Physikalisch-Technische Bundesanstalt

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    Liste der von der PTB zugelassenen Schusswaffen gemäß § 8 Beschussgesetz (BeschG)

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    Liste der von der PTB zugelassenen Schusswaffen gemäß § 8 Beschussgesetz (BeschG

    Sicherheitstechnische Einordnung von thermisch durchgehenden Lithium-Ionen-Batterien in druckfesten Kapselungen

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    Nach der Zündschutzart der Norm IEC 60079-1 ist das thermische Durchgehen einer Lithium-Ionen-Batterie in einer druckfesten Kapselung in explosionsgeschützten Bereichen kein ernst genommener Fehlerfall. Dies sollte jedoch aufgrund eines gewissen Fehlerpotentials nicht unterschätzt werden. Deshalb wird in dieser Arbeit dieser Fehlerfall durch Überhitzen von verschiedenen zylindrischen Lithium-Ionen-Batterien im Bezug auf die Materialbeanspruchung näher untersucht und mit den statischen und dynamischen Prüfungen aus der genannten oben Norm verglichen. Als Messgrößen dienen dafür der Druck, die Dehnung und die Temperatur. Die statische Belastung kann mit der dynamischen Belastung ohne Drucküberhöhungen unterhalb der Fließgrenze als gleichwertig angesehen werden. Mit Drucküberhöhungen kann diese höher sein. Die Dehnung zeigt sich theoretisch bestimmbar bei der Verwendung einer Kreisplatte, jedoch nicht bei einer Rechteckplatte. Bei den untersuchten Lithium-Ionen-Batterien verursachten die Zellchemien NMC und LCO die höchsten Druckbelastungen. Diese ist nicht nur von der Lithium-Ionen-Batterie selbst abhängig, sondern auch von deren Geometrie und der inneren Gasgemischzusammensetzung der druckfesten Kapselung. Ein kleines Luftvolumen und eine erhöhte Oberfläche führen zu einer Druckentlastung. Das Volumen darf aber wegen der freigesetzten Menge an Gas nicht zu klein gewählt werden. Das Konzept von Druckentlastungselementen ist auch bei dem thermischen Durchgehen einer Lithium-Ionen-Batterie zur Druckreduzierung einsetzbar. In explosionsfähiger Atmosphäre kann es zu geringfügig höheren Drücken kommen als bei reinen Gasexplosionen. Das thermische Durchgehen einer Lithium-Ionen-Batterie kann ohne Lithium-Ionen-Batterie mit Hilfe von Gasexplosionen nachgebildet werden.PTB-Bericht Diss-1

    Liste der von der PTB erteilten Baumusterprüfbescheinigungen nach Richtlinie 2006/42/EG

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    Liste der von der PTB erteilten Baumusterprüfbescheinigungen nach Richtlinie 2006/42/E

    Liste der von der PTB zugelassenen Schusswaffen gemäß § 8 Beschussgesetz (BeschG)

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    Liste der von der PTB zugelassenen Schusswaffen gemäß § 8 Beschussgesetz (BeschG

    Anwendung des Ersatzlastverfahrens zur Kalibrierung von nichtselbsttätigen Waagen : Richtlinie DKD-R 7-3

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    Für Kalibrierungen von nichtselbsttätigen elektronischen Waagen stehen oft nicht genügend Referenzgewichte zur Verfügung. Außerdem kann die Platzierung der Referenzgewichte auf der Waage problematisch sein, falls der Lastaufnehmer keine ausreichende Stellfläche aufweist. Daher bietet sich zur Kalibrierung von Hochlastwaagen optional das Ersatzlastverfahren an. Die Richtlinie enthält ergänzende Anforderungen an die praktische Durchführung des Ersatzlastverfahrens und unterstützt die erforderliche hohe Kompetenz eines akkreditierten Kalibrierlaboratoriums. Mittels eines konkreten Beispiels wird der Ablauf des Ersatzlastverfahrens übersichtlich dargestellt. Die Richtlinie hilft, das Ersatzlastverfahren bei der Kalibrierung von nichtselbsttätigen Waagen zu standardisieren. Es ist zu beachten, dass sich die Messunsicherheit bei der Kalibrierung und in der Verwendung durch das Ersatzlastverfahren signifikant erhöht. Die Anforderungen zur Verwendung des Ersatzlastverfahrens stellen sicher, dass die Berechnung der Messunsicherheit bei der Kalibrierung und in der Verwendung der Waage praxistauglich und vergleichbar sind. Die Richtlinie basiert auf der Kalibrierrichtlinie DKD-R 7-2, Ausgabe 01/2018 [Übersetzung des EURAMET Calibration Guide No.18 Version 4.0 (11/2015)]

