Vorarlberg University of Applied Sciences

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    SysTeamsBusiness general management game. A revised approach of game-based learning methods

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    Ergebnisse der qualitativen Versorgungsforschung zu Anforderungen an den TeleCareHub

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    Die qualitative Versorgungsforschung im Rahmen des Projektes TeleCareHub liefert multi-perspektivische Einblicke in die aktuelle Versorgungssituation von Menschen mit Demenz sowie informell pflegenden bzw. betreuenden Angehörigen. Möglichkeiten zur Verringerung der Belastung im Umfeld der häuslichen Pflege und Betreuung sowie Anforderungen an Telecare-Services werden daraus abgeleitet. Das Untersuchungsdesign beinhaltet Work-shops zur Erarbeitung der Nutzer:innenperspektive sowie qualitative Einzelinterviews nach der Methode des Participatory Rapid Appraisal. Als zentrale Bereiche zur Verringerung von Belastungen auf Seiten pflegender bzw. betreuender Angehöriger von Menschen mit Demenz zeigen sich Selbsthilfe und Austausch mit Gleichgesinnten, Vermittlung von Information, Wissen und Kompetenzen, Gesundheitsförderung und Alltagsgestaltung, Zugang zu indivi-dueller professioneller Begleitung und Beratung sowie gesellschaftliche Sensibilisierung zum Thema Demenz. Als zentrale Anforderungen an Telecare-Services lassen sich u.a. die Sichtbarkeit der Einbindung in das professionelle Versorgungssystem, die Transparenz hinsichtlich Datensicherheit und Kosten, die leichte Zugänglichkeit und einfache Bedienbar-keit, ein schnell erfahrbarer individueller Mehrwert sowie die Verfügbarkeit von Supportan-geboten ableiten

    Untersuchung von Microservice-Applikationen in Hinsicht auf mögliche problematische Architekturgrenzen

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    Die Frage nach einer ’guten’ Aufteilung einer Applikation in Microservices ist besonders hinsichtlich der Wartbarkeit äußerst relevant. Ob die Wartbarkeit einer solchen Anwendung aufgrund der Aufteilung in Microservices möglicherweise beeinträchtigt wird, ist jedoch schwierig festzustellen. Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit der Identifikation von Architekturgrenzen, welche mit solchen Nachteilen einhergehen könnten; solche Architekturgrenzen werden als Wrong Cuts bezeichnet. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit soll ein Werkzeug implementiert werden, welches Entwicklern und Entwicklerinnen eine Einschätzung ermöglicht, ob in ihrer Anwendung möglicherweise solche Wrong Cuts vorliegen könnten. Um diese Problemstellung zu bearbeiten, müssen zunächst mögliche Kennwerte identifiziert werden, die Hinweise darüber erlauben, ob eine Microservice-basierte Anwendung ’gut’ aufgeteilt worden ist. Daran anschließend folgt die Auswahl und Analyse der Messbarkeit eines geeigneten Kennwertes. Schlussendlich wird ein Werkzeug entwickelt, um diesen Kennwert in einer Microservices-Anwendung zu ermitteln. Diese Teilschritte führten insgesamt zu der konkretisierten Fragestellung, wie sich die Kohäsion eines Microservices auf Basis von Sensitive Class Cohesion Metric (SCOM) messen lassen kann. Es wurde ein Werkzeug entwickelt, welches den SCOM-Wert anhand eines JSON-Logs berechnet. In Zuge dessen wurde erarbeitet, wie die für die Berechnung notwendigen Daten durch den Einsatz von OpenTelemetry und Jaeger erhalten werden können. Das entwickelte Werkzeug wurde zunächst im Rahmen eines synthetischen Demo-Projektes getestet, bevor es auf die TeaStore Applikation angewandt wurde. Es konnte ein Werkzeug zur Bestimmung der Kohäsion auf Basis der SCOM-Metrik entwickelt werden. Durch die Zero-Code-Instrumentation von OpenTelemetry und dem zur Verfügung gestellten Skript zum Erhalt der gesammelten Daten über Jaeger wird Softwareentwicklern und Softwareentwicklerinnen eine Möglichkeit geboten, die Aufteilung ihrer Microservice-Applikation in Hinblick auf die Kohäsion zu untersuchen.The question of a ’good’ division of an application into microservices is particularly relevant in terms of maintainability. However, it is difficult to determine whether the maintainability of such an application may be impaired due to the division into microservices. This master’s thesis deals with the identification of architectural boundaries that could be associated with such disadvantages; such architectural boundaries are referred to as Wrong Cuts. The aim of this Thesis is to implement a tool that enables developers to assess whether such Wrong Cuts might exist in their application. In order to address this problem, possible parameters must first be identified that provide an indication of whether a microservice-based application has been ’well’ divided. This is followed by the selection and Analysis of the measurability of a suitable parameter. Finally, a tool is developed to determine this characteristic value in a microservices application. These intermediate steps led to the specific question of how the cohesion of a microservice can be measured on the basis of Sensitive Class Cohesion Metric (SCOM). A tool was developed that calculates the SCOM value using a JSON log. In the course of this, it was worked out how the data required for the calculation can be obtained by using OpenTelemetry and Jaeger. The developed tool was first tested in a synthetic demo project before it was applied to the TeaStore application. A tool for determining cohesion based on the SCOM metric was developed. OpenTelemetry’s zero-code instrumentation and the script provided to obtain the collected data via Jaeger offer software developers a way to analyse the distribution of their microservice application with regard to cohesion

    From ads to attitudes: Unveiling the power of sustainable advertising in shaping brand perception

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    Frauen in die Technik!

