Johannes Kepler University of Linz

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    Relevance of magnetic resonance imaging (MRI) controls before, during and after neoadjuvant chemotherapy in breast cancer

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    Hintergrund Das Mammakarzinom ist die führende krebsbedingte Todesursache sowie die häufigste maligne Erkrankung bei Frauen. Allein in Österreich erhielten im Jahr 2020 5443 Patientinnen die Diagnose Brustkrebs. (1) Für die Diagnostik und die Therapie dieser Erkrankung stehen unterschiedliche Methoden und Behandlungsansätze zur Verfügung. Diese Masterarbeit widmet sich konkret der Rolle der Magnetresonanztomographie (MRT) bei Patientinnen mit Mammakarzinom, die eine neoadjuvante Chemotherapie (NACT) erhalten. Derzeit erhalten Patientinnen in der Mitte und am Ende einer NACT eine Kontroll-MRT sowie vor Therapiebeginn eine Ausgangs-MRT. Ziel ist es zu evaluieren, wie viele dieser Kontrollen zur Beurteilung des Tumoransprechens tatsächlich notwendig sind.Dies soll anhand der Remission und der molekularen Subtypen (Her2neu-positiv, triple negativ, Luminal B) erhoben werden. Ein weiteres sekundäres Ziel soll sein, das Ansprechen der NACT im Verlauf der MRT-Kontrollen hinsichtlich des Alters zu evaluieren. Um somit eventuelle Unterschiede zwischen zwei Altersgruppen (20-50-Jährige vs. 50-80-Jährige) aufzuzeigen. Die Korrelation zwischen den radiologisch befundeten MRTs und den pathohistologischen Ergebnissen soll ebenfalls analysiert werden. Material und Methoden: Die vorliegende Studie erfolgte retrospektiv anhand von Patientinnendaten des Kepler Universitätsklinikums Linz. Eingeschlossen wurden Patientinnen mit invasivem Mammakarzinom, bei denen vor, während und nach NACT eine MRT durchgeführt wurde. Analysiert wurden Parameter wie Tumorgröße, molekularer Subtyp, Alter und pathohistologisches Therapieansprechen. Die statistische Auswertung erfolgte mittels geeigneter Verfahren zu Gruppenvergleichen und Korrelation. Ergebnisse: Die Datenanalyse zeigte Unterschiede im Therapieansprechen zwischen den molekularen Subtypen. Insbesondere Patientinnen mit triple-negativen oder Her2neu-positiven Tumoren erreichten häufigereine Komplettremission in den MRT-Kontrollen als Luminal-B-Tumore. In weiterer Folge konnte zwischen den zwei gebildeten Gruppen (Luminal B vs. Her2neu-positiv + triple-negativ) ein signifikanter Unterschied hinsichtlich der Tumorgrößenreduktion, während der NACT, festgestellt werden. Zudem zeigte sich eine gute Korrelation zwischen den MRT-Befunden und den pathohistologischen Ergebnissen, wobei jedoch in Einzelfällen Abweichungen auftraten. Das Alter der Patientinnen hatte keinen signifikanten Einfluss auf das Ansprechen auf die NACT. Die Ergebnisse legen nahe, dass in bestimmten Fällen eine Reduktion der Anzahl der MRT-Kontrollen ohne Verlust an diagnostischer Sicherheit denkbar ist. Schlussfolgerung: Die MRT stellt ein verlässliches Instrument zur Verlaufsbeurteilung unter neoadjuvanter Chemotherapie beim Mammakarzinom dar. Ihre Aussagekraft ist insbesondere bei aggressiven Tumorsubtypen hoch. Die vorliegenden Daten sprechen dafür, dass eine individualisierte Planung der MRT-Zeitpunkte möglich sein könnte, insbesondere unter Berücksichtigung des molekularen Subtyps. Weitere prospektive Studien sind notwendig, um standardisierte Empfehlungen zur optimalen Anzahl und zeitlichen Platzierung von MRT-Kontrollen während der NACT zu entwickeln.Background Breast cancer is the leading cause of cancer-related deaths and the most common malignant disease in women. In Austria alone, 5443 patients were diagnosed with breast cancer in 2020. (1) Various methods and treatment approaches are available for the diagnosis and therapy of this disease. This master's thesis is specifically dedicated to the role of magnetic resonance imaging (MRI) in patients with breast cancer who are receiving neoadjuvant chemotherapy (NACT). Currently, patients receive a control MRI in the middle and at the end of a NACT and a baseline MRI before the start of therapy. The aim is to evaluate how many of these checks are actually necessary to assess the tumor response. This is to be determined on the basis of remission and molecular subtypes (Her2neu-positive, triple negative, luminal B). A further secondary objective is to evaluate the response of the NACT in the course of the MRI controls with regard to age. In order to identify any differences between two age groups (20-50 year olds vs. 50-80 year olds). The correlation between the radiologically diagnosed MRIs and the pathohistological results will also be analyzed. Material and methods This study was conducted retrospectively using patient data from the Kepler Universitätsklinikum Linz. Patients with invasive breast cancer who underwent MRI before, during and after NACT were included. Parameters such as tumor size, molecular subtype, age and pathohistological response to therapy were analyzed. Statistical analysis was performed using appropriate methods for group comparisons and correlation. /Results The data analysis showed differences in treatment response between the molecular subtypes. In particular, patients with triple-negative or Her2neu-positive tumors achieved a complete remission in the MRI controls more frequently than luminal B tumors. Subsequently, a significant difference in tumor size reduction during NACT was observed between the two groups (luminal B vs. Her2neu-positive + triple-negative). In addition, there was a good correlation between the MRI findings and the pathohistological results, although there were deviations in individual cases. The age of the patients had no significant influence on the response to NACT. The results suggest that in certain cases a reduction in the number of MRI checks is conceivable without any loss of diagnostic certainty. Conclusion MRI is a reliable tool for assessing the progression of neoadjuvant chemotherapy in breast cancer. Its informative value is particularly high for aggressive tumor subtypes. The available data suggest that individualized planning of MRI time points may be possible, particularly taking into account the molecular subtype. Further prospective studies are needed to develop standardized recommendations for the optimal number and timing of MRI checks during NACT.eingereicht von Verena GahbauerAbweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 2025Arbeit auf den öffentlichen PCs in den Bibliotheken der JKU+Medizin abrufba