    Liste der gemäß § 27 der 1. WaffV (vor dem 01.04.2003) angezeigten Marken

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    Liste der gemäß § 27 der 1. WaffV (vor dem 01.04.2003) angezeigten Marke

    Bestimmung und Angabe von kleinstmöglichen Messunsicherheiten bei der Kalibrierung von elektronischen nichtselbsttätigen Waagen : Expertenbericht DKD-E 7-4

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    ILAC und BIPM vereinbarten, die in den Geltungsbereichen der Akkreditierung von Kalibrierlaboratorien zuvor verwendete „Best Measurement Capability“ (Kleinste angebbare Messunsicherheit, BMC) durch die „Calibration and Measurement Capability“ (Kalibrier- und Messmöglichkeit, CMC) aus Anhang C des „Mutual Recognition Arrangement“ des Internationalen Komitees für Maße und Gewichte (CIPM MRA) zu ersetzen. Den akkreditierten Kalibrierlaboratorien soll mit diesem Expertenbericht im Detail Hilfestellung gegeben werden, um die besten Kalibrier- und Messmöglichkeiten bzw. die kleinsten angebbaren Messunsicherheiten bei der Kalibrierung von nichtselbsttätigen Waagen zu ermitteln und zu bewerten. Die zu ermittelnde CMC muss die Messunsicherheit für die beste verfügbare Waage beschreiben, die so kalibriert werden kann, dass die ausgewiesene CMC nachweislich realisiert ist. Auf den Begriff „beste verfügbare Waage“ wird hierbei besonderes Augenmerk gelegt. Auch soll aufgezeigt werden, welche Spezifikationen und Annahmen gelten, um die erforderlichen Messunsicherheitsbeiträge zu ermitteln. Abschließend soll eine einheitliche, regelkonforme Darstellung der CMC-Angaben (Kalibrier- und Messmöglichkeiten) entsprechend ILAC-P14 und ILAC-G18 (z. B. in den Anlagen der Akkreditierungsurkunden) hergeleitet werden. Diese überarbeitete Darstellung kann als Grundlage für künftige Akkreditierungen im Bereich der Kalibrierung nichtselbsttätiger Waagen dienen, sowie für die Darstellung der einem tatsächlichen Messwert beigeordneten Messunsicherheit, wie diese in Kalibrierscheinen anzugeben ist, verwendet werden

    Global inventory of doubly substituted isotopologues of methane (Δ13CH3D and Δ12CH2D2)

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    Measurements of methane (CH4) molecules containing two rare isotopes ( 13CH3D and 12CH2D2), also termed doubly substituted or ‘clumped’ isotopologues, have the potential to provide two additional isotopic dimensions to help investigating mechanisms producing the recent global trends and CH4 budget over decadal timescale. In this work, we summarise the current state of research on doubly substituted CH4 isotopologues, with an emphasis on compiling results of all relevant work. The database comprises 1475 records compiled from the literature published until April 2025 (https://dx.doi.org/10.5285/51ae627da5fb41b8a767ee6c653f83e6). For field samples, 40% of records were sourced from natural gas reservoirs, while microbial terrestrial (e.g., agriculture, lake, wetland) samples account only for 12.5%. Lakes samples contribute 75% to collected microbial terrestrial samples. There is limited or no representation of samples coming from significant microbial CH4 sources to the atmosphere, like wetlands, agriculture and landfill. To date, laboratory experiments were mostly focused on microbial (28% of samples from laboratory experiments) and pyrogenic (15%) methanogenesis or anaerobic (16%), and aerobic (8%) CH4 oxidation, and only a single contribution to studies of photochemical oxidation via OH and Cl (5%). The distinct ranges of Δ 13CH3D and Δ 12CH2D2 values measured in these studies suggests their potential to improve our understanding of atmospheric CH4. This work provides an overview of the major gaps in measurements and identifies where further studies should be focussed to enable the highest immediate impact on understanding global CH4

    D6: Paper on the status and future direction for CH4 isotope measurements and use of atmospheric transport modelling in verifying Europe’s CH4 emissions and informing policy decisions to 2050 submitted to a peerreviewed journal

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    Status and future direction for CH4 isotope measurements and use of atmospheric transport modelling in verifying Europe’s CH4 emissions and informing policy decisions to 2050

    Liste der von der PTB erteilten Baumusterprüfbescheinigungen nach Richtlinie 2006/42/EG

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    Liste der von der PTB erteilten Baumusterprüfbescheinigungen nach Richtlinie 2006/42/E

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