Latein und Griechisch in Nordrhein-Westfalen (LGNRW - E-Journal)
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    Problem Solving in the Mathematics Classrooms: An Online Professional Development Course with Options for Individual Utilization

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    Trotz vielfältiger Bemühungen, Problemlösen als prozessbezogene Kompetenz nachhaltig in den Mathematikunterricht zu integrieren, sind problemlösende Elemente im deutschen Mathematikunterricht nach wie vor unterrepräsentiert. Eine Möglichkeit, dem entgegenzuwirken, stellen Fortbildungsangebote für Mathematiklehrkräfte dar. Wie ein solches Fortbildungsangebot zum Problemlösen in Zeiten der Digitalisierung gestaltet werden kann, wird im folgenden Beitrag dargestellt. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Gestaltung eines digitalen Angebots, das von den Teilnehmenden flexibel und adaptiv genutzt werden kann. Basierend auf Rückmeldungen von 166 Lehrkräften aus drei Durchführungen der Online-Fortbildung konnten das Angebot optimiert und Implikationen für zukünftige Konzeptionen vergleichbarer Fortbildungsangebote (Online-Fortbildung mit synchronen und asynchronen Elementen) herausgearbeitet werden.Despite many efforts to integrate problem solving as a process-related skill in mathematics classrooms, problem-solving elements are still underrepresented in German mathematics classrooms. One way to counteract this is to offer professional development (PD) courses for mathematics teachers. The following article describes how such PD courses offers for problem solving can be designed in times of digitalization. A special focus is on the design of a digital course offered that can be used flexibly and adaptively by the participants. Based on feedback from teachers who participated in three rounds of the online teacher professional development (oTPD) course, implications for future conceptions of similar oTPD courses offered could be worked out

    Vorwort

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    Angesichts von Gewalt gibt es keine Neutralität: Feministische Parteilichkeit beim Thema Partner*innengewalt

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    Ich möchte in diesem Artikel zeigen, wie eine angeblich „neutrale“ oder „abstinente“ Haltung durch ihr Nicht-Benennen in der Psychotherapie beim Thema Gewalt eine problematische Stärkung der Gewalt ausübenden Person bedeutet und wie dem gegenübergestellt das Konzept feministischer Parteilichkeit die Gewalt erleidende Person in ihrer Handlungsfähigkeit stärkt

    „Erholungskompetenz“ – auf dem Weg zu einer natürlichen Balance zwischen Aktivierung und Entspannung: Konzeptionelle Impulse für die Supervision

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    Sich von belastenden (Arbeits-)Erfahrungen erholen zu können, erscheint als eine zentrale Kompetenz, um den heutigen Anforderungen der Arbeitswelt standhalten zu können. Supervision kann diese Kompetenz fördern, sollte jedoch als arbeitsweltbezogene Beratung eine ethisch fundierte Haltung vertreten, um sich in folgendem Dilemma zu positionieren: Inwieweit fördere ich als Supervisor*in die Selbstoptimierung von Supervisand*innen zur Steigerung der individuellen Konkurrenzfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt, um „fit für’s Hamsterrad“ (Keupp 2013: 1723) zu bleiben? Wo besteht die Grenze zur Selbstausbeutung, z.B. durch den (Selbst-)Zwang, die Erholungsfähigkeit effektiver zu gestalten, um sich selbst, dadurch zum Objekt gemacht, in der beruflichen Arbeit besser verwerten zu können? Inwieweit trage ich als Supervisor*in dazu bei, dass durch die Förderung der individuellen Erholungskompetenz krankmachende Organisationsstrukturen länger erhalten bleiben? Wie unterstütze ich durch Supervision die Selbstfürsorge der Supervisand*innen im Sinne eines emanzipatorischen Empowerments einschließlich eines kritischen Potenzials gegenüber bestehenden Strukturen? Mit diesem Aufsatz, der auf der Grundlage meiner Masterthesis zum Thema entstanden ist, möchte ich einen breiteren Diskurs anstoßen. Es ist unbestritten, dass sich die Arbeits- und Freizeitbedingungen im Zuge des Übergangs von der Industrie- zur Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft stark verändert haben. Diese Veränderungen umfassen eine zunehmende Bedeutung von kognitiven, emotionalen und sozialen Anforderungen in der Arbeitswelt sowie eine Entgrenzung von Arbeit und Freizeit, was zu Stress und psychischen Belastungen führt. Von diesen spezifischen Belastungen und Beanspruchungen gilt es, sich zu erholen, da es ansonsten zu negativen Folgen insbesondere für die Gesundheit kommen kann (1). Die dafür notwendige „Erholungskompetenz“ wurde im Bereich des Hochleistungssportes von Henning Allmer (1996) konzeptualisiert. Wie Erholungskompetenz heute verstanden werden kann, erläutere ich unter (2). Danach stelle ich eine ethisch fundierte Position der Supervision bezogen auf Erholungskompetenz zur Diskussion (3). Weitere konzeptionelle Impulse, auch zu methodischen Fragen, lassen sich in meiner Masterthesis (2023) finden

    Rez. V. Hunink (Hg.): Glücklich ist dieser Ort. 1000 Graffiti aus Pompeji. Lateinisch/Deutsch, Ditzingen: Reclam 2011 (2., erw. und durchg. Aufl. 2022),

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    Rez. Utz, C. / Kammerer, A. (Hg.): prima. Latein lernen 1. Text- und Begleitband. Bamberg: C.C. Buchner 2020.

