Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen

Institutionelles Repositorium der Hochschule Düsseldorf
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    944 - Neubekanntmachung der Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Architektur und Innenarchitektur an der Hochschule Düsseldorf vom 18.04.2024

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    Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Architektur und Innenarchitektur an der Hochschule Düsseldorf vom 12.07.2019 (Verkündungsblatt der Hochschule Düsseldorf, Amtliche Mitteilung Nr. 663) neu bekannt gemacht. Die Neubekanntmachung berücksichtigt die Erste Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Architektur und Innenarchitektur an der Hochschule Düsseldorf vom 20.01.2021 (Verkündungsblatt der Hochschule Düsseldorf, Amtliche Mitteilung Nr. 723), die Zweite Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Architektur und Innenarchitektur an der Hochschule Düsseldorf vom 23.02.2022 (Verkündungsblatt der Hochschule Düsseldorf, Amtliche Mitteilung Nr. 823), die Dritte Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Architektur und Innenarchitektur an der Hochschule Düsseldorf vom 25.10.2023 (Verkündungsblatt der Hochschule Düsseldorf, Amtliche Mitteilung Nr. 908) sowie die Vierte Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Architektur und Innenarchitektur an der Hochschule Düsseldorf vom 08.04.2024 (Verkündungsblatt der Hochschule Düsseldorf, Amtliche Mitteilung Nr. 939)

    950 - Veröffentlichung der Bezüge der hauptberuflichen Präsidiumsmitglieder für das Jahr 2023 vom 24.04.2024

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    Aufgrund der §§ 2 Abs. 4 und 20 Abs. 6 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz - HG) vom 16.09.2014 (GV. NRW. S. 547) in der aktuell gültigen Fassung gibt die Hochschule Düsseldorf bekann

    Niedrigschwellige Unterbringungs- und Beratungsstelle Moskaustraße: Eine empirische Analyse im Hinblick auf Nutzen und Nicht-Nutzen des interdisziplinären Ansatzes