    Klimaangst im Klassenzimmer : Auswirkungen von Unterrichtsansätzen im Fach Geographie und Wirtschaft auf die Klimaangst bei Schüler:innen der Sekundarstufe I

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    Die vorliegende Masterarbeit untersucht das Phänomen der Klimaangst bei Schüler:innen der Sekundarstufe I und analysiert, wie Unterrichtsansätze im Fach Geographie und Wirtschaft auf klimainduzierte Gedanken und Emotionen, wie zum Beispiel Angst, Wut oder Trauer, wirken. Angesichts des zunehmenden Bewusstseins über die Auswirkungen des Klimawandels auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, wird in dieser Arbeit die Rolle von Schule, Unterricht und Lehrkräften im Umgang mit Klimaangst thematisiert. Dabei wird der Fokus auf den Vergleich zwischen kognitiv orientierten Unterrichtsansätzen und Ansätzen, die emotionales Lernen und Handlungsorientierung einbeziehen, gelegt. Die empirische Untersuchung basiert auf Umfragen mittels Fragebögen, die in drei Erhebungsrunden durchgeführt wurden, und berücksichtigt die Auswirkungen von zwei verschiedenen Unterrichtsansätzen auf das Ausmaß der Klimaangst von 43 Schüler:innen aus einer oberösterreichischen Mittelschule. Die Ergebnisse dieser Untersuchung zeigen, dass emotionales Lernen und lösungsorientierte Ansätze das Potenzial haben, Klimaangst zu mindern. Die Arbeit trägt somit zu einem besseren Verständnis bei, wie der Geographie- und Wirtschaftsunterricht gestaltet werden könnte, um Klimaangst konstruktiv zu begegnen.This Master thesis explores the phenomenon of Climate Anxiety among students, aged between 10 and 13 years, in lower secondary education. It explores how different teaching approaches in Geography and Economics influence thoughts and emotions related to climate change, such as fear, anger, or sadness. Due to the growing awareness of the impact of climate change on children’s and adolescents’ mental health, this thesis also considers the role of schools and teachers in dealing with Climate Anxiety. The main focus is on comparing two types of teaching approaches: one that is mainly cognitive and one that includes emotional learning and encourages taking action. The study is based on surveys using questionnaires and involved 43 students from a lower secondary school in Upper Austria. The results suggest that emotional learning and action-oriented teaching can help reduce Climate Anxiety. Thus, this thesis contributes to a better understanding of how the subject Geography and Economics could be taught more effectively to address Climate Anxiety.eingereicht von Magdalena Johanna Esterl, BEdAngefertigt an der Privaten Pädagogischen Hochschule der Diözese LinzMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 2025Arbeit auf den öffentlichen PCs in den Bibliotheken der JKU+Medizin abrufba

