Johannes Kepler University of Linz

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    Entwurf und Implementierung eines Moduls für die Assoziationsanalyse mittels Apriori-Algorithmus in der Lernplattform eTutor++

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    Die Assoziationsanalyse stellt ein weit verbreitetes Verfahren zur Entdeckung interessanter Beziehungen zwischen Elementen in großen Datensätzen dar. Sie wird in verschiedenen Bereichen angewendet, etwa im Einzelhandel, in der Gesundheitsbranche und in sozialen Netzwerken. Ziel ist es, Muster und Korrelationen zu identifizieren, die entscheidungstragende Personen unterstützen können. In diesem Kontext stellt der Apriori-Algorithmus ein grundlegendes Verfahren dar, das häufig zur Entdeckung von Assoziationsregeln in transaktionalen Datensätzen zum Einsatz kommt. In der heutigen Bildungslandschaft gewinnen adaptive E-Learning-Systeme an Bedeutung, da sie dazu beitragen, komplexe Inhalte durch die Anpassung an individuelle Lernbedürfnisse zu vermitteln. Das Institut für Wirtschaftsinformatik – Data & Knowledge Engineering an der Johannes Kepler Universität betreibt ein adaptives E-Learning-System namens eTutor++, das zur Unterstützung der Unterrichts- und Lerntätigkeiten von Tutorien abhaltenden Personen bzw. Studierenden genutzt wird. Zielsetzung dieser Masterarbeit ist die Entwicklung und Implementierung einer Applikation zur Erweiterung des eTutor++-Systems um den Apriori-Algorithmus sowie zur Ableitung von Assoziationsregeln aus dessen Ergebnissen. Die Applikation ermöglicht die Generierung synthetischer Daten für transaktionale Datensätze als Grundlage für den Apriori-Algorithmus. Die Angabe von Gestaltungsparametern erlaubt eine Anpassung der Art und der Form des Data-Sets an die spezifischen Anforderungen einer Lernsituation. Die Erweiterung des eTutor++-Systems bietet Tutorien abhaltenden Personen die Möglichkeit, Übungsaufgaben mit entsprechendem fachlichem Inhalt für ihre Kurse nach eigenem Ermessen zu definieren. Vorkonfigurierbare Schwierigkeitsgrade stellen eine Arbeitshilfe dar. Studierende können die Applikation zum Lösen von Übungsaufgaben benutzen und erhalten zudem eine Option, individuell erstellbare Trainingsaufgaben zum Themenbereich zu generieren. Für die Aufgaben wird automatisiert eine Auswertung durchgeführt, die eine skalierbare Punktebewertung sowie Hinweise zur Aufgabenlösung umfasst. Die Menge der in den Hinweisen enthaltenen Informationen ist anpassbar und orientiert sich bei Übungsaufgaben an deren Schwierigkeitsgrad.Association analysis is a widely used method for discovering interesting relationships between elements in large data sets. It is applied to domains such as retail and health, as well as social networks, to identify patterns and correlations that can support decision makers. The Apriori algorithm is a fundamental method that is often used to discover association rules in transactional datasets. In today’s educational landscape, adaptive e-learning systems are beneficial because they present complex content by adapting it to individual learning needs. The Institute of Business Informatics – Data & Knowledge Engineering at the Johannes Kepler University operates an adaptive e-learning system called eTutor++, which supports the teaching and learning activities of tutors and students. This master’s thesis aims to develop and implement an application to extend the eTutor++ system for the Apriori algorithm and derive association rules from its results. The application generates synthetic data for transactional data sets as a basis for the Apriori algorithm. By specifying design parameters, it is possible to adapt the type and form of the data set to a learning situation’s specific requirements. The extension of the eTutor++ system allows tutors to define exercises for courses with corresponding subject-specific content at their discretion. Pre-configurable levels of difficulty provide a working aid. Additionally, students can use the application to solve exercises and generate customisable training tasks on the subject area if required. The extension also performs an automated evaluation for the tasks, which includes a scalable point evaluation and hints for the solution. The amount of information contained in the hints is customisable and, in the case of exercises, it is based on the difficult level.eingereicht von Hendrik SchlieperMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 2025Arbeit auf den öffentlichen PCs in den Bibliotheken der JKU+Medizin abrufba

    Förderung des Mechanikverständnisses durch interaktive Materialien : Bewegungsbeschreibung und Geschwindigkeit in der Sekundarstufe I

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    eingereicht von Madlen ÜberreichMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 2025Arbeit auf den öffentlichen PCs in den Bibliotheken der JKU+Medizin abrufba

    Wie erkennt man spekulative Blasen?

