University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna

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    Are ecological citizen science projects able to sustainably change the society? - Participant investigation in the BeeRadar project

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    BeeRadar ist ein klassisches ökologisches Citizen Science Projekt mit dem Ziel Umweltbildung betreffend des aktuellen Biodiversitätsschwundes sowie dessen Ursachen und Risiken zu vermitteln. Durch dieses veränderte Wissen und Handeln der Teilnehmenden soll eine Trendwende hin zu einem nachhaltigeren Handeln geschaffen werden.Um das zu untersuchen, habe ich zuerst drei qualitative Interviews mit Teilnehmenden des Projekts durchgeführt, um dann aufbauend auf dieser Grundlage einen quantitativen Fragebogen zu entwickeln, der an alle Teilnehmenden geschickt wurde. In allen Schritten hatten die Citizen Scientists Einblick und die Möglichkeit mitzugestalten.Ziel der Arbeit ist es:A) Herauszufinden, ob sich die Teilnehmenden in den Punkten Umweltwissen und Zeit, die in die Beschäftigung mit Umweltthemen investiert wird, von einer Kontrollgruppe unterscheiden. B) Ob durch Teilnahme an dem Projekt ein Mehrwert in Form von Wissenszuwachs und Gewinn neuer Fähigkeiten stattgefunden hat. C) Das Projekt in Hinblick auf Kommunikation und Wissenstransfer zu evaluieren.Insgesamt haben an der Studie 141 Personen des Projekts teilgenommen und 595 in der Kontrollgruppe. Diese Befragung hat Folgendes ergeben:• Teilnehmende des Citizen Science Projekt BeeRadar haben größtenteils durch Teilnahme an dem Projekt ihr Verhalten geändert und nehmen die Natur bewusster wahr.• Teilnehmende des Citizen Science Projekts BeeRadar konnten meist ihr Wissen im Umweltbereich durch Teilnahme an dem Projekt BeeRadar erweitern.• Teilnehmende des Projektes heben sich teils bereits vor Beginn des Projektes von der Kontrollgruppe in Umweltwahrnehmung und Interesse ab.Diese Ergebnisse zeigen, dass Citizen Science Projekte, wie BeeRadar eines ist, dazu beitragen können, dass Personen sich mehr mit Umwelthemen auseinandersetzen und mehr Erlebnisse in der Natur sammeln. Sie liefern daher einen Beitrag zur Steigerung des Naturinteresses sowie zur intensiveren Auseinandersetzung mit Umweltproblemen.BeeRadar is a classic ecological citizen science project with the aim of providing environmental education about the current loss of biodiversity, its causes, and risks. Through the knowledge shifts and actions of the participants a change in trend towards more sustainable actions should be created.In this Master's thesis, I investigate whether the objectives of the BeeRadar Citizen Science Project and its Serbian twin project are being achieved.To investigate this, I first conducted three qualitative interviews with participants of the project and then used it as a basis to develop a quantitative questionnaire, which was sent to all participants. In all steps, the Citizen Scientists had insight and the possibility to contribute.The aim of the work is: A) To find out if the participants differ from a control group in terms of environmental knowledge and time spent on environmental issues B) If there is an added value in terms of knowledge and skills gained by participating in the project C) To evaluate the project in terms of communication and knowledge transfer.A total of 141 direct participants of the project and 595 in the control group participated in the study. This survey revealed the following:•Participants in the BeeRadar Citizen Science Project have, for the most part, changed their behaviour through participation in the project and are more aware of nature.•Participants of the Citizen Science Project BeeRadar were mostly able to expand their knowledge in the environmental field through participation in the BeeRadar project.•Some of the participants of the project already differed from the control group in their perception of and interest in the environment before they joined the project.These results show that Citizen Science projects, such as BeeRadar, can help people to engage more with environmental issues and have more experiences in nature. They therefore contribute to an awakening interest in nature and dealing with environmental problems.submitted by Eva HütterMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2022Mit deutscher Zusammenfassun

    Migration of the lake-run brown trout (Salmo trutta) in the Hasliaare river under special consideration of discharge and water depth

