Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen

Institutionelles Repositorium der Hochschule Düsseldorf
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    Effective data visualization strategies in untargeted metabolomics

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    LC-MS/MS-based untargeted metabolomics is a rapidly developing research field spawning increasing numbers of computational metabolomics tools assisting researchers with their complex data processing, analysis, and interpretation tasks. In this article, we review the entire untargeted metabolomics workflow from the perspective of information visualization, visual analytics and visual data integration. Data visualization is a crucial step at every stage of the metabolomics workflow, where it provides core components of data inspection, evaluation, and sharing capabilities. However, due to the large number of available data analysis tools and corresponding visualization components, it is hard for both users and developers to get an overview of what is already available and which tools are suitable for their analysis. In addition, there is little cross-pollination between the fields of data visualization and metabolomics, leaving visual tools to be designed in a secondary and mostly ad hoc fashion. With this review, we aim to bridge the gap between the fields of untargeted metabolomics and data visualization. First, we introduce data visualization to the untargeted metabolomics field as a topic worthy of its own dedicated research, and provide a primer on cutting-edge visualization research into data visualization for both researchers as well as developers active in metabolomics. We extend this primer with a discussion of best practices for data visualization as they have emerged from data visualization studies. Second, we provide a practical roadmap to the visual tool landscape and its use within the untargeted metabolomics field. Here, for several computational analysis stages within the untargeted metabolomics workflow, we provide an overview of commonly used visual strategies with practical examples. In this context, we will also outline promising areas for further research and development. We end the review with a set of recommendations for developers and users on how to make the best use of visualizations for more effective and transparent communication of results

    "Und das ist mein Lieblingsort hier in der ganzen Schule [...] und zwar nicht, weil ich da gerne bin, sondern weil die Sitzordnung gut ist". Perspektiven von Kindern auf pädagogische Arrangements in Schule

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    In dem vorliegenden Beitrag werden anhand von multimethodisch erfassten Forschungsdaten die Perspektiven von Kindern auf pädagogisch-arrangierte Strukturen und Artefakte empirisch-qualitativ gestützt herausgearbeitet. Zentral gesetzt werden die Thematisierungs- und Deutungsweisen auf pädagogisch-intendierte Arrangements, die die Kinder in ihren Sichtweisen als relevant setzen. Sie präsentieren sich dabei als kompetente Expert:innen ihrer Schule und positionieren sich bezüglich ihrer Interessen sowie Bedürfnisse. Insbesondere dem Erleben von Autonomie und sozialem Miteinander schreiben die Kinder eine hohe Bedeutung im Zuge des Schul(all)tages zu. Mit der Verknüpfung einer kindheitspädagogischen Sichtweise gelingt es, ein Verständnis von Bildung, Betreuung und Erziehung zugrunde zu legen, welches Ganztagsschule in ihren vielfältigen Facetten als Aneignungs- und Lebensort für und von Kindern anerkennt und eine kritische Auseinandersetzung mit bestehenden pädagogisch-intendierten Arrangements sowie den kontinuierlichen Einbezug von Kinderperspektiven in die schulische und (sozial)pädagogische Praxis fordert. (DIPF/Orig.

    994 - Zweite Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung (studiengangspezifische Bestimmungen) für den Masterstudiengang New Craft Object Design (OD) an der Hochschule Düsseldorf vom 16.12.2024

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    Aufgrund der §§ 2 Abs. 4, 64 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz - HG) vom 16.09.2014 (GV. NRW. S. 547) in der aktuell gültigen Fassung hat die Hochschule Düsseldorf die folgende Ordnung als Satzung erlassen

    Rassismus – Macht – Schule: eine teilnehmende Beobachtung zu Möglichkeiten des Empowerments mit Jugendlichen of Color im Kontext der Schulsozialarbeit

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    Wo finden im Kontext der Schulsozialarbeit Empowerment-Prozesse statt mit Blick auf Rassismuserfahrungen und wo gibt es Anknüpfungspunkte für Empowerment? Um dieser Frage nachzugehen, versuche ich, in einem ersten, theoretischen Teil, Rassismus zu definieren und dessen Wirkmächtigkeit auf struktureller, institutioneller sowie interpersonaler Ebene herauszuarbeiten, um den Auswirkungen von Rassismus auf Schüler*innen of Color in der Schule besondere Aufmerksamkeit zu schenken (Kapitel 2). Da Rassismus in der Institution Schule eng verknüpft ist mit intersektionalen Verflechtungen, insbesondere mit Adultismus und Fragen institutioneller Macht, werde ich auch auf diese beiden Aspekte kurz eingehen. Anschließend werde ich mich den Aufgaben, Potenzialen und Herausforderungen der Schulsozialarbeit widmen (Kapitel 3), um hiervon ausgehend die Möglichkeiten von Empowerment im Kontext Schulsozialarbeit herauszuarbeiten (Kapitel 4). Diesen theoretischen Überlegungen folgend versuche ich nach einer Skizzierung der empirischen Vorgehensweise (Kapitel 5) die Auswertung meiner Beobachtungen, die ich von März bis September 2023 im Rahmen meines Praktikums an einer Realschule in Köln 3 anstellen durfte. In Kapitel 6 bringe ich Empirie und Theorie zusammen und beende die vorliegende Thesis mit meinem Fazit und einem entsprechenden Ausblick

