University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna

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    A hedgerow chronosequence: SOC sequestration potentials and persistence in cultivated soils of Lower Austria

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    Änderungen in den Beständen an organischem Kohlenstoff (SOC) im Boden können die atmosphärischen CO2-Konzentrationen, den Nährstoffkreislauf und die Wasserhaltekapazität beeinflussen. Der SOC variiert jedoch in der Persistenz, und es ist anerkannt, dass feine SOC-Fraktionen (f20 µm). Da der Anteil von f 20µm einen größeren Anteil im Heckenoberboden aus. Die Modellierung von Kohlenstoffsättigungspotenzialen und -defiziten ergab, dass Hecken die Sättigungsdefizite leicht verringerten, die Böden jedoch im Allgemeinen weit von der Sättigung entfernt waren, was auf ein großes ungenutztes Speicherpotenzial hinweist. Insgesamt können Hecken zur SOC-Sequestrierung im Untersuchungsgebiet beitragen, es sind jedoch weitere Daten erforderlich, um die beobachteten Trends zu verifizieren.Changes in soil organic carbon (SOC) stocks can affect atmospheric CO2 concentrations, soil nutrient cycling, and water-holding capacity. To increase SOC, reforestation, integration of agroforestry elements in SOC-depleted cropland soils may serve as potential means for SOC sequestration. However, SOC varies in persistence, and it is recognized that the fine SOC fraction (f20 µm). Since the proportion of f20 µm constituted a larger proportion of hedgerow topsoil. While SOC enrichment under hedgerows took place in all size fractions, SOC in f>20 µm showed a stronger relationship with hedgerow age than in f<20 µm. Modelling carbon saturation potentials revealed that soils were generally far from saturation, indicating a large unused storage potential, though hedgerows slightly increased saturation levels. Overall, hedgerows can contribute to SOC sequestration in the study area, however more data is needed to verify the trends observed.submitted by Frederik Nygaard PhilipsenMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2022Masterarbeit University of Copenhagen 2022Mit deutscher Zusammenfassun

    Tiefgebirgslagen

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    Die Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen Blattwespen-induzierten Nadelverlusten, klimatischen Faktoren (Temperatur, Niederschlag), waldbaulichen Maßnahmen (Durchforstung) und deren Bedeutung für den Radialzuwachs der Fichte, Picea abies. Sekundäre Fichtenwälder im Voralpenland leiden häufig unter kurzen, aber heftigen Massenvermehrungen von Fichtenblattwespen (v.a. Pristiphora abietina, Pachynematus montanus). Hier verknüpfen wir dendrochronologische Datensätze von 200 Fichten von fünf Standorten in Salzburg und Oberösterreich, an denen während der letzten 60 Jahre Gradationen stattfanden, unter Einbeziehung von Durchforstungen, mit meteorologischen Daten nächstgelegener Klimastationen. Ziel dieser Studie war es, (1) Wetterbedingungen, die das Populationswachstum der Blattwespen fördern/unterdrücken vor, während und nach Massenvermehrungen zu bestimmen und (2) Variationen der Jahrringbreiten durch klimatische Faktoren, Nadelverlust und Durchforstungen aufzuzeigen. Mithilfe des Programms R wurden Analysen unter Zuhilfenahme verschiedener Pakete durchgeführt, um Einflüsse der Eingangsparameter herauszufiltern und deren Interaktionen untereinander festzustellen. Untersucht wurde der Einfluss auf die Jahrringzuwächse. Niederschlag und Temperatur hatten einen größeren Einfluss auf die Radialzuwachsraten als Blattwespenbefall und Durchforstung und überlagerten diese. Es konnten klimatische Interaktionen und deren Richtung und Zuwachseinbußen in Massenvermehrungsjahren festgestellt werden, welche in den Folgejahren ohne Dürreperioden wettgemacht wurden. Fichten in Mittelgebirgslagen waren besser in der Lage diese zu kompensieren als Fichten in Tallagen. Künftig könnten höhere Zuwachseinbußen aufgrund von Klimaerwärmung auch in Mittelgebirgen auftreten. Die Ergebnisse der Untersuchungen ermöglichen es, unseren Blick auf den Radialzuwachs der Fichte, welcher von biotischen, abiotischen, waldbaulichen und standörtlichen Faktoren beeinflusst wird, zu erweitern.This thesis investigates the relation between sawfly-induced tree defoliation, climatic factors (temperature, precipitation), silvicultural measures and their significance for the radial growth of Norway spruce, Picea abies. Secondary spruce forests in the prealpine foothills of the Austrian Alps often suffer from short but severe outbreaks of spruce sawflies (e.g. Pristiphora abietina, Pachynematus montanus). Here we link dendrochronological datasets of 200 spruce trees from five locations in Salzburg and Upper Austria with a known history of sawfly defoliation during the past 60 years, including records of thinning, with meteorological data from the nearest climate stations. The aim of this study was to determine (1) weather conditions promoting/suppressing sawfly population fluctuations before, during and after outbreaks and (2) separate variations in tree ring widths related to climatic factors, insect-induced defoliation, and thinning. With the statistical program R, analyzes were carried out with various packages to filter out the influences of the various input parameters and to be able to determine their interaction with each other. The influence on the tree ring growth was examined. The factors precipitation and temperature had a greater influence on radial growth increments than sawfly infestation and thinning and always superimposed the latter. We were able to determine climatic interactions and their direction and growth losses during outbreak years in both infested and uninfested trees, which were compensated for in the following years without drought periods. Trees in the mountain ranges were better able to compensate for these losses than spruces in lowlands. In the future, higher growth losses due to climate warming scenarios could also occur in higher mountain ranges. The results of the present study allow us to broaden our view of the radial growth of spruce, which is influenced by biotic, abiotic, silvicultural and site-related factors.verfasst von Philipp HoferMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2022Mit englischer Zusammenfassun

