University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna

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    Betriebsleiterinnen

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    Aus der gesellschaftlichen Forderung, das Tierwohl in der Schweinehaltung zu erhöhen, während Konsument*innen bevorzugt kostengünstiges Fleisch kaufen, ergibt sich ein Spannungsfeld. Um zu erforschen, welche Motivation konventionelle Schweinehalter*innen dazu bewegt, ihre Schweineställe, die den derzeit geltenden gesetzlichen Standards entsprechen, hin zu mehr Tierwohl zu adaptieren, fanden zwischen Oktober und November 2022 qualitative Interviews mit 15 Betriebsleiter*innen von Schweinemast und -aufzuchtbetrieben statt, die bei einem Projekt teilnahmen. Die Analyse der Interviews zeigt, dass sich die befragten Betriebsleiter*innen bewusst waren, dass sich die konventionellen Stallkonzepte weiterentwickeln müssen, da unstrukturierte Buchten mit Vollspaltenböden nicht mehr zeitgemäß sind, auch wenn sie in dem System auch Vorteile, wie z.B. einen überschaubaren Arbeitsaufwand oder die Sauberkeit der Tiere, erkennen konnten. Dafür braucht es praxistaugliche Stallkonzepte, die auch nachweislich zu besserem Tierwohl führen und die sich durch Anpassung der derzeitigen Ställe rasch und kostengünstig umsetzen lassen. Die Betriebsleiter*innen nannten unterschiedliche Beweggründe für die Adaptierung der Ställe wie: eine Verbesserung für die Tiere, höhere Arbeitszufriedenheit, den Betrieb zukunftsfit zu gestalten, gesellschaftlichen Forderungen nachzukommen, aber auch Experimentierfreudigkeit, der Wunsch nach Mitgestaltung und Austausch mit anderen Projektteilnehmer*innen. Auswirkungen der Stalladaptierung auf die Leistung, Gesundheit und das Verhalten der Tiere sowie auf betriebswirtschaftliche Aspekte erwarteten sich die Betriebsleiter*innen nur teilweise. Bei zukünftigen Vorhaben hinsichtlich der Adaptierung von Schweineställen müssen diese unterschiedlichen Beweggründe berücksichtigt werden. Forschungsbedarf besteht hinsichtlich der Hemmnisse und Herausforderungen in Ställe zu investieren und der Gründe, warum Betriebsleiter*innen aus der Schweinehaltung aussteigen.While society demands higher animal welfare standards in pig farming, farmers are confronted with the fact that consumers prefer to buy cheap meat. To identify what motivates conventional pig farmers to adapt their pig houses that comply with current legal standards towards better animal welfare, qualitative interviews were conducted between October and November 2022 with 15 farmers of pig rearing and fattening farms, participating in a research project. The analysis of the interviews shows that the farmers were aware that conventional housing systems need to evolve, as unstructured pens with fully slatted floors are not in line with societal values and expectations, even if they were able to recognize advantages in the system, such as a manageable workload or the cleanliness of the animals. To address these expectations, new housing concepts are needed which have already proven to lead to better animal welfare and that can be implemented rapidly and cost-effectively by adapting the current pig houses. The farmers gave different reasons for adapting the pig pens, such as: to achieve an improvement for animals, to make the farm fit for the future, higher job satisfaction, to meet social demands, but also to be willing to experiment, actively participate and exchange ideas with other project participants. The farm managers expected only partial effects of the barn adaption on the performance, health, and behavior of the animals as well as on economic aspects. These different motivations must be considered in future projects regarding the adaption of pig barns. There is a need for research into the barriers and challenges to investing in pig houses and the reasons why farm managers give up pig farming.verfasst von Lisa Maria SchmidtbergerMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2024Mit englischer Zusammenfassun

    Analyse der Akzeptanz von "Self-Scanning"-Stores im Lebensmitteleinzelhandel in Österreich anhand eines Technologiebereitschafts- und Akzeptanz Modells (TRAM)

