Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen
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»Sklavenhandel war die wichtigste Einnahmequelle der Stadt«: Interview mit der Aktivistin Angélique Duijndam
Zum Jahrestag der Abschaffung der Sklaverei am 1. Juli 2023 tauchte in Vlissingen in der niederländischen Provinz Zeeland ein Denkmal an das Leid der Versklavten auf. Die iz3w sprach mit der Aktivistin Angélique Duijndam über die Aktion – und damit über die lokale Auseinandersetzung um die Erinnerung an die Sklaverei
Auf dem Weg zu einer Neuausrichtung der kommunalen Altenarbeit
Kommunale Daseinsvorsorge umfasst auch die Leistungen der sogenannten Altenhilfe, die angesichts wachsender Diversität des Alters einen deutlichen Konkretisierungs- und Reformbedarf hat
Akuter Bedarf an Fortbildung, Fachaustausch und Vernetzung: Bericht über die Tagung »Rechtsextremismus als Thema der Bildungsarbeit in NS-Gedenkstätten und Erinnerungsorten in NRW« am 24./25. November 2023
Forschungsdatenmanagement entlang des "Innovation-Decision-Process" nach E. M. Rogers [Poster]
Forschungsdatenmanagement und FDM-Maßnahmen als Innovation zu denken, schafft die Möglichkeit, sich der Innovationstheorie zu bedienen und auf dieser Grundlage die Wirkkraft bestehender FDM-Services zu reflektieren und neue Ideen für (kooperative) Serviceangebote zu entwickeln.
Hier werden die FDM-Services der HSD BIB auf Basis des „Innovation-Decision-Process“ nach E. M. Rogers reflektiert. Die fünf Prozessschritte, die Forschende bei der Entscheidung für oder gegen eine FDM-Maßnahme jeweils durchlaufen, werden kurz erläutert und dazu FDM-Services der Hochschule Düsseldorf (HSD) vorgestellt, die dabei unterstützen, dass der jeweilige Prozessschritt erfolgreich durchlaufen werden kann. So wird insgesamt reflektiert, welche Services auf welche Weise auf eine nachhaltige Etablierung von FDM einzahlen.
Dieses Poster wurde im Rahmen der VW-Themenwoche "Digitale Kompetenzen in der Wissenschaft" im Workshop "FDM mit geringen Ressourcen. Kompetenzaufbau durch Vernetzung von Hochschulen für angewandte Wissenschaften" am 02. Dezember 2024 vorgestellt
Problembewältigung oder Erwerbsarbeit first?: Wünsche von Bürgergeldbezieher:innen mit Suchtverhalten an Unterstützungsangebote – empirische Einblicke
Menschen mit Suchtverhalten, die Bürgergeld nach dem Sozialgesetzbuch II beziehen, zu ihren Wünschen an für sie hilfreiche Unterstützungsangebote zu befragen und aus ihren Schilderungen herauszuarbeiten, welche Bedeutung für sie Erwerbarbeit hat, fordert die Forschenden zu kritischen Selbstvergewisserungen heraus.Denn die qualitative Studie, die im Rahmen eines Modellprojekts, gefördert vom Bundesarbeitsministerium, durchgeführt wurde, berührt vier kritische Fachdebatten in der Sozialen Arbeit. Neben der (1) sozialpolitischen Aktivierungsprogrammatik sind hier v. a. die (2) Bezeichnung von Menschen mit Suchtverhalten sowie (3) methodologische Einwände gegen subjektorientierte Forschungsperspektiven und (4) Case Management bedeutsam. Nach der Positionierung in diesen Fachdebatten werden empirische Einblicke dazu gewährt, dass die Frage „Problembewältigung oder Erwerbsarbeit first?“ differenziert beantwortet wird.Ferner äußern die Bürgergeldbezieher:innen mit Suchtverhalten diverse Wünsche an die Unterstützung im Jobcenter und andere Hilfsangebote. Vor allem wünschen sie sich vom Jobcenter, dass es dort nicht nur um die Vermittlung in Erwerbsarbeit gehen sollte, sondern weitere und damit hybride Zielsetzungen verfolgt werden sollten.Asking people with addictive behaviour who receive income support about their wishes for support services that are helpful to them and using this information to determine the significance that gainful employment has for them challenges researchers to critically reassure themselves. This is because our qualitative study that was conducted as part of a federal model project funded by the German Federal Ministry of Labour and Social Affairs touches on four critical debates in social work. Besides the (1) sociopolitical activation objectives, the debates on (2) the designation of people with addictive behaviour as well as on (3) methodological objections to subject-oriented research perspectives and (4) case management are particularly important here. After presenting these debates, empirical insights will be given that show the interviewees differentiated answers to the question “problem solving or gainful employment first?” Furthermore, the recipients of income support with addictive behaviour express various wishes for support in the Jobcenter and other offers of help. Above all, they would like the Jobcenter to not only focus on placement in gainful employment, but to pursue other and thus hybrid objectives
Publikationen in der Forschungsevaluation - Eine Handreichung für Wissenschaftsmanager*innen
Sollen Forschungsleistungen gemessen und bewertet werden, stellen Publikationen eines der wichtigsten Kriterien dar. Die Bibliometrie liefert eine Vielzahl von (absoluten, relativen, normalisierten) Indikatoren, die Wissenschaftsmanager*innen für Leistungsträgeranalysen oder Forschungsevaluationen heranziehen können. Um valide Aussagen über wissenschaftliche Leistungen vornehmen zu können, müssen bibliometrische Kennzahlen mit anderen Leistungskriterien in Bezug gesetzt werden und es sind viele Faktoren sowie Umstände zu berücksichtigen. Auf diese wird in der vorliegenden Handreichung eingegangen. Sie sollen Wissenschaftsmanager*innen das Rüstzeug an die Hand geben, um bibliometrische Untersuchungen und deren Ergebnisse in dem jeweiligen Untersuchungsfall zielführend einordnen zu können
923 - Erste Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang „Kindheitspädagogik und Familienbildung“ (BaPO Kipäd) an der Hochschule Düsseldorf vom 14.03.2024
Aufgrund der §§ 2 Abs. 4, 64 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz - HG) vom 16.09.2014 (GV. NRW. S. 547) in der aktuell gültigen Fassung hat die Hochschule Düsseldorf die folgende Ordnung als Satzung erlassen
929 - Erste Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang „Begutachtung im Familienrecht“ (MaPO MBFR) an der Hochschule Düsseldorf vom 14.03.2024
Aufgrund der §§ 2 Abs. 4, 64 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz - HG) vom 16.09.2014 (GV. NRW. S. 547) in der aktuell gültigen Fassung hat die Hochschule Düsseldorf die folgende Ordnung als Satzung erlassen