Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen
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Experiencing digital technologies: The importance of feeling safe in healthcare – A qualitative participatory design
Background
Digital technologies are increasingly used in healthcare. In this context, perceived safety plays a critical role in their acceptance and implementation. Previous research had focused more on data security or specific digital technologies. There has also been a lack of participatory approaches to consider and empower healthcare recipients (and relatives), providers, and technology experts to broaden the phenomenon.
Objective
The aim of this study was to present a comprehensive perspective on the needs, influencing factors and related outcomes in the context of feeling safe with digital technologies in healthcare.
Method
A qualitative, exploratory, and participatory methodology was used with five guide-based focus group workshops. Each workshop explored one of five digital technology demonstrations provided at the beginning: (1) electronic health records (EHR), (2) robotics, (3) artificial intelligence (AI), (4) smart home, and (5) smart hospital. All participants were invited for a guide-based discussion. The study focused on the levels of ‘involvement’ and ‘collaboration’ by also empowering participation. The workshop target groups were actively involved in the development and execution of the workshops and were empowered. The data were analysed via a content analysis approach, with a mostly inductive procedure.
Results
Feeling safe was found to affect thoughts, emotions, and actions. For example, a higher level of perceived safety increased the acceptance of digital technologies, whereas a lower level of perceived safety decreased it. The corresponding needs and influencing factors differed in terms of their scope and focus depending on the context. The aspect of ‘control’ was most frequently addressed by all the target groups and was viewed as relevant in all the workshops. In general, digital technologies were viewed as supplements rather than substitutes for healthcare providers.
Conclusion
This study extends beyond the current state of research on perceived safety and the use of digital technologies in healthcare by providing a comprehensive overview of the corresponding needs and influencing factors at various levels, such as the individual, community-organizational, and system-society levels. The perceived safety of healthcare recipients and providers related to digital technologies should be taken into consideration to achieve positive implementation outcomes.Hintergrund
Digitale Technologien werden im Gesundheitswesen immer häufiger eingesetzt. Hierbei spielt die wahrgenommene Sicherheit eine entscheidende Rolle für deren Implementierung. Bisherige Forschung konzentrierte sich eher auf die Datensicherheit oder auf spezifische digitale Technologien. Es fehlte ein partizipativer Ansatz, der es Leistungsempfangenden (deren Angehörigen), Leistungserbringenden und Technologieexpert:innen ermöglichte, die Sicht auf das Phänomen zu erweitern.
Ziel
Ziel war es daher erfahrungsbasiert Bedürfnisse, Einflussfaktoren und damit verbundenen Outcomes im Kontext des Sicherheitsgefühls digitaler Technologien im Gesundheitswesen zu erforschen.
Methode
Es wurde ein qualitatives, exploratives und partizipatives Design, basierend auf fünf leitfadengestützten Fokus-Gruppenworkshops durchgeführt. Eine von fünf digitalen Technologien ((1) elektronische Gesundheitsakten (EHR), (2) Robotik, (3) künstliche Intelligenz (AI), (4) Smart Home und (5) Smart Hospital), wurde zu Beginn oder während des Workshops vorgestellt und/oder konnte ausprobiert werden. Alle Teilnehmenden wurden zu einer leitfadengestützten Diskussion eingeladen. Die Partizipation wurde auf den Ebenen der „Beteiligung“ und „Zusammenarbeit“ gefördert, indem aktiv in die Entwicklung und Durchführung der Workshops einbezogen sowie zur Teilnahme befähigt wurde. Die Daten wurden mit Hilfe induktiver Inhaltsanalyse ausgewertet.
Ergebnisse
Das Gefühl der Sicherheit beeinflusst Gedanken, Gefühle und Handlungen. Beispielsweise kann ein höheres Maß an gefühlter Sicherheit die Akzeptanz digitaler Technologien erhöhen, während ein niedrigeres Maß diese verringern kann. Entsprechende Bedürfnisse und Einflussfaktoren unterschieden sich je nach Kontext in ihrem Umfang und Schwerpunkt. Der Aspekt der „Kontrolle“ wurde von allen Zielgruppen am häufigsten angesprochen und in allen Workshops als relevant angesehen. Digitale Technologien wurden eher als Ergänzung, denn als ein Ersatz für Leistungserbringende betrachtet.
