Latein und Griechisch in Nordrhein-Westfalen (LGNRW - E-Journal)
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    Weil es Geist und Körper angeht: Dem Thema "Hate Speech" in einem fächerübergreifenden Unterrichtsmodul der Sekundarstufe II durch wissenschaftliches Schreiben und Bewegungstheater begegnen

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    Die fächerübergreifenden Kursverbünde am Oberstufen-Kolleg Bielefeld, die als „Profile“ bezeichnet werden, bieten vielfältige Möglichkeiten zur Auseinandersetzung mit einem Problem bzw. einer Fragestellung aus unterschiedlichen Perspektiven. Der Beitrag stellt ein Unterrichtsmodul vor, in dem mithilfe eines Schreibarrangements und des Bewegungstheaters das vieldiskutierte Phänomen Hate Speech bearbeitet wird. Entwickelt wurde das Modul für den Verbund von drei Grundkursen mit den fachlichen Schwerpunkten Politische Bildung, Literatur und Sport des Profils Gender-Bilder im 12. Jahrgang. Beschrieben werden sollen die Grundidee und die zeitliche Phasierung des Moduls ebenso wie das genaue Vorgehen in den beteiligten Kursen und die im Unterricht verwendeten Materialien. The interdisciplinary course associations at the Oberstufen-Kolleg Bielefeld, which we call “profiles”, offer a variety of opportunities to investigate a problem or issue from different perspectives. This article describes a series of lessons, a so called “module”, in which the much-discussed phenomenon of Hate Speech is addressed by a complex writing assignment and movement theater. The module was developed for three courses of the subjects Political Education, Literature and Sport in year 12. These courses work together in our profile Gender-Bilder. In the article we explain the basic idea and the temporal phasing of the module as well as the procedures we practice in our coursework and the teaching materials we use

    Individuelle Förderung durch Musik im Schulunterricht: Ein digital gestütztes Seminarkonzept für die Hochschullehre und ausgewählte Materialien

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    Musik als Medium der individuellen Förderung im Unterricht jenseits des Faches Musik stellt bislang nicht nur ein Forschungs-, sondern auch ein Desiderat innerhalb der Lehrer*innenbildung dar. Ziel der in diesem Beitrag vorgestellten Seminarkonzeption ist es daher, Studierende zu befähigen, ausgehend vom Lehrplan des je eigenen Faches und unter Einbezug von theoretischen Begründungen, ein Unterrichtsmaterial zu einem selbst gewählten Unterrichtsthema anhand eines (populären) Liedes aus der Lebenswelt von Schüler*innen als Medium selbst zu entwickeln. Im Sinne der individuellen Förderung sollen die Materialien darüber hinaus differenziert angelegt sein und mit einem klaren Ziel verknüpft werden. In diesem hochschuldidaktischen Beitrag wird dargestellt, wie Studierende im Seminarverlauf entsprechende Wissensgrundlagen erwerben und der Arbeitsprozess individualisiert und kollaborativ gestaltet werden kann. Neben der Seminarkonzeption werden dazu auch ausgewählte hochschuldidaktische Materialien vorgestellt, die in Anlehnung an das Prinzip der doppelten Vermittlungspraxis ausgehend von Musik aus der Lebenswelt der Studierenden entwickelt wurden und Differenzierung ermöglichen

    Lernsituation international ausgebildeter Lehrkräfte und ihre Implikationen für eine differenzsensible Hochschullehre

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    International ausgebildete Lehrkräfte, die mit Hilfe von universitären Qualifizierungsangeboten anstreben, in Deutschland wieder in ihrem Beruf zu arbeiten, sind seit einigen Jahren Teil der Lehrer*innenbildung und an den deutschen Hochschulen präsent. Basierend auf Literaturarbeit und der Reflexion eigener bildungswissenschaftlicher Lehrpraxis in einem solchen Qualifizierungsangebot, dem Refugee Teachers Program der Universität Potsdam, nimmt der Beitrag die Lernsituation dieser Zielgruppen mit ihren spezifischen Bedarfen sowie die didaktischen Konsequenzen, die sich für eine differenzsensible Hochschullehre mit international ausgebildeten Lehrkräften ableiten lassen, in den Blick

    Existenziell ausgerichtete Lektüre in den Alten Sprachen

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    Der Unterschied zwischen einer existenziellen und einer (tiefen)psychologischen Deutung am Beispiel des Hercules furens

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    KI und die Zukunft der Didaktik der Alten Sprachen: Eine Position pro KI

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    Rez. Utz, Clement / Kammerer, Andrea (Hrsg.): prima. Göttingen: C. C. Buchner 2021.

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    Rez. Homer: Ilias. Die berühmtesten Stellen. Übers. v. Roland Hampe. Ausgew. u. hrsg. v. Marion Giebel (RUB 14236). Ditzingen: Reclam 2023.

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    CRISPR-Cas in antibiotics-producing actinomycetes:

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    Aktinomyceten sind eine diverse Gruppe an Bakterien mit bedeutenden Eigenschaften für die Medizin und die Industrie. Ein Großteil der heutzutage verwendeten Antibiotika hat seinen Ursprung in Aktinomyceten. Durch die Produktion von biologisch aktiven Naturstoffen sind Aktinomyceten in der Umwelt gut vor Konkurrenten geschützt. Das prokaryotische Immunsystem CRISPR-Cas bietet Schutz vor Phagen und fremder DNA/RNA. Es ist in etwa 50 Prozent aller Aktinomycetengenome zu finden. Die Funktionsweise von CRISPR-Cas bei Aktinomyceten ist – bis auf wenige Beispiele – kaum untersucht. Dabei zeigen die charakterisierten Systeme aus S. avermitilis und M. tuberculosis zum Teil untypische Eigenschaften. In S. avermitilis hängt die Aktivität des CRISPR-Cas-Systems mit der Phase des Lebenszyklus zusammen. Bei M. tuberculosis ist die crRNA-Reifung anders als bei ähnlichen Systemen. Unsere Untersuchungen der CRISPR-Cas-Systeme von S. tenebrarius weisen auf eine potenzielle Beteiligung an der Zelldifferenzierung hin.Actinomycetes are a diverse group of bacteria with important properties for medicine and industry. Most of the antibiotics used today originate from actinomycetes. The production of biologically active natural products protects actinomycetes against competitors in the environment. The prokaryotic immune system CRISPR-Cas offers protection against phages and foreign DNA/RNA. It is found in about 50 per cent of all actinomycetes genomes. Apart from a few examples, the function of CRISPR-Cas in actinomycetes has barely been investigated so far. The characterized systems of S. avermitilis and M. tuberculosis show atypical features. In S. avermitilis, the activity of the CRISPR-Cas systems is linked to the phase of its life cycle. In M. tuberculosis, crRNA maturation differs from similar systems. Our studies of S. tenebrarius CRISPR-Cas systems suggest a possible involvement in cell differentiation

    Teil 4: Was nun in der Landwirtschaft?

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