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    Schlaglichter aus verfassungs-, international- und wirtschaftsrechtlicher Perspektive

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    Softcover, 17x24Das Sportrecht weist als Querschnittsmaterie Bezugspunkte zu sämtlichen Rechtsbereichen auf. Dies hat zur Folge, dass aus sportrechtlichen Fragen oftmals vielschichtige und komplexe, gleichsam aber auch überaus interessante Konfliktfelder erwachsen. Als dynamische und stets aktuelle Rechtsmaterie unterliegt das Sportrecht aber auch gleichzeitig vielfältigen gesellschaftlichen und politischen Strömungen. Exemplarisch dafür sind in diesem Band ausgewählte aktuelle Themenfelder des Sportrechts aufbereitet, welche sich auf drei Zusammenhänge zurückführen lassen: Sportrecht und Verfassungsrecht – Sportrecht und internationales Recht – Sportrecht und Wirtschaftsrecht.Sports law is a cross-sectional subject, which is connected to all areas of law. As a result, issues of sports law often give rise to multi-layered and complex, but also extremely interesting fields of conflict. Sports law itself is a continually important, dynamic matter, aswell as it is also subject to a variety of social and political trends. To exemplify this, a selection of current topics in sports law is presented in this volume, which can be traced back to three interrelationships: sports law and constitutional law - sports law and international law - sports law and commercial law

    Werkstattbericht

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    Softcover, DIN A

    Towards a General Theory with Lessons from the GATS

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    Hardcover, 17x24This book presents a comprehensive study of the right to regulate in international investment law and international trade law, with a focus on its growing recognition in modern treaties such as IIAs and RTAs. The ongoing convergence of these fields creates fertile ground for developing a general theory of this concept within international economic law. The study explores the feasibility of such a theory, placing particular emphasis on the often overlooked yet critical developmental dimension of the right to regulate, as evidenced by the GATS and its negotiating history. This analysis aims to provide scholars, practitioners, and policymakers with valuable insights for navigating complex regulatory issues. It also invites deeper reflection on how the right to regulate can evolve beyond its current role, potentially shaping future developments in international economic law

    Jahrbuch der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. 2022

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    Softcover, 15,5x23Mit ihrem Jahrbuch legt die Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen Rechenschaft über ihre Tätigkeit im Jahr 2022 ab. Das Jahrbuch enthält den Tätigkeitsbericht des Präsidenten und die Arbeitsberichte der Forschungsvorhaben, daneben Akademievorträge und Vorträge von Preisträgern. Die neuen Mitglieder stellen sich vor und die verstorbenen werden geehrt.With its yearbook, the Göttingen Academy of Sciences and Humanities gives an account of its activities in 2020/2021. The yearbook contains the activity report of the presidents and the work reports of the research projects, as well as Academy lectures and lectures by award winners. The new members introduce themselves and the deceased are honored. Translated by deep

    Eine Untersuchung von Moscheen in Niedersachsen

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    Softcover, DIN A4Von welchen Inhalten sind Predigten im radikalislamischen Milieu geprägt? In der vorliegenden qualitativen Studie werden die Predigten aus zwei niedersächsischen Moscheen – der Moschee der „Deutschsprachigen Muslimischen Gemeinschaft“ (DMG) in Braunschweig und der „Ghuraba-Moschee“ in Hannover – analysiert. Es wird der Forschungsfrage nachgegangen, ob sich in Predigten der beiden Moscheen explizite und implizite politische Inhalte finden lassen und wie diese aussehen. Die Studie fußt auf je fünf Predigten aus dem Jahr 2022 in den beiden untersuchten Moscheen, darunter sechs, die im Ramadan gehalten wurden. Die Studie kommt unter anderem zum Ergebnis, dass explizite Bezugnahmen auf politische Themen ausgesprochen selten sind. Das alles dominierende Motiv der untersuchten Predigten ist die auf das Jenseits gerichtete Ermahnung, sich stets bewusst zu sein, dass nach dem Tod das irdische Leben von Gott beurteilt wird und dementsprechend Belohnungen und Strafen zugeteilt werden. Diese vermeintlich unpolitische Orientierung kann politische Implikationen haben, da die Beteiligung an der Politik und der Diskussion um diesseitige Regeln tendenziell als zu vernachlässigende Trivialität erscheint und potenziell vom nötigen Jenseitsfokus ablenkt

    Politik und Recht erleben, Zukunft mitgestalten

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    Softcover, 17x24Die Klimawende kann nur mit den Bürger*innen gemeinsam gelingen – nicht gegen sie. Die Beiträge dieses Sammelbandes zeigen hierfür Wege auf. Der Band stellt die Ergebnisse des Projektes „Politik und Recht erleben, Zukunft mitgestalten – Potentiale und Grenzen der Bürger*innenbeteiligung bei der Klimawende“ und das Projekt selbst vor. Dabei stehen die Bürger*innen selbst im Zentrum. Auf der Grundlage von rechts- und politikwissenschaftlichen Impulsen haben Bürger*innen Vorschläge insbesondere dazu erarbeitet, wie Beteiligung an klimarelevanten Entscheidungen verbessert werden kann. In der Summe der Beiträge entsteht ein Dialog zwischen der Sichtweise der Bürger*innen, rechts- und politikwissenschaftlichen Analysen sowie den Perspektiven von fachlich einschlägigen Praktiker*innen.The transformation towards a carbon-neutral society can only succeed in cooperation with citizens and not against them. This edited volume shows ways to achieve this goal. It presents the results of the interdisciplinary project “Experiencing Politics and Law, Shaping the Future” and the project itself. Citizens were at the centre of the project. Supported by experts in law and political science, they developed ideas on how to improve citizen participation in climate policies. In sum, the contributions form a dialogue between the citizens’ perspective, legal and political science analyses and the views of practitioners

