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Repositorium für Naturwissenschaften und Technik
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    Abschlussbericht zum Teilvorhaben des Instituts für Flugzeugbau der Universität Stuttgart : Teilarbeitspakete 1.2.4 und 2.3.3 : LuFo VI-2

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    Der Abschlussbericht zum LuFo VI-2 Verbundvorhaben KONKAV fasst die Projektergebnisse hinsichtlich der Untersuchungen zu Preform- und Infusionsprozessen für Ultraleichtbauweisen mit Faser-Kunststoff-Verbunden (FKV) zusammen. Außerdem wird die Entwicklung von Fertigungskonzepten auf Basis adaptiver Werkzeuge für Kabinenstrukturen dargestellt. Ziel des Vorhabens war die signifikante Reduktion von CO₂-Emissionen in der Herstellung von FKV. Gleichzeitig sollten durch formadaptive Werkzeuge und materialeffiziente Ablagestrategien Materialeinsatz, Verschnitt sowie Lagerkosten nachhaltig gesenkt werden

    Abschlussbericht zum Teilvorhaben

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    Im Projekt HoLoDEC wurden von den Projektpartnern Anforderungen und Besonderheiten zur Entwicklung energieeffizienter Sensorsysteme mit Edge-to-Cloud-Anbindung, insbesondere für industrielle Anwendungen wie Condition Monitoring, intralogistische Füllstandsmessung sowie medizinische und IoT-Szenarien herausgearbeitet. Der Fokus lag auf drahtlosen, batteriebetriebenen Sensoren, die hohe Sicherheitsanforderungen erfüllen und Industriestandards entsprechen. Zur Realisierung dieser Systeme wurden neue Systemarchitekturen, Schaltungskonzepte und eine durchgängige Entwurfsmethodik entwickelt. Diese kombiniert Top-down- und Bottom-up-Ansätze in iterativen Optimierungsschleifen, um Varianten schnell zu bewerten und den Energieverbrauch zu minimieren. Automatisierte Entwurfsprozesse beschleunigen die Entwicklung und erhöhen die Qualität

    Abschlussbericht

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    Im Rahmen des Verbundprojekts HybridDigital entwickelte die Enari GmbH datengetriebene Methoden und technische Infrastrukturen zur Unterstützung der Prozessauswahl und Auslegung hybrider Strukturen auf Basis experimenteller und synthetischer Daten. Ziel des Teilvorhabens war die Entwicklung, Validierung und Integration von Machine-Learning-Verfahren zur Analyse komplexer Zusammenhänge zwischen Material-, Prozess- und Geometrieparametern sowie zur Vorhersage mechanischer Kennwerte. Hierfür wurden eine skalierbare Cloud-Dateninfrastruktur auf Microsoft Azure, standardisierte Daten- und Metadatenstrukturen sowie eine durchgängige ML-Backend-Architektur mit REST-Schnittstellen und MLOps-Komponenten aufgebaut. Methodisch kamen insbesondere Random-Forest-basierte Regressions- und Klassifikationsmodelle zum Einsatz, ergänzt durch Ansätze zur synthetischen Datengenerierung und zur bildbasierten Vorverarbeitung mit OpenCV. Die Ergebnisse zeigen, dass die Kombination experimenteller, simulierter und strukturierter Metadaten eine belastbare Grundlage für datengetriebene Prozess- und Designunterstützung bietet. Zugleich wurde deutlich, dass klassische bildverarbeitungsbasierte Verfahren für die robuste Bruchklassifikation komplexer Materialphänomene nur eingeschränkt geeignet sind. Insgesamt liefert das Vorhaben eine methodische und technische Referenz für die Integration von Machine Learning in digitale Architekturen der Material- und Prozessentwicklung

    Sachbericht zum Verwendungsnachweis - Teil I Kurzbericht und Teil II Eingehende Darstellung