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    Der Lebensmitteleinzelhandel in Österreich unterliegt einem ständigen Wandel. Neben aktuellen Trends wie Nachhaltigkeit und Convenience haben zuletzt insbesondere neue Formen des Einkaufens stark an Bedeutung gewonnen. Hierbei zählen allen voran Self-Scanning Technologien zu den neuesten Innovationen im Lebensmitteleinzelhandel. Ziel der gegenständlichen Arbeit ist es, jene Faktoren darzulegen, welche die Akzeptanz von Self-Scanning-Angeboten im Lebensmitteleinzelhandel in Österreich beeinflussen. Zur Behandlung des Forschungsvorhabens wur-de sowohl eine Literaturrecherche als auch eine empirische Forschung durchgeführt. Im Rahmen der empirischen Forschung wurde ein Technologiebereitschafts- und Akzeptanz Modell (TRAM) abgeleitet, welches den Einfluss der Technologiebereitschaft, des wahrgenommenen Nutzens und der wahrgenommenen Benutzerfreundlichkeit der Zielgruppe auf die Nutzungsintention von Self-Scanning untersucht. Die Ergebnisse der durchgeführten Onlineumfrage zeigen, dass die wahrgenommene Benutzerfreundlichkeit einen maßgeblichen Einfluss auf die Nutzungsintention der Konsument:innen hat. Weiters konnte festgestellt werden, dass auch der wahrgenommene Nutzen von Self-Scanning-Angeboten, insbesondere jener der wahrgenommenen Zeitersparnis und der reduzierten Wartezeit an der Kasse, einen signifikanten Einfluss auf die Nutzungsintention haben. Zwischen der Technologiebereitschaft der Zielgruppe und der Nutzungsintention von Self-Scanning konnte jedoch kein eindeutiger Zusammenhang bestätigt werden.The Austrian food retail sector is subject to ongoing change. Adding to established trends such as sustainability and convenience, new forms of shopping have recently gained more and more importance with self-scanning technologies representing one of the latest innovations in food retail. The aim of this thesis is to thoroughly scrutinize the factors having influence on the acceptance of self-scanning services in Austrian food retail. To address this key question, both a literature review and an empirical trial were conducted. The empirical trial revolved around deriving a technology readiness and acceptance model (TRAM), which set out to examine the influence of the target group’s technology readiness, perceived usefulness and perceived ease of use of self-scanning. According to the results of the conducted online survey, perceived ease of use has a significant influence on the consumers' intention to use such technology. Similarly, the results show that the perceived usefulness of self-scanning, particularly perceived time savings and reduced waiting time at the checkout desk, also have significant influence on the consumers’ intention to use self-scanning. Regarding the target group's technology readiness, however, no clear correlation with the use of self-scanning could be determined. The Austrian food retail sector is subject to ongoing change. Adding to established trends such as sustainability and convenience, new forms of shopping have recently gained more and more importance with self-scanning technologies representing one of the latest innovations in food retail. The aim of this thesis is to thoroughly scrutinize the factors having influence on the acceptance of self-scanning services in Austrian food retail. To address this key question, both a literature review and an empirical trial were conducted. The empirical trial revolved around deriving a technology readiness and acceptance model (TRAM), which set out to examine the influence of the target group’s technology readiness, perceived usefulness and perceived ease of use of self-scanning. According to the results of the conducted online survey, perceived ease of use has a significant influence on the consumers' intention to use such technology. Similarly, the results show that the perceived usefulness of self-scanning, particularly perceived time savings and reduced waiting time at the checkout desk, also have significant influence on the consumers’ intention to use self-scanning. Regarding the target group's technology readiness, however, no clear correlation with the use of self-scanning could be determined.verfasst von Laura BirnstinglMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2024Mit englischer Zusammenfassun

    Klimafolgenanpassung kleiner und mittelgroßer Gemeinden an zunehmende Hitze und Trockenheit in den Regionen Marchfeld und Römerland-Carnuntum

