OPUS - Publikationenserver der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
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    2332 research outputs found

    Digitalisierung der Verwaltung in Kommunen

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    Das Onlinezugangsgesetz (OZG) war ein Treiber für die Digitalisierung der Kommunen. Jetzt gilt es, die digitale Transformation aus Perspektive der Bürgerinnen und Bürger zu denken. Bei größeren Veränderungen ist es zudem wichtig, die Mitarbeiter durch Change Management mit ins Boot zu nehmen. Design Thinking kann für neue Prozesse zielführend sein

    Vorlaufforschung 2024

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    Liebe Leserinnen, liebe Leser, als wir 2013 Technische Hochschule wurden und seitdem einen Teil unseres Haushalts als „TH-Mittel“ vom Ministerium zugewiesen bekommen, haben wir aus diesen Mitteln mit der Vorlaufforschung eine interne Förderli� nie etabliert. Diese hat das Ziel, neue Forschungsaktivitäten an unserer Hochschule zu initiieren und somit die Forschung zu stärken. Die jährliche Ausschreibung richtet sich dabei sowohl an Neuberufene oder bislang erst wenig in der Forschung aktive Professorinnen und Professoren als auch an bereits vergleichsweise gut etablier� te Forschende, die teilweise schon in Instituten unserer Hochschule organisiert sind. Die Vorlaufforschung soll es Professorinnen und Professoren der Ohm ermöglichen, ein neues Forschungsthema so weit zu bearbeiten, dass die Aktivitäten in einem öffentlich geförderten Projekt weitergeführt werden können. Für das Jahr 2024 sind insgesamt 25 Anträge auf Förderung eines Vorlaufforschungsprojektes eingegangen. Erfreulicherweise konnten die zur Verfügung stehenden Vorlaufforschungsmittel 2024 durch Drittmittel aufge� stockt werden, die im Rahmen eines Projekts unseres Zentrums für Künstliche Intelligenz (KIZ) zur Verfügung standen. Dadurch war es möglich, 2024 mehr Projekte zu fördern als üblicherweise in den letzten Jahren. Wie in den vergangenen Jahren bewertete eine interdisziplinär aus Mitgliedern des Sachverständigenausschusses Wissens- und Technologietransfer sowie weiteren Professorinnen und Professoren zusammengesetzte Begutachtungsgruppe die eingegangenen Anträge und wählte für 2024 zwölf Projekte für eine Förderung aus. Die Projekte wurden mit insgesamt 410.830 Euro unterstützt. Die im Berichtsjahr behandelten Themen zeigen wieder das breite Forschungsspektrum und verteilten sich 2024 gleichmäßig auf die vier großen Forschungsschwerpunkte unserer Hochschule. Jeweils drei Projekte können den Forschungsschwerpunkten „Digitalisierung und Künstliche Intelligenz“, „Energie und Ressourcen“, „Materialien und Produktionstechnik“ und „Soziale und ökonomische Transformation“ zugeordnet werden. Fragestel� lungen aus der Chemie oder der Elektrotechnik sind genauso dabei, wie solche aus den Fakultäten Architektur oder Sozialwissenschaften, aus denen 2024 gleich zwei beziehungsweise vier Projektgruppen kamen. Allen Projekten gemein ist die Anwendungsnähe, die die Forschung an der Ohm ganz allgemein kennzeichnet und auf deren Basis mit dem vor Ihnen liegenden Band beziehungsweise dem geöffneten Dokument einmal mehr beeindruckende wissenschaftliche Ergebnisse entstanden sind, zu denen den beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu gratulieren ist und die dazu beitragen, das Forschungsprofi l unserer Hoch� schule weiter zu schärfen. Neue Möglichkeiten und neue Betätigungsfelder für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unserer Hochschule entstanden in den letzten Monaten sowohl westlich als auch östlich von unserem Stammgelände am Keßlerplatz. Im Westen von Nürnberg, „Auf AEG“, werden nun alle Forschenden der Ohm in unserem neu entstandenen Ohm Innovation Center die Möglichkeit haben, Laborfl ächen für Drittmittelprojekte belegen zu können und sich in dem modernen Gebäude interdisziplinär mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Fachge� bieten zu vernetzen. Östlich von uns in Lauf im Landkreis Nürnberger Land konnten wir im Juni unser Technolo� gietransferzentrum (TTZ) „smart people | smart production“ eröffnen. Dort beschäftigt sich eine ganze Gruppe von Professorinnen, Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeitenden mit Fragestellungen aus den regionalen Unternehmen und Institutionen und kommt so unserer Dienstaufgabe des Transfers nach. Hoffentlich werden auch die in diesem Band zusammengefassten Untersuchungen ihre Fortsetzung in interessanten Forschungs- oder Transferprojekten fi nden. Dass die gezeigten Ergebnisse hochspannend sind und eine Weiterverfolgung der Ideen aussichtsreich erscheint, werden Sie beim Lesen sicherlich selbst feststellen. Ich wünsche Ihnen Erkenntnisgewinn und viel Freude beim Studium der Berichte. Tauchen Sie ein in einen kleinen Ausschnitt der vielfältigen Aktivitäten der Forschenden unserer Hochschule