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    Technische Berufe und Unternehmen sind häufig von einer Geschlechterungleichheit geprägt, wobei Frauen in diesen Bereichen stark unterrepräsentiert sind. Diese Arbeit untersucht die Herausforderungen und Barrieren, denen Frauen in technischen Berufen begegnen, und analysiert Maßnahmen zur Förderung der Geschlechterdiversität in technischen Unternehmen in Vorarlberg. Anhand einer Fallstudie des Unternehmens OMICRON electronics GmbH wurden Fokusgruppendiskussionen durchgeführt, um Einblicke in die spezifischen Erfahrungen und Perspektiven der Mitarbeiter:innen zu gewinnen. Die qualitative Inhaltsanalyse dieser Diskussionen identifizierte sowohl strukturelle als auch individuelle Hindernisse, mit denen Frauen in technischen Berufen konfrontiert sind. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass gezielte Maßnahmen im Bewerbungsprozess, die Einführung von Mentoring-Programmen und Sensibilisierungsschulungen für Mitarbeiter:innen wesentliche Beiträge zur Förderung der Geschlechterdiversität leisten können. Weiterhin wird die Bedeutung von weiblichen Vorbildern und einer frühzeitigen Förderung technischer Interessen bei Mädchen betont. Um langfristige und nachhaltige Veränderungen zu erzielen und die Geschlechterdiversität in technischen Unternehmen zu erhöhen, ist ein ganzheitlicher Ansatz notwendig, welcher sowohl betriebliche als auch gesellschaftliche Maßnahmen kombiniert.Technical professions and companies are often characterized by gender inequality, with women being significantly underrepresented in these fields. This work examines the challenges and barriers faced by women in technical professions and analyzes measures to promote gender diversity in technical companies in Vorarlberg. Based on a case study of OMICRON electronics GmbH, focus group discussions were conducted to gain insights into the specific experiences and perspectives of employees. The qualitative content analysis of these discussions identified both structural and individual obstacles faced by women in technical professions. The study's findings indicate that targeted measures in the recruitment process, the introduction of mentoring programs, and awareness training for employees can make significant contributions to promoting gender diversity. Furthermore, the importance of female role models and the early promotion of technical interests in girls is emphasized. To achieve long-term and sustainable changes and increase gender diversity in technical companies, a holistic approach is necessary, combining both corporate and societal measures

    Datenbasierte Anomalieerkennung in Sole/Wasser-Wärmepumpensystemen mithilfe von maschinellem Lernen

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    Die Integration von Sensoren in Wärmepumpensysteme ermöglicht Herstellern und Betreibern den Zugriff auf umfangreiche Datenquellen. Letztere können zur Steigerung des Systemwissens und zur Feststellung von Abweichungen und Anomalien im Betriebsverhalten genutzt werden. In dieser Arbeit werden Datencharakteristika im Betriebsverhalten sowie Anomalien in Heizungsbetrieb-Events eines Sole/Wasser-Wärmepumpensystems identifiziert. Grundlage der Analyse sind reale Betriebsdaten, auf die erfolgreich die unüberwachten Lernalgorithmen PCA und DBSCAN zur Identifizierung von Anomalien angewendet werden. Die Anomalien der Heizungsbetrieb-Events lassen sich aufgrund gemeinsamer Ursachen in drei Kategorien einteilen: erstens Anomalien, die infolge der Zeitumstellung von Winter- auf Sommerzeit entstehen; zweitens Anomalien, die auf Probleme bei der lokalen Datenakquisition des Systems zurückzuführen sind; und drittens Anomalien, die durch eine abweichende Steuerungslogik im Zusammenhang mit einem bevorstehenden Warmwasserbedarf auftreten. Durch die erfolgreiche Übertragung auf ein vergleichbares Wärmepumpensystem konnte die entwickelte Methodik verifiziert werden. Zusammenfassend trägt diese Arbeit zur Forschung im Bereich der Anomalieerkennung in Wärmepumpensystemen bei, indem unüberwachte Lernmethoden auf reale Betriebsdaten angewendet werden. Die Methodik erweist sich als generalisierbar und praktikabel, was zukünftige Anwendungen in verschiedenen Wärmepumpensystemen unterstützt

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