Latein und Griechisch in Nordrhein-Westfalen (LGNRW - E-Journal)
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    Der VBIO im 5. Jahr seiner Herausgeberschaft der Biologie in unserer Zeit

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    Auf parlamentarischem Parkett: Künstliche Intelligenz und Biowissenschaften

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    Counting micro-algae cells using microscopic image analysis:

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    Algenzellen können mit Computerprogrammen auf Mikroskopbildern gezählt und unterschieden werden. Die Auswertung ist mit einfachem Equipment und einer frei verfügbaren Open-Source-Software (CellProfiler) möglich. Die Zellzahl kann auf 5–10 Prozent genau bestimmt werden. Ein solches Projekt kann als Schüler- oder Studierenden-Praktikum durchgeführt werden. Industriell kann auf diese Weise schnell und verlässlich der Bestand und das Wachstum von Algenkulturen jeder Zelldichte und Algenart erfasst werden. Auch in Co-Kulturen können Zellen auf diese Weise unterschieden werden, so dass der Bestand der einzelnen Co-Partner verfolgt werden kann. Dadurch können mögliche Dysbalancen erkannt und korrigiert werden.In microscopic pictures, algal cells can be counted and distinguished by using computer programmes. The evaluation is possible with basic equipment and a freely available open-source software (CellProfiler). The number of cells can be determined with an accuracy of 5–10 per cent. Such a project can be done by pupils or students as an internship. Industrially, this method allows for a quick and reliable assessment of the stock and growth of algae cultures at any cell density and of any species. In this way cells in co-cultures can be distinguished. Thus, the stock of individual co-partners can be tracked, enabling the detection and correction of potential imbalances

    Tierschutz in Deutschland – Alles gut, oder?

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    Sanduhren und inverse Sanduhren bestimmen die Entwicklung von Pfanzen und Tieren: Entwicklungsbiologie

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    Bei Wirbeltieren ähneln sich die Embryonen in einer bestimmten Phase ihrer Entwicklung, der phylotypischen Periode, stark. Dies spiegelt sich auch in der Genexpression, da in dieser Phase besonders alte, hochkonservierte Gene exprimiert werden. Letzteres gilt auch für viele andere Organismengruppen. Bei einem Vergleich zwischen verschiedenen Tierstämmen fndet man hingegen in der phylotypischen Periode stark unterschiedliche Expressionsprofle. Dies gilt, wie jetzt gezeigt wurde, auch für Pfanzen

    Biologie in unserer Zeit 2/25

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    Vom Netzwerk zum Kunstwerk. Eine kritische Betrachtung von Annika Weiner-Briegers \u27Akteur-Kunst-Theorie\u27.

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    Sociology with Architectural Means: A Report on the Work at the Border Between Architecture and Sociology

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    Dieser Werkstattbericht will einen Eindruck über die Arbeit an der Schnittstelle von Architektur und Soziologie vermitteln. Anlass sind Erfahrungen, die im Rahmen einer Gastprofessur an der Fakultät für Architektur der TU Graz gemacht wurden. Ziel dieser Gastprofessur war es, die praktische Zusammenarbeit von Soziologie und Architektur zu forcieren. Dabei ging es nicht so sehr um architektursoziologische Fragen, sondern um die Implementierung von Soziologie in die architektonische Arbeit und um die Erprobung einer Soziologie mit architektonischen Mitteln. Ein solcher Zugang wurde in unterschiedlichen Lehrveranstaltungen, Workshops, Exkursionen und Tagungen getestet. Dabei lag der Fokus vor allem auf alltäglicher Architektur und nicht-sehenswürdigen Orten.This workshop report intends to give an impression of the work at the interface between architecture and sociology. It is based on experiences gained during a guest professorship at the Faculty of Architecture at Graz University of Technology. The aim of this guest professorship was to force the collaboration of sociology and architecture. Thereby it was not so much about questions of architectural sociology, but about the implementation of sociology in architectural work and the exploration of a sociology with architectural means. Such an approach was tested in various courses, workshops, excursions and conferences. The focus here was primarily on everyday architecture and places that are usually not worth seeing

    Which tasks are difficult and why? : Acquiring and applying task diagnostic skills - A training module for teachers to accurately assess task difficulty and to create differentiating tasks

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    Die akkurate Einschätzung der Schwierigkeit von Mathematikaufgaben ist ein zentraler Aspekt für die Anpassung des Unterrichts an die individuellen Bedürfnisse der Schüler*innen und für die Erstellung von Lernstandserhebungen. Die dafür erforderlichen Fähigkeiten der Lehrkräfte umfassen sowohl die Diagnose der Lernvoraussetzungen der Schüler*innen als auch die Anforderungen der verwendeten Aufgaben und setzen fachdidaktisches und prozedurales Wissen voraus. Der vorliegende Artikel beschreibt ein Fortbildungsmodul, welches auf der Grundlage eines Instruktionsdesign-Modells (4C/ID) konzipiert und durchgeführt wurde. Zum Aufbau von komplexen Fähigkeiten werden dabei Routinen auf der Grundlage von vermitteltem Wissen und reflektierten Prozessen trainiert. Dazu wurde den teilnehmenden Lehrkräften fachdidaktisches Wissen aus dem Bereich der Bruchrechnung zu schwierigkeitsgenerierenden Aufgabenmerkmalen, deren Einfluss auf das Anforderungsniveau und prozedurales Wissen zum Identifizieren und Gewichten dieser Merkmale bei der Aufgabendiagnose während der Bearbeitung von verschiedenen Lernaufgaben vermittelt. Die qualitative Evaluation des Fortbildungsmoduls unterstreicht die Praxisrelevanz der ausgewählten Diagnosesituationen und den hohen Anwendungsbezug des trainierten prozeduralen Wissens.Accurate assessment of the difficulty of mathematics tasks is a central aspect of adapting teaching to the individual needs of students and of preparing learning assessments. The required skills include both the diagnosis of learning requirements and the difficulty of the tasks and presuppose pedagogical content knowledge and procedural knowledge. This article describes an in-service training module that was designed and implemented based on a cognitive professionalization model (4C/ID). To this end, the participating teachers were provided with declarative knowledge about difficulty-generating task features and their influence on the task difficulty and with procedural knowledge for identifying and evaluating these features in task diagnosis. The knowledge facets were conveyed during the processing of different learning tasks. The evaluation of the training module shows great effects on the accuracy of task diagnosis

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