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    eingereicht von Lukas Pernegger, BScAbweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 202

    Vom "Vertrauen auf die Erklärung" beim Scheingeschäft

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    eingereicht von Andrea MühlbachDiplomarbeit Johannes Kepler Universität Linz 202

    Abdominoperineale Rektum Exstirpation: Einfluss der Beckenbodenrekonstruktion auf den postoperativen Verlauf - eine explorative Studie

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    Background: Abdominoperineal rectal extirpation is still burdened by many challenges and complications in the postoperative course. In cases of large soft tissue defects, primary flap coverage is often used for wound closure to reduce the risk of perineal wound infection. Methods: In the present study, two groups of patients without flap coverage (n = 121) and with primary flap coverage (n = 26) were analyzed and compared. A detailed analysis of postoperative course, complications and survival was performed. Results: The incidence of perineal wound infections was significantly higher in the primary flap coverage group than in the no flap coverage group (57.7% vs. 27.3%, p = 0.005) and Clavien- Dindo stage 3b complications also occurred significantly more frequently (50.0% vs. 24.0%, p = .004). Complications related to the closure of the perineal defect (42.3%) were common. The duration of hospitalization was significantly longer (31 days vs. 18 days, p < .001) and reoperations were required more frequently in the postoperative course in the group of patients receiving a perineal flap closure (50.0% vs. 25.6%, p = .033). Regarding survival, the two patient groups showed no significant difference in 5-year survival (68.9% vs. 79.2% (p = .548)). Conclusion: In this retrospective cohort study, the need for a tissue transfer for perineal defect closure was associated with considerate complications and compared inferior to the group of patients with primary closure. While these findings contradict the current literature, robust matching of the cohorts was difficult. However, further studies are therefore needed to optimize patient selection for primary flap coverage in the setting of abdomino-perineal rectal resection.Hintergrund: Die abdominoperineale Rektumexstirpation ist nach wie vor mit vielen Herausforderungen und Komplikationen im postoperativen Verlauf verbunden. Bei großen Weichteildefekten wird häufig eine primäre Lappendeckung zum Wundverschluss verwendet, um das Risiko einer perinealen Wundinfektion zu reduzieren. Methoden: In der vorliegenden Studie wurden zwei Gruppen von Patienten ohne Lappendeckung (n = 121) und mit primärer Lappendeckung (n = 26) analysiert und verglichen. Es wurde eine detaillierte Analyse des postoperativen Verlaufs, der Komplikationen und des Überlebens durchgeführt. Ergebnisse: Die Inzidenz von perinealen Wundinfektionen war in der Gruppe mit primärer Lappendeckung signifikant höher als in der Gruppe ohne Lappendeckung (57,7% vs. 27,3%, p = 0,005), und auch Komplikationen des Clavien-Dindo-Stadiums 3b traten signifikant häufiger auf (50,0% vs. 24,0%, p = .004). Komplikationen im Zusammenhang mit dem Verschluss des perinealen Defektes (42,3 %) waren häufig. Die Dauer des Krankenhausaufenthalts war signifikant länger (31 Tage vs. 18 Tage, p < .001), und im postoperativen Verlauf waren in der Gruppe der Patientinnen, die ein perineale Lappenrekonstruktion erhielten, häufiger Reoperationen erforderlich (50,0% vs. 25,6%, p = .033). Hinsichtlich des Überlebens zeigten die beiden Patientengruppen keinen signifikanten Unterschied im 5-Jahres-Überleben (68,9% vs. 79,2% (p = .548)). Schlussfolgerung: In dieser retrospektiven Kohorte war die Notwendigkeit einer Lappendeckung zum Verschluss des Dammdefekts mit erheblichen Komplikationen verbunden und im Vergleich zur Gruppe der Patienten mit primärem Verschluss unterlegen. Diese Ergebnisse widersprechen zwar der aktuellen Literatur, doch war ein Matching der Kohorten schwierig. Daher sind weitere Studien erforderlich, um die Patientenauswahl für den primären Lappenverschluss im Rahmen einer abdominoperinealen Rektumresektion zu optimieren.Author Christina Maria KölblingerAngefertigt an der Abteilung für Allgemeine ChirurgieAbweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 202