    Waffen- und Jagdrecht in der Europäischen Union und in Österreich

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    eingereicht von Christine AngererDiplomarbeit Johannes Kepler Universität Linz 2025Arbeit auf den öffentlichen PCs in den Bibliotheken der JKU+Medizin abrufba

    Erkenntnisse aus Forschung und Praxis: Strategien zur Minderung von Sprachangst im Englischunterricht als Fremdsprache

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    Language anxiety is a pervasive psychological phenomenon affecting more than a third of foreign language learners worldwide, substantially hindering their acquisition and performance. This thesis reviews relevant literature on language anxiety, examining its conceptual underpinnings and socio-affective dimensions, assessing its impact on the language learning process, and highlighting strategies for cultivating a positive classroom climate. Building on these theoretical insights, a qualitative study investigates how English as a Foreign Language teachers mitigate language anxiety and evaluates the extent to which their practices align with research-based recommendations. Findings suggest that while teachers frequently employ indirect strategies—such as promoting a supportive atmosphere, normalizing mistakes, and encouraging collaboration—they rarely implement specialized methods (e.g., guided relaxation or behavioral contracting) recommended by research. This discrepancy points to a need for enhanced professional development and policy measures that prioritize affective factors in foreign language instruction. Ultimately, the study highlights that effectively addressing language anxiety can significantly improve both the learning climate and student outcomes, reinforcing the value of evidence-based pedagogical techniques.Sprachangst ist ein weit verbreitetes psychologisches Phänomen, das weltweit mehr als ein Drittel der Fremdsprachenlernenden betrifft und deren Spracherwerb sowie Leistungsfähigkeit erheblich beeinträchtigen kann. Die vorliegende Arbeit bietet eine Übersicht über die einschlägige Literatur zum Thema Sprachangst, analysiert deren theoretische Grundlagen sowie ihre sozio-affektiven Dimensionen, bewertet die Auswirkungen auf den Sprachlernprozess und erörtert Strategien zur Förderung eines positiven Lernklimas im Unterricht. Aufbauend auf diesen theoretischen Erkenntnissen wird im Rahmen einer qualitativen Untersuchung analysiert, welche Ansätze Lehrkräfte im Bereich Englisch als Fremdsprache in der Praxis verfolgen, um Sprachangst zu reduzieren, und inwieweit diese Strategien mit forschungsbasierten Empfehlungen übereinstimmen. Die Ergebnisse legen nahe, dass Lehrkräfte häufig indirekte Maßnahmen einsetzen – etwa die Schaffung einer unterstützenden Lernatmosphäre, die Normalisierung von Fehlern und die Förderung kooperativen Lernens–, während explizite, von der Forschung empfohlene Methoden (z. B. angeleitete Entspannungstechniken oder Verhaltensverträge) vergleichsweise selten Anwendung finden. Diese Diskrepanz verweist auf die Notwendigkeit einer gezielten beruflichen Weiterbildung sowie bildungspolitischer Maßnahmen, die affektiven Faktoren im Fremdsprachenunterricht eine höhere Priorität einräumen. Letztlich verdeutlicht die Studie, dass ein gezielter Umgang mit Sprachangst sowohl das Lernklima als auch die Lernergebnisse signifikant verbessern kann, wodurch die Bedeutung evidenzbasierter didaktischer Ansätze unterstrichen wird.eingereicht von Claudia M. M. Stamminger, BEdAngefertigt an der Pädagogischen Hochschule OberösterreichAbweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 202

    In aller Munde : Zulassung von Insekten als neuartige Lebensmittel in der Europäischen Union

