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    Schloss & Park Lichtenwalde – Perle des Barocks. Von der Burg zum Schloss

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    Claudia Glashauser beschäftigt sich in Ihrem Artikel mit den Anfängen von Schloss und Park Lichtenwalde im Mittelalter und zeichnet die wechselhafte Geschichte bis in die jüngste Zeit nach

    Warmgasstumpfschweißen - Einfluss des Werkzeugdesigns und des verwendeten Prozessgases auf das Erwärm- und Schweißverhalten

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    Der vorliegende Beitrag zeigt Untersuchungsergebnisse eines in Kooperation zwischen der TU Chemnitz und der Universität Paderborn durchgeführten AiF-IGF Vorhabens zum Warmgasstumpfschweißen. Die inhaltlichen Schwerpunkte lagen einerseits auf Analysen zum Einfluss des Werkzeugdesigns auf das Erwärm- und Schweißverhalten sowie andererseits auf Untersuchungen zum Einfluss des Prozessgases (Luft vs. Stickstoff) und den im Vergleich erreichbaren Nahteigenschaften. Im Rahmen des Projektes konnte gezeigt werden, dass insbesondere die verwendete Düsengeometrie einen signifikanten Einfluss auf das Erwärmverhalten ausübt und sich dieses direkt in den Schweißnahteigenschaften widerspiegelt. Bei der richtigen Auswahl und Einstellung des Schweiß-Setups können sowohl mit Luft als auch mit Stickstoff hohe und vergleichbare Schweißnahteigenschaften erreicht werden

    On the Efficient Utilization of Dense Nonlocal Adjacency Information In Graph Neural Networks

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    In den letzten Jahren hat das Teilgebiet des Maschinellen Lernens, das sich mit Graphdaten beschäftigt, durch die Entwicklung von spezialisierten Graph-Neuronalen Netzen (GNNs) mit mathematischer Begründung in der spektralen Graphtheorie große Sprünge nach vorn gemacht. Zusätzlich zu natürlichen Graphdaten können diese Methoden auch auf Datensätze ohne Graphen angewendet werden, indem man einen Graphen künstlich mithilfe eines definierten Adjazenzbegriffs zwischen den Samplen konstruiert. Nach dem neueste Stand der Technik wird jedes Sample mit einer geringen Anzahl an Nachbarn verknüpft, um gleichzeitig das dünnbesetzte Verhalten natürlicher Graphen nachzuahmen, die Stärken bestehender GNN-Methoden auszunutzen und quadratische Abhängigkeit von der Knotenanzahl zu verhinden, welche diesen Ansatz für große Datensätze unbrauchbar machen würde. Die vorliegende Arbeit beleuchtet die alternative Konstruktion von vollbesetzten Graphen basierend auf Kernel-Funktionen. Dabei quantifizieren die Verknüpfungen eines jeden Samples explizit die Ähnlichkeit zu allen anderen Samplen. Deshalb enthält der Graph eine quadratische Anzahl an Kanten, die die lokalen und nicht-lokalen Nachbarschaftsinformationen beschreiben. Obwohl dieser Ansatz in anderen Kontexten wie der Lösung partieller Differentialgleichungen ausgiebig untersucht wurde, wird er im Maschinellen Lernen heutzutage meist wegen der dichtbesetzten Adjazenzmatrizen als unbrauchbar empfunden. Aus diesem Grund behandelt ein großer Teil dieser Arbeit numerische Techniken für schnelle Auswertungen, insbesondere Eigenwertberechnungen, in wichtigen Spezialfällen, bei denen die Samples durch niedrigdimensionale Vektoren (wie z.B. in dreidimensionalen Punktwolken) oder durch kategoriale Attribute beschrieben werden. Weiterhin wird untersucht, wie diese dichtbesetzten Adjazenzinformationen in Lernsituationen auf Graphen benutzt werden können. Es wird eine eigene transduktive Lernmethode vorgeschlagen und präsentiert, eine Version eines Graph Convolutional Networks (GCN), das auf die spektralen und räumlichen Eigenschaften von dichtbesetzten Graphen abgestimmt ist. Schließlich wird die Anwendung von Kernel-basierten Adjazenzmatrizen in der Beschleunigung der erfolgreichen Architektur “PointNet++” umrissen. Im Verlauf der Arbeit werden die Methoden in ausführlichen numerischen Experimenten evaluiert. Zusätzlich zu der empirischen Genauigkeit der Neuronalen Netze liegt der Fokus auf wettbewerbsfähigen Laufzeiten, um die Berechnungs- und Energiekosten der Methoden zu reduzieren.Over the past few years, graph learning - the subdomain of machine learning on graph data - has taken big leaps forward through the development of specialized Graph Neural Networks (GNNs) that have mathematical foundations in spectral graph theory. In addition to natural graph data, these methods can be applied to non-graph data sets by constructing a graph artificially using a predefined notion of adjacency between samples. The state of the art is to only connect each sample to a low number of neighbors in order to simultaneously mimic the sparse behavior of natural graphs, play into the strengths of existing GNN methods, and avoid quadratic scaling in the number of nodes that would make the approach infeasible for large problem sizes. In this thesis, we shine light on the alternative construction of kernel-based fully-connected graphs. Here the connections of each sample explicitly quantify the similarities to all other samples. Hence the graph contains a quadratic number of edges which encode local and non-local neighborhood information. Though this approach is well studied in other settings including the solution of partial differential equations, it is typically dismissed in machine learning nowadays because of its dense adjacency matrices. We thus dedicate a large portion of this work to showcasing numerical techniques for fast evaluations, especially eigenvalue computations, in important special cases where samples are described by low-dimensional feature vectors (e.g., three-dimensional point clouds) or by a small set of categorial attributes. We then continue to investigate how this dense adjacency information can be utilized in graph learning settings. In particular, we present our own proposed transductive learning method, a version of a Graph Convolutional Network (GCN) designed towards the spectral and spatial properties of dense graphs. We furthermore outline the application of kernel-based adjacency matrices in the speedup of the successful PointNet++ architecture. Throughout this work, we evaluate our methods in extensive numerical experiments. In addition to the empirical accuracy of our neural network tasks, we focus on competitive runtimes in order to decrease the computational and energy cost of our methods

