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Repositorium für Naturwissenschaften und Technik
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    Schlussbericht PROGNOSIS Standort Augsburg TP 2

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    Das Dokument beinhaltet den Schlussbericht des TP 2 für den Standort Augsburg des Verbundvorhabens PROGNOSIS. Während der COVID-19-Pandemie war die Anfälligkeit selbst hochentwickelter Gesundheitssysteme für Überlastung deutlich erkennbar. Neben den akuten Versorgungsengpässen waren erhebliche Sekundärfolgen zu verschiedenen Zeiten der Pandemie zu beobachten (ein-geschränkter Zugang zu Präventionsprogramme und damit einhergehende Auswirkungen wie verzögerte Diagnosen oder spätere Operationstermine). Zudem offenbarten sich Schwächen in Krankenhausversorgungsketten und Personalplanung, welche in Kombination mit erstgenannten Problemen zu einer deutlichen Belastung des Krankenhaussystems geführt haben. Bisherige Modellierungen adressieren meist nur Teilaspekte (z. B. entweder Infektionsausbreitung oder daraus resultierende ökonomische Folgen). Zudem werden selten die Verzerrungen in den Daten oder die Verbindung zwischen epidemiologischer Dynamik und Ressourcenplanung berücksichtigt. Auch die gleichzeitige Betrachtung mehrerer respiratorischer Infektionen und deren kombinierte Effekte ist bislang unzureichend abgedeckt. Im Rahmen des Drittmittelprojekt PROGNOSIS wurde das Ziel verfolgt, robuste, datengetriebene sowie mechanistische Modelle zur kurz- und langfristigen Vorhersage der Krankenhausbelastung auf verschiedenen Ebenen (z.B. Infektionsgeschehen oder Patientenaufkommen) zu entwickeln. Darauf aufbauend sollen Entscheidungsunterstützungsmodelle für die flexible und resiliente Planung von Krankenhauslieferketten und Humanressourcen in Krankenhäusern in pandemischen Situationen entwickelt werden. Dabei steht insbesondere die Integration von kurzfristigen Bettenauslastungsprognosen in die operative Planung im Fokus, um frühzeitig auf Engpässe reagieren zu können. Durch die Entwicklung robuster, dynamischer Planungsansätze soll die Handlungsfähigkeit medizinischer Einrichtungen gestärkt und die Versorgungssicherheit nachhaltig verbessert werden

    Sachbericht zum Verwendungsnachweis nach NKBF 2017

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    Das Teilvorhaben KI-Part wurde innerhalb des Verbundvorhabens XR-Part im Rahmen der Bekanntmachung „Interaktive Systeme in virtuellen und realen Räumen – Innovative Technologien für die digitale Gesellschaft (VAR2)“ mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unter dem Förderkennzeichen 16SV9317 gefördert

    Schlussbericht des Verbundforschungsprojekts

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    Schlussbericht TAQO-PAM FAPS

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    Teilschlussbericht der Technischen Universität Darmstadt

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    Der urbane Verkehr ist geprägt durch hohe Verkehrsdichte, Staus, lokale Emissionen und hohen Flächenverbrauch. Der Verkehr erfolgt weitgehend unkoordiniert, sein Potential wird bei Weitem nicht ausgeschöpft: Bei privaten Fahrzeugen überwiegt die Standzeit, Busse sind stark schwankend ausgelastet, lokaler Lieferverkehr und kommunale Unterhaltungsarbeiten erfolgen nicht konsequent zu verkehrsschwachen Zeiten. Diese systemischen Probleme erfordern einen umfassenden Lösungsansatz. Mit „Campus FreeCity“ soll erstmals der gesamthafte Lösungsansatz im Labormaßstab beforscht und demonstriert werden. Die Projektpartner untersuchen dazu Herausforderungen und Lösungsmöglichkeiten zentraler Elemente dieses Ansatzes: Vernetzte, automatisierte Fahrfunktion, Vernetzung und Datenaustausch, Mensch-Maschine-Kommunikation, Akzeptanz und Vertrauen, integriertes Auftragsmanagement sowie Ermittlung und Realisierung wirtschaftlicher und technischer Optimierungspotentiale im Betrieb

    Anonymisierung persönlicher Gesundheitsdaten durch Erzeugung digitaler Avatare in Medizin und Pflege - AVATAR