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    Die Relevanz der Klimafolgenanpassung steigt durch die fortschreitende Klimakrise, die sich in zunehmender Hitze, Trockenheit und Extremwetterereignissen zeigt. Ziel dieser Masterarbeit ist es, den Wissensstand über Klimafolgenanpassung in kleinen und mittelgroßen Gemeinden zu erweitern, mit einem besonderen Fokus auf die Einschätzung lokaler AkteurInnen. Die Forschungsfrage dazu lautet: „Wie und in welchem Umfang passen sich ländliche Gemeinden der Regionen Marchfeld und Römerland Carnuntum (Niederösterreich) an die Folgen der Klimakrise, insbesondere Hitze und Trockenheit an?“ Zur Beantwortung dieser Frage wurde Literatur ausgewertet und eine Online-Befragung unter BürgermeisterInnen, UmweltgemeinderätInnen und AmtsleiterInnen durchgeführt. Die Befragung umfasste 156 Personen, von denen 60 in die Analyse einbezogen wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass Werte und Überzeugungen teilweise durch Sorgen über Hitze und Trockenheit geprägt sind, wobei nur wenige die Problematik verneinen. Personalressourcen sind teilweise vorhanden, finanzielle Mittel jedoch weniger. Als mögliche Change Agents werden BürgermeisterInnen und teilweise UmweltgemeinderätInnen identifiziert, während AmtsleiterInnen selten aktiv an Klimafolgenanpassungsmaßnahmen mitwirken. Durchschnittlich setzten Gemeinden 13 Maßnahmen gegen Hitze und Trockenheit um, unabhängig von der EinwohnerInnenzahl.43 Prozent dieser Maßnahmen sind bewusstseinsbildend wie Broschüren, 24 Prozent unterstützen Ökosysteme wie Baumpflanzungen, 19 Prozent sind baulicher Art wie Entsiegelung und 14 Prozent betreffen finanzielle oder institutionelle Aspekte wie Gemeinderatsbeschlüsse. Der Fokus der Maßnahmen liegt auf Trinkwasserversorgung, Grundwasserspiegel, Bewässerung sowie Hitze- und Trockenstress bei Pflanzen. Abschließend zeigt die Arbeit, dass Anpassungsmaßnahmen an Hitze und Trockenheit ergriffen werden, jedoch die Klimafolgenanpassung noch nicht konsistent in strategische und alltägliche Entscheidungen integriert ist.Climate change adaptation is needed, because of climate crisis and increasing intensity of natural disasters. The aim of this master thesis is to reduce the knowledge gap of climate change adaptation in small- and medium sized municipalities especially looking at local actors. Therefore, the question is answered in which form rural municipalities in the region Marchfeld and Römerland-Carnuntum (Lower Austria) adapt to the climate crisis, especially to increased heat and droughts. To answer this question a literature review was conducted which was then followed by an online survey answered by mayors, communal counsillor of the environment and chief officers. The population of the survey consists of 156 and the analysis sample of 60 cases. Values and believes are shown through the worries of local actors about increased heat and drought, but some do not see this as a problem to fulfill legal obligations of the municipality. Ressources allocated are mainly personal, but financial resources are scarce. Probable change agents are mayors and sometimes communal counsillors of the environment, but chief officers do neither spend time, nor see it as their obligation to engage in adaptation. Municipalities implemented 13 adaptation interventions on average to counter increased heat and droughts. 43 percent awareness raising like brochures, 24 percent of ecosystem supporting, resilience increasing like tree plantations, 19 percent of construction based like unsealing of surfaces and 14 percent of financial or institutional interventions like municipal resolutions. They focus on drinking water supply, sinking of ground water, irrigation water supply as well as heat and stress for plants and trees. To conclude, some interventions of adaptation to increased heat and drought have been taken but are not consistently applied in strategic decisions of municipal bodies.verfasst von Lorenz MaringerMasterarbeit BOKU University 2024Mit englischer Zusammenfassun

    Einfluss von Einfrieren und Fruchtgröße auf die Farbstabilität von Erdbeernektar

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    Die Farbe von Erdbeernektar ist eins der wichtigsten Attribute, welches dafür verantwortlich ist, ob der Konsument sich für den Kauf des Produktes entscheidet. Laut österreichischer Fruchtsaft-VO ist bei diesem Produkt die Zugabe färbender Mittel nicht erlaubt. Aufgrund dessen arbeitet das EU-Projekt HiStabJuice an Faktoren, welche die Farbstabilität von Fruchtsäften verbessern. In dieser Arbeit wurde der Einfluss der Faktoren Fruchtgröße und Reifegrad bei den Sorten Alba und Elegance untersucht. Es wurde dafür, wie in der Industrie üblich, mit aussortierter Ware bzw. Rückware gearbeitet. Zusätzlich wurde untersucht, welchen Einfluss die Einfrierdauer (3 Tage - 3 Monate) auf Püree bzw. ganze Früchte hat. Die Proben wurden hinsichtlich Löslicher Trockensubstanz [°Brix], Titrierbarer Säuren [g/kg], pH-Wert, Festigkeit [kg/cm2] und Anthocyan-Gehalt untersucht. Darüber hinaus wurde auch der Drip loss (flüssige Phase) und dessen Zusammensetzung im Vergleich zur festen Phase und der ganzen Frucht analysiert. Die Farbe in Abhängigkeit der Rohware wurde mittels Nektare über eine Lagerdauer von 3 Monaten gemessen und die Farbstabilität mittels Akzeptanzfaktoren definiert. Die Ergebnisse zeigen, dass bei längerer Gefrierdauer die Farbstabilitäten tendenziell zunimmt. Überreife Erdbeeren wiesen eine höhere Farbstabilität auf als reife Früchte. Die Frage, ob die Farbstabilität durch das Einfrieren der ganzen Frucht bzw. des Pürees unterschiedlich verbessert werden kann, konnte hier nicht abschließend geklärt werden. Bei diesem Versuch konnte kein direkter Zusammenhang zwischen Drip loss und Farbstabilität der Nektare beobachtet werden, jedoch ist die Zusammensetzung beim Drip loss (flüssige Phase) und der festen Phase sehr ähnlich. Der Einfluss der Fruchtgröße auf die Farbstabilität variierte auch bei den hier untersuchten Sorten. Dies verdeutlicht den Einfluss der unterschiedlichen Rohwaren-Quellen in der Verarbeitungsindustrie auf die Farbstabilität von Erdbeernektaren.The color of strawberry nectar is one of the most important attributes that determines if the consumer is going to buy the product. As it is a high-quality product, the addition of food colorants is not permitted according to the Austrian Fruit juice regulation (Fruchtsaftverordnung, 2004). For this reason, the EU project HiStabJuice is working on factors that improve the color stability in fruit juices and nectars. In this study, the influence of fruit size and ripeness on the varieties of Alba and Elegance was investigated. Usually rejected and returned fruits were used in industry, and so it was done in this thesis. In addition, the influence of freezing time (3 days up to 3 months) of puree and whole fruits was investigated. The samples were analyzed regarding Total Soluble Solids [°Brix], Titratable Acidity [g/kg], pH value, firmness [kg/cm2] and anthocyanin content. In addition, the drip loss (liquid phase) and its composition were analyzed in comparison to the solid phase and whole fruit. The color as a function of the raw material was measured using nectars over a storage period of 3 months and the color stability was defined using the acceptance factor. The results showed that the color stability tends to increase with longer freezing periods. Overripe strawberries showed a higher stability than ripe fruits. The question whether the color stability can be improved differently by freezing the whole fruits or the puree could not be conclusively clarified here. No direct correlation between drip loss and color stability of nectars could be observed, but the composition of the drip loss (liquid phase) and the solid phase is very similar. The influence of fruit size on color stability also varied among the varieties tested here. This illustrates the influence of the different raw material sources in the processing industry.verfasst von Jasmin WühlTitel lt. Abstracts-Datenbank: Einfluss von Einfrieren und Fruchtgröße auf die Farbstabilität von ErdbeernektarMasterarbeit BOKU University 2024Mit englischer Zusammenfassun