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    Das Projekt WiKET – Widerstände als Katalysatoren für Entbürokratisierung im Transfer untersuchte die Rolle organisationaler und systemischer Widerstände im Forschungstransfer an Hochschulen. Ausgangspunkt war die Beobachtung, dass Transfer zwar politisch und institutionell gefordert und gefördert wird, jedoch häufig an komplexen bürokratischen Strukturen scheitert. Übermäßige oder als hinderlich empfundene Transferbürokratie führt dazu, dass Transferpotenziale ungenutzt bleiben oder Prozesse außerhalb der offiziellen hochschulischen Regeln stattfinden. Ziel des Projekts war es, die Formen, Ursachen und Auswirkungen solcher Transferwiderstände systematisch zu erfassen und zu analysieren. Dazu wurden unterschiedliche Hochschularten, Fachkulturen und Transferwege berücksichtigt. Im Zentrum standen die Fragen, wie bürokratisierende Strukturen Widerstände verstärken, wie Transfer dennoch stattfindet, und welche Motive und Mechanismen hierfür mobilisiert werden. Das Arbeitsprogramm umfasste drei Schritte: (1) eine umfassende Dokumentenanalyse zu Steuerungs- und Qualitätssicherungsstrukturen des Transfers; (2) empirische Erhebungen zu Widerstandserfahrungen und Transferpraktiken; sowie (3) die Ableitung anwendungsorientierter Elemente für ein Transferbedingungsmanagement, das optimale Bedingungen für gelingenden Forschungstransfer unterstützt. Die Ergebnisse zeigen, dass das Verständnis von Widerständen nicht nur der Entbürokratisierung dient, sondern neue Impulse für die strategische Organisation hochschulischer Transferprozesse eröffnet

    Auszug Schlussbericht zur Veröffentlichung

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    Nach dem derzeitigen Stand der Wissenschaft und Technik fallen aufgrund der großen Distanzen zwischen Offshore-Windparks und dem Land, hohe Kosten bei der Errichtung an und es entstehen Verluste bei der Übertragung der elektrischen Energie. Gegenwärtig stehen Elektrolyseanlagen zur Wasserstoffgewinnung an Land, wo dieser aktuell nur zu einem kleinen Teil regenerativ hergestellt wird. Wichtig für die Entwicklung einer nachhaltigen Wasserstoffinfrastruktur sind die beiden Kostenpunkte bei der Erzeugung: 1. Verfügbarkeit von günstigem grünem Strom und 2. Niedrige Investitionskosten bei der Errichtung der Erzeugeranlagen. Eine Alternative dazu bietet die hoch effiziente regenerative Gestehung von Wasserstoff am Ort der Energieerzeugung, durch die Weiterentwicklung maritimer Strukturen zur Wasserstofferzeugung an der Energiequelle auf einer neuen und innovativen Offshore-Plattform. Ziel des Teilprojekts "CoAstHY" des MuWIN-Projekts ist die Untersuchung der Wasserstofferzeugung und -verteilung bei bzw. von einem Offshore-Windpark unter Nutzung einer schwimmenden Tension-Leg-Plattform mit einer wasserstoffproduzierenden Topside. Dabei sollen modular skalierbare Anlagenkonzepte entwickelt und bewertet werden, welche die gesamte Wasserstoffproduktionskette betrachten. Die Methode bei der Bearbeitung des Projekts umfasst eine realitätsnahe Systemsimulation der Platt-form. In einer Zusammenführung der Projektergebnisse werden Anlagenkonzepte entwickelt, welche unterschiedliche Transportmöglichkeiten für den Wasserstoff berücksichtigen. Diese werden im letzten Schritt mit einem hierfür entwickelten Kostentool technologisch-ökonomisch analysiert. Das Ergebnis sind zwei modulare, skalierbaren Konzepte für Plattform-Topside-Konfigurationen mit unterschiedlichen Transportketten, mit detaillierten Kenntnissen zur Erzeugung, Speicherung und dem Transport von Wasserstoff, sowie deren Bewertung unter technisch, wirtschaftlich und logistischen Gesichtspunkten. Eine Betrachtung aller wichtigen CAPEX‑ und OPEX‑Parameter der Offshore‑H₂‑Erzeugung ermöglicht das Erstellen eines MuWIN-Business-Case. Als Schlussfolgerung/Anwendungsmöglichkeit treiben die Ergebnisse die Entwicklung internationaler Kooperationen, maritimer Wasserstoffwirtschaft und nachhaltiger Offshore‑Technologien voran. Der Weg zu marktreifen und technisch sowie ökonomisch effizienten Plattformlösungen ist kürzer geworden. Die im Projekt entwickelten modularen Topside‑Konzepte und technischen Komponenten können unmittelbar in zukünftige Projektentwicklungen zu schwimmende Offshore‑Plattformen, sowie andere maritime Energiesystemen, übernommen werden

    Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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    Im Gesundheitswesen besteht ein Spannungsfeld zwischen dem Bedarf, klinische Text- und Sprachdaten für Forschung und Versorgung nutzbar zu machen, und der hohen Schutzwürdigkeit dieser Daten, da Texte identifizierende Angaben und Sprache biometrische Merkmale trägt. Medinym adressiert dies durch KI-basierte Anonymisierung klinischer Texte sowie medizinisch-pathologischer Sprache mit dem Ziel, Re-Identifizierbarkeit deutlich zu reduzieren und gleichzeitig medizinisch relevante Information (insbesondere Prosodie und Pathologie-Marker) für nachgelagerte Anwendungen zu erhalten. Die WEVOSYS bringt in das Projekt ihre langjährige Expertise in der klinischen Analyse von Stimm- und Sprachsignalen ein. Mit ihrer Software lingWAVES verfügt das Unternehmen über etablierte Technologien zur Analyse akustischer Stimmparameter, die in der medizinischen Diagnostik eingesetzt werden. Diese Erfahrung ermöglicht es, Anonymisierungsverfahren so zu entwickeln und zu bewerten, dass identitätsrelevante Merkmale verändert werden, während diagnostisch relevante Eigenschaften der Stimme erhalten bleiben. Damit trägt WEVOSYS wesentlich dazu bei, technische Lösungen zu entwickeln, die sowohl den Anforderungen des Datenschutzes als auch den Bedürfnissen medizinischer Forschung und Anwendung gerecht werden

    Schlussbericht zum Vorhaben "iNIROB" : Teilvorhaben I: Entwicklung innovativer und intelligenter Sensorik für Biomasseheizkraftwerke; Teilvorhaben II: Demonstration des optimierten Brennstoffmanagements; Teilvorhaben III: On-line Anlagenintegration, Betriebsoptimierung und Strategieentwicklung

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    Aufgabenstellung des Projekts: Das Ziel des Projekts bestand darin, praxistaugliche Strategien für ein verbessertes Brennstoffmanagement und eine flexibilisierte Betriebsführung von Biomasseheizkraftwerken (BMHKW) zu entwickeln und im Realbetrieb zu demonstrieren. Angesichts steigender Anforderungen an die Wirtschaftlichkeit und den Klimaschutz sollte das nutzbare Brennstoffspektrum erweitert werden, ohne dabei Einbußen bei der Anlageneffizienz oder dem Emissionsverhalten in Kauf zu nehmen. Der technologische Fokus lag hierbei auf der Verknüpfung von intelligenter Sensorik, datenbasierter Analyse und klassischer Prozessleittechnik

    Abschlussbericht zum Verbundprojekt

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    Das Ziel des Verbundprojektes Quamapolis bestand in der fertigungsgerechten Realisierung eines kompakten Vektormagnetometers auf der Basis von Quanteneffekten in Diamant. Die Kombination aus gezielter Erzeugung eines Referenzmagnetfeldes und vektorieller Magnetfeldmessung ermöglicht eine präzise Lokalisierung (Auflösungen <1 cm) und Positionsbestimmung von Objekten. Die Realisierung eines solchen Systems erfordert die Integration einer Vielzahl von Komponenten, darunter Laserdioden, Diamanten, optische Filter, Fotodetektoren und Schaltungen zur Erzeugung von Mikrowellenfeldern. Die Integration all dieser Komponenten in ein funktionsfähiges System erfolgte erstmalig auf einem Leiterplattensubstrat, wobei die Verwendung von fertigungsgerechter mikrooptischer Aufbau- und Verbindungstechnik eine entscheidende Rolle spielte. Datei-Upload durch TI

