Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen
Institutionelles Repositorium der Hochschule DüsseldorfNot a member yet
4344 research outputs found
Sort by
Herkunft – Macht – Zukunft: Habitus-Struktur-Reflexivität für das Studium Sozialer Arbeit
916 - Zweite Satzung zur Änderung der Beitragsordnung der Studierendenschaft der Hochschule Düsseldorf vom 22.02.2024
Aufgrund des § 57 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen vom 16. September 2014 (GV. NRW. S. 547) in der aktuell geltenden Fassung gibt sich die Studierendenschaft der Hochschule Düsseldorf die folgende Satzung
913 - Richtlinie zur Informationssicherheit und Datenschutz am Arbeitsplatz an der Hochschule Düsseldorf vom 07.02.2024
Aufgrund der §§ 2 Abs. 4 S. 2, 16 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz - HG) vom 16.09.2014 (GV. NRW. S. 547) in der aktuell gültigen Fassung hat die Hochschule Düsseldorf die folgende Richtlinie erlassen
943 - Neubekanntmachung der Ordnung zur Feststellung der studiengangbezogenen künstlerisch-gestalterischen Eignung für die Bachelor-Studiengänge „Kommunikationsdesign“, „New Craft Object Design“ sowie „Retail Design“ der Hochschule Düsseldorf vom 18.04.2024
Nachstehend wird der Wortlaut der Ordnung zur Feststellung der studiengangbezogenen künstlerisch-gestalterischen Eignung für die Bachelor-Studiengänge „Kommunikationsdesign”, „Applied Art and Design” sowie „Retail Design” an der Fachhochschule Düsseldorf vom 09.12.2013 (Verkündungsblatt der Hochschule Düsseldorf, Amtliche Mitteilung Nr. 366) neu bekannt gemacht. Die Neubekanntmachung berücksichtigt die Erste Satzung zur Änderung der Ordnung zur Feststellung der studiengangbezogenen künstlerisch-gestalterischen Eignung für die Bachelor-Studiengänge „Kommunikationsdesign”, „Applied Art and Design” sowie „Retail Design” der Hochschule Düsseldorf vom 13.03.2017 (Amtliche Mitteilung Nr. 542), die Satzung zur Änderung des Studiengangtitels Applied Art and Design (AAD) in New Craft Object Design (OD) in den Prüfungsordnungen des Fachbereichs Design an der Hochschule Düsseldorf vom 29.10.2019 (Amtliche Mitteilung Nr. 677) sowie die Zweite Satzung zur Änderung der Ordnung zur Feststellung der studiengangbezogenen künstlerisch-gestalterischen Eignung für die Bachelor-Studiengänge „Kommunikationsdesign”, „New Craft Object Design” sowie „Retail Design” der Hochschule Düsseldorf vom 20.03.2024 (Amtliche Mitteilung Nr. 933)
946 - Neubekanntmachung der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Architektur an der Hochschule Düsseldorf vom 18.04.2024
Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Architektur an der Hochschule Düsseldorf vom 12.07.2019 (Verkündungsblatt der Hochschule Düsseldorf, Amtliche Mitteilung Nr. 664) neu bekannt gemacht. Die Neubekanntmachung berücksichtigt die Erste Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Architektur an der Hochschule Düsseldorf vom 20.01.2021 (Verkündungsblatt der Hochschule Düsseldorf, Amtliche Mitteilung Nr. 725), die Zweite Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Architektur an der Hochschule Düsseldorf vom 25.10.2023 (Verkündungsblatt der Hochschule Düsseldorf, Amtliche Mitteilung Nr. 909) sowie die Dritte Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Architektur an der Hochschule Düsseldorf vom 08.04.2024 (Verkündungsblatt der Hochschule Düsseldorf, Amtliche Mitteilung Nr. 940)
952 - Siebte Satzung zur Änderung der Einschreibungsordnung der Hochschule Düsseldorf vom 16.05.2024
Aufgrund der §§ 2 Abs. 4, 48 Abs. 1 S. 2 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz - HG) vom 16.09.2014 (GV. NRW. S. 547) in der aktuell gültigen Fassung hat die Hochschule Düsseldorf die folgende Ordnung als Satzung erlassen
Autonome Nachführungssteuerung eines Parabolrinnen-Teststands mittels Microcontroller
Parabolrinnen nutzen parabolisch gekrümmte Spiegel, um die direkte Globalstrahlung auf ein Vakuum-Absorberrohr zu konzentrieren. Eine Effizienzsteigerung dieser Technologie wird durch eine vollständige Automatisierung der Sonnennachführung optimiert. Die an einem Parabolrinnen-Versuchsträger der Hochschule Düsseldorf realisierte Steuerung und Berechnung der Nachführung werden kontinuierlich über einen Microcontroller realisiert. Eine Kalibrierung der Parabolrinne im Labormaßstab zur Erkennung des Winkels erfolgt über Infrarotsensoren. Die Berechnung des Sonnenstandes, durch den Algorithmus, kann unabhängig von einer Stromzufuhr durch eine Real-Time-Clock bestimmt werden. Mittels Schrittmotor und Treiber verfährt die Parabolrinne in die errechnete Position. Die Feinausrichtung der Parabolrinne erfolgt über ein Verschattungsmodul und zwei Photowiderstände. Durch den Einsatz von 3D-gedruckten Bestandteilen sind die genutzten Komponenten kostengünstig und können standortunabhängig reproduziert werden. Durch das Zusammenspiel der Komponenten ist ein autonomer Einsatz möglich