    CO2-adsorption performance of biochar from waste products

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    In dieser Masterarbeit wird die CO2-Adsorptionsleistung von Biokohle aus erneuerbaren Rohstoffen im Vergleich zu industriell hergestellter Aktivkohle bewertet. Verglichen werden Biokohle-Pellets, die aus verschiedenen Biomasse-Abfallprodukten selbst hergestellt wurden, mit losen Materialformen und industriell hergestellten Aktivkohlen aus Steinkohle und Kokosnussschalen.In der Studie werden die chemischen und physikalischen Eigenschaften von Biokohle mit Hilfe von Techniken wie der thermogravimetrischen Analyse (TGA), der Rasterelektronenmikroskopie (SEM) und der Analyse des Metallgehalts methodisch charakterisiert. Diese Methoden stellen Korrelationen zwischen dem Formfaktor der Biokohle - Pellets oder loses Material - und ihrer CO2-Adsorptionsleistung her und untersuchen den Einfluss der Art des Ausgangsmaterials, der Verarbeitungsbedingungen und der Aktivierungsmethoden.Die Ergebnisse unterstreichen das Potenzial der Verwendung von Biokohle, insbesondere in pelletierter Form, als nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Aktivkohlen in CO2 Adsorptionsanwendungen, die zur Kohlenstoffbindung beitragen und eine produktive Nutzung von Biomasseabfällen ermöglichen.Diese Forschung unterstreicht die Bedeutung der Optimierung von Produktionsund Aktivierungsverfahren zur Verbesserung der Adsorptionseigenschaften von Biokohle, um ihre Wirksamkeit als umweltfreundliche Lösung für das Umweltmanagement und die Abschwächung des Klimawandels zu verbessern. Die Studie schließt mit Empfehlungen für die weitere Erforschung von Biokohleanwendungen in industriellen Umgebungen, um ihr breiteres Potenzial in der Umwelttechnologie zu erkunden.This Master's thesis evaluates the CO2 adsorption performance of biochar derived from renewable feedstocks compared to industrially produced activated carbon. It compares biochar pellets, self-prepared from various biomass waste products, against loose material forms, alongside the industrially produced activated carbons made from hard coal and coconut shells.The study methodically characterizes the chemical and physical properties of biochar, utilizing techniques such as thermogravimetric analysis (TGA), scanning electron microscopy (SEM), and metal content analysis. These methods establish correlations between the biochar's form factor —pellets versus loose material— and its CO2 adsorption performance, as well as examining the influence of feedstock type, processing conditions, and activation methods.The findings highlight the potential of using biochar, especially in pelletized form, as a sustainable alternative to conventional activated carbons in CO2 adsorption applications, contributing to carbon sequestration efforts and offering a productive use of biomass waste.This research underscores the importance of optimizing production and activation techniques to enhance the adsorptive properties of biochar, aiming to improve its effectiveness as a green solution for environmental management and climate change mitigation. The study concludes with recommendations for further research into biochar applications in industrial settings, exploring its broader potential in environmental technology.submitted by Benjamin DaurerDie 2 bei CO2 ist im Titel tiefgestelltMasterarbeit BOKU University 2024Mit deutscher Zusammenfassun