    Beurteilung der Desinfektionswirkung von UV und Cl O 2 bei Trinkwasserproben mittels Durchflusszytometrie, ATP-Bestimmung und Kultivierung

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    Ziel dieser Arbeit war die Ermittlung und Bewertung der Desinfektionswirkung in einer Trinkwasserversorgungsanlage (TWVA) und bei Laborexperimenten mit E. faecium. Bei der TWVA wurden mit Hilfe der kulturellen Methode und der Durchflusszytometrie (TCC und ICC) die UV-Desinfektion und die Desinfektion durch Zugabe von ClO2 bestimmt und die Stabilität des Wassers anhand des Wachstumspotentials (WP) untersucht. Bei den Laborexperimenten wurde durch Desinfektion von E. faecium mit unterschiedlichen Konzentrationen ClO2 unter Anwendung verschiedener Methoden (kulturell, DFZ (SG1PI in DMSO, SG1PI in Tris, CFDA), und ATP Methode) die Desinfektionswirkung veranschaulicht und die Methoden wurden miteinander verglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Desinfektionswirkung grundsätzlich mit allen Methoden dargestellt werden konnte mit dem Nachteil, dass bei der kulturellen Methode nach der Desinfektion die meisten Zellen nicht mehr wachsen konnten. Im WP Versuch konnte gezeigt werden, dass nach alleiniger UV-Desinfektion das Trinkwasser bei einer Temperatur von 15°C nach 10 Tagen Lagerung instabil ist. Des Weiteren wurde beobachtet, dass mit dem Farbstoff CFDA bei unbehandelten E. faecium die in RW verdünnt wurden nur 30 Prozent der Esterase Aktivität ermittelt werden konnte. Der Vergleich aller Methoden beim Laborexperiment zeigt, dass die Ergebnisse der ICC bei Verwendung von DMSO im Vergleich zu Tris Puffer als Lösungsmittel für SG1PI besser mit den Resultaten der ATP Methode und der Esterase Aktivität zusammenpassen. Die kulturelle Methode weicht von den Ergebnissen der anderen Methoden völlig ab, am besten passen die Ergebnisse der ATP Methode und der CFDA Färbung zusammen. Die Ergebnisse zeigen, dass für die adäquate Beurteilung der Desinfektionswirkung Wissen über den Mechanismus der Abtötung der Zellen nach erfolgter Desinfektion notwendig ist. Dann kann die passende Detektionsmethode ausgewählt werden, wobei eine Kombination von mehreren Methoden von Vorteil ist.The aim of this work was to determine and evaluate the disinfection effect in a drinking water supply system and in laboratory experiments with E. faecium. The UV disinfection and the disinfection by adding ClO2 were determined at the drinking water supply system with the aid of the culture method and flow cytometry (TCC and ICC). The stability of the water was examined on basis of the growth potential. In the laboratory experiments the disinfection effect was illustrated by disinfecting E. faecium with different concentrations of ClO2 using different methods (cultural, flow cytometry (SG1PI in DMSO, SG1PI in Tris, CFDA), and ATP method) and the methods were compared with one another. The results show that the disinfection effect could basically be shown with all methods. The disadvantage of the cultural method is that after the disinfection most of the cells could no longer grow. In the growth potential test, it could be shown that after UV disinfection alone, the drinking water is unstable after 10 days of storage at a temperature of 15 °C. It was also observed that with the dye CFDA in untreated E. faecium that were diluted in raw water, only 30 percent of the esterase activity could be determined. The comparison of all methods in the laboratory experiment shows that the results of the ICC when using DMSO compared to Tris buffer as a solvent for SG1PI fit better with the results of the ATP method and the esterase activity. The cultural method differs completely from the results of the other methods; the results of the ATP method and the CFDA staining match best. The results show that knowledge of the mechanism by which the cells are killed after disinfection is necessary for an adequate assessment of the disinfection effect. The appropriate detection method can then be selected, a combination of several methods being advantageous.verfasst von Luzia HaiderIm Titel ist 2 tiefgestelltMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2022Mit englischer Zusammenfassun