    Teilhabe von psychisch erkrankten Menschen und die Rolle der Sozialen Arbeit - am Beispiel des Leistungszugangs und der Bedarfsfeststellung in der Eingliederungshilfe

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    Die vorliegende Arbeit soll zur Klärung der Fragen beitragen, inwieweit psychisch erkrankte Menschen im Leistungszugang und in der Bedarfsfeststellung der Eingliederungshilfe Beeinträchtigungen erfahren und inwieweit die Soziale Arbeit Einfluss darauf nehmen kann, um Betroffene in ihrer Wahrnehmung des Rechts auf Teilhabe zu unterstützen. Dazu werden zunächst grundlegende Begrifflichkeiten wie Teilhabe und Behinderung anhand internationaler Abkommen sowie eines Klassifikationssystems zur Ermittlung von Teilhabebeeinträchtigungen erläutert. Die entsprechende Umsetzung auf nationaler Ebene wird anhand rechtlicher Normen zu Leistungen der Teilhabe und Rehabilitation erklärt. Darauf aufbauend werden die unzureichenden Versorgungsstrukturen für Menschen mit psychischer Erkrankung aufgezeigt, um die Relevanz der Leistungen medizinischer Rehabilitation hervorzuheben. Anschließend wird das Eingliederungshilferecht, speziell die Leistungszugangsvoraussetzungen erläutert und aktuelle Forschungsberichte bezüglich der Neuformulierung des leistungsberechtigten Personenkreises analysiert. Diese werden bezüglich der Auswirkungen für psychisch erkrankte Menschen und ihren Leistungszugang erforscht, um eine erste Annäherung an die Beantwortung der Frage nach Beeinträchtigungen im Leistungszugang der Eingliederungshilfe für psychisch erkrankte Menschen zu erhalten. Die rechtlichen Vorschriften zur Bedarfsermittlung werden im Kontext zum vorgestellten Klassifikationssystem zur Ermittlung von Teilhabebeeinträchtigungen erklärt. Die aus dem theoretischen Teil aufgezeigten Problematiken in der Versorgung psychisch erkrankter Menschen sowie die möglichen Beeinträchtigungen im Leistungszugang und in der Bedarfsfeststellung der Eingliederungshilfe dienen als Grundlage der anschließenden qualitativen Forschung. Diese wird die Frage nach der Rolle der Sozialen Arbeit in der Teilhabe von psychisch erkrankten Menschen klären, indem Fachkräfte der Sozialen Arbeit im Bereich der Eingliederungshilfe zu den theoretisch erarbeiteten Problematiken sowie ihrem möglichen Einfluss darauf befragt werden

    Ursachen der Nichtnutzung von monetären und infrastrukturellen sozialpolitischen Leistungen. Eine Einordnung

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    Deutschland ist ein Sozialstaat. Aufgabe des Sozialstaats ist es, für seine Bürger*innen soziale Sicherheit und soziale Gerechtigkeit zu gewährleisten. Dies erfolgt u. a. durch sozialpolitische Leistungen, die von den Menschen, die darauf angewiesen sind, aktiv in Anspruch genommen werden müssen. Simulationsstudien zeigen jedoch, dass nicht alle Menschen, die ein Recht auf die Nutzung dieser Leistungen haben, diese auch in Anspruch nehmen. Neben den monetären sozialpolitischen Leistungen stehen auch infrastrukturelle soziale Dienstleistungen zur Verfügung, die nicht von allen, die von den spezifischen Angeboten adressiert werden, genutzt werden. Anknüpfend an subjekttheoretische Forschungsperspektiven, werden die Gründe für die Nichtnutzung angelehnt an das Analyseraster der sozialpädagogischen Nutzerforschung kategorisiert und Grenzen sowie Barrieren der Inanspruchnahme dargestellt. Im Weiteren wird deutlich, wie die Angebote aus einer nutzerorientierten Perspektive gestaltet sein müssten, damit sie eine Nutzung ermöglichen und einen potenziellen Nutzen für die Inanspruchnehmenden habenGermany is a welfare state. The task of the welfare state is to ensure social security and social justice for its citizens. This is achieved, among other things, through social policy benefits that must be actively claimed by the persons who are dependent on them. However, simulation studies show that not all persons who have a right to use these benefits make use of them. In addition to monetary social policy benefits, there are also infrastructural social services available that are not used by everyone who is addressed by the specific services. Following on from subject-theoretical research perspectives, the reasons for non-take-up are categorized based on the analysis grid of socio-educational user research and the limits and barriers to usage are presented. Furthermore, it becomes clear how the services should be designed from a user-centered perspective so that they enable use and have a potential benefit for the users

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