    Der Einfluss von nährwert- und umweltbezogenen Informationen auf die Akzeptanz von Insekten als Nahrungsmittel

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    Das Potential von Insekten als Nahrungsmittel basiert wesentlich auf ihrem gesundheitlichen und ökologischen Nutzen. Das Hauptziel der vorliegenden Arbeit war herauszufinden, ob und inwieweit die Kommunikation von nährwert- und umweltbezogenen Informationen einen Einfluss auf die Akzeptanz von Insekten als Nahrungsmittel bei österreichischen Konsument*innen hat. Es wurde anhand eines experimentellen Untersuchungsdesigns mit vier Gruppen untersucht, wie sich unterschiedliche Informationen auf die Akzeptanz auswirken. Die Fragebögen von 278 Studienteilnehmer*innen wurden mithilfe einer Kovarianzanalyse ausgewertet. Es zeigt sich, dass die einmalige Kommunikation von umwelt- und nährwertbezogenen Informationen keinen signifikanten Einfluss auf die Akzeptanz von Insekten als Nahrungsmittel hat. Es macht dabei keinen Unterschied, ob lediglich eine der beiden Informationen (gesundheitlich, ökologischer Nutzen) oder beide gemeinsam kommuniziert werden. Generell ist die Akzeptanz gegenüber Insekten als Nahrungsmittel bei den Studienteilnehme*innen eher gering. Das Maß der Vertrautheit mit Entomophagie schien sich positiv auf die Akzeptanz auszuwirken. Ekel und Lebensmittelneophobie erwiesen sich als negative Einflussfaktoren auf die Akzeptanz. Strategien zur Förderung von essbaren Insekten und daraus gewonnen Produkten werden demnach mit der Verbreitung von positiven Informationen kein Auslangen finden. Andere Wege werden notwendig sein, um die österreichische Bevölkerung von den Vorteilen von Insekten als Nahrungsmittel zu überzeugen.The potential of insects as food is primarily based on their health and environmental benefits. The main objective of this study was to find out whether and to what extent the communication of nutritional and environmental information has an influence on the acceptance of insects as food among Austrian consumers. An experimental study design with four groups was used to investigate how different information affects the acceptance. The questionnaires of 278 study participants were evaluated and analyzed using an analysis of covariance. As a result, the one-time communication of environmental and nutritional information has no significant influence on the acceptance of insects as food. It makes no difference whether only one of the two forms of information (health, environmental benefits) is communicated or both together. In general, the acceptance of insects as food is rather low amongst study participants. The degree of familiarity with entomophagy seemed to have a positive effect on acceptance. Disgust and food neophobia proved to be negative factors influencing acceptance. Therefore, strategies to promote edible insects and their products will not succeed solely by communicating positive information. Other ways will be necessary to convince the Austrian population of the benefits of insects as food.verfasst von Julius Maximilian HehenbergerMasterarbeit BOKU University 2024Mit englischer Zusammenfassun