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    In dieser Studie wurde die kaum erforschte Laichwanderung der europäischen Seeforelle (Salmo trutta) in der Hasliaare in der Schweiz untersucht. Zwei Fischzählanlagen (Resistivity Counter) und ein multispektrales Unterwasserkamerasystem wurden eingesetzt, um eine uneingeschränkte Wanderung zu gewährleisten. Umweltparameter wie Abfluss, Wassertemperatur, Globalstrahlung und Luftdruck wurden statistisch auf ihren Einfluss auf die flussaufwärts und flussabwärts gerichtete Wanderung untersucht. Darüber hinaus wurde der Wanderkorridor zwischen zwei Zählanlagen im Hinblick auf Limitierungen durch Abfluss und Wassertiefe während Niedrigwasserperioden analysiert. Insgesamt 129 Fische, die anhand ihres Punktmusters individuell unterschieden werden konnten, gaben Rückschlüsse auf das Wanderverhalten und die Faktoren, die für ihre Wanderung im Untersuchungsgebiet verantwortlich sind. In Übereinstimmung mit anderen Studien kamen die größten Seeforellen zuerst im Laichgebiet an, gefolgt von kleineren Exemplaren gegen Ende des Beobachtungszeitraums. Die Wanderung selbst fand überwiegend in der Dunkelheit statt. Das Geschlechterverhältnis wurde mit 67 zu 33 % zugunsten der Weibchen dokumentiert. Es zeigte sich, dass die Wassertiefe während der Laichzeit kein limitierender Faktor war. Die Entscheidungsbaumanalyse zeigte, dass die Wassertemperatur der Hauptfaktor für die stromaufwärts gerichtete Wanderung ist, während der Abfluss den Großteil der flussabwärts gerichteten Bewegungen erklärt. Die Wandergeschwindigkeiten im Untersuchungsgebiet zeigten keinen Trend hinsichtlich der Fischgröße oder des Geschlechts. Die Männchen hielten sich wesentlich länger in der Restwasserstrecke auf als die Weibchen. Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl der Resistivity Counter als auch das multispektrale Kamerasystem effektive Methoden zum Monitoring von wandernden Salmoniden in freien Gewässern darstellen.This study examines the barely investigated upstream and downstream migration of the European lake-run brown trout (Salmo trutta) in the Hasliaare river in Switzerland. Two resistivity fish counters and a multi-spectral underwater camera system were used as a monitoring technique to provide an uninterrupted migration. Environmental parameters including discharge, water temperature, global radiation and atmospheric pressure have been statistically analyzed with regard to their influence on upstream and downstream migration. Further, the migration corridor between two fish counters was analyzed towards limitations in discharge and water depth during low flow periods.A total of 129 fish, individually differentiated through their spot pattern, allowed conclusions to be drawn about their migratory behavior and drivers for their migration in the study reach. Consistent with other studies, the largest lake trout were first to arrive in the spawning area, followed by smaller individuals towards the end of the monitoring period. The migration itself took place predominantly in the darkness. Sex ratios have been observed with 67 to 33 % in favor of females.It was shown that water depth is not a limiting factor within the spawning period. Regression tree analysis showed that water temperature is the main driver for upstream migration and discharge explained most of the downstream movements.Migration speeds in the valley section of Innertkirchen showed no trend regarding fish size or sex. Males stayed in the river for much longer than females. The results demonstrate that both the resistivity fish counter and the multi-spectral underwater camera system provide harmless and effective upstream and downstream monitoring methods for migratory salmonids in open river stretches, especially regarding critically endangered fish populations.submitted by Kristof Maria ReutherMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 202

    Activity of fungal lytic polysaccharide monooxygenase on solid substrates

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    Mit einem weltweit steigenden Bedarf an Materialien und Energie, ist es essentiell die vorhandenen Resourcen bestmöglich zu Nutzen. Lignozellulosische Biomasse ist im Überfluss vorhanden und hat das Potential eine nachhaltige Quelle für Materialien, Chemicalien und Biotreibstoff zu werden. Von den unterschiedlichen Methoden dieses widerspenstige Substrat zu verarbeiten, gilt enzymatische Verarbeitung als die nachhaltigste. Die Entdeckung der lytischen Polysaccharidmonooxigenasen (LPMOs) sowie die kürzliche Enthüllung von Wasserstoffperoxid als ihr effizientes Cosubstrat, bieten eine Möglichkeit die enzymatische Verarbeitung von Biomasse zu revolutionieren. Diese Aufgabe ist extrem vielversprechend aber ebenso herausfordernd und komplex. In dieser Arbeit wurde ein neuartiger turbidimetrischer Assay entwickelt um die Aktivität der NcLPMO9C unter verschiedenen Bedingungen zu charakterisieren. Ich war in der Lage zu zeigen, dass Wasserstoffperoxid das prefferierte Cosubstrat dieser LPMO beim Abbau von unlöslicher Zellulose ist. Das optimale stöchiometrische Verhältnis der LPMO-reduzierenden Cellobiose dehydrogenase (CDH) zu LPMO wurde bestimmt und pH-Profile für NcLPMO9C mit unterschiedlichen CDHs wurden erstellt. Anhand dieser Daten wurden Einblicke in die LPMO Reaktionskinetik gewonnen. Zusätzlich wurde eine neuartige Expressionsmethode für LPMOs getestet, diese funktionierte jedoch nicht so wie erwartet.With a worldwide rising materials and energy demand, it is essential to harness available resources in the best way possible. Lignocellulosic biomass is abundant and has the potential to become a sustainable source of materials, chemicals and biofuels. Out of the different methods to process this recalcitrant substrate, enzymatic processing is considered the most sustainable one. The discovery of lytic polysaccharide monooxygenases (LPMOs) and the recent revelation of hydrogen peroxide as their efficient cosubstrate has provided an opportunity to revolutionize the enzymatic processing of biomass. This task is extremely promising but equally challenging and complex. In this thesis, a turbidimetric assay was developed to characterize NcLPMO9C activity under various conditions. I was able to show that hydrogen peroxide is the preferred cosubstrate of this LPMO during the degradation of insoluble cellulose. The optimal stoichiometric ratio of the LPMO-reductase cellobiose dehydrogenase (CDH) to LPMO was determined and pH-profiles for NcLPMO9C with different CDHs were created. From this study insights into the LPMO reaction kinetics were obtained. Additionally, a novel expression method for LPMOs was tested, but did not perform as expected.submitted by Roman SchindlerMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2022Mit deutscher Zusammenfassun