    Kapitalerhöhungsmaßnahmen bei der FlexCo

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    Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der diskursiven Erörterung von rechtlichen Problemstellungen im Zusammenhang mit der bedingten und der genehmigten Kapitalerhöhung wie etwa: Besteht mangels Begrenzung des bedingten Kapitals in Verhältnis zum Stammkapital eine erhöhte Verwässerungsgefahr? Dürfen Anteilsoptionen an Personen von Tochtergesellschaften ausgegeben werden? Muss der Ermächtigungsbeschluss zum genehmigt bedingten Kapital zwingend die Eckpunkte des Mitarbeiterinnenoptionenprogramms enthalten? Was gilt als Sacheinlage? Welche Schutzbestimmungen zugunsten der Bezugsberechtigten gibt es? Wie weit reicht das Weisungsrecht der Gesellschafterinnen? Die Thematisierung dieser Problembereiche erfolgt eingebettet in der Darstellung der bedingten bzw genehmigten Kapitalerhöhung.eingereicht von Ing. Dominique EbnerDiplomarbeit Johannes Kepler Universität Linz 2025Arbeit auf den öffentlichen PCs in den Bibliotheken der JKU+Medizin abrufba

    Identifikation von Stoßvorgängen in elastischen Kontinua mittels neuronaler Netze

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    Die Verarbeitung von Sensordaten bildet in Bereichen wie Strukturüberwachung und Materialdiagnose eine zentrale Rolle. Aufgrund der Anfälligkeit vieler Signalverarbeitungsmethoden für Rauschen, begrenzter Generalisierbarkeit auf unterschiedliche Umgebungsbedingungen, einem hohen Rechenaufwand und der Unfähigkeit verborgene Muster zu erkennen, kommen neuronale Netze (NN) immer mehr zur Anwendung. In dieser Arbeit wird untersucht, welche NN-Architekturen zur Identifikation von Ort und Zeitpunkt von Stößen auf unterschiedlichen Versuchsobjekten geeignet sind. Die betrachteten Problemstellungen sind eine zeitverschobene Heaviside Funktion, ein in Längsrichtung schwingender Stab und eine Kreis-Scheibe. In der ersten Problemstellung ist die Zeitverschiebung der Heaviside Funktion zu identifizieren. Für den Stab und die Kreis-Scheibe regt ein Stoß eine Schwingung an. Diese wird von Sensoren erfasst und aus diesen Sensordaten soll der Ort und Zeitpunkt des Stoßes identifiziert werden. Die Sensordaten werden mit Finite Elemente Methoden generiert. Mit diesen Daten werden NN trainiert und deren Ergebnisse beurteilt. Die verwendeten NN sind Feed Forward Networks (FFN), Recurrent Neural Networks (RNN) und Gated Recurrent Units (GRU). Die Identifikation von Ort und Zeit von Stoßvorgängen konnte erfolgreich umgesetzt werden. Je nach der Komplexität und Länge der Sensordaten müssen verschiedene NN-Architekturen verwendet werden.The processing of sensor data plays a central role in structural monitoring and material diagnostics. Due to the susceptibility of signal processing methods to noise, limited generalizability to different environmental conditions, high computational complexity and the inability to detect hidden patterns, neural networks (NN) are increasingly being applied. This thesis investigates which NN architectures are suitable for identifying the location and time of impacts on different test objects. The problems considered are a time-shifted Heaviside function, a rod oscillating in longitudinal direction and a circular disk. In the first problem, the time-shift of a Heaviside function is to be determined. For the second and third problem, the excitation of the oscillation for the rod and the disk is carried out via an impact at a random location and time. For these probelems, said location and time is supposed to be identified. The necesseary data is generated with FE method. This data is used for the training of NNs and to compare their results. The NNs used are Feed Forward Networks (FFN), Recurrent Neural Networks (RNN) and Gated Recurrent Units (GRU). The identification of location and time of impacts was succesfully implemented. Depending on the compexity and length of the sensor data different neural network architectures were used.eingereicht von Markus Kunisch, BScMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 202

    Richtlinie (EU) 2016/943 (Schutz von Geschäftsgeheimnissen) - Umsetzung in Österreich & dadurch entstehende Änderungen

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    eingereicht von Patricia Maria VelikogneDiplomarbeit Johannes Kepler Universität Linz 2025Arbeit auf den öffentlichen PCs in den Bibliotheken der JKU+Medizin abrufba

    Ferromagnetism and magnetic anisotropy in exfoliated flakes of CrTe2

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    Author Alexandra Wagner, BScMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 202

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