    Untersuchungen zur Bodenentwicklung auf Standorten des rekultivierten Gipsbergbaues Hintersteineralm

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    Im Jahr 2005 wurden 6 ausgewählte Standorte im rekultivierten Gipsbergbau Hintersteineralm feldboden- und vegetationskundlich untersucht. Die Ergebnisse zeigten den tatsächlichen Entwicklungszustand von Boden und Vegetation innerhalb eines Zeitraumes von zwei Jahren nach Rekultivierungsende. 14 Jahre später, 2019, wurden im Zuge von erneuten feldboden- bzw. vegetationskundlichen Untersuchungen die Ergebnisse aus 2005 evaluiert und mit neuen Daten verglichen. Dabei wurde eine deutliche Tendenz in Richtung positiver Entwicklung von Boden und Vegetation Die nun vorliegende Arbeit nimmt nun Bezug auf jene Faktoren, die die Entwicklung von Boden und Vegetation beeinflusst haben. Vor allem zeigt die Arbeit Veränderungen in Hinblick auf den Boden auf – hier waren nach 14 Jahren bereits deutliche Entwicklungstendenzen vom aufgebrachten artifiziellen „Planieboden“ hin zu Böden den (natürlichen) Bodentypen „Rendzina“ bzw. „Braunerde“ feststellbar. Die Vegetation wird am Rande betrachtet und wird hier im Wesentlichen auf die Entwicklung des sog. Deckungsgrades (top-cover) Augenmerk gelegt. Essentiell für den Erfolg der durchgeführten Rekultivierungsmaßnahmen ist das Zusammenspiel von Boden und Vegetation. Die im Rahmen dieser Arbeit durchgeführten Untersuchungen erlauben den Schluss, dass im Falle der Rehabilitation von ehemaligen Bergbaustandorten Boden und Vegetation gleichermaßen wichtig sind und in einer Wechselwirkung zueinanderstehen. Denn, ohne Boden gibt es keine Vegetation und ohne Vegetation gibt es keinen Boden. Umso wichtiger wird die genaue, duale Betrachtung dieser beiden Parameter im Zusammenhang mit dem Erfolg einer Rekultivierungsmaßnahme erachtet.In 2005, 6 selected sites in the recultivated Hintersteineralm gypsum mine were investigated in terms of field soil and vegetation surveys. The results showed the actual state of development of soil and vegetation within a period of two years after the end of recultivation. 14 years later, in 2019, the results from 2005 were evaluated and compared with new data in the course of renewed field soil and vegetation surveys. The present work now refers to those factors that have influenced the development of soil and vegetation. Above all, the work shows changes with regard to the soil - here, after 14 years, clear development tendencies from the artificial anthrosol to the natural soil types leptosol and cambisol were already noticeable. The vegetation was only included on an overview basis in the present work and attention is mainly paid to the development of the so-called top-cover. The interaction of soil and vegetation is essential for the success of the implemented restoration measures. The investigations carried out in the context of this work allow the conclusion that in the case of the rehabilitation of former mining sites, soil and vegetation are equally important and interact with each other. Without soil there is no vegetation and without vegetation there is no soil. This makes the precise, dual consideration of these two parameters in connection with the success of a reclamation measure all the more important.verfasst von Christian BauerMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2022Zusammenfassung in englischer Sprach