    Entwicklung eines Konzeptes für die Nachhaltigkeitszertifizierung von Genossenschaften in Steillagen, im Rahmen von "Nachhaltig Austria", am Beispiel der Domäne Wachau

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    Nachhaltigkeit im Weinbau ist in der Gegenwart ein wichtiges Thema. Für Winzergenossenschaften war es in Österreich nicht möglich, sich nachhaltig zertifizieren zu lassen. Diese Tatsache führte zur Ausarbeitung dieser wissenschaftlichen Arbeit. Dieses Projekt verfolgte das Ziel, die geforderten Nachhaltigkeitsstandards des österreichischen Zertifizierungsprogrammes „Nachhaltig Austria“ in Zusammenarbeit mit der Domäne Wachau an die Bedürfnisse von Winzergenossenschaften zu adaptieren, ohne dabei die inhaltlichen und qualitativen Anforderungen zu beeinträchtigen. Als Themenschwerpunkte wurden die Traubenproduktion und Weingartenneuanlage abgegrenzt. Am Beginn des Adaptionsprozesses standen die Analysen der Strukturen von Domäne Wachau und Nachhaltig Austria, die von Experteninterviews begleitet wurden, um gemeinsame Schnittpunkte bezüglich der Nachhaltigkeitsstandards zu identifizieren. In Fokusgruppendiskussionen wurden die durchzuführenden Adaptionen erarbeitet und in Maßnahmenkataloge, den späteren Erhebungsbögen, zusammengefasst. Eine anschließende Befragung der Mitglieder diente der Evaluierung der Güte der adaptierten Nachhaltigkeitsstandards. Im Zuge der Ausarbeitung wurden im Bereich Traubenproduktion von 110 Maßnahmen 37 und im Bereich Weingartenneuanlage von 88 Maßnahmen 39 adaptiert. Weiters wurden Kennzahlen zum Beispiel bezüglich der Trockensteinmauern und der Tropfbewässerungssysteme erstmalig für die Domäne Wachau erhoben. Die Ergebnisse zeigen, dass Erkenntnisse in den offiziellen Zertifizierungsprozess integriert wurden und Nachhaltig Austria an die Bedürfnisse von Winzergenossenschaften angepasst werden konnte. Die Adaptionen wurden durch den Österreichischen Weinbauverband und die akkreditierte Kontrollstelle geprüft und genehmigt. Außerdem wurde gezeigt, dass sich die Mitglieder der Domäne Wachau der Auswirkungen des Klimawandels auf den Weinbau bewusst sind und das Konzept Nachhaltigkeit Möglichkeiten bietet, diese Auswirkungen abzumildern.Sustainability in viticulture is an important topic nowadays. In Austria there was no possibility for winegrowers’ co-operatives to get certified. This fact led to the necessity of this dissertation. The aim of this master thesis is the adaption of the sustainability standards, which are claimed by “Sustainable Austria”, in cooperation with Domäne Wachau, to the needs of winegrowers’ co-operatives without compromising their content and quality. The sub-areas grape production and the establishment of new vineyards were marked out as the main fields. At the beginning structural analysis of Domäne Wachau and Sustainable Austria accompanied by expert interviews were conducted. Based on this, focus group discussions were held to work out the essential adaptions. Afterwards these adaptions were summarized in two separate catalogues of measures. In addition, a member survey among the Domäne Wachau members was carried out to estimate the quality of the questions asked. In the course of this study sustainable measurements have been adapted in the sub-area grape production 37 out of 110 and in the sub-area vineyard planting 39 out of 88. What is more, some key facts, like the existing surface of dry stone walls, were compiled for the first time. Summing up the results of the survey it can be shown that the questions asked were easy to understand and the members had no problems filling them out. The members of Domäne Wachau acknowledge climate change and its associated effects for viticulture in the Wachau region. The concept of sustainability combined with its substantial set of opportunities and methods represents an option to reduce or mitigate the effects accompanied by climate change. These results show that several perceptions gained by this study were integrated in the official certification process of Sustainable Austria and that it is possible to adapt an established certification system to the needs of winegrowers’ co-operatives.verfasst von Stefan EhardtMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2022Masterarbeit Hochschule Geisenheim University 2022Mit englischer Zusammenfassun

