OPUS - Publikationenserver der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
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Based E-Learning to Increase Motivation of Stem-Students : Gamification of A Startup Enterpriser
First semester students often face major challenges in adjusting to university studies. Inexperienced students may not appreciate the practical relevance of abstract, theoretical concepts taught using traditional, instructor-centered lectures. Furthermore, the rise of generative artificial intelligence (GenAI) can mislead some to believe they no longer need to exert effort to learn academic skills. To encourage students to engage in learning material and thus improve retention rates, two complementary teaching methods were integrated into a large, introductory course for first semester STEM students: Problem-Based Learning (PBL) and gamification. Problem-Based Learning was implemented to make the subject matter more meaningful by simulating a real-world experience: How to start up a small business. This entrepreneurship task was simulated in an online game, to increase student motivation. Quantitative questionnaires of student motivation and experiences with e-learning were
evaluated. Based on input obtained in expert interviews, a fictitious startup enterprise was designed to serve as the used case. An online e-learning game was developed, which leveraged gamification elements to try to increase motivation. Each phase of the startup process was represented as one level of the e-learning game. The e-learning game was tested by a group of first semester students. Their opinions were collected using an anonymous
online survey. Aggregated results of the survey are discussed and plans for further research are presented
Bleiben oder gehen?
Wie lassen sich die Strukturen des sozialen Zusammenhalts in ländlichen Räumen beschreiben? Diese Frage wird in einem groß angelegten Forschungsprojekt untersucht, das drei bayernweite Bürgerbefragungen und vier Vertiefungsprojekte zu verschiedenen Aspekten des Zusammenhalts beinhaltet. Der vorliegende Bericht präsentiert die Ergebnisse des zweiten Vertiefungsprojekts zu jungen Menschen in ländlichen Räumen
Repräsentation der Datenmodelle von Graphdatenbanken als formale Graphen
Aufgrund der Beliebtheit von Graphdatenbanken gewinnt die Frage ihrer Interoperabilität zunehmend an Bedeutung. Zwei relevante Vertreter sind die RDF- und die Labeled-Property-Graphdatenbanken. Während das Resource Description Framework bzgl. Datenmodell, Semantik, Query-Language und Serialisierungen standardisiert ist, gilt dies nicht in gleichem Umfang für Labeled-Property-Graphdatenbanken. Ein genauerer Blick zeigt, dass sowohl in der Literatur wie auch von Systemanbietern der Begriff Labeled Property-Graph im Detail unterschiedlich verstanden wird. Um Brücken zwischen den Datenmodellen zu schaffen, ist die Kenntnis der zugrunde gelegten Graphformalisierungen wie ein genaueres Verständnis konkreter Transformationen zwischen den verschiedenen Graphrepräsentationen erforderlich. Dieser Bericht erfasst einige relevante Graphdefinitionen i. S. der mathematischen Graphentheorie, welche als Grundlage formaler Beschreibungen verwendeter Datenmodelle dienen können. Basierend auf einer weit gefassten Definition für Labeled-Property-Graphen wird eine Typ-Notation eingeführt, um die in Literatur und Graphdatenbanksystemen vorhandenen unterschiedlichen Ausprägungen des Begriffs charakterisieren und strukturieren zu können. Es werden unterschiedliche Transformationen von RDF-Graphen in formale Graphen, insbesondere Labeled-Property-Graphen, und umgekehrt vorgestellt. Auch RDF-star wird berücksichtigt. Transformationen werden einheitlich in mathematischer Form beschrieben und an durchgängigen Beispielen illustriert
Auf den Spuren von Gottfried Nagel (1876–1944), dem Präsidenten der evangelisch-lutherischen Kirche in Preußen
Leben und Werk von Gottfried Nage
GenesungsbegleiterInnen in sozialpsychiatrischen Einrichtungen
1. Einbeziehung von Psychiatrie-Erfahrenen als GenesungsbegleiterInnen in das sozialpsychiatrische Unterstützungssystem (Hintergrund: Experienced Involvement (EX-IN) ; Service User Involvement) 2. Unterstützung von Menschen mit psychischen Erkrankungen durch Peer-Beratung 3. Berufliche und soziale Teilhabe von Psychiatrie-Erfahrenen und gesellschaftspolitischer Beitrag zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen (Partizipation; Demokratie