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GBiT: Marktplatz für Early Birds im Innovationstransfer - Abschlussbericht der PROvendis GmbH
AlphaDekade - Sachbericht zum Verwendungsnachweis
Im Projekt Delta-Netz Transfer des Internationalen Bundes wurden lebensweltorientierte Ansätze zur Erreichung und Förderung gering literalisierter Erwachsener in ihrem direkten Wohn-/Lebensumfeld (Quartier) entwickelt. An vier sozialraumorientiert arbeitenden Standorten werden hierzu niedrigschwellige Grundbildungsangebote entwickelt, erprobt und für den Transfer konzeptionell aufbereitet. Die Angebote behandeln Alltagsthemen der Teilnehmenden und werden mit diesen gemeinsam partizipativ gestaltet, was die Lernmotivation stärkt. Begleitend zu den Grundbildungsangeboten werden gering literalisierte Erwachsene professionell sozialpädagogisch unterstützt, um Lernprozesse zu reflektieren und Lernbarrieren auszuräumen. Durch gezielte Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit wird das Quartier für das Thema geringe Literalität sensibilisiert. Pädagogische Fachkräfte in sozialen oder bildenden Einrichtungen des Quartiers werden speziell zum Thema geschult. Delta-Netz Transfer wurde vom IB als einem bundesweit tätigen Träger der Bildungs- und Sozialarbeit direkt an der Schnittstelle von Bildung und Sozialer Arbeit konzipiert und umgesetzt
International Strategies Toward the Data Economy : A Comparative Analysis
With the advancement of AI, the importance of data has grown signifi-
cantly. As a result, a growing number of challenges have emerged simul-
taneously concerning data, including safeguarding individual privacy,
ensuring national security, and maintaining a competitive advantage. In
this report, we investigate how countries approach and manage data to
address these challenges by examining their data regulations. We specif-
ically examine the global data strategies and exemplary data regulations
across leading economic regions: the US, EU, China, Korea, Japan, and
India. By analyzing the similarities and differences between them, we aim
to understand the impact of data regulation on companies with global,
extended supply chains that span multiple jurisdictions. Additionally, we
structure the regulations in our data regulation map into three levels:
data-driven services, data objects, and the necessary infrastructure. Next,
we outline the differences in regulatory approaches that we identified and
discuss our interpretation of their implications.
Datei-Upload durch TI
NEED: Nachhaltige Erhöhung der Datenkompetenz des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Elektromobilproduktion
Schlussbericht zum Teilvorhaben
Der Einsatz unbemannter Luftfahrtsysteme bietet für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) ein hohes Potenzial zur Unterstützung zeitkritischer Einsatzlagen. In der Praxis bestehen jedoch weiterhin erhebliche Herausforderungen bei der sicheren, regulatorisch konformen und operativ integrierten Nutzung von Drohnen aus bestehenden Leitstellenstrukturen heraus. Insbesondere fehlten bislang durchgängige Lösungen, die technische Steuerung, Lagebilddarstellung, Risikobewertung und Genehmigungsfähigkeit miteinander verbinden.
Das Projekt ADELE adressierte diese Problemstellung durch die Entwicklung und Erprobung eines integrierten Systems, das den automatisierten Drohneneinsatz direkt aus einer Leitstellenumgebung heraus ermöglicht
Sachbericht zum Verwendungsnachweis
Grünen Wasserstoff wettbewerbsfähig zu machen ist ein wesentlicher Bestandteil der nationalen Wasserstoffstrategie. Hierzu bedarf es eines schnellen Markthochlaufs und damit auch einer deutlichen Steigerung der Produktionskapazitäten für grünen Wasserstoff im In- und Ausland. Die nationale Wasserstoffstrategie verfolgt u.a. das Ziel, Deutschland als Leitanbieter für Wasserstofftechnologien zu etablieren. Das übergeordnete Ziel des Verbundprojekts StaR war es, durch eine parallele Stack-, Produktions- und Prozessentwicklung die Herstellkosten für alkalische Elektrolyseure deutlich (unter die damaligen Marktprognosen für 2030) zu reduzieren. Die optimale Gestaltung der erweiterten Lieferkette sowie die Umsetzung eines effizienten und effektiven Kostenmanagements sind hierbei zwei Teilbereiche, die in einem ganzheitlichen und nachhaltigen Produkt- und Fertigungskonzept berücksichtigt werden müssen, um Lieferperformance sowie die Einhaltung von Kostenzielen und damit letztlich Kundenzufriedenheit sicherzustellen.
Die Zielsetzung des Teilprojekts liegt daher auf der Entwicklung von skalierbaren und flexiblen Konzepten für die Beschaffungslogistik sowie für das Kostenmanagement während der Entwicklung, des Anlaufs sowie des Hochlaufs einer Serienfertigung von alkalischen Elektrolyseuren
Verbesserung der regionalen Versorgungsqualität des akuten Herzinfarktes durch intelligentes Datenmanagement und Interoperabilität für Rettungswesen und Krankenhaus - Projektbericht
Abschlussbericht/Sachbericht zum Verwendungsnachweis
Das BMWE-Verbundvorhaben „Shuttle2X“ adressierte erfolgreich den sicheren und effizienten Einsatz automatisierter Shuttle-Fahrzeuge in komplexen urbanen Verkehrsszenarien. Ziel war die Überwindung von Informationslücken fahrzeugeigener Sensorik mittels eines hybriden Systemkonzepts, das intelligente Infrastruktur-Vernetzung und zuverlässige Vehicle-to-Everything (V2X)-Kommunikation integriert. Diese Arbeit ist entscheidend für den sicheren Betrieb automatisierter Shuttles im städtischen Umfeld. Methodisch umfasste das Projekt die Entwicklung und Validierung eines hybriden Sicherheitskonzepts zur optimalen Verteilung von Sicherheitsaufgaben zwischen Fahrzeug und Infrastruktur. Umfassende rechtliche Grundlagenarbeit ermöglichte Level 4-Zulassungen als Erprobungsfahrzeuge (mit mitfahrender technischer Aufsicht) vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) und etablierte eine praxisrelevante Anforderungsmatrix. Zudem erfolgte eine breite Evaluierung in drei Testgebieten (Renningen, Karlsruhe, Bad Wimpfen) sowie aktive Beiträge zur europäischen Standardisierung (ETSI) der V2X-Kommunikation. Wesentliche Ergebnisse sind nachweisbare Effizienzgewinne und erhöhte Sicherheit durch kollektive Perzeption, mit reduzierten Überquerungszeiten und weniger Eingriffen durch Sicherheitsfahrer. Die Pionierarbeit in der Standardisierung fördert Interoperabilität und Akzeptanz neuer Technologien. Basierend auf diesen Erkenntnissen trieb Shuttle2X technologische Entwicklungen voran und förderte den interdisziplinären Dialog. Die Ergebnisse bilden eine wichtige Grundlage für nachgelagerte Industrialisierung und zukünftige Projekte im automatisierten Fahren, die die Entwicklung innovativer Mobilitätslösungen unterstützen. Umfangreiche Veröffentlichung, Patente und Demonstrationen sichern nachhaltigen Wissenstransfer und treiben die zukünftige Mobilität voran