    Identification and characterization of novel allergens from fungal species commonly detected in the indoor environment

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    Pilzallergie stellt eine weltweite Gesundheitsbelastung dar und eine zuverlässige Allergiediagnose ist nicht gewährleistet. Zudem ist das Wissen über allergene Pilze begrenzt, insbesondere der Beitrag von Pilzexposition in Innenräumen zu allergischen Erkrankungen ist unklar. Ein Ziel dieser Dissertation war es, das allergene Potenzial der Innenraumpilze Ulocladium chartarum und Paecilomyces variotii zu untersuchen. Die ersten Allergene vom U. chartarum und P. variotii wurden identifiziert, rekombinant in Escherichia coli exprimiert und mittels biochemischer und immunologischer Methoden als gefaltete, IgE-reaktive Moleküle mit vergleichbaren Eigenschaften wie die natürlichen Allergene charakterisiert. Unter den in beiden Pilzen identifizierten Allergenen befanden sich Enolasen, Enzyme, die bereits als Allergene bekannt sind. Ein weiteres Ziel war es das kreuzreaktive Potential von Enolasen zu untersuchen. Die Analyse der IgE-Reaktivität von Pilzenolasen und Enolasen in Pollen und tierischen Lebensmitteln mit einer Kohorte von polysensibilisierten Patienten zeigte, dass Pilzenolasen kreuzreaktiv sind, aber auch Spezies-spezifische IgE-Epitope besitzen. Es konnte keine Kreuzreaktivität zwischen Pilzenolasen und Enolasen aus verschiedenen tierischen Nahrungsmitteln und Pollen gezeigt werden. Das dritte Ziel der Dissertation was es den Einfluss von Umweltbedingungen auf die Pilzallergenexpression zu untersuchen, dies geschah mittels Immunblots und spezifischen Antikörpern. Die Ergebnisse zeigten, dass jeder Pilz unterschiedliche Kultivierungsbedingungen für eine optimale Allergenexpression benötigt. Die gewonnenen Informationen werden eine verbesserte Pilzkultivierung zur Herstellung von potenten Extrakten für die Allergiediagnose ermöglichen. Die in dieser Dissertation gezeigten Ergebnisse erweitern das Wissen über Pilzallergien und tragen zur Verbesserung der Spezifität der Pilzallergiediagnostik bei und bilden die Basis zur Entwicklung optimierter Behandlungsansätze.Fungal allergy is a worldwide public health burden and problems associated with a reliable allergy diagnosis are far from being solved. The knowledge about allergenic fungal species is limited, especially the contribution of indoor fungal exposure to allergic diseases is not understood. One aim of this dissertation was to study the allergenic potential of two commonly occurring indoor molds Ulocladium chartarum and Paecilomyces variotii. The first allergens from U. chartarum and P. variotii were identified, recombinantly expressed in Escherichia coli and characterized, using different biochemical and immunological methods, as folded, IgE-reactive molecules with immunological features comparable to their natural counterparts. Among the allergens identified in both species were enolases, enzymes that have already been described as allergens. A second aim of the thesis was to analyze the cross-reactive potential of allergenic enolases. Investigations on the IgE-reactivity of fungal enolases and enolases present in plant pollen and animal-derived foods in a cohort of polysensitized patients by immunoblots and ELISAs, showed that enolases from different molds are highly cross-reactive, but also possess species-specific IgE epitopes. No cross-reactivity was found between fungal enolase and enolases of pollen or animal-derived foods. A third aim of the thesis was to investigate the impact of different environmental conditions on the expression of fungal allergens, which was studied by immunoblots using allergen-specific antibodies. The results showed that each species has different requirements for optimal allergen expression and the obtained information will help to improve fungal cultivation to produce highly potent diagnostic fungal extracts. Results presented in this dissertation expand the knowledge about fungal allergy and facilitate an improvement in the specificity of fungal allergy diagnosis. They will also form the basis for optimized treatment approaches.submitted by Sandra PfeifferDissertation Universität für Bodenkultur Wien 2022Mit deutscher Zusammenfassun