    Biodiversitätsentwicklung der Kernzonen im Biosphärenpark Wienerwald

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    Die Biodiversität in Wäldern ist zentral für die Erhaltung von Lebensräumen und ökologischen Funktionen. Dabei wird die Strukturdiversität von Wäldern als ein wichtiger Indikator für die ökologische Vielfalt betrachtet und kann durch verschiedene strukturbeschreibende Indizes quantifiziert werden. Diese Arbeit untersucht die Veränderungen der Strukturdiversität in den Kernzonen des Biosphärenparks Wienerwald und deren Zusammenhang mit Standortsfaktoren und Flächengröße. Die Hypothesen dieser Arbeit beziehen sich auf die Veränderung der Strukturdiversität, die Sensitivität bestimmter Indikatoren auf die Außernutzungsstellung sowie den Einfluss von Standortfaktoren und Flächengröße auf die Strukturdiversität und ihre zeitliche Veränderung. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Strukturdiversität in den Kernzonen des Biosphärenparks Wienerwald signifikant verändert hat, wobei bestimmte Indikatoren wie der Clark&Evans-Index und der Kreisflächenmittelstamm besonders sensitiv reagierten. In den letzten zehn Jahren entwickelten sich die Bestände zu einer aggregierten Verteilung, bei abnehmender Bestandsdichte und zunehmendem Kreisflächenmittelstamm. Eine Analyse mittels generalisierter additiver Modellierung ergab einen signifikanten Zusammenhang zwischen den Verteilungsmustern der Bestände und den Gesteinsarten, während die Höhenlage die zeitliche Veränderung beeinflusste. Weitere erklärende Variablen sind die Kernzonen, das mittlere Baumalter, der Kreisflächenmittelstamm und die Bestandsdichte. Die Flächengrößen der Kernzonen hatten jedoch keinen signifikanten Einfluss. Die Sensitivität bestimmter Indikatoren auf die Außernutzungsstellung deutet darauf hin, dass diese Indikatoren als wichtige Messgrößen für das Management von natürlichen Wäldern dienen können. Die Zusammenhänge zwischen Strukturdiversität, Gesteinsarten und Höhenlage deuten darauf hin, dass Standorts- und Bodenfaktoren die Waldstruktur beeinflussen, während die Flächengröße dabei weniger relevant ist.Biodiversity in forests plays an important role in the conservation and promotion of habitats and ecological functions. The structural diversity of forests is considered an important indicator of ecological diversity and can be quantified by various structural indices. The present study aims to investigate the changes in structural diversity of the core areas of the Biosphere Reserve Vienna Woods and to analyze their relationship with site factors and area. The hypotheses of this thesis relate to the change in structural diversity, the sensitivity of certain indicators to non-management and the influence of site factors and area on structural diversity and its temporal change. The results show that structural diversity in the core areas of the Biosphere Reserve Vienna Woods has changed significantly, while certain indicators such as the Clark & Evans Index and quadratic mean diameter reacted particularly sensitive. In the last ten years, the stands have developed in the direction of an aggregated distribution, the stand density has decreased, and quadratic mean diameter has increased. The analysis using generalized additive modelling revealed a significant relation between the spatial patterns of the stands and stone types, while elevation classes had an influence on the temporal change. Other explanatory variables of spatial patterns appear to be core areas, mean tree age, quadratic mean diameter and stand density. However, the area of the core areas had no significant influence on structural diversity. The sensitivity of certain indicators to non-management suggests that these indicators can serve as important measures for the management of natural forest. The significant relation between structural diversity, stone type and altitude suggests that site and soil factors have an influence on forest structure. The lack of correlation between area and structural diversity could mean that other factors are possibly more important for the development of forest structure.verfasst von Christina KirchnerMasterarbeit BOKU University 2024Mit englischer Zusammenfassun

    Identifying frames in ENGOs' communication on biodiversity in context of natural fiber production

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    Die für das ökologische, wirtschaftliche und soziale Wohlergehen unverzichtbare Biodiversität ist großen Bedrohungen ausgesetzt, so dass dringende Erhaltungsmaßnahmen erforderlich sind. Diese Studie untersucht, wie von der EU Life Grant (2020-2021) geförderte Umwelt-NGOs (ENGOs) Nachhaltigkeit im Bereich der Biodiversitätserhaltung in den Forst- und Landwirtschaftssektoren kommunizieren. Mithilfe einer qualitativen Inhalts- und Rahmenanalyse von 87 (2020-2021) veröffentlichten Artikeln, identifiziert diese Studie dominierende Themen und Schlagworte. Die wesentlichsten Erkenntnisse zeigen den zentralen Rahmen der Interessensvertretungen, welcher ökologische, soziale und wirtschaftliche Erwägungen umfasst, mit darunterliegenden Themenfeldern, welche nachhaltige Ressourcennutzung, Widerstandsfähigkeit des Ökosystems, Engagement der Gemeinschaft, politische Interessensvertretung und kollaborative Ansätze betonen. Die ENGOs heben Waldverlust, regulatorische Lücken, Landnutzungsänderungen, nicht nachhaltige Entwicklung, Verlust der Biodiversität und die Klimakrise als kritische Themen hervor. Sie setzen sich für die Förderung einer nachhaltigen Wirtschaft, systematische Lösungen, gemeinschaftsbasierte Ansätze und effektive Restaurierungsprozesse ein. Hauptzielgruppen sind Regierungen, politische Gremien, Interessengruppen, nichtstaatliche Akteure und die Öffentlichkeit. Die Motivationsargumente konzentrieren sich auf die Förderung nachhaltiger Praktiken, Bewältigung der Klimakrise, Verbesserung der Lebensgrundlagen und Erhaltung der Biodiversität und Wälder. Die Identifizierung der Rahmen von ENGOs legt deren Einfluss auf öffentlichen Diskurs und Politik offen, was das theoretische und praktische Verständnis der Umweltpolitik und -interessenvertretung verbessert. ENGOs spielen eine entscheidende Rolle bei der Förderung nachhaltiger Praktiken und des Biodiversitätsschutzes und tragen zu umfassenderen Nachhaltigkeitszielen bei.Biodiversity, essential for ecological, economic, and social well-being, faces significant threats, necessitating urgent conservation efforts. This study investigates how European Environmental NGOs (ENGOs) funded by the EU Life Grant (2020-2021) communicate sustainability in biodiversity conservation within forestry and agriculture sectors. Utilizing qualitative content and frame analysis on 87 communication items published on ENGOs’ websites between 2020-2021, the research identifies dominant frame and sub-frames in their communications. Key findings reveal a core advocacy frame integrating environmental, social, and economic considerations, with sub-frames emphasizing sustainable resource use, ecosystem resilience, community engagement, policy advocacy, and collaborative approaches. The examined ENGOs highlight forest loss, regulatory gaps, land use change, unsustainable development, biodiversity loss, and climate crisis as critical issues. They advocate for sustainable economy promotion, systematic solutions, community-based approaches, and effective restoration processes. Primary audiences include governments and policy entities, stakeholders, non-state actors, and the public. Motivational arguments focus on promoting sustainable practices, tackling the climate crisis, improving livelihoods, and conserving biodiversity and forests. Identifying ENGOs' frames can reveal their influence on public discourse and policy, thereby enhancing both theoretical and practical understanding of environmental advocacy. ENGOs play a pivotal role in promoting sustainable practices and biodiversity conservation, contributing to broader sustainability goals.submitted by Sara Omer Hamad MohamedMasterarbeit BOKU University 2024Mit deutscher Zusammenfassun