    Thermisches Kunststoffnieten - Verfahrensablauf, mechanische Eigenschaften, Versagensverhalten

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    Bauteilkonstruktionen mit integrierten Kunststoffnietverbindungen nehmen aufgrund der steigenden Anzahl artfremder Werkstoffkombinationen im Rahmen von Hybridbauweisen kontinuierlich zu. Als nicht lösbare und punktuell wirkende Verbindung wird das Kunststoffnieten insbesondere aufgrund seiner kosteneffizienten und einfach anmutenden Prozessführung u. a. für die Herstellung von Elektronik- und Sensorelementen sowie für das Verbinden von Bauteilen im Interieur- bzw. Exterieur-Bereich eingesetzt. Aufgrund der hohen Anwendungs- und Werkstoffvielfalt unterliegt der Kunststoffnietprozess jedoch komplexen Anforderungen, die für eine sichere Prozessanwendung durch ein hinreichendes Prozessverständnis sowie eine zielführende Qualitätssicherung kompensiert werden müssen. Die vorliegende Dissertation befasst sich mit der wissenschaftlichen Analyse der thermischen Nietprozesse Warmumformen und Heißluftnieten. Im Mittelpunkt der Betrachtungen steht die systematische Ausarbeitung der Zusammenhänge zwischen dem Verfahrensablauf, den mechanischen Eigenschaften sowie dem resultierenden Versagensverhalten der Nietverbindung. Die Ergebnisse zeigen, dass bei einer optimierten Prozessführung für beide thermischen Nietverfahren hohe mechanische Eigenschaften erreicht werden können. Als dominierender Faktor offenbarte sich die Anbindungsqualität des Nietkopfes an den Nietzapfen, welche in einem direkten Zusammenhang zum Erwärmungs- und Umformverhalten des Nietzapfens steht. Zudem sind die Verarbeitungseigenschaften und die erreichbare Verbindungsqualität vom eingesetzten Werkstoff abhängig.Due to the rising number of dissimilar material combinations in the field of hybrid design, components with integrated plastic rivet joints are steadily increasing. Among other things, staking is primary used as a non-detachable and point-acting joint for the production of electronic and sensor elements as well as for the joining of components in the automotive interior and exterior by reason of its cost-efficient and seemingly simple process control. However, due to the high diversity of applications and materials, the staking process is subject to complex requirements, which must be compensated by a sufficient understanding of the process as well as a perfected quality assurance in order to ensure reliable process application. The present dissertation deals with the scientific analysis of the thermal staking processes hot forming staking and hot air staking. The investigations focus on the systematic analysis of the relationships between the procedure itself, the mechanical properties and the resulting failure behavior of the riveted joint. The results show that high mechanical properties can be achieved for both thermal staking processes by having an optimized process control. The most dominant factor revealed to be the bond quality of the rivet head to the rivet pin, which is directly related to the heating and forming behavior of the rivet pin. In addition, the processing properties and the achievable joint quality depend on the material which is used