    Ökobilanzierung der Holzernte mit Harvester

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    Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Umweltwirkungen von der Holzernte mit Harvester mithilfevon Ökobilanzen zu veranschaulichen. Dabei werden die Faktoren Produktivität,Maschinengewicht, Maschinenproduktion, Maschinenüberstellung, Treibstoffverbrauch,Schmiermittelverbrauch und Kettenöl und deren Einfluss auf das global warming potential(deutsch: Klimaerwärmungspotential) (GWP 100) sowie auf die Humantoxizität betrachtet.Die Ergebnisse beziehen sich auf die funktionelle Einheit 1 Festmeter Holz, welcher von einemHarvester aufgearbeitet und an der Rückegasse gelagert wird. Es wurden Harvestereinsätzein verschiedenen Ländern und unter unterschiedlichen Bedingungen untersucht. Ein genauesAugenmerk wurde auf den Unterschied zwischen Durchforstung und Endnutzung gelegt.Diese Ökobilanzen wurden mit Primärdaten aus ausgewählten Studien sowie mithilfe derDatenbank Ecoinvent Version 3.6 und mit dem Programm openLCA berechnet und analysiert.Für das Testen möglicher Zusammenhänge zwischen Umfeldbedingungen undUmweltwirkungen wurden das Bestimmtheitsmaß sowie die Signifikanz ermittelt. DasKlimaerwärmungspotential schwankt bei der Durchforstung zwischen 4 und8 kg CO2 – eq m-3 und bei der Endnutzung zwischen 1,5 und 4,5 kg CO2 – eq m-3. Bei derHumantoxizität liegen die Durchforstungsmaßnahmen zwischen 0,35 und0,85 kg DCB – eq m-3 und bei der Endnutzung zwischen 0,2 und 0,6 kg DCB – eq m-3. Diestärksten Umweltwirkungen hat der eigentliche Harvester-Prozess Fällen und Aufarbeiten,gefolgt von Treibstoff-, Öl- und Schmiermittelbereitstellung, der Maschinenüberstellungsowie der Maschinenproduktion und dem Kettenöl. Der einflussreichste Faktor auf dieUmweltwirkungen ist die Produktivität. Bei zunehmender Produktivität kann man einesignifikante Abnahme des Klimaerwärmungspotentials erkennen. Neben der Produktivitätnimmt der Treibstoffverbrauch maßgeblich, aber bereits mit einem geringeren Ausmaß,Einfluss auf die ökologischen Auswirkungen. Grundlegend ist zu sagen, dass sich durch einegeringere Produktivität Durchforstungsmaßnahmen mit Harvester weit schlechter auf dieUmwelt auswirken, als dies bei der Endnutzung der Fall ist.The aim of this work is to illustrate the environmental impacts of felling and processing oftimber by harvester using life cycle assessment. The influencing factors of productivity,machine weight, fuel consumption and lubricant consumption and their influence on theglobal warming potential (GWP 100) as well as human toxicity are considered. The resultsrefer to the functional unit 1 cubic meter of wood felled and processed by harvester andstored at the skid trail. Harvester operations from various countries and different conditionshave been investigated. Particular attention has been paid to harvester operations in thinningand final cutting. These life cycle assessments were calculated and analyzed using the primarydata from selected studies and using the Ecoinvent database with the program openLCA. Forestimating the relation of operating conditions and environmental impacts, the coefficient ofdetermination and significance were determined. The global warming potential variesbetween 4 and 8 kg CO2 – eq m-3 when thinning is carried out and at final cutting between 1.5and 4.5 kg CO2 – eq m-3. For human toxicity, the thinning measures are between 0.35 and 0.85kg DCB-eq. and at final cutting between 0.2 and 0.6 kg DCB – eq m-3. The most significantenvironmental impacts were estimated for the felling and processing by harvester, followedby fuel, oil and lubricant supply, machine transfer and machine production. Productivity hasthe greatest influence on environmental impacts. As productivity increases, a significantdecrease in global warming potential can be seen. Besides productivity, though to a muchlesser extent, fuel consumption influences the environmental impact. It is essential to say thatdue to a lower productivity, using harvester in the stage of thinning has a far worse impact onthe environment than in the stage of final cutting.verfasst von Jakob ZehMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2022Mit englischer Zusammenfassun

    Nickel agromining performance on an Austrian serpentine site, determined by agronomic practice, plant species, long-term and large-scale application