    Analyse dynamischer Gleis-Tragwerksinteraktionen an der Jauntalbrücke

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    Bei Eisenbahnbrücken werden geschweißte Schienen im Überbau bevorzugt, um Schienenauszugsvorrichtungen zu vermeiden, die hohe Instandhaltungskosten und folglich höhere Lebenszykluskosten verursachen. Hohe Temperaturen und Verkehrsbelastungen führen jedoch bei sehr langen Brücken und durchgeschweißten Schienen zu hohen Schienenbeanspruchungen durch große Verschiebungen der Tragkonstruktion. In dieser Arbeit wurden die Gleis-Bauwerk-Interaktion und die Schienenspannungen an der 430 m langen Jauntalbrücke mit Hilfe eines FE-Modells analysiert. Eines der Ziele war es, festzustellen, ob die in der Norm geforderten Grenzwerte bezüglich der zusätzlichen Schienenspannungen für die auf der Jauntalbrücke verwendeten innovativen Lagerarten und Schienenbefestigungsarten eingehalten werden. Es wurden innovative konstruktive Überlegungen angewendet, welche die resultierenden Schienenspannungen reduzierten (schwimmende Lagerung des Tragwerkes; Schienenbefestigungssysteme mit geringem Durchschubwiderstand (DSW); hydraulische Dämpfer an den Widerlagern zur Aufnahme ruckhafter Belastungen). Weiters wurde der Bremsvorgang mittels eines Zeitintegrationsverfahrens berechnet, wodurch dynamische Ergebnisse ausgegeben werden konnten. Die erweiterten statischen und dynmaischen Analysen zeigen, dass unter definierten Rahmenbedingungen die Anordnung von durchgeschweißten Schienen an der Jauntalbrücke möglich ist.For railway bridges, welded rails in the superstructure are preferred to avoid rail expansion joints, which cause high maintenance costs and consequently higher life cycle costs. However, high temperatures and traffic loads lead to high rail stresses due to large displacements of the supporting structure for very long bridges and through-welded rails. In this work, the track-structure interaction and rail stresses on the 430 m long Jauntal bridge were analysed using an FE model. One of the objectives was to determine whether the limits required by the code formats regarding the additional rail stresses are met for the innovative bearing types and rail fastening types used on the Jauntal Bridge. Innovative design considerations were applied which reduced the resulting rail stresses (floating bearing of the supporting structure; rail fastening systems with low resistance to shear (DSW); hydraulic dampers on the abutments to absorb jolting loads). Furthermore, the braking process was calculated using a time integration method, which made it possible to output dynamic results. The advanced static and dynamic analyses show that under defined conditions the arrangement of through-welded rails on the Jauntal bridge is possible.verfasst von Igor TrapMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2022Mit englischer Zusammenfassun

    Nutzwertanalyse von unterschiedlichen automatisierten Strategien für die Produktion von strukturoptimierten Betonträgern

