology
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Bericht zum Vorhaben
Ziel des Projekts war die Entwicklung und der experimentelle Aufbau verschiedener Konzepte für Hochleistungs-Festkörperverstärker im Wellenlängenbereich um 2 μm. Dieser Spektralbereich gewinnt in der Laser-Materialbearbeitung zunehmend an Relevanz, da er
spezifische Vorteile hinsichtlich Absorptionseigenschaften vieler Materialien bietet. Besonders im Fokus stand die Entwicklung leistungsfähiger Laserverstärker auf Basis von Holmium- und Thulium-dotierten Kristallen mit dem Ziel, Ultrakurzpulssysteme mit hoher Energie, kurzer Pulsdauer und stabilem Betrieb bereitzustellen. Zur Realisierung des Projekts sollten sowohl klassische Verstärkerkonzepte mit Ho:YLF-Kristallen als auch alternative Architekturen unter Verwendung von Tm:YAP-Kristallen erforscht und aufgebaut werden. Die Herausforderung bestand insbesondere in der Kombination hoher Verstärkung bei gleichzeitiger Einhaltung der Zerstörschwellen von Verstärkermedien und optischen Komponenten. Darüber hinaus war die Bereitstellung geeigneter Seed- und Pumplaser essenziell für die experimentellen Arbeiten, was sich im Projektverlauf als kritischer Zeitfaktor herausstellte
Schlussbericht
Ziel der Innovationsallianz Biotenside war es, erstmals in Deutschland eine strategische Allianz zwischen renommierten Firmen und Forschungseinrichtungen einzugehen, um Biotenside mit biotechnologischen Methoden aus heimischen nachwachsenden Roh- und Reststoffen gemeinsam wirtschaftlich herzustellen und deren Anwendungspotentiale systematisch zu untersuchen.
Es sollte hierzu im Konsortium die Herstellung und Aufreinigung der Biotenside aus verschiedenen nachwachsenden Rohstoffen so optimiert werden, dass diese in den Anwendungsbereichen Wasch- und Reinigungsmittel, Geschirrspülmittel, Kosmetik, Personal Care, Agronomie, Lebensmittel, Schmierstoffadditive und Löschmittel alternativ zu chemischen synthetisierten Tensiden eingesetzt werden können. Dabei waren auch Firmen in der Allianz involviert, die zuvor kaum oder gar nicht mit biotechnologischen Prozessen und Produkten in Berührung gekommen waren. Eine verstärkte Biologisierung der Tensidherstellung ist dabei nur mit Schlüsselinnovationen und strategischen Kooperationen von Rohstoffherstellern, Prozesstechnikern, Tensidherstellern und -anwendern mit den Forschungseinrichtungen möglich
Schlussbericht zum Vorhaben
Das Projekt KINoPro besteht aus zwei Teilvorhaben (TV) und dient der Verknüpfung von Technologie und Tradition im Hinblick auf die Optimierung der Überwachungsverfahren von potenziellen Waldschädlingen am Beispiel des Kieferngroßschädlings Nonne (Lymantria monacha L.). Dem zugrunde lagen einerseits eine ausführliche Literaturrecherche über die ökologischen Ansprüche und Haupteinflussfaktoren auf die Populationsentwicklung von L. monacha (TV 1) sowie die Fangdaten der Bundesländer Sachsen und Brandenburg und andererseits die Entwicklung einer Künstlichen Intelligenz (KI), welche diese Faktoren im Zusammenhang mit Wetterdaten über ein neuronales Netz zu deuten lernt und Prognosen zum Auftreten des Falters treffen kann (TV 2). Hintergrund dieses Projektes sind die derzeitigen Monitoringverfahren von L. monacha der Länder, welche einen sehr großen Personal-, Kosten- und Zeitaufwand darstellen. So betreute Brandenburg im Jahr 2022 insgesamt 776 Fallen, die im Zeitraum vom 15.06. bis 15.08. mehrmals pro Woche
kontrolliert und die gefangenen Falter gezählt werden. Bei konstant hohen Fangzahlen muss der Überwachungszeitraum zusätzlich verlängert werden. In Sachsen werden im gleichen Zeitraum Falleninseln mit je zwei bis drei Fallen pro Standort aufgestellt, welche ebenfalls manuell ausgezählt und sich auf insgesamt 394 Fallen im Jahr 2022 summieren.
Daraus entwickelte sich das Ziel des Projektes: die Minimierung des Monitoringaufwands durch Prognosen des Auftretens potenzieller Waldschädlinge unter Anwendung einer KI am Beispiel von L. monacha. Dieser Schlussbericht bezieht sich auf das TV 1, welches von der Technischen Universität Dresden, Professur für Waldschutz bearbeitet wurde
im Rahmen der Richtlinie zur Förderung von Forschungsvorhaben für ein "Forschungsnetzwerk Anonymisierung für eine sichere Datennutzung" im Rahmen des Forschungsrahmenprogramms der Bundesregierung zur IT-Sicherheit "Digital. Sicher. Souverän."
Final report
Die Verständigung aller Projektpartner auf eine gemeinsame Prüfkörperlogik und im Projekt umsetzbaren Umfang wurde erfolgreich umgesetzt.
Die Definition der Probekörper für alle Tests und Erstellen einer Testmatrix konnte erfolgreich bearbeitet werden. Die benötigten Tests wurden definiert und in eine Testmatrix eingearbeitet. Diese wurde in 3 leveln unterteilt. Wobei Level 1 Materialcharakterisierung definiert und Level 2 und 3 die Tests mit der Kreuzzugsprobe.
Die MT hat bei der Definition möglicher Proben Geometrien für CFK Kreuzzugproben unterstützt und aus der Firmen Heritage relevanter Randbedingungen für den Kreuzzugteststand anhand realer Druckkörper definiert.
Die MT hat aus anderen Projekten Schliffen von realen Druckkörpern gezeigt und anhand dieser die Diskussion über Wahrscheinlichkeiten von Microrissbildung und Riss-Initiierung gestartet.
Leckage Tests von Level 3 wurden bei der TUM durchgeführt. Das Messverfahren auch bei cryo Temperaturen konnte erfolgreich gezeigt werden und das Konzept bestätigt. Jedoch konnte auch bei den Level 3 Proben keine Leckage nachgewiesen werden.
Die Material Charakterisierung zur Generierung der Materialkarten, welche für den numerischen Teil von Cryo-Cracks benötigt wurden, konnte wie geplant erfolgreich durchgeführt werden. Somit können Simulationen mit den richtigen Material Daten durchgeführt werden