    Druck- und Strömungssimulation eines geschlossenen Loop-Tiefengeothermiesystems im Großraum Nürnberg

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    Dieser Bericht analysiert die Strömungs- und Druckverhältnisse in einem geschlossenen, geothermischen Eavor-Loop™-System, das als innovative Lösung für die nachhaltige Wärmeversorgung konzipiert ist. Ziel der Untersuchung ist es, das Potenzial dieses Systems zur Einspeisung von 15 MW thermischer Leistung in ein Fernwärmenetz zu evaluieren. Im Mittelpunkt stehen die detaillierte Modellierung der Druckverluste, die temperaturabhängige Dichteberechnung sowie die Analyse der natürlichen Zirkulation des Wärmeträgermediums ohne zusätzliche Förderpumpen. Die Studie verwendet bewährte ingenieurwissenschaftliche Methoden wie die PPDS-Gleichung zur Dichtebestimmung und die Swamee-Jain-Näherung für die Rohrreibungszahl. Die Ergebnisse zeigen, dass das System unter den getroffenen Annahmen eine ausreichende Druckdifferenz für den selbsttätigen Betrieb erzeugt und somit eine energieeffiziente und wartungsarme Nutzung geothermischer Energie ermöglicht. Die Validität der Modellierung wird durch den Vergleich mit Literaturwerten bestätigt. Auf Grundlage der durchgeführten Simulationen erscheint ein Betrieb des Systems ohne zusätzliche Antriebspumpe realisierbar. Der Thermosyphon-Effekt ist so stark ausgeprägt, dass eine gezielte Drosselung des Systems erforderlich ist, um den gewünschten Durchfluss zu gewährleisten

    Green Chemistry in ball mills: Mechanical stress shaping reaction kinetics

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    Mechanochemical methods enable sustainable and efficient chemical reactions. Mechanical stressing activates the reactants and triggers chemical transformations without the need for solvents. Previous investigations in simple setups using a model reaction (1) have shown that both the stress type and stress intensity have a significant influence on the reaction kinetics. Na2CO3 + CaCl2 → CaCO3 + 2 NaCl (1) These findings are now being transferred to grinding media mills, in which impact, compressive and shear stress occurs together. For the investigations, media mills with different movement patterns were selected (high-energy, planetary and mixer ball mill), whose grinding media introduce the mechanical energy into the reactants at different normal and tangential speeds. With the help of DEM simulations, the impact and shear influences can be analysed separately by quantification of the effective stress energies. Experiments in the respective mills allow a correlation of the stress conditions from the simulations with the experimentally determined reaction kinetics, whereby the stress type, number and intensity were in focus. It can be shown that the dominant stress mechanism varies as function of the mill and that a certain minimum stress intensity is beneficial for an efficient chemical conversion. During processing, significant caking of the powder on the grinding chamber and media was observed, which changes the amount of captured powder and the elasticity of the impacts. Both variables influence the stress intensity and, thus, potentially the reaction kinetics. By combining numerical and experimental data, new insights into the stress conditions of grinding media mills and their influence on the reaction kinetics of a mechanochemical model reaction were gained. PARTEC 2025 26

    A study into the HIV/AIDS knowledge of social workers and social work students in Kyrgyzstan and their attitudes towards people living with HIV

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    The level of HIV awareness among social workers in Kyrgyzstan is still low, which negatively impacts on the quality of the services they provide. The study examines the knowledge of social workers and social work students about HIV, attitudes towards people living with HIV, and willingness to provide social services. The study used an HIV knowledge survey (n = 314). The percentage of correct answers to knowledge questions was 70.3% among social workers and 64.5% among students. Only 50.1% of students and 40% of social workers are willing to provide services. The study found that the participants lacked adequate knowledge about HIV

    Offene Drogenszenen in NRW 2024. Einblicke in Lebenslagen, Konsum und Nutzung von Hilfsangeboten in Düsseldorf, Essen, Köln und Münster