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    Beton als Baustoff hat einen großen Anteil an den anthropogenen CO2-Emissionen und am Primärressourcenbedarf, was erheblich zum Klimawandel und der Ressourcenverknappung beiträgt. Da der Bausektor auch eine geringe Produktivität aufweist, sind Lösungen zur Verbesserung der ökologischen und ökonomischen Leistungsfähigkeit in der Herstellung von Betonbauteilen gefordert. Die Produktion strukturoptimierter Betonträger in Fertigteilwerken kann zu Verbesserungen führen. Da die Schalungsherstellung für diese Bauteile sehr aufwändig ist und mehrere Technologien in der Fertigteil-Industrie zum Einsatz kommen, soll die gegenständliche Arbeit die Frage beantworten, welche Technologie sich am besten zur roboterbasierten Schalungsverlegung für die Herstellung strukturoptimierter Betonträger eignet und wie eine Schalungslösung aussehen könnte. Hierfür erarbeitet der Autor in einer Literaturrecherche, wie strukturoptimierte Betonträger aussehen und welche Optionen zur Schalungsherstellung und -verlegung zur Auswahl stehen. Auf der Basis der herzustellenden Formen und den möglichen Technologiealternativen werden elf Schalungslösungen definiert und deren Machbarkeit in Versuchen getestet. In einer Parameterstudie werden die elf Varianten auf Basis von gewichteten Kriterien in einer Nutzwertanalyse umfassend bewertet. Es zeigt sich, dass die Schalungsherstellung mittels Beton-3D-Druck am besten zur Herstellung strukturoptimierter Betonträger geeignet ist, entweder allein oder in Kombination mit geraden Magnetschalungsteilen. Da der Beton-3D-Druck als Technologie teilweise noch nicht voll ausgereift ist, wird die Eignung der nächstgereihten Varianten diskutiert. Aussparungen aus Stahl mit Magneten sind besonders in bestehenden Anlagen eine gut geeignete Lösung, wobei große Einschränkungen in den herstellbaren Formen bestehen. Aussparungen aus 3D-gedrucktem Kunststoff und eine aus EPS gefräste Schalung sind die nächstbesten Optionen, haben aber bedeutende Nachteile.As the most used building material worldwide concrete accounts for a large share of anthropogenic CO2-emissions and primary resource consumption, contributing significantly to climate change and resource depletion. The concurrent low productivity of the construction sector makes it imperative to consider automation and robotisation within the industry to improve its environmental and economic performance. One possibility to achieve this goal is to produce structurally optimised and therefore resource-efficient concrete beams in precast plants. As the production of formwork for these components is very complex and various technologies are used within the industry, the aim of this thesis is to answer the question which technology is best suited to robotically produce and place formwork for structurally optimised concrete beams and what the formwork solution could look like. At the beginning of the thesis, a literature study regarding the design of structurally optimised beams and the formwork used is conducted. Based on the shapes to be produced and the available technology options, eleven formwork solutions are defined with various specimens produced to ensure feasibility. The eleven solutions are evaluated based on a benefit analysis with a predefined rating system. The study shows that 3D printed concrete formwork is best suited to produce structurally optimized concrete beams, either alone or in combination with straight magnetic shuttering. As 3D concrete printing is not yet fully developed as a technology, the suitability of the next-ranked solutions is further discussed. Magnetic steel-formwork elements are a well-suited solution, especially in existing production plants. However, a major disadvantage is the limited number of shapes that can be produced using this formwork variant as each shape needs to be specifically manufactured. 3D-printed plastic formwork and CNC-milled EPS formwork are the next best options yet come with significant drawbacks.verfasst von Leonhard WipfelMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2022Mit englischer Zusammenfassun

    Frame analysis of the roles of forests in SDG 15.1-related policies

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    In verschiedenen Studien und Rahmenwerken werden Synergien und Zielkonflikte zwischen den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) und ihren Vorgaben analysiert. Es gibt jedoch nicht genügend Studien über die Überschneidungen und fragmentierten Bereiche sowie die zugrundeliegenden Rahmenbedingungen für waldbezogene Politiken in SDG 15.1. Unsere Studie zielt daher darauf ab, SDG 15.1-bezogene Politiken, zu deren Umsetzung sich Österreich verpflichtet hat, zu kartieren und zu rekonstruieren, wie die Rolle der Wälder in diesen Politiken gerahmt ist. Wir setzen eine Frame-Analyse ein, um diese Frames aufzudecken und ihre umstrittenen Bereiche und die Dominanz der Frames zu untersuchen. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Politiken die Rolle der Wälder (1) als Anbieter verschiedener Waldökosystemleistungen, (2) als von Bedrohungen betroffen und (3) für eine nachhaltige Bewirtschaftung anerkennen. Obwohl die Analyse Synergien zwischen den rekonstruierten Rahmen aufzeigt, weisen sie auch Kompromisse, Überschneidungen und fragmentierte Bereiche auf. Diese Ergebnisse haben zur Folge, dass die Rahmen für die Rolle der Wälder auf vielfältige Weise wahrgenommen werden, so dass sie innerhalb der Politik mehrdeutig und inkohärent werden. Wir haben auch herausgefunden, dass sich die dominanten und heruntergespielten Frames innerhalb der Politiken und zwischen den Politikbereichen Wälder, biologische Vielfalt und Klimawandel unterscheiden. Diese Ergebnisse zeigen, welche Rahmen in SDG 15.1-bezogenen Politiken mehr Beachtung finden, was zum Vorhandensein von Kompromissen und fragmentierten Bereichen beiträgt. Im Fall von Österreich hat sich das Land auf den Beitrag der Wälder zur Anpassung an den Klimawandel und zur Abschwächung des Klimawandels konzentriert, obwohl die Politik in erster Linie die Notwendigkeit einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung fördert. Dies lässt sich durch die nicht rechtsverbindliche Natur der SDG 15.1-bezogenen Politiken erklären, bei denen Österreich mehr Spielraum hat, wie es diese Politiken zur Erreichung seiner Ziele einsetzen will. Nichtsdestotrotz ist das Verständnis der zugrundeliegenden Rahmenbedingungen ein guter Ausgangspunkt für Österreich, um die Rolle der Wälder zu verstehen und so Synergien und positive divergierende Standpunkte zur Erreichung von SDG 15.1 zu gewährleisten. Various studies and frameworks are analyzing synergies and trade-offs among the Sustainable Development Goals (SDGs) and their targets. However, there are not enough studies on the overlaps and fragmented areas, as well as the underlying frames on forest-related policies in SDG 15.1. With this, our study aims to map SDG 15.1-related policies that Austria has committed to implement and to reconstruct how the roles of forests are framed in the policies. We employ frame analysis to uncover these frames and explore their contested areas and frame dominance. The results of the study show that the policies recognize the roles of forests (1) as providers of various forest ecosystem services; (2) as affected by threats; and, (3) for sustainable management. Though the analysis presents synergies among the reconstructed frames, they also exhibit trade-offs, overlaps, and fragmented areas. These results entail that the frames on the roles of forests are perceived in numerous ways that they that they become ambiguous and incoherent within the policies. We have also uncovered that the dominant and downplayed frames differ within the policies and across the policy domains of forests, biodiversity, and climate change. These results depict what frames are given more attention in SDG 15.1-related policies that contribute to the presence of trade-offs and fragmented areas. In the case of Austria, the country has focused on the contribution of forests for climate change adaptation and mitigation albeit the policies primarily promote the need for sustainable forest management. This can be explained by the non-legally binding nature of SDG 15.1-related policies wherein Austria has more leeway on how they will utilize these policies to achieve their objectives. Nevertheless, understanding the underlying frames is a good starting point for Austria in making sense of the roles of forests, and thus guide the country to ensure synergies and positive divergent view points for achieving SDG 15.1.submitted by Karen Mae MagtibayMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2022Zusammenfassung in deutscher Sprach