Schlussfolgerung
Diese Studie geht über den aktuellen Stand der Forschung im Kontext wahrgenommener Sicherheit und digitaler Technologien im Gesundheitswesen hinaus, indem sie einen umfassenden Überblick über die Bedürfnisse und Einflussfaktoren von der individuellen bis hin zur System-/Gesellschaftsebene gibt. Die gefühlte Sicherheit sollte grundsätzlich berücksichtigt werden, um die Implementierung digitaler Technologien zu fördern
1003 - Geschäftsordnung des Studierendenparlaments der Hochschule Düsseldorf vom 22.05.2025
Aufgrund der §§ 2 Abs. 4 S. 1, 53 Abs. 4 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz - HG) vom 16.09.2014 (GV. NRW. S. 547) in der aktuell gültigen Fassung und § 4 Abs. 3 der Satzung der verfassten Studierendenschaft der Hochschule Düsseldorf vom 19.01.2022 (Verkündungsblatt der Hochschule Düsseldorf, Amtliche Mitteilung Nr. 815) in der aktuell gültigen Fassung, hat das Studierendenparlament der Hochschule Düsseldorf die folgende Ordnung als Satzung beschlossen
1008 - Fachbereichsordnung für den Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule Düsseldorf vom 12.06.2025
Aufgrund der §§ 2 Abs. 4 S. 1, 26 Abs. 3 S. 2 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz - HG) vom 16.09.2014 (GV. NRW. S. 547) in der aktuell gültigen Fassung und der Grundordnung der Hochschule Düsseldorf (GO HSD) vom 08.10.2015 (Verkündungsblatt der Hochschule Düsseldorf, Amtliche Mitteilung Nr. 414) in der aktuell gültigen Fassung hat der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Düsseldorf die folgende Fachbereichsordnung erlassen
YOU ARE RESPONSIBLE! Transformation als akademische Gestaltungsaufgabe
Der Blick auf die derzeitige Situation im Bauwesen, die das Ergebnis jahrzehntelanger Fehlplanung darstellt, fordert auch die Hochschullehre heraus. Was können, was müssen Institutionen und Institute, Lehrerinnen und Studenten anders machen, damit ihre Arbeit – die Lehre und das daraus resultierende Tun – Erfolg verspricht im Erreichen ganz anderer Ziele als die Produktion von Raum mit herkömmlichen Mitteln? Reallabore spielen hier ein zentrale, impulsive Rolle
999 - Erste Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für die Bachelorstudiengänge „Sozialarbeit/Sozialpädagogik“ und „Sozialarbeit/Sozialpädagogik (Teilzeit)“ (BaPO Soz) an der Hochschule Düsseldorf vom 02.04.2025
Aufgrund der §§ 2 Abs. 4, 64 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz - HG) vom 16.09.2014 (GV. NRW. S. 547) in der aktuell gültigen Fassung hat die Hochschule Düsseldorf die folgende Ordnung als Satzung erlassen
Count your bits: more subtle similarity measures using larger radius count vectors
Quantifying molecular similarity is a cornerstone of cheminformatics, underpinning applications from virtual screening to chemical space visualization. A wide range of molecular fingerprints and similarity metrics, most notably Tanimoto scores, are employed, but their effectiveness is highly context-dependent. In this study, we systematically evaluate several 2D fingerprint types, including circular, path-based, and distance-encoded variants, using both binary and count representations. We highlight the consequences of fingerprint choice, vector folding, and similarity metric selection, revealing critical issues such as fingerprint duplication, mass dependent score biases, and high bit collision rates. Sparse and count-based fingerprints consistently outperform fixed-size binary vectors in preserving structural distinctions. Furthermore, we introduce percentile-based normalization, propose inverse-document-frequency (IDF) weighting, and benchmark all methods against graph-based MCES similarities. Our results offer practical guidance for selecting molecular similarity measures, emphasizing the need for conscious, task-aware fingerprinting choices in large-scale chemical analyses
Data for from Lab to Market: Architectural Evolution in Open Source Transition
Research data for the Publication "From Lab to Market: Architectural Evolution in Open Source Transition"
1014 - Prüfungsordnung (studiengangspezifische Bestimmungen) für den Masterstudiengang Architektur an der Hochschule Düsseldorf vom 08.07.2025
Aufgrund der §§ 2 Abs. 4, 64 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz - HG) vom 16.09.2014 (GV. NRW. S. 547) in der aktuell gültigen Fassung hat die Hochschule Düsseldorf die folgende Prüfungsordnung als Satzung erlassen. Diese Ordnung gilt nur in Verbindung mit der Rahmenprüfungsordnung des Fachbereichs Architektur (RahmenPO) an der Hochschule Düsseldorf vom 08.07.2025 (Verkündungsblatt der Hochschule Düsseldorf, Amtliche Mitteilung Nr. 1012)