    By your side : how social support affects habituation, training and test results of piglets in a Judgement Bias Task

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    Soziale Tiere profitieren von sozialer Unterstützung in herausfordernden Situationen, während Isolation Stress hervorrufen kann. Dementsprechend sollte eine Isolierung möglichst vermieden werden, da sich Stress negativ auf das Wohlergehen der Tiere auswirkt. In der Verhaltensforschung werden Tiere trotz dieses Wissens immer noch vorwiegend in Isolation getestet. In dieser Studie wurden Ferkel, die in sozialer Isolation (ISO, n = 12) trainiert und getestet wurden, mit Ferkeln verglichen, die dabei visuellen und physischen Kontakt zu Artgenossen hatten (SOC, n = 12). Der Test, für den die Tiere trainiert wurden, ist ein sogenannter Judgement Bias Task (JBT), ein bedeutsamer Test zur Beurteilung affektiver Zustände, der auf der Annahme beruht, dass positiv gestimmte Tiere eher dazu neigen, optimistische Entscheidungen in unbekannten Situationen zu treffen als negativ gestimmte Tiere. Von den 24 trainierten Ferkeln erfüllten 17 das Lernkriterium und wurden im JBT getestet. (Generalisierte) gemischte-Effekte-Modelle ergaben keine signifikanten Unterschiede zwischen ISO- und SOC-Ferkeln in Bezug auf die Anzahl der Trainingseinheiten, die erforderlich waren, um das Lernkriterium zu erfüllen (p = 0,30, X2 = 1,04, df = 1), oder das Verhalten der Ferkel im JBT (p = 0,36, X2 = 0,85, df = 1), was bedeutet, dass beide Gruppen ähnlich optimistisch/pessimistisch reagierten. Die videobasierte Verhaltensanalyse zeigte, dass ISO-Ferkel mehr angstbezogene Verhaltensweisen zeigten als SOC-Ferkel, was sich in der Häufigkeit von Erstarren (p < 0,001, X2= 30,71, df = 1), Fluchtverhalten (p < 0,001, X2 = 27,94, df = 1), Lautäußerungen (p < 0,001, X2 = 15,68, df = 1) sowie Ausbruchsversuchen (p = 0,02, X2 = 5,34, df = 1) widerspiegelte. Trotz einiger methodischer Einschränkungen empfiehlt die Studie den Einsatz von Artgenossen in der Verhaltensforschung bei Schweinen, da diese Angst- und Stress-anzeigendes Verhalten vermindern und dadurch das Tierwohl verbessern können.Social animals benefit from social support during challenging situations and suffer from stress during isolation. Since stress can negatively affect animal welfare, isolating social animals should be avoided whenever possible. However, this is widely ignored when it comes to testing highly social animals, like pigs, in behavioural tests. The aim of this study was to systematically compare piglets trained and tested in social isolation (ISO, n = 12) with piglets trained and tested with visual and physical contact to social companions next to the test arena (SOC, n = 12) in a Judgement Bias Task (JBT), a promising proxy measure of affective states. The JBT is based on the assumption that animals in a positive affective state are more likely to make optimistic decisions about an unknown outcome than animals that are rather negatively minded. ISO and SOC pigs were compared regarding training duration, outcome of the JBT and behavioural differences. From the 24 pigs that were trained, 17 successfully learned the task and were tested on the JBT. General(ised) mixed-effect models revealed no significant differences between ISO and SOC pigs with respect to the number of sessions required to fulfil the learning criterion (p = 0.30, X2 = 1.04, df = 1) or pigs’ performance in the JBT (p = 0.36, X2 = 0.85, df = 1), which means that both groups responded similarly optimistic/pessimistic. The behavioural video analysis revealed that ISO pigs showed more fear-related behaviours than SOC pigs, including differences regarding the frequency of Freezing (p < 0.001, X2 = 30.71, df = 1), Exit approaching behaviour (p < 0.001, X2 = 27.94, df = 1), Vocalisation (p < 0.001, X2 = 15.68, df = 1) as well as Heavy escape attempts (p = 0.02, X2 = 5.34, df = 1). Despite some methodological limitations, this study recommends the use of companion animals in training and test situations since companion animals reduce fear-related behaviour and thus have a positive impact on pig welfare.submitted by Martina KröllMasterarbeit BOKU University 2024Mit deutscher Zusammenfassun