    VDE Schlussbericht safe.trAIn - Sichere KI am Beispiel fahrerloser Regionalzug

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    Im Projekt safe.trAIn wurden Grundlagen für den sicheren Einsatz von KI-basierten Perzeptionssystemen in fahrerlosen Regionalzügen entwickelt. Zentrale Schwerpunkte waren die Analyse relevanter Normen, die Entwicklung einer Sicherheitsarchitektur, die Einrichtung eines virtuellen Testfelds sowie die Erarbeitung eines Konzepts zur Sicherheitsnachweisführung. Der VDE brachte dabei seine Expertise in Normung und Standardisierung ein und initiierte die DIN DKE SPEC 99002 (Terminologie) und 99004 (Operational Design Domain). Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Automatisierung des Schienenverkehrs und zur sicheren, vertrauenswürdigen Integration von KI in sicherheitskritische Mobilitätsanwendungen.The safe.trAIn project developed the foundations for the safe use of AI-based perception systems in driverless regional trains. Key activities included the analysis of relevant standards, the design of a safety architecture, the establishment of a virtual test field, and the development of a safety case concept. VDE contributed its expertise in standardization, initiating DIN DKE SPEC 99002 (Terminology) and 99004 (Operational Design Domain). The project thus makes an important contribution to rail automation and to the safe, trustworthy integration of AI in safety-critical mobility applications

    Schlussbericht zum Vorhaben

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    In diesem Bericht werden die Arbeiten und Ergebnisse des Vorhabens "HybVer - Verdichteraerodynamik und -betriebsverahlten" als Teil des Verbundprojekts "Hybridisierte Verdichterkonzepte - HybVer" dargestellt. Das Ziel von HybVer war es das Potential zur Verbesserung der Betriebscharakteristik und zu einer kompakteren Bauweise mehrstufiger Turboverdichter, sowie eine Verbesserung der Effizienz und Flexibilität der Gasturbine im Teillast auszuschöpfen. Hierzu wurden im Verbund multidisziplinäre Konzepte zur Hybridisierung von Axialverdichtern untersucht. Betrachtet wurden Antriebssysteme sowohl für die Regionalflugzeug- als auch für die Helikopteranwendung. Zur Bewertung von Verdichteraerodynamik und -betriebsverhalten wurde im hier beschriebenen Vorhaben eine Auslegungskette aufgebaut, bestehend aus Verdichtervorauslegung und Mittelschnittverfahren, und die dazu genutzten vorhandenen Tools weiterentwickelt. Es konnte gezeigt werden, dass eine kompaktere Bauweise durch Verwenden gegenläufiger Rotoren in beiden Anwendungsfällen möglich ist. Durch den individuellen, elektrischen Antrieb der gegenläufigen Rotoren, konnte die Betriebscharakteristik im Vergleich zum Referenzfall verbessert werden. Im Technologieentwicklungsplan ist, auf Basis der kritischsten Punkte, ein möglicher Weg für die Indienststellung bis 2035 aufgezeigt. Es konnte gezeigt werden, dass die Verdichterhybridisierung einen wichtigen Beitrag zu den im europäischen Strategiedokument "Flightpath 2050" formulierten Umweltschutzzielen beitragen kann.This report presents the work and results of the "HybVer - Compressor Aerodynamics and Operating Behavior" project as part of the joint project "Hybridized Compressor Concepts - HybVer". The aim of HybVer was to exploit the potential for improving the operating characteristics and achieving a more compact design for multi-stage turbo compressors, as well as improving the efficiency and flexibility of the gas turbine in part-load. For this purpose, multidisciplinary concepts for the hybridization of axial compressors were investigated in this joint project. Propulsion systems for both regional aircraft and helicopter applications were considered. To evaluate compressor aerodynamics and operating behavior, a design chain consisting of compressor preliminary design and mean section method was established in the project described here, and the existing tools used for this purpose were further developed. It was demonstrated that a more compact design is possible in both applications by using counter-rotating rotors. The individual electric drive of the counter-rotating rotors improved the operating characteristics compared to the reference case. Based on the most critical points, the Technology-Roadmap outlines a possible path for commissioning by 2035. It has been demonstrated that compressor hybridization can make an important contribution to the environmental protection goals formulated in the European strategy document "Flightpath 2050"

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