German National Library of Science and Technology

Repositorium für Naturwissenschaften und Technik
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    29164 research outputs found

    Abschlussbericht

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    Im Rahmen des Projektes wurden an der TU Braunschweig die Materialien der Projektpartner in elektrochemischen Testzellen und durch mathematische Modellierung auf ihre Leistungsfähigkeit und Stabilität hin untersucht. Die hieraus ermittelten Richtlinien zur Optimierung der Materialien wurden den Projektpartnern zur Verfügung gestellt, wodurch eine Feedbackschleife geschaffen wurde

    Schlussbericht Forschungsvorhaben "Life-Odometer"

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    Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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    Ziel des Verbundprojekts UVPHON war die Entwicklung und Validierung einer modularen, UV-LED-basierten Wasseraufbereitungstechnologie für die Wiederverwendung von vereinigtem Abwasser sowie für Anwendungen in der rezirkulierenden Aquakultur. Im Fokus stand die Überwindung der bislang bestehenden Einschränkungen der UV-LED-Technologie beim Einsatz in trüben und komplex zusammengesetzten Wassermatrices. Im Teilprojekt 2 bestand die zentrale Aufgabenstellung darin, photonische Verfahren zur Desinfektion und weitergehenden Wasseraufbereitung wissenschaftlich zu untersuchen und technisch weiterzuentwickeln. Dabei lag der Schwerpunkt auf der Kombination mehrerer Verfahrensschritte, bestehend aus einer textilen Filtrationsstufe, einer UV-C-Desinfektion sowie einer optionalen photokatalytischen Vorbehandlung unter UV-A-Strahlung. Eine wesentliche Herausforderung bestand darin, die Trübung und UV-Absorption des zu behandelnden Wassers so zu reduzieren, dass eine effiziente und wirtschaftliche UV-Desinfektion mittels UV-LEDs möglich wird. Hierzu sollte eine neuartige Filtrationseinheit auf Basis nachhaltiger, rundvernadelter Textilfilter entwickelt werden, die gezielt als Vorstufe zur Verbesserung der UV-Transmission ausgelegt ist. Darüber hinaus war zu untersuchen, inwieweit durch die Kombination der UV-LED-Desinfektion mit einer photokatalytischen Oxidation zusätzliche Synergieeffekte erzielt werden können, insbesondere hinsichtlich der Inaktivierung von Mikroorganismen und des Abbaus organischer Spurenstoffe. Ergänzend sollten Labor- und Technikumsversuche die Grundlage für den Aufbau und Betrieb einer Demonstratoranlage schaffen, um die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf praxisnahe Betriebsbedingungen zu bewerten

    RESPINOW - Auswirkungen nicht-pharmazeutischer Interventionen auf die Belastung durch Atemwegserkrankungen während und nach der Pandemie; Teilprojekt B

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    Das NMI war am Teilprojekt 2 des RESPINOW-Projekts beteiligt. Das Teilprojekt beschäftigte sich mit der “Erhebung der Dynamik von RSV-, Influenza-, und Pneumokokken-Erkrankungen in einer bevölkerungsbasierten Kohorte intra- und postpandemisch“. Dieses Teilprojekt zielte darauf ab fehlende Informationen für integrierte postpandemische Modelle von Atemwegsinfektionen bereitzustellen. Es wurde die Dynamik von RSV-, Influenza-, SARS-CoV-2- und Pneumokokken-Immunität, Kontaktmuster und NPI-Adhärenz in einer bestehenden und gut charakterisierten deutschen bevölkerungsbasierten Kohorte von Erwachsenen und einer zusätzlichen Kohorte von Kindern im Jahr 2022 bis 2024 untersucht. Spezifische Ziele waren: (1). Erhebung der Veränderung von Infektionen/Re-Infektionen mit RSV, SARS-CoV-2, Influenza und Pneumokokken in verschiedenen Altersgruppen post- und interpandemisch in einer bevölkerungsbasierten Kohorte in Deutschland zwischen 2022 und 2024 mit dem Einsatz von Multiplex-Serologie. (2). Schätzung der Kontaktmuster nach der Pandemie und Schätzung der individuellen NPI-bezogenen Adhärenz während des gleichen Zeitraums. (3). Analyse des Einflusses individueller NPI-bezogener Variationen und des Kontaktverhaltens auf die Veränderung der Infektionsdynamik