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    Schlussbericht

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    Schlussbericht zum Vorhaben 50WM2248

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    Die Erkundung des Weltraums erfordert die Handhabung fluider Medien bei allen Beschleunigungen, d.h. in einer angetriebenen Phase (durch das Haupttriebwerk oder die Lageregelungstriebwerke), in einer Freiflugphase (Haupttriebwerk ausgeschaltet) und während des Aussetzens der Nutzlast. Das Befüllen von leeren oder teilweise leeren Tanks mit Wasserstoff oder Methan ist eine Voraussetzung für die Exploration des Weltraums. Dieser Vorgang erfordert einen Gebertank, z.B. eines Tankers, und einen Empfängertank, in diesem Fall in dem zu betankenden Raumfahrzeug. Der Empfängertank muss auf die Sättigungstemperatur des jeweiligen Treibstoffes abgekühlt werden. Der Gebertank muss bedrückt werden und braucht Treibstoffhandhabungskomponenten, im weiteren als PMDs (Propellant management devices) bezeichnet, um die Entnahme von Flüssigkeit unter der herrschenden Beschleunigungsbedingung (wahrscheinlich sehr gering) zu garantieren. Der Empfängertank sollte einen Phasenseparator am Auslass haben, der dafür sorgt, bei der Befüllung Gas entweichen zu lassen, aber keine flüssige Phase. Es gibt verschiedene Befüllkonzepte, entweder mit Druckentlastung (vented filling) oder zugelassenem Druckaufbau (no-vent filling). Das Abkühlen des Empfängertanks führt zu verschiedenen Wärmeübertragungsarten, insbesondere zu Filmsieden, Blasensieden und natürlicher Konvektion. Die übertragene Wärme hängt jeweils von der Beschleunigungssituation ab. Die Druckentlastungszyklen des Empfängertanks führen zu Kavitation (Entstehung, Ablösung und Aufstieg von Gasblasen), Temperaturschichtung der fluiden Phasen und anderen Effekten. Bei allen Situationen, bei denen freie Oberflächen vorliegen und Phasenwechselvorgänge auftreten, spielt die wirkende Beschleunigung eine entscheidende Rolle. Alle diese Aspekte wurden mit Experimenten am Boden, im Fallturm, auf Parabelflügen, Suborbitalflügen und einem Raumstationsexperiment (ZBOT-FT) untersucht werden. Die Untersuchungen wurden im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit mit unserem Projektpartnern Dr. Kassemi an der Case Western Reserve University und am NASA Glenn Research Center, der Abteilung Space Life and Physical Science Research and Applications (SLPSRA) im Headquarter der NASA in Washington D.C., und dem Space Technology Mission Directorate (STMD) eben dort, durchgeführt werden. Der deutsche Anteil bezieht sich auf die Bodenuntersuchungen mit Ersatzflüssigkeiten sowie Wasserstoff und Methan unter Nutzung der vorhandenen Infrastruktur. Versuche wurden am Boden und im Fallturm Bremen durchgeführt werden. Hierzu wird im Endbericht des Vorhabens 59RL2290 berichtet1 . Es liegen hinreichende Erfahrungen in der Durchführung kryogener Experimente vor, und zwar zum Schwappen, zur Phasentrennung, zum Behältersieden und zur Behälterkavitation. Testfluide waren dabei Wasserstoff, Neon, Stickstoff, Argon und Methan mit Sättigungstemperaturen von 20 K bis 112 K. Im Rahmen des Vorhabens 50WM2248 wurde ein Lastenheft für ein Raumstationsexperiment (Science Requirement Document - SRD) für ZBOT-FT erstellt. Hierbei geht es um ein generisches Experiment, welches alle relevanten Effekte einer Originalbetankung auf der Modellskala abbildet. Methoden und Werkzeuge der numerischen Strömungssimulation, wie die OpenFOAM Plattform, ANSYS Fluent und FLOW-3D werden für die Vorbereitung des Raumstationsexperimentes genutzt. Hierbei spielt die Zusammenarbeit mit unserem Projektpartner, Dr. Kassemi, eine entscheidende Rolle. Er hat bereits ein erstes Experiment dieser Serie (ZBOT-1, 2017) auf der Raumstation durchgeführt und entsprechende numerische Untersuchungen angestellt. Im Rahmen des Vorhabens wurden relevante Voruntersuchungen durch- geführt, um den Bau und den Betrieb des Raumstationsexperiments vorzubereiten. Ein Beginn des Testbetriebs ist für das Jahr 2029 vorgesehen. In diesem Bericht wird über die Vorarbeiten am Geber- und Empfängertank berichtet, die mit einem lagerfähigen Ersatzfluiden (C5F12, HFE-7500) durchgeführt wurden