    Jahresbericht 2019 / Universitätsbibliothek Chemnitz

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    Jahresbericht der Universitätsbibliothek Chemnitz für das Berichtsjahr 2019Annual report of the University Library of Chemnitz in 201

    Emergency Braking in Compact Vehicle Platoons: A Cyber-Physical Design

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    With the advent of autonomous driving, concepts like road trains or platoons are becoming more popular. In these arrangements, vehicles travel at separations of only 5 to 10m between them. These short inter-vehicle distances allow compacting vehicle flows resulting in increased throughput on highways. In addition, there are also fuel/energy savings as the magnitude of aerodynamic resistance acting on vehicles is reduced. These benefits increase when reducing inter-vehicle separations to below 5m. However, it becomes extremely difficult to guarantee safety, especially, when braking in an emergency. The longitudinal and lateral control systems developed so far aim to achieve string stability in the cruise scenario, i.e., to prevent that small variations at the lead magnify towards the trail. Unfortunately, this has no relevance during emergency braking, since control systems incur saturation, i.e., the condition where computed output brake forces exceed those that can be applied by actuators. This is because all vehicles have to apply their maximum brake forces in order to minimize the stopping distance of the platoon and reach a complete standstill. As a result, emergency braking requires special attention and needs to be designed and verified independent of the cruise scenario. Braking in an emergency is mainly characterized by the problem of heterogeneous deceleration capabilities of vehicles, e.g., due to their type and/or loading conditions. As a result, a deceleration rate possible by one vehicle may not be achievable by its immediately leading or following vehicles. Not addressing this heterogeneity leads to inter-vehicle collisions. Moreover, transitions in the road profile increase the complexity of such brake maneuvers. Particularly, when there is a transition from a flat road to a steep downhill, an already saturated brake controller cannot counteract the effect of the downhill slope. Hence, its deceleration magnitude will be reduced, potentially leading to intra-platoon crashes that would otherwise not occur on a flat road. In this work, we first analyze the problem of emergency braking in platoons operating at inter-vehicle separations below 5m and under idealized conditions (i.e., flat road, instantaneous deceleration, etc.). For this case, we propose a cyber-physical approach based on exploiting space buffers that are present in the separations between vehicles, and compare it with straightforward schemes (such as Least Platoon Length and Least Stopping Distance) in terms of achieved aerodynamic benefits, overall platoon length, and stopping distance. We then consider realistic conditions (in particular, changing road profiles as mentioned before) and investigate how to design a brake-by-wire controller present at each vehicle that accounts for this. We further extend our proposed cyber-physical approach by adding cooperative behavior. In particular, if an individual vehicle is unable to track its assigned deceleration, it coordinates with all others to avoid inter-vehicle collisions, for which we propose a vehicle-to-vehicle (V2V) communication strategy. Finally, we present a detailed evaluation of the proposed cyber-physical approach based on high-fidelity vehicle models in Matlab/Simulink. Even though more work is needed towards a real-life implementation, our simulation results demonstrate benefits by the proposed approach and, especially, its feasibility

    Untersuchung von Ansätzen zur Optimierung des Beschichtungspfades beim Ionenstrahlsputtern eines Substrats mit räumlichem Tiefenprofil

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    Die Arbeit thematisiert die Optimierung von Beschichtungsvorgängen mithilfe der Ionenstrahlsputterdeposition hinsichtlich der Homogenität von Substraten mit Tiefenprofil. Dazu wurde eine Simulationssoftware entwickelt und hinsichtlich der Problemstellung an mehreren Beispielen getestet

    Physik für Elektrotechniker und Informationstechniker

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    Dieses Lehrbuch ist für die Physik-Grundlagenausbildung im Nebenfach für die Ingenieurwissenschaften geschrieben und besonders auf die Fakultät Elektro- und Informationstechnik zugeschnitten

    The Variety and Differential Effectiveness of Meditation Techniques and Yoga Components