    Estimating deadwood carbon storage capacity in Austrian forests

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    Totholz ist ein wichtiger Teil in Wäldern und Schlüsselelement in der Walddynamik, da es ein wichtiger Lebensraum für viele Arten ist, es Kohlenstoff und Nährstoffe speichert und diese durch Zersetzung freisetzen kann. In dieser Studie wird eine Methodik zur Quantifizierung und qualitativen Charakterisierung von Totholz in verschiedenen Waldtypen Österreichs entwickelt. Mittels Holzproben wird die Rohdichte und Porenvolumen von Totholz abhängig von dem Zersetzungsgrad bestimmt. Für 13 gemessene Bestände wurde ein durchschnittliches Totholzvolumen (>2cm Durchmesser) von 51,34m3 ha−1 ermittelt, wovon die Hälfte auf liegendes Totholz entfiel. Stümpfe stellten den zweitgrößten Totholz-Pool dar (im Mittel 17,95m3 ha−1) und stehende tote Bäume hatten den geringsten Anteil (7,55m3 ha−1). Eine ähnliche Verteilung wurde bei den Biomasseschätzungen festgestellt. Die Abnahme der Rohdichte mit fortschreitender Zersetzung war für Fichte (Picea abies (L.) Karst.), Rotbuche (Fagus sylvatica L.) und Weißtanne (Abies alba Mill.) statistisch signifikant. Die Zunahme des Porenvolumens durch Zersetzung war nur bei den Buchenproben statistisch signifikant. Sowohl Rohdichte als auch Porenvolumen war signifikant unterschiedlich zwischen Größenklassen der Totholzstücke (2-10cm, 10-20cm und >20cm) und die Position innerhalb der Totholzstücke (Zentrum, Mitte und Rand). Die Kohlenstoff-Speicherkapazität im gesamten Totholz wurde auf durchschnittlich 10,37Mg ha−1 geschätzt, wobei in Eichen-Hainbuchen und Nadelmischwäldern mehr Kohlenstoff im Totholz gespeichert ist als in buchendominierten Beständen. Weitere Forschungsarbeitensind erforderlich für andere Waldtypen, Bewirtschaftungsintensitäten und Klimabedingungen in Österreich. Zersetzungsexperimente und langfristiges Monitoring von toten Bäumen und Totholz würden ermöglichen die Totholzdynamik, ihre Haupttreiber und Auswirkungen in dieser Region besser zu verstehen.Deadwood (DW) has been defined as a driver of biodiversity in forests as it is a crucial habitat for many species, and also as a key element in forest dynamics due to its carbon (C) and nutrients storage capacity and release through decomposition. The present study provides methodology for DW quantification and qualitative characterization developed for different forest types in Austria. Through the collection and analysis of deadwood samples, basic density and pore volume was determined depending on the stage of decay. For 13 inventoried plots, an average volume of 51.34m3 ha−1 was estimated, half of which corresponded to lying DW. Stumps represented the second largest DW pool (17.95m3 ha−1) and standing dead trees presented the lowest share (7.55m3 ha−1). Similar distribution was found for biomass estimations. Basic density decrease with advancing decay proved significant for Norway spruce (Picea abies (L.) Karst.), European beech (Fagus sylvatica L.) and silver fir (Abies alba Mill.). Pore volume increase through decomposition was significant only for beech samples. Basic density and pore volume presented differences in between decay classes for different size classes (2-10 cm, 10-20 cm and >20 cm) and positions within DW pieces (center, middle, external or bark). C storage capacity was estimated in average as 10.37Mg ha−1 for deadwood in general, with higher capacity for oak-hornbeam and mixed-conifer forests than for beech dominated stands. Further research is needed to extend these analyses considering all forest types, management intensities and climate conditions in Austria. Decay experiments and long-term monitoring of deadwood pieces and dead trees would make possible a better understanding of deadwood dynamics, its main drivers and implications within this region.submitted by Sebastián Leonardo Echeverría ProgulakisMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2022Mit deutscher Zusammenfassun