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    Hintergrund.Agromining auf nickelreichen Agrarböden bietet eine umweltfreundliche Nische für nachhaltige Produktion von "Bio-Erz". Nickel-Hyperakkumulatoren sind Pflanzen, die in der Lage sind, Nickel in ihrer oberirdischen Biomasse anzureichern; die geerntete Biomasse kann zu Nickelprodukten verarbeitet werden.Ziele.Im Rahmen dieser Arbeit wurde die effizienteste Strategie für Agromining auf österreichischem Serpentinenboden ermittelt. Odontarrhena chalcidica Waldst. & Kit. wurde getestet auf: (i) landwirtschaftliche Bewirtschaftungspraktiken, (ii) aufeinanderfolgende dreijährige Bepflanzung, (iii) Anwendung im großen Maßstab. Drei weitere potenzielle Hyperakkumulatoren wurden ebenfalls getestet.Methoden.Publikation I: Odontarrhena chalcidica wurde auf sechs Behandlungen getestet: (i) keine Düngung, Düngung durch (ii) Mineraldünger, (iii) Schweinemist, (iv) Kuhmist, (v) Kompost und (vi) erhöhte Bepflanzungsdichte.Publikation II: Vier Hyperakkumulatoren (Berkheya coddii Roessler, Bornmuellera tymphaea (Hausskn.) Hausskn., Bornmuellera emarginata (Boiss.) Rešetnik, O. chalcidica) wurden in der erfolgreichsten Praxis gemäß Publikation I gedüngt.Resultate.Publikation I: Tendenziell erhöhte Nickelerträge (in kg ha−1) wurden durch Düngung mit Schweinemist (21.3), Kuhmist (22.7) und Mineraldünger (20.6) erzielt. Düngung durch Schweine- und Kuhmist erhöhte die Nährstoffkonzentration und Häufigkeit der Mesofauna im Boden.Publikation II: Höchste Nickelerträge (in kg ha−1) wurden erzielt durch O. chalcidica (94.3), gefolgt von B. emarginata (45.6), B. tymphaea (44.0) und B. coddii (8.54). Konstante Nickelkonzentrationen in Biomasse und Boden über drei aufeinanderfolgende Jahre stellten nachhaltiges Agromining mit vergleichbarer Effizienz sicher.Fazit.Biomasse wurde als Schlüsselfaktor für maximale Effizienz identifiziert. Odontarrhena chalcidica ermöglichte nachhaltiges Agromining über drei aufeinanderfolgende Jahre auf österreichischem Serpentinenboden.Background.Agromining systems in nickel-enriched agricultural soils provide an eco-friendly niche for a sustainable production of "bio-ore". Nickel hyperaccumulator plants are capable to bioaccumulate nickel in aerial plant tissues; harvested biomass can be processed to nickel products.Aims.The most efficient Agromining strategy was examined on an Austrian serpentine soil by testing the nickel hyperaccumulator species Odontarrhena chalcidica Waldst. & Kit. for (i) various agricultural management practices, (ii) consecutive three-years planting and (iii) large-scale-application. Three other potential nickel hyperaccumulator species were also tested.Methods.Publication I: Odontarrhena chalcidica was planted in six treatments: (i) no fertilization, fertilized with (ii) mineral fertilizer, (iii) pig manure, (iv) cow manure, (v) compost and (vi) planted at higher plant density.Publication II: Four nickel hyperaccumulator species (Berkheya coddii Roessler, Bornmuellera tymphaea (Hausskn.) Hausskn., Bornmuellera emarginata (Boiss.) Rešetnik, O. chalcidica) were fertilized according to the most successful practice of publication I.Results.Publication I: Nickel yields (in kg ha−1) showed enhanced trends upon fertilization with pig manure (21.3), cow manure (22.7) and mineral fertilizer (20.6). Fertilization with pig and cow manure enhanced soil nutrient concentration and abundance of soil mesofauna.Publication II: Nickel yields (in kg ha−1) were highest for O. chalcidica (94.3), followed by B. emarginata (45.6), B. tymphaea (44.0) and B. coddii (8.54). Constant shoot nickel concentrations and soil nickel pools over three consecutive years ensured sustainable nickel Agromining at comparable efficiency.Conclusion.Aboveground biomass was identified as key factor for maximizing Agromining efficiency. Odontarrhena chalcidica enabled sustainable Agromining practice over three consecutive years on an Austrian serpentine soil.submitted by Christina HipfingerDissertation Universität für Bodenkultur Wien 2022Mit deutscher Zusammenfassun

    Establishment of molecular methods for detection of different vector-borne pathogens in African ticks regarding their possible introduction in Austria

