Latein und Griechisch in Nordrhein-Westfalen (LGNRW - E-Journal)
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    Inhaltsverzeichnis Biologie in unserer Zeit 2/2025

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    Die Naturverbundenheit stärken – Auch eine Aufgabe von Universitäten

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    Arbeitspolitische Spiele in den darstellenden Künsten

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    Rezension zu Manske, Alexandra. 2023. Neue Solidaritäten. Arbeit und Politik im Kulturbetrieb. Bielefeld: transcript Verlag. 228 Seiten. ISBN 978-3-8376-6490-4. Buchpreis: 35,00 €. PDF Open Access.Book review Manske, Alexandra. 2023. Neue Solidaritäten. Arbeit und Politik im Kulturbetrieb. Bielefeld: transcript Verlag. 228 pages. ISBN 978-3-8376-6490-4. Book price: 35,00 €. PDF Open Access

    Bedingt autonom. Kunstaktivismus im Brexit.

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    Dass die Künste zunehmend zum Schauplatz aktivistischer Auseinandersetzungen werden, gilt seit einigen Jahren in der Theorie als selbstverständlich. Die kulturpolitischen Entwicklungen der letzten Jahre verweisen darauf, dass das Thema gesamtgesellschaftliche Relevanz erlangt hat und materielle Konsequenzen im Feld zeitigt. Mit ihrer Dissertation Umkämpfte Kunst. Aktivistische Kunstpraktiken im Kontext des Brexits liefert Marie Rosenkranz eine Studie, die über den konkreten Kontext hinausweist und das Verständnis dieser hochaktuellen Debatten aus interdisziplinärer, soziologisch-kunstwissenschaftlicher Perspektive schärft. Anhand empirischer Fallstudien verdeutlicht die Arbeit plastisch, wie künstlerische Praktiken eines der richtungsweisendsten politischen Ereignisse Europas der letzten Jahre bearbeiten und welche unterschiedlichen Rollenbilder Künstler*innen in derartigen Transformationsprozessen entwerfen

    (Un-)bewusste Reproduktion sozialer Ungleichheiten in der wissenschaftlichen Weiterbildung: Lehrgangsleitungsspezifische Handlungsstrategien zwischen Exklusion und Inklusion

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    Indem sich die wissenschaftliche Weiterbildung in der österreichischen Hochschullandschaft in den letzten Jahrzehnten zunehmend gegenüber beruflich Qualifizierten ohne formale Vorqualifikation geöffnet hat, ist sie grundsätzlich sozial durchlässiger als reguläre Studienprogramme. Doch selbst in der wissenschaftlichen Weiterbildung ist hinsichtlich der Zusammensetzung der Studierendenschaft ein sozialer Filter evident. Obgleich die sozial selektiven Mechanismen zum Großteil strukturell und institutionell bedingt sind, ist innerhalb der vorfindlichen Struktur ein individueller Handlungsspielraum zu verzeichnen. Mithilfe von 16 Interviews stellt der vorliegende Beitrag die Frage, inwiefern Lehrgangsleitungen durch ihre Handlungsorientierungen zur sozialen Durchlässigkeit in der wissenschaftlichen Weiterbildung beitragen bzw. ihr entgegenwirken. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass sie sich bei der Akquise, Zulassung und Betreuung von Studierenden ohne formale Vorqualifikation im Spannungsfeld von Exklusion und Inklusion bewegen. Um den Inklusionsgrad der Handlungsorientierungen zu erhöhen, gilt es, die grundlegenden Bewertungsschemata und Ressourcenallokationen in Organisationen neu zu kalibrieren

    Entwicklung mathematischer Grundvorstellungen als gemeinsames Forschungsfeld für Schule und Hochschule

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    Die Anforderungen und Herausforderungen an den Mathematikunterricht und die Lehrkräfte sind vielfältig. Dabei bedarf es in der kommenden Dekade sicherlich des Anknüpfens an einem verstärkten Theorie-Praxis-Transfer zwischen Schulen und Hochschulen. Ausgehend von Anforderungen an den Mathematikunterricht und von den damit verbundenen Herausforderungen für Lehrkräfte soll anhand des Konzepts mathematischer Grundvorstellungen in diesem Beitrag aufgezeigt werden, wie ein solches Zusammenwirken von Theorie und Praxis geschehen kann. Mathematische Grundvorstellungen bieten dabei insbesondere mit ihrer normativen und deskriptiven Sichtweise einen fachlichen Rahmen, der sowohl für Lehrer*innen in der Praxis als auch für Wissenschaftler*innen an den Hochschulen von Bedeutung für ihr jeweiliges Tätigkeitsfeld ist

    Scheitern: Zwischen erfrischendem Humor und der Gefahr einer idealisierten Selbstoptimierung

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    In meinem zurückliegenden Beitrag habe ich mich mit dem Phänomen des Scheiterns aus-einandergesetzt. Dabei konnte ich aufzeigen, dass es beim Scheitern um eine Grunddimension des Menschseins geht. Während Fehler grundsätzlich korrigiert und überwunden werden können, begegnet uns im Scheitern eine existenzielle Dimension des menschlichen Daseins. Scheitern ereignet sich im persönlichen und im beruflichen Kontext. Wo immer wir über dies Phänomen unserer eigenen Sterblichkeit und den uns als Menschen gesetzten Grenzen begegnen, bleiben Annahme und Akzeptanz die einzig angemessenen Reaktionsweisen

    Bundeswettbewerb Fremdsprachen in Bochum: Latein und Griechisch

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    Wettbewerb "Aus der Welt der Griechen": Klassen 6 bis 8

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    Rez. C. Viti: Ancient Greek and Latin in the Linguistic Context of the Ancient Mediterranean, Tübingen: Narr Francke Attempto 2024

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