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    Angebot für obdachlose drogengebrauchende Menschen: Die ‚Niedrigschwellige Unterbringungs- und Beratungsstelle Moskauer Straße (NUB)‘. Zielgruppe der Einrichtung sind obdachlose drogengebrauchende Menschen. Anlass für die Einrichtung der NUB war insbesondere die Räumung einer großen Baugrube im Stadtzentrum im November 2023, die in den Jahren davor zu einem Aufenthaltsort der offenen Drogenszene geworden war. Ein Teil der Szene, schätzungsweise bis zu 70 Personen, nutzte die Baugrube auch als Wohnort und lebte dort in behelfsmäßigen Verschlägen unter prekärsten Bedingungen. Das Konzept der NUB wurde in Zusammenarbeit verschiedener Dezernate, Ämter und Wohlfahrtsträger unter Federführung des Amtes für Migration und Integration ausgearbeitet und umgesetzt. Die Einrichtung in der Moskauer Straße öffnete zunächst für ein halbes Jahr, weil die genutzten Räume nur für diesen begrenzten Zeitraum zur Verfügung standen. Die Begleitforschung im Auftrag der Stadt Düsseldorf sollte erkunden, ob und wie die Einrichtung in diesem Zeitraum zu einer Verbesserung der Lebenslage der anvisierten Zielgruppe beiträgt. Die Erkenntnisse sollten bei einer möglichen Weiterführung der NUB berücksichtigt werden. Mittlerweile wurde die Einrichtung an einem neuen Standort fortgesetzt. Der vorliegende Bericht bündelt die Erkenntnisse der Begleitforschung. Dabei orientiert sich die Forschung an der theoretischen Perspektive der sozialpädagogischen Nutzer:innenforschung. Im Zentrum steht die Frage, welchen Nutzen bzw. Nicht-Nutzen die NUB für ihre Bewohner:innen hat. Zur Untersuchung der Frage wurden drei verschiedene Datensorten erhoben: teilstandardisierte Befragungen der Nutzer:innen der Einrichtung, leitfadengestützte Expert:inneninterviews und teilnehmende Beobachtungen in der Einrichtung und in verschiedenen steuernden Gremien. Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung belegen einen klaren Nutzen der innovativen Einrichtung. Erstens gelingt es, durch voraussetzungsarme Bedingungen die Zielgruppe zur erreichen: schwerstabhängige obdachlose Menschen. Ihre Lebenslage ist durch massive soziale Ausschlüsse wie langjährige Obdachlosigkeit, stark belastete Gesundheit und hohe Konsumfrequenzen geprägt. Deutlich wird dabei auch, dass bei den Bewohner:innen der NUB Crack am meisten konsumiert wird und damit Heroin als Leitsubstanz abgelöst ist. In der NUB gelingt es zweitens, die Lebenslage der Bewohner:innen zu stabilisieren: Grundbedürfnisse wie Schutz, materielle Versorgung, Privatheit und soziale Einbindung werden sicherstellt und Zugang zu schadensminimierenden gesundheitlichen Hilfen gewährt. Die Sicherstellung der Grundbedürfnisse legt drittens die Basis für die Vermittlung in weitergehende Hilfen und ist Grundlage für weiterführende Perspektivarbeit der Bewohner:innen. Wesentlich für den deutlichen Nutzen ist die rechtskreis- und trägerübergreifende Zusammenarbeit von verschiedenen städtischen wie frei-gemeinnützigen Akteuren. Etablierte Zuständigkeiten wurden überwunden und stattdessen gemeinsam an den Zielen der Einrichtung gearbeitet. Eine hohe Professionalität aller Akteure – vom Sicherheitsdienst bis zu den Behördenmitarbeiter:innen – ist dafür ebenso Bedingung wie der durchgehend niedrigschwellige Ansatz. Gleichzeitig bleiben auch in der NUB Herausforderungen bestehen: Die Einrichtung weist Kapazitätsgrenzen auf und etabliert Regelungen, in denen unterschiedliche Bedürfnisse ausgehandelt werden. In der Folge entstehen neue Ausschlüsse von Adressat:innen. Außerdem begrenzen politische und rechtliche Regelungen den ordnungspolitischen Wunsch nach Entlastung des öffentlichen Raums. Die Erreichung dieses Ziels wird beschränkt durch den Widerspruch zwischen der Konsumnotwendigkeit schwerstabhängiger Menschen und dem Verbot von Konsum und Handel in der Einrichtung. Ferner können weiterführende langfristige Perspektiven im Hinblick auf Wohnen nur erarbeitet werden, wenn ausreichend Wohnraum und der Zugang zu diesem vorhanden ist. Unter den bestehenden Rahmenbedingungen können diese Widersprüche nicht aufgelöst werden.A new type of service for homeless people who use drugs was launched in Düsseldorf on 1 March 2024: The ‚Niedrigschwellige Unterbringungs- und Beratungsstelle Moskauer Straße (NUB)‘. The centre‘s target group is homeless people who use drugs. The main reason for setting up the NUB was the clearing of a large building pit in the city centre in November 2023, which had become a haunt of the open drug scene in the years before. Some of the scene, estimated at up to 70 people, also used the pit as a place to live and lived there in makeshift shacks in extremely precarious conditions. The NUB concept was developed and realised in cooperation with various departments, offices and welfare organisations under the leadership at the Office for Migration and Integration. The centre in Moskauer Straße initially opened for six months because the rooms used were only available for this limited period. The accompanying research commissioned by the City of Düsseldorf was intended to find out whether and how the centre contributed to an improvement in the living conditions of the target group during this period. The findings were to be taken into account in a possible continuation of the NUB. The centre has since been continued at a new location. This report summarises the findings of the accompanying research. The research is based on the theoretical perspective of socio-pedagogical user research. The focus is on the question of what benefits or non-benefits the NUB has for the users. Three different types of data were collected to investigate this question: semi-standardised surveys of the users, guideline-based expert interviews and participant observations in the facility and in various steering committees. The results of the scientific monitoring prove a clear use of the innovative centre. Firstly, it is possible to reach the target group through low-conditions: severely addicted homeless people. Their life situation is characterised by massive social exclusions such as long-term homelessness, severely impaired health and high consumption rates. It is also clear that crack cocaine has replaced heroin as the main substance used by NUB residents. Secondly, the NUB succeeds in stabilising the users living situation: Basic needs such as protection, material care, privacy and social integration are ensured and access to harm-minimising health assistance is provided. Thirdly, ensuring that basic needs are met lays the foundation for placement in further assistance and is the basis for users work on their future prospects. Cooperation between various municipal and non-profit actors across legal districts and organisations is essential for the use. Established responsibilities were overcome and the goals of the centre were worked on together instead. A high level of professionalism on the part of all stakeholders – from the security service to the public authority employees – is just as much a prerequisite for this as the consistently low-threshold approach. At the same time, challenges also remain in the NUB: The institution has capacity limits and establishes regulations in which different needs are negotiated. As a result, new exclusions of residents arise. In addition, political and legal regulations limit the regulatory desire to relieve the burden on public space. The achievement of this goal is limited by the contradiction between the need for consumption by severely addicted people and the prohibition of consumption and trade in the institution. Further long-term perspectives with regard to housing can only be developed if there is sufficient living space and access to it – for example in the context of housing first. Under the existing framework conditions, these contradictions cannot be resolved

    Die Beteiligung Jugendlicher an der Kommunalpolitik - eine qualitative Analyse der #myvision23 im Landkreis Rosenheim