    Machbarkeit der Umstellung auf E-Mobilität in der Logistik am Fallbeispiel Stiegl

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    Der Verkehrssektor steht, aufgrund seiner hohen Emissionen und im Hinblick auf die Klimaziele, vor einer großen Herausforderung. Der Trend bei Neuzulassungen von PKW mit alternativen Antriebsformen war zuletzt stark steigend, diese Entwicklung steht bei leichten und schweren Nutzfahrzeugen jedoch noch bevor. Die vorliegende Arbeit analysiert die Möglichkeit, den Fuhrpark der Stieglbrauerei zu Salzburg GmbH (STIEGL) auf einen elektrischen Fuhrpark umzustellen. Dabei wurden die Tourendaten der Firma STIEGL analysiert und neue Routenzusammensetzungen erstellt. Anhand der Routen wurde ein Fuhrpark zusammengestellt, und ein statisches Lademanagement simuliert. Dabei wurden verschiedene Größen von PV-Anlagen und ein stationärer Batteriespeicher miteinander verglichen. Neben der reinen Überprüfung der Machbarkeit wurden auch die Gesamtkosten der einzelnen Varianten für den Betrachtungszeitraum von 8 Jahren ermittelt.Die Ergebnisse zeigen, dass für eine Umstellung auf einen E Fuhrpark, 17 E LKW mit einer Reichweite von 250 km und 4 E LKW mit einer Reichweite von 120 km notwendig sind. Die Gesamtkosten nach 8 Jahren sind bei den untersuchten Varianten mit E Fuhrpark um rund 440.000 € günstiger als der dieselbetriebene Fuhrpark. Ebenfalls möglich ist ein autarker Betrieb des Fuhrparks, wobei dies mit deutlichen Mehrkosten verbunden wäre.Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass eine Umstellung des Fuhrparks auf eine elektrische Antriebsform möglich ist und auch die Gesamtkosten dadurch reduziert werden können. Ebenfalls lässt sich dadurch die Abhängigkeit von Energieimporten reduzieren.Due to high emissions, the transport sector faces a major challenge in view of the climate targets. The trend in new registrations of electric vehicles as passenger cars has recently been rising significantly, but this trend is still ahead for light and heavy commercial vehicles.This thesis analyzes the option of converting the vehicle fleet of the Stieglbrauerei zu Salzburg GmbH (STIEGL) to an electric vehicle fleet. The tour data from the STIEGL company were analyzed and new route compositions created. Based on the routes, a fleet of vehicles was constituted and static charging management was simulated. Various sizes of PV systems and a stationary battery storage system were compared with each other. In addition to the feasibility check, the total costs of ownership for the observation period of 8 years were determined.The results show that switching to an electric vehicle fleet requires 17 electric trucks with a range of 250 km and four electric trucks with a range of 120 km. The total costs of ownership after 8 years for the variants with an electric vehicle fleet are approximately 440,000€ cheaper than the diesel-powered fleet. Self-sufficient operation of the vehicle fleet is also possible, although this would involve significant additional costs. The conclusion of this theses is that a conversion of the vehicle fleet to an electric vehicle fleet is possible and as a result the overall costs can also be reduced. In addition, this also reduces dependency on energy imports.verfasst von Stefan ZwirschitzMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2022Mit englischer Zusammenfassun