    Sachbericht

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    Schlussbericht zum Verwendungsnachweis

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    Kern des Vorhabens "Reprogramming" ist die Modellierung von Herzerkrankungen mit humanen induzierten pluripotenten Stammzellen (hiPSC) zur funktionellen und molekularen Analyse als auch zur Untersuchung regenerativer und entwicklungsbiologischer Prozesse. In dieser Förderperiode wurden fortgeschrittene 3D-Herzgewebemodelle etabliert, um nicht in 2D-Zellkulturen modellierbare in vivo Eigenschaften besser in vitro oder ex vivo nachbilden zu können. Die Umsetzung erfolgte auf Basis dezellularisierter oder nativer Myokardschnitte, in die hiPSC abgeleitete Kardiomyozyten oder kardiale Vorläuferzellen integriert wurden. Darüber hinaus wurde zum Studium der frühen Embryogenese und Entstehung kongenitaler Herzfehler ein chimäres ex utero Embryonenmodell entwickelt. Es kennzeichnet in porzine Embryonen eingebrachte humane kardiale Progenitorzellen, deren Weiterentwicklung im multizellulären Kontext analysiert wird. Zur Nachverfolgung der zellulären Differenzierung und Identifizierung von Regulatoren wurden hiPSC Linien mit einem Reportersystem ausgestattet. Schließlich wurde als seltene und neu entdeckte erbliche Kardiomyopahtie exemplarisch die PPCS-Defizienz nach Generierung von hiPSC Patientenlinien in 3D Herzpatches ex vivo modelliert und funktionell charakterisiert. Eine Analyse möglicher Therapien, wie die pharmakologische mit Pantethin und Derivaten, als auch die Korrektur durch Geneditierung schloss sich an

    Modellierungsnetz: RESPINOW - Auswirkungen nicht-pharmazeutischer Interventionen auf die Belastung durch Atemwegsinfektionen während und nach der Pandemie; Teilproject C, (SP1): Harmonisierung der verfügbaren Daten zur Zusammenstellung eines globalen Datensatzes über Immunitätsmarker, Infektionsprävalenz und Krankheitslast von Atemwegsinfektionen während und nach NPIs

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    Das vorliegende Teilvorhaben 1 (SP1) mit dem Titel "Harmonisierung der verfügbaren Daten zur Zusammenstellung eines globalen Datensatzes über Immunitätsmarker, Infektionsprävalenz und Krankheitslast von Atemwegsinfektionen vor und während NPIs" war ein zentraler Baustein des BMBF-geförderten Verbundprojekts RESPINOW. Das übergeordnete Ziel des RESPINOW-Konsortiums bestand darin, ein integriertes Modellierungssystem zu entwickeln, das die Übertragung verschiedener Atemwegsinfektionen – spezifisch Influenza, Respiratorisches Synzytial-Virus (RSV) und Pneumokokken – simuliert. Ein besonderer Fokus lag dabei auf der Quantifizierung der kollateralen Auswirkungen von nicht-pharmazeutischen Interventionen (NPIs), die primär zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie implementiert wurden, auf diese anderen respiratorischen Erreger. Das spezifische Ziel von SP1 war es, die empirische Datengrundlage für diese Modellierungen zu schaffen. Dies sollte durch eine umfassende Sammlung, Harmonisierung und Synthese globaler Daten aus Literatur und Überwachungssystemen (Surveillance) geschehen