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    Diese Dissertation beschäftigt sich mit der Vielfalt an meditativen Praktiken, die in vielen spirituellen Traditionen gelehrt und praktiziert werden. Das wissenschaftliche Interesse an diesem Themengebiet nimmt seit Jahren stetig zu. Dennoch blieben viele Fragen bisher unbeantwortet und es fehlt an einer umfassenden Theorie über Wirkmechanismen und Einflussfaktoren der Meditation. Einer dieser Faktoren ist die Vielzahl an Meditationstechniken, die unterschiedliche Effekte auf verschiedene Menschen haben können. Darüber hinaus war Meditation ursprünglich häufig nur ein Element von vielen in zum Teil sehr elaborierten spirituellen Pfaden und Systemen. Diese enthielten auch andere Elemente wie Körper- und Atemübungen oder ethische und philosophische Unterweisungen. Ferner wurden individuelle Unterschiede zwischen Meditierenden bisher nur unzureichend berücksichtigt. In meiner Dissertation untersuche ich einige dieser offenen Fragen und Faktoren. Nachdem ich im ersten Kapitel meine Forschungsfragen herleite und darlege, berichte ich in den folgenden vier Kapiteln über vier wissenschaftliche Arbeiten, die ich im Rahmen meiner Dissertation durchgeführt habe. Jedes Kapitel ist ein eigenständiger wissenschaftlicher Artikel. Im zweiten Kapitel beschäftige ich mich mit der Frage „Was tun Meditierende, wenn sie meditieren?“ Um diese Frage zu beantworten führte ich zwei Studien durch mit dem Ziel einen umfassenden Überblick über alle Meditationstechniken in verschiedenen Traditionen zu gewinnen. In der ersten, qualitativen Studie sammelte ich 309 Meditationstechniken, indem ich 20 Meditationsexpert*innen interviewte und eine umfangreiche Literaturrecherche durchführte. Im Anschluss reduzierte ich diese Sammlung auf 50 grundlegende Meditationstechniken. In der zweiten, quantitativen Studie gaben 635 erfahrene Meditierende aus verschiedensten Meditationstraditionen an, wie viel Erfahrung sie mit jeder dieser 50 Techniken hatten. Ihre Antworten legten nahe, dass die Auswahl an Meditationstechniken angemessen war. Die statistische Analyse illustrierte traditionsübergreifende und –spezifische Präferenzen für verschiedene Meditationstechniken, sowie Cluster von Techniken, die häufig gemeinsam praktiziert wurden. Die Gruppe der körperbezogenen Techniken war besonders relevant für alle Meditierenden. Im dritten Kapitel vertiefe ich die Fragestellung des vorherigen Kapitels und stelle ein neues empirisches Klassifikationssystem für Meditationstechniken vor. In einer weiteren Umfrage-Studie bat ich 100 Meditationsexpert*innen darum, die 20 beliebtesten Meditationstechniken nach ihrer wahrgenommenen Ähnlichkeit zu beurteilen. Dann führte ich eine Multidimensionale Skalierung durch und fand zwei Dimensionen anhand derer die Meditationstechniken klassifiziert werden konnten: Aktivierung und Ausmaß der Körperorientierung. Diese Einteilung betont die Relevanz von „embodied cognition“ (verkörperter Kognition) in der Meditation. Innerhalb der beiden Dimensionen traten sieben Cluster ähnlicher Techniken hervor: Achtsames Beobachten, körperzentrierte Meditation, visuelle Konzentration, Kontemplation, affektzentrierte Meditation, Mantra Meditation, und Meditation in Bewegung. Aus diesen Ergebnissen schlussfolgere ich, dass es keine Meditation als solche, sondern dass es unterschiedliche Arten der Meditation gibt, die unterschiedliche Effekte haben können und die verbreitete Unterteilung in „fokussierte Aufmerksamkeit“ und „offenes Gewahrsein“ in Frage stellen. Im dritten Kapitel erweitere ich den Fokus und beschäftige mich eingehend mit einem elaborierten Meditationssystem―dem achtfachen Yogapfad. Ich rezensiere die vorhandenen Nachweise von Effekten der Hauptkomponenten des Yogapfades, zu denen sowohl Körper-, Atem- und Meditationsübungen als auch ethische Unterweisungen gehören. Ich evaluiere in diesem Kapitel 18 Vergleichsstudien und 16 Meta-Analysen, die entsprechende Subgruppen-Analysen durchgeführt haben. Diese Studien und Meta-Analysen untersuchten verschiedene Variablen und variierten stark bezüglich der Studienpopulation, dem Studiendesign und den untersuchten Yogakomponenten. Nichtsdestotrotz übertrafen komplexe Interventionen, die verschiedene Yogakomponenten kombinierten, einfachere Interventionen. Das Hinzufügen von Atem- und/oder Meditationsübungen war in dieser Hinsicht besonders hilfreich. Dennoch waren spezifische Komponenten oder