    Schlussbericht gem. Nr. 8.1 NKBF 98 bzw. BNBest-BMBF98 : ein Projekt der GAIA-X 4 Future Mobility Projektfamilie

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    Der projektbegleitend beobachtete Technologietrend hin zum Software‑Defined Vehicle (SDV) mit serviceorientierter E/E‑Architektur, Hochleistungsrechnern (High Performance Controller), containerisierten Laufzeiten und Over-The-Air (OTA) Fähigkeit sowie der wachsenden Relevanz von GAIA‑X‑Prinzipien (Identität, föderierte Kataloge) bildete den aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik und den Rahmen für die Arbeiten. Ziel war der End‑to‑End‑Nachweis einer GAIA‑X‑konformen, dynamischen Funktionsbereitstellung im Fahrzeug. Dazu zählen unter anderem Ableitung und Finalisierung der Use‑Cases (CVC/PI), Bereitstellung einer Ajunic- bzw. HPC‑basierten Plattform mit Middleware, Entwicklung der Speed‑Limiter‑Applikation, demonstrative Erprobung sowie Verifikation / Validierung und Zertifizierbarkeit dynamisch nachladbarer Funktionen. Methodisch erfolgte dies iterativ über Plattformaufbau (Hypervisor / Container), Middleware‑Integration, robuste Kommunikationspfade (Broker / Proxy), einen OTA‑Deployment‑Mechanismus auf dem HPC und die fahrzeugseitige Demonstration. Kontinuierliche V&V-Aktivitäten und verbindliche Zertifizierungskonzepte stellten darüber hinaus die methodische Absicherung der Umsetzung sicher. Ergebnisseitig läuft die AGEDA‑Middleware produktnah auf dem High Performance Controller Ajunic, Sicherheitsfunktionen (z. B. CAN / Eth‑IDPS, IDSM‑Ansatz) sind konzeptionell eingebunden, OTA‑Prozesse sind realisiert. Die CVC‑Demonstration wurde erfolgreich durchgeführt und KPI‑Ziele (Reifegrade, Datenquellen‑ und GAIA‑X‑Nachweise) sind erreicht. Insgesamt steht eine übertragbare Plattform‑ und Methodenbasis zur Verfügung, die sich für weitere SDV‑Anwendungen und GAIA‑X‑kompatible Dienste eignet und die Anschlussfähigkeit der Ergebnisse über das Projektende hinaus sicherstellt.The technology trend towards software-defined vehicles (SDV) with service-oriented E/E architecture, high performance controllers, containerized runtimes and over the air (OTA) capabilities, as well as the growing relevance of GAIA-X principles (identity, federated catalogs) formed the current state of science and technology and the framework for the work. The aim was to provide end-to-end proof of GAIA-X-compliant, dynamic function provision in the vehicle. This includes, among other things, derivation and finalization of the use cases (CVC/PI), provision of an Ajunic- or HPC-based platform with middleware, development of the speed limiter application, demonstrative testing as well as verification / validation and certifiability of dynamically loadable functions. Methodologically, this was done iteratively via platform construction (hypervisor / container), middleware integration, robust communication paths (broker / proxy), an OTA deployment mechanism on the HPC and the on-board demonstration. Continuous V&V activities and binding certification concepts also ensured the methodological safeguarding of the implementation. On the earnings side, the AGEDA middleware runs close to the product on the Ajunic high-performance controller, security functions (e.g. CAN / Eth-IDPS, IDSM approach) are conceptually integrated, OTA processes are implemented. The CVC demonstration has been successfully completed and KPI goals (maturity levels, data source and GAIA-X verifications) have been achieved. Overall, a transferable platform and method base is available that is suitable for further SDV applications and GAIA-X-compatible services and ensures the connectivity of the results beyond the end of the project

    Schlussbericht zum LuFo VI-3 Vorhaben

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