    Schlussbericht 2025

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    Biodiversität ist einer der wichtigsten Faktoren für resiliente und multifunktionale Agrarökosysteme. Zwischenfrüchte können die Pflanzendiversität in der Fruchtfolge erhöhen und grüne Brücken zwischen zwei Hauptkulturen schaffen. CATCHY untersuchte den Mehrwert von Zwischenfruchtmischungen im Vergleich zu Reinsaaten und Brache. Die Untersuchungen umfassten biologische, physiko-chemische, pflanzenbauliche, agronomische und ökonomische Parameter und dienten der Bewertung multidiverser Zwischenfruchtmischungen hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf Bodengesundheit, Klimaresilienz und Wirtschaftlichkeit. SP3 fokussiert im dritten Projektabschnitt auf die Verknüpfung von Ergebnissen der Projektpartner, dem Potential zur Treibhausgasemissionsminderung sowie die Funktionalität von einzelnen Pflanzenarten in Zwischenfruchtmischungen. Weitere wichtige Aufgaben waren wissenschaftliche Publikationen, Öffentlichkeitsarbeit und Erstellung einer Praxisproschüre mit den zentralen Projektergebnissen

    Sachbericht zum Verwendungsnachweis - Abschlussbericht

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    Im Rahmen des RUBIN-Verbundvorhabens SNiPoCC wurde ein Teilprojekt zur Entwicklung quantitativer, digital auswertbarer Point-of-Care-Testsysteme durchgeführt. Ziel war die methodische und technologische Weiterentwicklung von Lateral-Flow-Tests (LFTs) und papierbasierten analytischen Tests (PADs) für die veterinärmedizinische Diagnostik. Hierfür wurden eine Raman-basierte Linienfokus-Auslesetechnik mit homogenisiertem Strahlprofil sowie ein kamerabasiertes photometrisches Auslesesystem entwickelt. Zur Quantifizierung wurden automatisierte spektrale und bildanalytische Auswerteverfahren implementiert, einschließlich eines eigenständig entwickelten Softwaremoduls für nichtlineare (quadratische) Regression mit integrierter Fehlerrechnung. Ergänzend wurde die Eignung der Laser-Induced Breakdown Spectroscopy (LIBS) zur elementanalytischen Auswertung papierbasierter Testsysteme und LFTs untersucht. Es konnten funktionsfähige Demonstratoren realisiert und die prinzipielle quantitative Auswertbarkeit der Systeme gezeigt werden. Die Ergebnisse bilden eine belastbare Grundlage für zukünftige multiparametrische, digitalisierte Schnelltestsysteme. Ergänzend wurde ein modular aufgebautes Lehrkonzept mit Bausatz und Erklärvideo entwickelt, das die molekularen Grundlagen immunochromatographischer Schnelltests handlungsorientiert vermittelt und den Transfer der Projektergebnisse in Schule und Hochschule unterstützt.Within the RUBIN innovation cluster SNiPoCC, a subproject was carried out to develop quantitative and digitally readable point-of-care test systems. The objective was the methodological and technological advancement of lateral flow tests (LFTs) and paper-based analytical devices (PADs) for veterinary diagnostics. A Raman-based line-focus readout system with homogenized beam profile and a camera-based photometric detection unit were developed. Automated spectral and image-based data processing algorithms were implemented, including a dedicated software module for nonlinear (quadratic) regression with integrated uncertainty calculation. In addition, the suitability of laser-induced breakdown spectroscopy (LIBS) for elemental analysis of paper-based test systems and LFTs was investigated. Functional demonstrators were realized, and the fundamental feasibility of quantitative evaluation was demonstrated. The results provide a robust foundation for future multiparametric and digitally integrated rapid diagnostic systems. In addition, a modular teaching concept including a hands-on test kit and explanatory video was developed to convey the molecular principles of immunochromatographic rapid tests and to facilitate knowledge transfer to schools and higher education

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