    Normalized difference vegetation index derived metrics and spatial analysis for area wide pest management of the olive fruit fly in Italy

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    Flächendeckende Schädlingsbekämpfung (Area Wide Pest Management, AWPM) sind Bekämpfungstaktiken über großen räumlichen Gebieten, die als potenzielle Lösung zur Verringerung der Kosten und der Umweltauswirkungen von Schädlingsbefall (Giles et al., 2008), dank des gezielteren Einsatzes von Pestiziden, wirken. Die Olivenfruchtfliege (OFF) ist ein bedeutender Schädling an Olivenbäumen in Italien, Schäden variieren je nach der Lage der Olivenhaine und den verbundenen klimatischen Faktoren. Entwicklung und Umsetzung erfolgreicher AWPM-Strategien soll Verbreitung und Dynamik der OFF und klimatischen Faktoren beinhaltet. Diese Forschung verwendete Fangdaten, Satellitenbilddaten und mathematischen Modellen zur Vorhersage den OFF Befall in einem Gebiet in Norditalien vorherzusagen. (I) Abgeleiteter Normalized Difference Vegetation Index Metriken aus Copernicus Sentinel-2 Bilddaten und (II) topografische Variablen (d.h. Höhe, Aspekt und Entfernung von der Küste) wurden als Indikatoren für die Temperatur verwendet. Die Ergebnisse zeigen, dass (I) NDVI-Daten aus Sentinel-2-Satellitenaufnahmen nicht die räumlichen Anforderungen für die Extraktion von Saisonalitätsparametern erfüllen. Wahrscheinlich, wegen der geringen Größe, die unregelmäßige Form und der Präsenz von nicht-Vegetationspixeln in den nahen Parzellen. Dennoch könnte die Methodik nützliche Ergebnisse für Schädlingsbekämpfer liefern und in Gebieten mit ausgedehnten Olivenhainen getestet werden. Die räumliche analyse (II) wurde mit Hilfe eines Neuronalen Netzes durchgeführt, und die Modelltopologie durch Kreuz-Validierung. Das daraus resultierende Modell soll erst mit einem externen Datensatz getestet werden, aber diese Studie lieferte ein Basismodell zur Vorhersage des OFF-Befalls und erstellte eine Karte der Verteilung im Untersuchungsgebiet. Oliven Ertrag und Bewirtschaftungspraktiken sollten berücksichtigt werden, um andere Faktoren einzubeziehen, die die Dynamik der OFF-Populationen beeinflussen.Area Wide Pest Management (AWPM) consists in the development of pest management tactics over large spatial areas and represent a potential solution to reduce costs and environmental impacts of pest infestation (Giles et al., 2008) thanks to the more targeted use of pesticides. The Olive Fruit Fly (OFF) is a major pest of Olive trees in Italy however, the intensity of damages varies according to the location of the olive groves, and the associated climatic factors. Relating the OFF distribution and dynamics with climatic factors is essential to design and implement successful AWPM strategies. This research integrated the use of trapping data, satellite image data and mathematical models to predict the OFF infestation in an area of Northern Italy. (I) Normalized Difference Vegetation Index derived metrics, from Copernicus Sentinel-2 image data, and (II) topographic variables (i.e. elevation, aspect and distance from the coast), were used as a proxy of temperature, to predict the OFF infestation. The results shown that (I) NDVI data from Sentinel-2 satellite acquisitions do not meet the spatial requirements for the extraction of seasonality parameters for the olive groves in the study area. This is probably due to the small size, the irregular shape, and the presence of non-vegetation pixels in the neighbourhoods of the parcels. Nevertheless, the proposed methodology might provide useful outcomes to pest managers, and could be tested in areas with extensive olive plantations. The spatial analysis (II) was conducted through a Neural Network regression and the model topology selected by Cross-Validation. Although the resulting model will require an external data set to be tested, this study provided a baseline model to predict the OFF infestation and produced a map of the OFF distribution in the study area. Information on the olive load and management practices should be considered in further studies to include other factors influencing the OFF-population dynamics.submitted by Lacagnina GiacomoMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 202

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