Furtwangen University

Hochschulschriftenserver der Hochschule Furtwangen
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    Die Wahrheit über Schnäppchen-Preise

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    Kommunikationsverhalten von Mitarbeitenden auf Intensivstationen als Einflussgröße auf die Geräuschkulisse : eine qualitative Studie

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    Hintergrund: Intensivstationen gehören zu den lautesten Abteilungen eines Krankenhauses mit negativen Auswirkungen auf Patient_innen und Mitarbeitende. Lärmmanagement soll den Lärm auf Intensivstationen reduzieren. Die Wirksamkeit solcher Maßnahmen ist jedoch nicht ausreichend belegt. Neben technischen Geräten sind Gespräche zwischen Mitarbeitenden ein wesentlicher Faktor für die Lärmentstehung. Bisher fehlen Erkenntnisse über das Kommunikationsverhalten und dessen Auswirkungen auf die Geräuschentwicklung auf Intensivstationen. Ziel: Entwicklung eines besseren Verständnisses des Verhaltens und der Einstellung der Mitarbeitenden zum Lärmmanagement im Stationsalltag mit Fokus auf kommunikative Aspekte. Methoden: Qualitativer Ansatz mit sechs teilnehmenden Beobachtungen und zehn semi-strukturierten Interviews mit Mitarbeitenden. Die Erhebung fand im Zeitraum von 06/2023–08/2023 statt. Die Auswertung der teilnehmenden Beobachtungen erfolgte angelehnt an die Grounded Theory, die Auswertung der Interviews mittels qualitativer Inhaltsanalyse. Ergebnisse: Gespräche sind ein wesentlicher Faktor für Geräusch- und Lärmentwicklung auf Intensivstationen, aber auch notwendig in funktionaler und kultureller Hinsicht. Herausforderungen liegen in der Konkurrenz von Prioritätsansprüchen und Gesprächsnormen sowie in architektonischen Gegebenheiten. Schlussfolgerungen: Die Ergebnisse dieser Studie können genutzt werden, um das Lärmmanagement auf Intensivstationen in Bezug auf Gespräche weiter zu optimieren. Dabei ist das spezifische Setting der Intensivstation zu berücksichtigen

    Evaluating Glaze's Effectiveness : A Critical Analysis of Al Art Protection Through Non-Artist Perspectives and Common Image Transformations

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    This paper presents a systematic evaluation of Glaze 2.1, a tool designed to protect artists' styles from Al mimicry. We examine its effectiveness against common image transformations typically applied by social media platforms and assess its protection capabilities through the perspective of non-artist users. Our methodology combines technical analysis of how transformations like JPEG compression, scaling, blurring, and sharpening affect Glaze's protective perturbations with a comprehensive user study involving participants without specific artistic expertise. Results indicate that Glaze exhibits significant vulnerabilities when protected images undergo standard social media processing, with certain transformations substantially reducing its effectiveness. These findings highlight the challenges in developing robust protection mechanisms that can withstand real-world usage scenarios while remaining practical for artists. We contribute valuable insights into the limitations of current Al art protection tools and suggest directions for developing more resilient solutions that can better safeguard artists' intellectual property in digital environments

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