Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen
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Beete statt Barrieren! Urbane Gemeinschaftsgärten als inklusive Räume für Menschen mit und ohne Behinderung
Urbane Gemeinschaftsgärten sollten "Orte der kulturellen, sozialen und generationenübergreifenden Vielfalt und des nachbarschaftlichen Miteinander" (Urban Gardening Manifest, 2023) sein und Teilhabe ermöglichen (ebd.). In einer Studie des BBSR wurden 117 Gemeinschaftsgärten nach sozialen Zielen befragt. Das Ergebnis zeigt, dass die Inklusion von Menschen mit Behinderung innerhalb der Gärten den kleinsten genannten Anteil ausmacht (Adam, 2021, S.41f.). Jedoch ist Teilhabe von Menschen mit Behinderung, wie dargestellt von zentraler Relevanz. Deshalb stellt sich die Frage, welche Möglichkeiten und Herausforderungen sich aus inklusiven Gemeinschaftsgärten ergeben können. Dieser übergeordneten Forschungsfrage soll innerhalb dieser Bachelorarbeit nachgegangen werden. Die Forschungsfrage beinhaltet folgende Unterfragen: Können inklusive Gemeinschaftsgärten, die Teilhabe von Menschen mit Behinderung ermöglichen und welche Auswirkungen haben sie auf die Nutzer*innen? Was bedarf es für einen inklusiven Gemeinschaftsgarten und wo bestehen Herausforderungen?
Nach einer Einführung in die Bedeutung und Einordnung von Gemeinschaftsgärten gibt das dritte Kapitel eine Übersicht über die Themenfelder Behinderung und Inklusion und stellt daneben zentrale Begriffe dar. Das vierte Kapitel verbindet den theoretischen Ansatz mit praktischen Beispielen aus dem Feld inklusiver Gemeinschaftsgärten. Der methodische Teil umfasst eine qualitative Untersuchung von sechs Expert*inneninterviews, welche im sechsten Kapitel näher beschrieben wird. Im Anschluss erfolgen die Darstellung der Ergebnisse und die Zusammenfassung im Hinblick auf die Forschungsfrage
A Method to Evaluate the Life Cycle Sustainability Value of Alternative Solution Designs
The paper focuses on developing an integrative methodology to evaluate environmental, economic, and social sustainability of alternative solution design options. Core approach is to extend the classic method of Quality Function Deployment (QFD) towards a holistic integrated model to overall evaluate the different aspects of all three pillars of sustainability (economy, ecology and social) across the product life cycle. The methods identify key aspects and allow users to consider and weigh different life cycle aspects in a overall scoring scheme
The Simple Generative Logic Grammar: A tool for teaching logical thinking through visual research in art and design
The Simple Generative Logic Grammar (SGLG) is a newly developed, very simply structured type of logic grammar designed for generating structured visual compositions. This paper examines its key features and explores its potential to play a central role in the educational framework Exploring Generative Logic (EGL) that I am currently developing. [1] At the heart of EGL is the idea of using the artistic creation of images composed of discrete elements to introduce students particularly in art and design to fundamental concepts in logic programming, formal grammars, and database systems in an accessible way
Die dokumentarische Interpretation von Professionalität – Überlegungen zu Erweiterungen und Eingrenzungen der Typenbildung der Dokumentarischen Methode [im Erscheinen]
Von „Einzeltätern“ und einem „Trio“ Der NSU und das Versagen der Gesellschaft
Rechtsterroristische Gewalt tritt in vielfältigen Formen auf und durchzieht die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland seit ihrer Gründung. Die gesellschaftliche und staatliche Aufmerksamkeit und die Bereitschaft zur kritischen und systematischen Aufklärung und Auseinandersetzung sind deutlichen Konjunkturen unterworfen. Vielfach dominierten die Verharmlosung und Unterschätzung der Gefahr, die bis heute fortbesteht – von organisierten Gruppen wie von sogenannten Einzeltätern, die in digitalen Öffentlichkeiten politisch radikalisiert werden
Hass-Rede-Freiheit – Medienhandeln der populistischen und extremen Rechten
Zunehmend werden Medien der extremen und populistischen Rechten als ‚Alternativmedien‘ bezeichnet; dieses politische Lager zielt unter dem Banner des Eintretens für die Meinungsfreiheit auf eine Ausweitung des Sagbaren (z. B. Rassismus, Antisemitismus) und zugleich eine Einschränkung liberaler und demokratischer Positionen. Ein breites Spektrum an Strategien und kommunikative Arsenalen sowie die mit der AfD verfügbaren Ressourcen erlauben eine erhebliche Ausweitung der Reichweite