Kombinationen effektiver bezüglich mancher Variablen oder klinischer Konditionen als andere. Viele Ergebnisse bleiben jedoch vorläufig und es besteht der Bedarf nach weiteren methodisch hochwertigen Studien. Besonders die ethische Komponente von Yoga wurde bisher noch kaum erforscht. Das fünfte Kapitel beschreibt eine Interventionsstudie, die sich mit den Effekten verschiedener Kombinationen von Yogakomponenten befasste. Mit Hilfe eines experimentellen Einzelfalldesigns untersuchte ich die inkrementelle Wirkung ethischer Unterweisung und körperlichem Yoga auf Mantra Meditation. Siebenundfünfzig Proband*innen wurden zufällig auf vier Konditionen aufgeteilt―Meditation alleine, Meditation plus körperlichem Yoga, Meditation plus ethischer Unterweisung, und Meditation plus Yoga und Ethik. Alle Interventionen dauerten acht Wochen. Während der Baseline- und Treatmentphase beantworteten die Teilnehmer*innen täglich einen Fragebogen. Fast alle Teilnehmer*innen erlebten eine Steigerung ihres Wohlbefindens, außer denjenigen, die nur meditiert hatten. Diese Steigerung war am höchsten bei Teilnehmer*innen, die ethische Unterweisungen erhalten hatten. Alle Interventionen tendierten dazu, Stress zu reduzieren. Dabei reduzierte körperliches Yoga Stress am effektivsten. Die Ergebnisse betonen die inkrementellen und differenziellen Wirkungen die entstehen, wenn Meditation in Kombination mit anderen Praktiken des achtfachen Yogapfades praktiziert wird. Darüber hinaus beobachtete ich eine starke interindividuelle Variabilität in den Reaktionen auf die Interventionen, welche ich ihn diesem Kapitel diskutiere und zu erklären versuche. Im letzten Kapitel ordne ich die Ergebnisse meiner Studien in die allgemeine Forschungslandschaft ein. Alle Studien tragen zu einem tieferen Verständnis von Meditation in ihrer ganzen Vielfalt bei. Die grundlegenden Meditationstechniken (Kapitel 2) und das empirische Klassifikationssystem (Kapitel 3) erweitern den Horizont der bisherigen Meditationsforschung und können als Basis für weiterführende empirische Vergleichsstudien genutzt werden. Das Praktizieren von Meditation in einem seiner ursprünglichen Kontexte (Kapitel 4 und 5) kann die Effektivität deutlich erhöhen und sollte tiefergehend exploriert werden. Weitere Faktoren wie die Persönlichkeit und Motivation der Meditierenden, sowie das Setting und der Einfluss der Lehrenden sollten ebenfalls untersucht werden.:ACKNOWLEDGMENTS i TABLE OF CONTENTS ii 1. INTRODUCTION 2 THE VARIETY OF MEDITATION PRACTICES 2 INFLUENTIAL FACTORS ON MEDITATION’S EFFECTS 3 OVERVIEW OF CHAPTERS 4 2. WHAT DO MEDITATORS DO WHEN THEY MEDITATE? 8 INTRODUCTION 8 STUDY 1 11 Method 11 Results 12 Discussion 15 STUDY 2 16 Method 16 Results 18 What Do Meditators Do When They Meditate: The Commonalities 18 What Do Meditators Do When They Meditate: The Differences 22 What Do Meditators Do When They Meditate: The Combinations 31 Discussion 37 CONCLUSION 42 3. HOW CAN MEDITATION TECHNIQUES BE CLASSIFIED? 44 INTRODUCTION 44 METHOD 50 Procedure 50 Participants 51 Materials 52 RESULTS 53 Differences Between Traditions 57 DISCUSSION 60 Meditation Is Inherently Embodied 61 Expanding Focused Attention and Open Monitoring 62 Limitations and Future Directions 63 CONCLUSION 65 4. WHAT EFFECTS DO DIFFERENT COMPONENTS OF YOGA HAVE? 68 COMPARATIVE INTERVENTION STUDIES 70 META-ANALYSES COMPARING DIFFERENT SUBGROUPS OF INTERVENTIONS 76 DISCUSSION 84 5. WHAT MAKES YOGA EFFECTIVE? 88 INTRODUCTION 88 Aims and Methodology of the Present Study 90 METHOD 93 Procedure 93 Participants 94 Treatment: MBLM and its Components 96 Measures 99 Data analysis 101 Tau-U 102 Multilevel Modeling 102 Missing Data 103 RESULTS 104 Adherence 104 Well-being 105 Stress 112 Life Satisfaction 117 Potential Explanatory Variables 117 Dose-Response and Experience-Response Relations 120 DISCUSSION 122 Framing Mantra Meditation Enhances its Effects 124 Specific Combinations of Practices Yield Different Effects 125 Limitations and Future Directions 127 6. CONCLUSION AND OUTLOOK 132 BIBLIOGRAPHY 137 APPENDIX A – LIST OF 309 MEDITATION TECHNIQUES 158 APPENDIX B – ADDITIONAL TABLES FOR CHAPTER 2 170 APPENDIX C – FULL RANKING SEQUENCES OF PREFERRED MEDITATION TECHNIQUES IN 12 MAJOR MEDITATIVE TRADITIONS 176 APPENDIX D – STUDY MATERIALS DESCRIBED IN CHAPTER 5 184 APPENDIX E – ADDITIONAL TABLES FOR CHAPTER 5 189 APPENDIX F – ADDITIONAL FIGURES FOR CHAPTER 5 200 ZUSAMMENFASSUNG 208 CURRICULUM VITAE 21