    Enhancing GIS traffic data using AI : object recognition of traffic infrastructures based on video data

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    Diese Masterarbeit untersucht die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in Geographische Informationssysteme (GIS) zur automatischen Objekterkennung im Bereich der Verkehrsinfrastrukturüberwachung. Der Fokus liegt dabei auf der Anwendung von Convolutional Neural Networks (CNNs) zur Erkennung von Infrastrukturobjekten in Videodaten. CNNs haben sich als eine effektive Methode in der Bildverarbeitung und Objekterkennung etabliert, da sie in der Lage sind, komplexe visuelle Daten effizient zu analysieren.In dieser Arbeit wurde eine Fallstudie entlang der A23 (Südosttangente Wien) mit Videodaten zur Erkennung von Lichtmasten durchgeführt. Ziel war es, ein KI-basiertes System zu entwickeln, das die manuelle Erkennung von Infrastrukturobjekten automatisiert und die Genauigkeit und Effizienz im Umgang mit solchen Daten deutlich verbessert. Es wurde untersucht, wie CNN-Modelle in GISSysteme integriert werden können, um die Analyse von räumlichen und visuellen Daten zu optimieren.Die Literatur zeigt, dass KI, insbesondere Deep-Learning-Methoden, im Bereich der Verkehrsinfrastruktur bereits eine bedeutende Rolle spielen. In der Fallstudie wurde die Leistungsfähigkeit von CNNs bei der automatischen Objekterkennung bestätigt. Die Anwendung auf neue Datensätze zeigt das Potenzial, die Effizienz und Genauigkeit bei der Überwachung der Verkehrsinfrastruktur weiter zu steigern, insbesondere durch die Integration von GeoAI (Geospatial Artificial Intelligence) in bestehende Systeme. Die Arbeit trägt zur Weiterentwicklung des Zusammenspiels von KI und GIS bei und liefert wertvolle Einblicke in die Anwendung von CNNs für die automatisierte Erkennung und Verwaltung von Infrastrukturobjekten.This master thesis investigates the integration of Artificial Intelligence (AI) into Geographic Information Systems (GIS) for automated object recognition in the field of traffic infrastructure monitoring. The focus is on the application of Convolutional Neural Networks (CNNs) for the identification of infrastructure objects in video data. CNNs have established themselves as an effective method in image processing and object recognition, as they are able to efficiently analyse complex visual data.In this thesis, a case study was conducted along the A23 motorway (Südosttangente Vienna) using video data to detect light poles. The aim was to develop an AI-based system that automates the manual detection of infrastructure objects and significantly improves the accuracy and efficiency in the management of such data. It was investigated how CNN models can be integrated into GIS systems to optimise the analysis of spatial and visual data.The literature shows that AI, especially Deep Learning methods, already plays a significant role in the field of transport infrastructure. In the case study, the performance of CNNs in automated object recognition was confirmed. The application to new data sets shows the potential to further increase efficiency and accuracy in the monitoring of transport infrastructure, especially through the integration of GeoAI (Geospatial Artificial Intelligence) into existing systems.The work contributes to the further development of the interplay between AI and GIS and provides valuable insights into the application of CNNs for the automated detection and management of infrastructure objects.submitted by Fabio Michael HopfgartnerMasterarbeit BOKU University 2024Mit deutscher Zusammenfassun

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