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    Nachruf auf Hans-Herbert Römer

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    Ausprobieren und neue Erfahrungen sammeln!

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    „Es gab damals noch nichts in Bielefeld – außer einer Wiese, wo gebaut werden sollte“: Eine erzählte Geschichte der Gründungsjahre der Laborschule Bielefeld

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    Aufbauend auf dem Sammelband Im Alltag der Reform: Gespräche zu den Gründungs- und Anfangsjahren der Laborschule Bielefeld werden im Beitrag Interview-Passagen zu den Gründungsjahren der Laborschule Bielefeld zusammengestellt, in denen die interviewten Personen aus ihrer je eigenen autobiographischen Perspektive über die Jahre bis zur Eröffnung der Schule im September 1974 berichten

    The Perspective of Different Stakeholder-Groups Involved in Teacher Training upon the Professionalism of Teachers

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    Fragen zur Gestaltung der Lehrkräftebildung werden seit jeher aus unterschiedlicher Perspektive diskutiert. Die Schwerpunktset-zungen dieser Diskussion unterscheiden sich je nach Institutionen und Akteur*innen, die an der Lehrkräftebildung beteiligt sind. Es ergibt sich ein Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis, das zuletzt nicht nur im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ intensiv beforscht wurde. Da unterschiedliche Ansätze und Sichtweisen auf die Professionalität und Professionalisierung von Lehrkräften orchestriert werden müssen, um eine aufeinander abgestimmte (Aus-)Bildung gestalten zu können, ist es notwendig, diese Sichtweisen zu kennen und Unterschiede bzw. Gemeinsamkeiten zu identifizieren. In der hier beschriebenen Studie wurden 19 Interviews mit Dozierenden aus den am Praxissemester beteiligten Institutionen geführt. Eine qualitative Inhaltsanalyse in ein deduktiv erstelltes Kategoriensystem, das die theoretischen Ansätze der Lehrkräftebildung (Kompetenzansatz, Strukturtheoretischer Ansatz, (Berufs-)Biografischer Ansatz, Persönlichkeitsansatz) abbildet, ergab Hinweise auf die jeweiligen Verständnisse von Professionalität und Professionalisierung. Neben unterschiedlichen Sichtweisen der Akteur*innengruppen zeigt eine Typisierung, dass sich die Perspektiven der Mentor*innen an den Schulen sowohl untereinander als auch im Vergleich mit den anderen Akteur*innen sehr unterscheiden. Das kann zur Folge haben, dass diese Akteur*innen unterschiedliche Schwerpunkte in der Begleitung setzen und damit eine Wahrnehmung der Inkohärenz bei den Studierenden begünstigen. Ein Qualifizierungsprogramm für alle begleitenden Akteur*innen könnte ein kohärenzstiftendes Forum des Austauschs bieten. Auf Grundlage der identifizierten Querschnittsthemen Reflexion, Praxiserfahrung und Verzahnung von Theorie und Praxis kann ein solches Qualifizierungsprogramm nach dem Ansatz der Core Practices konzipiert werden.Questions regarding the design of teacher training have always been discussed from different perspectives. This discussion’s focus differs depending on the institutions and stakeholders involved in teacher training. This causes tensions between theory and practice, which is a topic that has recently been the subject of intensive research, not only within the “Qualitätsoffensive Lehrerbildung”. Since different approaches and perspectives on professionalism and professionalization of teachers need to be orchestrated in order to design coordinated (initial) teacher training, it is necessary to know these perspectives and to identify differences and similarities. In the study described here, 19 interviews were conducted with instructors from the institutions involved in the practical semester. A qualitative content analysis in a deductively created category system, which depicts the theoretical approaches of teacher training (competence approach, structural theoretical approach, (professional) biographical approach, personality approach), revealed indications of the respective understandings of professionalism and professionalization. In addition to the different perspectives of the stakeholder groups, a typification shows that the perspectives of the mentors at the schools differ greatly both among themselves and in comparison to the other stakeholders. This can result in these actors setting different priorities in their mentoring and thus creating an awareness of incoherence among the students. A qualification program for all the involved instructors could provide a coherence-creating forum for exchange. Based on the identified common themes such as reflection, practical experience and the interlinking of theory and practice, such a qualification program can be designed according to the core practices approach

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