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    Offene Drogenszenen sind Orte, an denen Konsument:innen von Drogen wie Heroin und Crack ihren Alltag organisieren und ihr Überleben sicherstellen. Gleichzeitig stellen sie ein Risikoumfeld für drogenbedingte Schädigungen dar. Der Bericht gibt erstmals einen empirisch fundierten Einblick in die Lebenslagen von über 500 Menschen in den offenen Drogenszenen in vier Städten in NRW. Er weist u. a. nach, dass viele Menschen von massiven sozialen Ausschlüssen betroffen sind, dass Crack zur am meisten konsumierten Substanz geworden ist und dass Unterstützungsangebote – wo sie bestehen – dazu beitragen, die Lebenslagen zu stabilisieren und zu verbessern. Für Verantwortliche in Kommunal- und Landespolitik, für Fachleute in der Suchthilfe und Sozialpsychiatrie sowie die interessierte Öffentlichkeit ist der Bericht eine Grundlage zum Verständnis der Lebenssituation und gibt Empfehlungen zur Weiterentwicklung einer humanen und nachhaltigen Drogenpolitik

    Effect of shear-thinning on pressure-swirl atomization

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    Atomization of non-Newtonian liquids is an underexplored topic despite their numerous spray applications. Key spray characteristics in such processes are mean droplet size and size distribution. Several studies demonstrate that non-Newtonian shear-thinning liquids can narrow the droplet size distribution compared to Newtonian liquids, reducing the number of excessively small or large droplets. Various spray applications benefit from minimized occurrence of droplets outside the desired size range. This applies to atomizers in spray towers or agricultural sprays where too-small droplets are blown away while those too large are ineffectively used. In this study, several non-Newtonian dilute aqueous solutions with different degrees of shear-thinning were prepared by mixing Xanthan Gum or Sodium carboxymethyl cellulose with deionized water. Their performance was compared with Newtonian sprays (water and water − glycerol solution) of comparable shear viscosity at defined shear rates. A common pressure-swirl atomizer was used, and a range of operational pressures along with varying viscosities allowed for examining the spraying process across a wide spectrum of Reynolds and Weber numbers. Velocity and size of droplets in the spray were measured simultaneously using a 1D phase Doppler anemometer. High-speed visualization was employed to track spray morphology and the breakup process. Cal� culations of the flow parameters inside the atomizer complemented these outcomes. Results show that varying viscosity and shear-thinning behaviour influence the flow dynamics from the liquid entry into the atomizer to the fully developed spray. Viscoelasticity complicates these processes further. The discharge occurs near the infinite-shear rate viscosity plateau, and its character depends, primarily on the flow conditions near the exit orifice. The shear-thinning and elasticity slightly affects liquid breakup, with production of more frequent and longer-lasting ligaments. Droplet size reduces with increasing pressure as expected, and this effect is more pronounced for non-Newtonians, the impact on the Relative span factor is inconsistent. Down� stream droplet size increases for all liquids due to coalescive droplet collisions, with the secondary breakup and evaporation being ineffective

    Relation between perceived urgency of UX sounds and affective rating

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    This thesis investigates the relationship between the perceived urgency of UX warning sounds and their affective evaluation in terms of annoyance, valence, and arousal. Building on previous work by Kullukcu et al. (2024), 24 warning sounds were reconstructed following a factorial design that systematically combined waveform type, harmonic enrichment, and amplitude modulation. In addition, 15 further stimuli were created by varying the interburst time (IBT) of selected sounds, in line with the recommendations of DIN EN ISO 24500. Thirty-two participants with normal hearing evaluated all 39 sounds using standardized rating scales and a valence-arousal grid. The results confirmed that waveform type was the primary determinant of perceptual outcomes: sawtooth-based sounds were rated most urgent and annoying with highly negative valence and high arousal, while sine-based sounds remained closest to neutral. Harmonic enrichment and amplitude modulation consistently increased urgency and annoyance, although the magnitude of these effects differed across waveform families. Temporal spacing was shown to be a powerful modulator: short IBTs intensified both urgency and annoyance, whereas longer IBTs reduced arousal and occasionally shifted valence into a more positive range. The findings highlight the trade-off between salience and user acceptance in auditory warning design and underline the importance of temporal parameters alongside spectral features. These insights provide an empirically grounded framework for designing warning sounds that comply with psychoacoustic principles and standards while balancing effectiveness with perceptual comfort

    Church Bells UX Sound Auditory Icon

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    Die Kirchenglocken sind ein im Rahmen eines Forschungsmasters mit modularer Klangsynthese erzeugtes Auditory Icon als WAV-Datei.Thr church bells are an auditory icon created as part of a research master by using modular sound synthesis (WAV file)

    Kiss UX Sound Auditory Icon

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    Der Kuss ist ein im Rahmen eines Forschungsmasters mit modularer Klangsynthese erzeugtes Auditory Icon als WAV-Datei.The kiss is an auditory icon created as part of a research master by using modular sound synthesis (WAV file)

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