974 - Fünfte Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Innenarchitektur an der Hochschule Düsseldorf vom 11.09.2024
Aufgrund der §§ 2 Abs. 4, 64 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz - HG) vom 16.09.2014 (GV. NRW. S. 547) in der aktuell gültigen Fas-sung hat die Hochschule Düsseldorf die folgende Ordnung als Satzung erlassen
Intersektionale Diskriminierung im Gesundheitswesen. Eine Literaturstudie zu den potenziellen Auswirkungen von Rassismus und Sexismus in medizinischen Settings
Frauen* of Color werden in medizinischen Settings regelmäßig Opfer von Diskriminierung und Ungleichbehandlung. Obgleich dieser Umstand laut der aktuellen Studie der „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ (vgl. Bartig et al., 2021) für Deutschland nicht ausreichend erforscht ist, ist er für betroffene Patient*innen alltägliche und spürbare Realität. Um einen Einstieg in die Themenwahl und das Forschungsinteresse zu geben, möchte ich zunächst meinen persönlichen Bezug dazu einordnen. Von Oktober 2021 bis März 2023 durchlief ich, aufgrund einer Krebserkrankung, anderthalb Jahre Diagnostik, Operationen, Chemo- und Immun-Therapie sowie Bestrahlung in verschiedenen medizinischen Einrichtungen. Im Zentrum meiner Arbeit soll jedoch nicht meine persönliche Betroffenheit der Erkrankung stehen, auch wenn ich diese aus Gründen der Transparenz hier erwähnen möchte. Es geht mir in meinem Forschungsinteresse vielmehr um Beobachtungen, die ich im Laufe dieser Zeit in verschiedensten Institutionen machte, und welche mich nachhaltig
bewegt haben.
Ich verbrachte viel Zeit in Settings, die zum allergrößten Teil für die Vorsorge, Diagnostik oder Behandlung von Frauen* mit (Brust-)Krebs konzipiert worden waren. Immer wieder wurde ich dabei Zeugin von Ungleichbehandlung von Patient*innen und deren Begleitpersonen durch das medizinische Personal, sowohl von Seiten der Ärzt*innen, Krankenpfleger*innen, als auch Sprechstundenhelfer*innen. Meines Erachtens war all diesen Situationen gemein, dass es sich um rassistische Diskriminierung von weiblich gelesenen Personen handelte. Angestoßen durch diese wiederholten Beobachtungen, sowie durch ein im Studium entwickeltes Interesse am Schwerpunkt Antidiskriminierung, entstand die Idee, die Verflechtung von Rassismus und Sexismus im Gesundheitswesen und die Auswirkung auf Betroffene näher zu betrachten.
Um diese persönliche Zeuginnenschaft in eine wissenschaftliche Forschung zu überführen, wird in dieser Arbeit die Frage gestellt, auf welche Art und Weise Patient*innen rassistische und sexistische Diskriminierung in medizinischen Settings erfahren und welche potenziellen Auswirkungen diese auf ihren weiteren Vorsorge– oder Behandlungsverlauf haben können
Hegemonic listening and doing memory on right-wing violence: Negotiating German political culture in public spheres
The first section of this chapter illustrates that the pogrom in Rostock-Lichtenhagen in 1992 has not been categorized sufficiently as a substantial milestone of right-wing violence in postwar Germany. This pogrom led to historically significant limitations in the right to asylum, ultimately resulting in a change to the German constitution. We propose to look at Rostock-Lichtenhagen as an example to explain that practices of remembering right-wing violence, a process that we describe with the term ‘Doing Memory on right-wing violence’, is a central part of creating a society’s basic story. This basic story, in turn, contributes to how a society understands itself. In this chapter’s second section, we argue first that analyzing practices of memory of right-wing violence, be they acknowledging, forgetting or suppressing those practices, actually make it possible to even expose the persistence of the basic story as a central element of political culture. Second, we want to uncover how potential and publicly effective interventions of and changes to the basic story might look like. Here, we build on Habermas’ model of democracy, utilize Susan Bickford’s work on listening as an important element in her political philosophy and refer to Benjamin Barber, who articulates that a participatory democracy requires political listening. As a result, our chapter’s third section demonstrates how listening can be conceptualized from a supra-individual perspective and how questions that are critical of existing hegemonic structures can prioritize a focus on hegemonic (non)listening. Lastly, we will sketch out strategies to intervene in hegemonic (non)listening. These strategies connect theoretically with concepts of ‘counter publics’ and ‘opinion forming publics’ and reference, among others, the work of Seyla Benhabib and Iris Marion Young, thus enabling the creation and execution of resistance practices of Doing Memory on right-wing violence