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    Überblick über zugelassene Insekten in der Europäischen Union, sowie Grundlagen des EU- Lebensmittelrechts. Weiters Grundlagen des österreichischen Lebensmittelrechts und der Novel-Food-Verordnung. Darstellung der Entomophagie, auch im Hinblick auf Nährwerte, Umweltaspekte und Gesundheitsrisiken. Abschließend Überblick über die Lebensmittel-Informationsverordnung und die Lebensmittelsicherheit bezugnehmend auf den EU-Almanach und die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit.eingereicht von Maria StromerDiplomarbeit Johannes Kepler Universität Linz 202

    Anerkennung von Kirchen und Religionsgemeinschaften : Status und Ausblick

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    eingereicht von Martina HerzigDiplomarbeit Johannes Kepler Universität Linz 2025Arbeit auf den öffentlichen PCs in den Bibliotheken der JKU+Medizin abrufba

    Zero-Shot Conditional Molecule Generation with Latent Diffusion Models from Contrastive Pre-Trained Embeddings

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    Accurately predicting the biological activity of molecules is crucial in drug discovery, as it helps identify compounds likely to bind to specific targets, thus accelerating development and reducing experimental costs. Although recent advances have enabled predictive models to estimate molecular activity from textual assay descriptions and molecular structures, existing approaches remain focused primarily on classification and regression tasks. There is a clear gap in generating novel, biologically active molecules tailored specifically to given bioassays. To address this limitation, this thesis introduces a generative approach integrating contrastively learned molecular embeddings from CLAMP, a state-of-the-art activity prediction model, with a latent diffusion framework. The proposed diffusion model is trained exclusively on molecular embeddings without explicit assay-specific conditioning, enabling zero-shot inference guided solely by textual assay descriptions. By leveraging CLAMP’s powerful embeddings, our method efficiently generates chemically valid, diverse, and biologically relevant molecules tailored to novel assays. Our experiments demonstrate that assay-guided generation significantly enhances the predicted bioactivity of generated molecules compared to unguided generation. Further, linear probing experiments validate the robustness and biological informativeness of the generated molecular embeddings. Our findings indicate a clear trade-off between chemical diversity and assay specificity, with guided generation improving biological relevance at the cost of broader chemical exploration. This work advances computational drug discovery by introducing a flexible and scalable framework for zero-shot, assay-informed molecule generation, paving the way for more targeted and data-efficient drug design.Die zuverlässige Vorhersage der biologischen Aktivität von Molekülen ist essenziell in der Arzneimittelforschung, da so frühzeitig Verbindungen identifiziert werden können, die spezifisch an biologische Zielstrukturen binden. Dadurch lässt sich die Medikamentenentwicklung beschleunigen und zugleich der experimentelle Aufwand sowie die damit verbundenen Kosten reduzieren. Trotz jüngster Fortschritte bei Modellen, die molekulare Aktivität anhand textueller Beschreibungen von Bioassays und molekularen Strukturen vorhersagen, konzentrieren sich bestehende Ansätze überwiegend auf Klassifikations- und Regressionsaufgaben. Es besteht jedoch eine Lücke hinsichtlich der Generierung neuer, biologisch aktiver Moleküle, die gezielt für bestimmte Bioassays entworfen werden. Um diese Einschränkung zu überwinden, präsentiert diese Arbeit einen generativen Ansatz, der kontrastiv gelernte molekulare Embeddings von CLAMP, einem hochmodernen Aktivitätsvorhersagemodell, mit einem latenten Diffusionsmodell kombiniert. Das entwickelte Diffusionsmodell wird ausschließlich auf molekularen Embeddings trainiert, ohne explizite, assay-spezifische Konditionierung. Dies ermöglicht eine Zero-Shot-Inferenz, bei der neue Moleküle ausschließlich basierend auf textuellen Beschreibungen von Bioassays generiert werden. Durch den Einsatz der leistungsfähigen Embeddings von CLAMP gelingt es, chemisch valide, vielfältige und biologisch relevante Moleküle effizient zu generieren, die spezifisch auf neue Assays zugeschnitten sind. Die experimentellen Ergebnisse zeigen, dass die assay-geführte Generierung die vorhergesagte biologische Aktivität der Moleküle signifikant im Vergleich zur ungesteuerten Generierung verbessert. Zusätzlich bestätigen lineare Probing-Experimente die Robustheit und den biologischen Informationsgehalt der erzeugten molekularen Embeddings. Dabei zeigt sich ein deutlicher Kompromiss zwischen chemischer Diversität und Assay-Spezifität: Die geführte Generierung erhöht die biologische Relevanz, schränkt jedoch gleichzeitig die Breite der chemischen Exploration ein. Diese Arbeit erweitert somit die computergestützte Arzneimittelforschung um einen flexiblen und skalierbaren Ansatz zur gezielten und daten-effizienten Generierung neuer Wirkstoffkandidaten in Zero-Shot-Szenarien.Author Stefan Hangler, BScMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 202