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    Angesichts des fortschreitenden Klimawandels wurden mehrere PCR-basierte Nachweismethoden für verschiedene pathogene Erreger wie Anaplasma sp., Babesia sp., Ehrlichia sp., Theileria sp. und Rickettsia sp., die in Zecken aus Nigeria vorkommen, etabliert. Das soll in einem möglichen zukünftigen Fall eines erstmaligen Auftretens der bakteriellen Pathogene in Österreich den Nachweis und die folgende Identifikation ermöglichen, besonders für veterinärmedizinische diagnostische Zwecke. So soll ihr zoonotisches Potential bereits an ihrem Herkunftsort bewertet werden, da in den letzten Jahren in Österreich immer wieder einige Zecken der Hyalomma Gattung, die unter anderem in Nigeria endemisch sind, gefunden wurden, was Schlüsse auf eine mögliche beginnende endemische Situation dieser Zecken zulässt. Es wurden mehrere single-step PCR Nachweismethoden für Anaplasma sp., Ehrlichia sp. und Rickettsia sp., eine nested-PCR für Babesia sp. und Theileria sp., als auch eine SYBR Green real-time screening PCR Methode für Rickettsia sp. erfolgreich etabliert. Von den 60 nigerianischen Zeckenproben, bestehend aus Hyalomma truncatum, Amblyomma variegatum und Rhipicephalus decoloratus, wurden mehr als 43% positiv auf Rickettsia sp. getestet und bei 1,67% konnte Theileria sp. nachgewiesen werden. Positive Proben wurden durch Sanger-DNA-Sequenzierung mit anschließenden BLASTn Search identifiziert. Zukünftige Anstrengungen die verfügbaren PCR Diagnostikmethoden zu ergänzen, könnten weitere SYBR Green real-time screening PCR Methoden für Anaplasma sp., Babesia sp., Ehrlichia sp. und Theileria sp. beinhalten, da die in dieser Arbeit etablierte Methode für Rickettsia sp. als außerordentlich sensitiv bewertet wurde.In the face of the ongoing climate change nucleic acid-based techniques for various bacteria pathogens such as Anaplasma sp., Babesia sp., Ehrlichia sp., Theileria sp. and Rickettsia sp. were established. This approach aims for the early detection and subsequent identification in case of a possible future introduction event in Austria, especially for veterinary diagnostic purposes. The establishment of these PCR methods facilitates the assessment of their presence and zoonotic potential at their place of origin, since in recent years several newly introduced ticks of the Hyalomma species, which are endemic in Nigeria, were increasingly found in Austria, indicating their eventual endemicity. Single-step PCR for Anaplasma sp., Ehrlichia sp. and Rickettsia sp., a nested-PCR approach for Babesia sp. and Theileria sp. and a SYBR Green real-time screening PCR method for Rickettsia sp. were successfully established. As for the 60 Nigerian tick samples consisting of Hyalomma truncatum, Amblyomma variegatum and Rhipicephalus decoloratus, more than 43% tested positive for Rickettsia sp. and 1.67% were found to harbor Theileria sp. Positive samples were identified through Sanger-DNA-sequencing and subsequent BLASTn search. Future efforts to improve available PCR diagnostic methods could include SYBR Green real-time screening PCR methods for Anaplasma sp., Babesia sp., Ehrlichia sp. and Theileria sp., as the Rickettsia sp. method already established in this thesis proved to be highly sensitive.submitted by Michaela StätterMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2022Zusammenfassung in deutscher Sprach

    Analyse der österreichischen Holzlieferkette mit Fokus auf den Holztransport

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    Österreich ist ein Wald- und Holzland mit einer stark exportorientierten holzabnehmenden Industrie, die große Mengen an Rohholz aus dem Ausland importiert, um den Rohstoffbedarf zu decken. Sowohl der Klimawandel als auch die steigende Nachfrage nach Holz und Holzprodukten stellen diese Lieferkette vor neue Herausforderungen, da eingespielte Prozesse bei hohen Schadholzmengen bzw. hoher Nachfrage aus dem Gleichgewicht geraten. Der Holztransport ist das zentrale, verbindende Element in dieser Lieferkette, das den Abtransport von Holz aus dem Wald sowie die Rohstoffversorgung der Industrie sicherstellt.In dieser Arbeit wird der Fokus auf den österreichischen Holztransport per LKW, Bahn und Schiff gelegt und dieser als entscheidender Teil der Lieferkette untersucht. Dazu werden die Akteure des Holztransports sowie mit diesen interagierenden Akteure der Lieferkette vorgestellt und deren Verbindungen zu einander aufgezeigt. Die Arbeit beleuchtet, welche Holz- und Holzproduktmengen von welcher Quelle zu welcher Senke mittels welchen Transportmittels transportiert werden. Die Charakterisierung des österreichischen Holztransportes schafft ein fundiertes Verständnis für dieses wichtige Glied der Holzlieferkette und unterstützt die Bewältigung vorhandener Probleme durch konkrete Maßnahmen und abgeleitete Strategien. Als wichtigste konkrete Maßnahmen und Strategien sind der Einsatz neuer LKWs, intensivere Schulungen, um neue LKW-Fahrer*innen zu akquirieren, verstärkter Einsatz anderer Transportketten, verstärkte Kommunikation innerhalb der Holzlieferkette sowie ein Ausbau der Bahninfrastruktur ins spezielle der Bahnanschlüsse zu nennen.The Austrian wood supply chain has been quite successful in the past. Great amounts of wood need to be imported to Austria to match the forest-based industry’s need for raw materials as the export ratio of wood products, such as sawn wood, fibreboards, paper, etc. is tremendous. Both climate change and rising demand for wood and wood products challenge the supply chain. Although the wood supply chain has gained great consistency and durability over the last decades, these new challenges can cause imbalances in processes and operations. Transport of wood plays an essential role in the supply chain, as it makes sure that logs are being transported out of the forests and that forest-based industry gets its supply. The whole supply chain with all its stakeholders depends on each other, especially in the face of upcoming challenges. For that reason, it is surprising that wood transport has not received much attention from politics and science yet.In this thesis the wood transport, i.e., transport by truck, rail or inland waterway, will be analysed as part of the wood supply chain. Results show who the relevant players are, not only in the wood transport, but also in the supply chain, how they interact with each other and how they operate the supply chain. Furthermore, this thesis shows how much of wood and wood products are being transported from which start to which end within the chain, additionally it will point out the transport mode used for those transports. A sound understanding is considered necessary to solve the problems of timber transport, to derive strategies and thus to maintain not only functionality of timber transport, but of the whole supply chain. The most important strategies to meet these problems are the use of new trucks, better trainings for new truck drivers, enhanced use of new transport chains, intensified communication not only within the supply chain, but also among transportation companies, and an expansion of the railway infrastructure.verfasst von Lorenz KolbitschMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2022Mit englischer Zusammenfassun