    Simulations and data-based models for electrical conductivities of graphene nanolaminates

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    Graphene-based conductor materials (GCMs) consist of stacked and decoupled layers of graphene flakes and could potentially transfer graphene’s outstanding material properties like its exceptional electrical conductivity to the macro scale, where alternatives to the heavy and expensive metallic conductors are desperately needed. To reach super-metallic conductivity however, a systematic electrical conductivity optimization regarding the structural and physical input parameters is required. Here, a new trend in the field of process and material optimization are data-based models which utilize data science methods to quickly identify and abstract information and relationships from the available data. In this work such data-based models for the conductivity of a real GCM thin-film sample are build on data generated with an especially improved and extended version of the network simulation approach by Rizzi et al. [1, 2, 3]. Appropriate methods to create data-based models for GCMs are thereby introduced and typical challenges during the modelling process are addressed, so that data-based models for other properties of GCMs can be easily created as soon as sufficient data is accessible. Combined with experimental measurements by Slawig et al. [4] the created data-based models allow for a coherent and comprehensive description of the thin-films’ electrical parameters across several length scales.:List of Figures List of Tables Symbol Directory List of Abbreviations 1 Introduction 2 Simulation approaches for graphene-based conductor materials 2.1 Traditional simulation approaches for GCMs 2.1.1 Analytical model for GCMs 2.1.2 Finite element method simulations for GCMs 2.2 A network simulation approach for GCMs 2.2.1 Geometry generation 2.2.2 Electrical network creation 2.2.3 Contact and probe setting 2.2.4 Conductivity computation 2.2.5 Results obtained with the network simulation approach 2.3 An improved implementation for the network simulation 2.3.1 Rizzi’s implementation of the network simulation approach 2.3.2 An network simulation tool for parameter studies 2.3.3 Extending the network simulation approach for anisotropy investigations and multilayer flakes 3 Data-based material modelling 3.1 Introduction to data-based modelling 3.2 Data-based modelling in material science 3.3 Interpretability of data-based models 3.4 The data-based modelling process 3.4.1 Preliminary considerations 3.4.2 Data acquisition 3.4.3 Preprocessing the data 3.4.4 Partitioning the dataset 3.4.5 Training the model 3.4.6 Model evaluation 3.4.7 Real-world applications 3.5 Regression estimators 3.5.1 Mathematical introduction to regression 3.5.2 Regularization and ridge regression 3.5.3 Support Vector Regression 3.5.4 Introducing non-linearity through kernels 4 Data-based models for a real GCM thin-film 4.1 Experimental measurements 4.2 Simulation procedure 4.3 Data generation 4.4 Creating data-based models 4.4.1 Quadlinear interpolation as benchmark model 4.4.2 KR, KRR and SVR 4.4.3 Enlarging the dataset 4.4.4 KR, KRR and SVR on the enlarged training dataset 4.5 Application to the GCM sample 5 Conclusion and Outlook 5.1 Conclusion 5.2 Outlook Acknowledgements Statement of Authorshi

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