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    Nicht nur gesellschaftspolitisch, sondern auch aus juristischer Sicht ist das Verbotsgesetz eine interessante Thematik. Wie stellt sich das Verbotsgesetz im Verhältnis zur Meinungsfreiheit und anderen Grundrechten dar? Wie verhält sich das Verbotsgesetz mit anderen einschlägigen Strafgesetzen? Welche Handlungen sind konkret unter Strafe gestellt? Vor allem der § 3g, der als sogenannter Auffangtatbestand die Betätigung im nationalsozialistischen Sinn auf andere Weise als die in §§ 3a bis 3f bezeichneter Weise unter Strafe stellt, wirft in Lehre und Rechtsprechung viele Auslegungsfragen auf.7 Welche Handlungen werden bzw. sollten erfasst werden? Wie sieht die Sanktionspraxis aus? Sind die Strafdrohungen zu hoch/zu niedrig? Würde der Tatbestand der Verhetzung nach § 283 StGB allein zur Bekämpfung von nationalsozialistischer Wiederbetätigung ausreichen? Ist das Verbotsgesetz hinsichtlich neuer Extremismusformen noch aktuell? Gibt es Reform- und Verbesserungsbedarf, um den Zielsetzungen des Gesetzes noch besser gerecht zu werden? Diese Fragen werden in der vorliegenden Diplomarbeit (vor allem) in Bezug auf den am praktisch relevantesten § 3g erörtert.eingereicht von Philipp KieslingerDiplomarbeit Johannes Kepler Universität Linz 202

    Environmental Education Research / German-language adaptation and validation of the self-perceived action competence for sustainability questionnaire (SPACS-Q)

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    The urgency of addressing the climate crisis makes it clear how important educational practice and research are in relation to sustainable development. Implementing this requires the use of established and validated research instruments. Hence, in this study, the Self-Perceived Action Competence for Sustainability Questionnaire (SPACS-Q) – which was developed and validated by Olsson et al. (Citation2020) for the Swedish context – was translated into German and the original validation study was replicated with a German-speaking sample (N = 175). Action competence refers to three components: knowledge of action possibilities, confidence in one’s own influence, and willingness to act. As in Olsson et al’ .s original study, other pre-validated instruments were used: the Sustainability Consciousness Questionnaire – Short Form (SCQ-S), the German Allgemeine Selbstwirksamkeit Kurzskala (General Self-Efficacy Short Scale; ASKU), and the Self-Efficacy, Optimism, and Pessimism Scale (SWOP-K9). Confirmatory factor analysis, reliability analysis, and convergence validity analysis showed that the German version of the SPACS-Q had high validity using this sample. This research focused on education for sustainable development and educational practices, offering a German translation of a valuable research tool to support future practice and research development.Version of recor

    Celeste Ng's world of tragedies : wow structure and language of Ng’s novels show modern day family trauma

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    This thesis explores how the structure and language of Celeste Ng's novels, particularly "Everything I Never Told You" and "Little Fires Everywhere," depict the complexities of modern family dynamics and the resulting trauma. By employing a qualitative research approach and close textual analysis, the study examines Ng's narrative techniques, including the use of multiple perspectives, nonlinear timelines, and rich symbolism. It argues that her distinctive writing style enables a deeper understanding of familial relationships and the emotional turmoil experienced by her characters. The research aims to unveil how Ng's storytelling captures the fragmentation and chaos inherent in family life while highlighting the often-unseen emotional currents that influence familial bonds. Through this examination, the thesis contributes valuable insights into the intersections of literature, psychology, and sociology, revealing how Ng's work not only enriches the literary landscape but also offers poignant reflections on contemporary social issues related to identity, communication, and trauma.eingereicht von Katrin Eileen EdtmayrAngefertigt an der Pädagogischen Hochschule OberösterreichMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 2025Arbeit auf den öffentlichen PCs in den Bibliotheken der JKU+Medizin abrufba

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