    Innovative Bewässerung durch Grauwasserrecycling : Untersuchung der Eignung von Grauwasser zur Bewässerung gebäudenaher Begrünung

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    Die Bewässerung grüner Infrastrukturen mit Grauwasser ist bereits in vielen Ländern der Welt gängige Praxis, um der ressourcenintensiven Bewässerung mit Frischwasser eine nachhaltige und zukunftsträchtige Alternative zu bieten. In Europa ist die Verwendung einer bis dato kaum gebrauchten Wasserquelle wenig etabliert. Die notwendigen Gesetze und Normen für ein Grauwasserrecycling bestehen allerdings. In einem 17-wöchigen Pflanzenversuch wurden zwei urbane Straßenbaumarten (Acer pseudoplatanus und Tilia cordata) und drei Pflanzenarten, die häufig in Vertikalbegrünungen eingesetzt werden (Geranium macrorrhizum, Hedera helix und Heuchera sanguinea), in jeweils drei Bewässerungsgruppen (Frischwasser, behandeltes Grauwasser und unbehandeltes Grauwasser) untersucht. Ziel war es herauszufinden, ob die Bewässerung mit Grauwasser (behandelt und unbehandelt) eine negative Wirkung auf die Untersuchungsparameter stomatäre Leitfähigkeit, relativer Chlorophyllgehalt, Zuwachs (Blattanzahl, Frischgewicht Spross und Wurzel, Biomasse, Terminaltrieb) ausübt sowie Nitrat-, Phosphat- und pH-Werte des Bodens beeinflusst. In wiederholten Messungen wurden die Parameter erhoben und in Form einfacher sowie mehrfacher Varianzanalysen statistisch ausgewertet. Anhand einer Bewertungsmatrix konnte die Eignung der untersuchten Pflanzenarten für eine Bewässerung mit Grauwasser beurteilt werden. Der Vergleich mit frischwasserbewässerten Pflanzen zeigte, dass nur kleine artabhängige Unterschiede bestanden und der Chlorophyllgehalt und der Zuwachs durch die Grauwasserbewässerung nicht beeinträchtigt wurden. Des Weiteren konnte nur ein leichter Anstieg des Boden-pH-Wertes und der elektrischen Leitfähigkeit beobachtet werden. Die Wiederverwendung von Grauwasser zu Bewässerungszwecken stellt somit eine langfristig stabile Wasserressource dar, um dem klimawirksamen Grün bei der Minimierung des Urban Heat Island Effects die notwendige Wasserverfügbarkeit zu garantieren.Worldwide many countries already established greywater irrigation systems for urban green infrastructure. The recycling of greywater offers a great opportunity to save fresh water and to implement a lasting and promising use of irrigation water. There is still a lack of use in Europe, but the laws for greywater recycling indeed do exist. The research at issue tried to survey the impact of treated and untreated greywater irrigation on plant vitality and growth. To this end an 17-week-long examination of two common street trees (Acer pseudoplatanus and Tilia cordata) and three plant species, which are often used for vertical green (Geranium macrorrhizum, Hedera helix und Heuchera sanguinea) was carried out in three different irrigation groups (freshwater, treated greywater and untreated greywater). The objective was to detect if these forms of irrigation had a negative impact on the following parameters of interest: stomatal conductivity, relative chlorophyll content, growth rates (number of leaves, wet weight of sprout and root, biomass, terminal shoot) as well as the nitrate-, phosphate- and pH-value of the soil. Repeatedly, the parameters were measured and statistically evaluated by making use of ANOVA and two-way ANOVA for repeated measurements. By means of an evaluation matrix, the applicability of the examined plants for greywater irrigation could be assessed successfully. The irrigation with treated and untreated greywater had no significant effect on chlorophyll- and growth-rates of most of the examined species. Greywater irrigation resulted in a small increase in soil pH and phosphate but had no significant influence on nitrate. The results suggest that the greywater recycling instead of the use of fresh water for irrigation provides a high potential to guarantee a sustainable long-term water supply. Greywater helps to meet the water demand of plants in urban green infrastructures, which maintain necessary ecosystem services.verfasst von Katharina HofbauerMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2022Mit englischer Zusammenfassun

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