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    Die Jugendkonferenz #myvision, die vom Landkreis Rosenheim durchgeführt wird, ist so ein kommunales Beteiligungsformat. Es handelt sich um eine dreitägige Veranstaltung, bei der Aspekte einer Jugendfreizeit mit konkreter Beteiligung Jugendlicher kombiniert werden (Landkreis Rosenheim, 2017, S. 16). Dieser Ansatz scheint ein innovatives Konzept zur Beteiligung Jugendlicher darzustellen. Einerseits findet eine Orientierung an der Lebenswelt der Jugendlichen statt. Andererseits soll auch langfristiges Engagement gefördert werden. Bisher sind weder wissenschaftliche Erkenntnisse noch umfangreiche Informationen zur konkreten Umsetzung des Formats vorhanden. Daher ergibt sich der Forschungsbedarf der vorliegenden Arbeit, die folgende Forschungsfragen bearbeitet: 1. Welche Qualitätskriterien zeichnen eine qualitativ hochwertige Beteiligung Jugendlicher an der Kommunalpolitik aus? 2. Wie ist die #myvision23 vor dem Hintergrund dieser Qualitätskriterien zu bewerten? 3. Welche Rückschlüsse ergeben sich aus der #myvision23 für die Beteiligung Jugendlicher an der Kommunalpolitik

    Experimental and Numerical Investigation of Novel Dew-Point Evaporative Cooler with Shell and Tube Design

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    Implementing a neoteric practical design for dew-point evaporative cooler (DPEC) rather than the widely utilized flat plate and corrugated plate has been challenging since the first invention. Thus far, no study has been dedicated to design and experimentally implement a shell and tube concept for DPEC with an innovative configuration that can contribute in mass production, globalization, and effortless maintenance of such a high performance cooling machine. Therefore, in this paper, the shell and tube concept has been employed as a core design for DPEC that has been reinforced by a practical approaches. The practical approaches include a dedicated novel design for the proposed system and utilizing super cheap materials for the system’s construction. Both of the aforementioned approaches provide solutions for overcoming the aforementioned issues. In the meanwhile, the superiority of the proposed DPEC has been approved by comparing it to the flat plate DPEC. During the experimentations, the prototype was able to reduce the ambient temperature by up to 34.1°C (from 53°C to 18.9°C), besides, it could achieve a dew-point effectiveness of 99.6% and wet-bulb effectiveness of 135%

    993 - Zweite Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung (studiengangspezifische Bestimmungen) für den Masterstudiengang Kommunikationsdesign (KD) an der Hochschule Düsseldorf vom 16.12.2024

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    Aufgrund der §§ 2 Abs. 4, 64 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz - HG) vom 16.09.2014 (GV. NRW. S. 547) in der aktuell gültigen Fassung hat die Hochschule Düsseldorf die folgende Ordnung als Satzung erlassen

    Schädigung durch Soziale Arbeit

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    Im Kontext Sozialpädagogischer Nutzerforschung liegt derzeit ein Fokus auf der Auseinandersetzung mit Schädigungen von Nutzer:innen durch die Inanspruchnahme von Angeboten Sozialer Arbeit. Vor dem Hintergrund konzeptioneller Überlegungen zeigt der Artikel empirische Beispiele für Schädigungen aus Nutzer:innenperspektive auf und unterstreicht zugleich die Relevanz der unterschiedlichen Perspektiven im Zusammenhang mit Fragen von Schädigung

    L’AfD, juste un parti de droite comme beaucoup d’autres?

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    Depuis sa création en 2013, l’AfD n’a pas seulement connu une ascension fulgurante, mais s’est également transformée d’un parti conservateur et national-libéral en une organisation d’extrême droite, au sein de laquelle des fantasmes de renversement ont également vu le jour. Le courant minoritaire völkisch-nationaliste d’origine, appelé Der Flügel , bien qu’il ne soit plus actif sous cette appellation, détermine des évolutions centrales au sein du parti. Le nombre et l’intensité de la collaboration avec des groupes anticonstitutionnels comme le mouvement identitaire augmentent, contrairement à ce qui a été décidé au sein du parti. Les services de renseignement intérieurs considèrent également de plus en plus de secteurs du parti comme anticonstitutionnels. Malgré la radicalisation progressive au cours des dix dernières années, qui a vu le départ de trois présidents de parti, le parti connaît un pic dans les sondages depuis la mi-2023. Au niveau national, il occupe la deuxième place dans les sondages avec environ 22 % ; dans plusieurs Länder de l’Allemagne de l’Est, il est le parti le plus fort avec bien plus de 30 % des intentions de vote exprimées. À la lumière de cette évolution, de plus en plus de voix s’élèvent pour demander l’interdiction de l’AfD comme mesure de protection de la démocratie

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