    Eine Betrachtung des verfassungsrechtlichen Kommunikationsschutzes von Fake News im Zusammenhang mit neuen Kommunikationsmitteln, ihrer Regulierbarkeit, ihrer einfach-gesetzlichen Regulierung de lege lata sowie der gesetzgeberischen Handlungsoptionen de lege ferenda

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    Softcover, 17x24„Fake News“ bilden seit Menschengedenken ein zentrales Problem für die individuelle und öffentliche Meinungsbildung. Dabei wird die Wirkung verbreiteter Desinformation heutzutage durch die technischen Möglichkeiten im Bereich der Online-Kommunikation, etwa durch die Echokammern in sozialen Netzwerken oder den Einsatz künstlicher Meinungsverstärker, mitunter noch verstärkt. Effekte von einmal geäußerter Desinformation lassen sich aus kognitionswissenschaftlicher Perspektive nur noch sehr schwer korrigieren. Die Arbeit beschäftigt sich daher mit dem (kommunikations-)grundrechtlichen Schutz von „Fake News“ in der Online-Kommunikation anhand der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte und einer erkenntnistheoretischen Ansicht unter Berücksichtigung neuerer Kommunikationsmodalitäten wie der Inhaltsvermittlung in sozialen Netzwerken und Videosharing-Diensten sowie der Äußerungsverbreitung mithilfe von „Social Bots“. Nach der Beschreibung des verfassungsrechtlichen Regulierungsrahmens der Verbreitung von „Fake News“ widmet sich die Arbeit ihrer Regulierung in Deutschland de lege lata. Im Schwerpunkt erläutert und evaluiert die Arbeit zum einen die bestehende Regulierung von „Social Bots“ nach dem Medienstaatsvertrag (MStV) unter Berücksichtigung des höherrangigen Rechts. Zum anderen erörtert und evaluiert die Arbeit die Regulierung von sozialen Netzwerken und Videosharing-Diensten anhand des jüngeren Digital Services Acts (DSA) im Vergleich zum Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) und weist auf kommunikationsgrundrechtliche Spannungsfelder hin. Auf Grundlage der aus den Evaluationen der vorhandenen Regulierung gewonnenen Erkenntnisse und den in Bezug auf die Desinformationsverbreitung beschriebenen verfassungsrechtlichen Maßstäbe gelingt es, Handlungsoptionen für den (deutschen) Gesetzgeber zu formulieren, die den Schutz vor der Einflussnahme von Desinformation auf die individuelle und öffentliche Meinungsbildung im Kontext der „Social Bot“-Kommunikation und der Kommunikation in sozialen Netzwerken sowie Videosharing-Diensten erhöhen könnten.For as long as anyone can remember, fake news has been a central problem for the formation of individual and public opinion. Today, the effect of widespread disinformation is amplified by the technical possibilities of online communication, such as echo chambers in social networks or the use of artificial opinion amplifiers. From a cognitive science perspective, it is very difficult to correct the effects of disinformation once it has been expressed. The paper therefore deals with the protection of fake news in online communication under fundamental law on the basis of the case law of the German Federal Constitutional Court, the European Court of Human Rights and an epistemological view, taking into account newer communication modalities such as content dissemination in social networks and video sharing services as well as the dissemination of statements with the help of social bots. After describing the constitutional regulatory framework of the dissemination of fake news, the work is devoted to their regulation in Germany de lege lata. On the one hand, the paper focuses on explaining and evaluating the existing regulation of social bots under the Interstate Treaty on the Media (MStV), taking into account higher-ranking law. On the other hand, the thesis discusses and evaluates the regulation of social networks and video sharing services on the basis of the more recent Digital Services Act (DSA) in comparison to the Network Enforcement Act (NetzDG) and points out areas of tension under basic communications law. Based on the insights gained from the evaluations of existing regulation and the constitutional standards described in relation to the dissemination of disinformation, it is possible to formulate options for action for the (German) legislator that could increase protection against the influence of disinformation on individual and public opinion formation in the context of social bot communication and communication in social networks as well as video sharing services.Les "fake news" constituent depuis toujours un problème central pour la formation de l'opinion individuelle et publique. L'effet de la désinformation répandue est aujourd'hui encore renforcé par les possibilités techniques dans le domaine de la communication en ligne, par exemple par les chambres d'écho dans les réseaux sociaux ou l'utilisation de renforceurs d'opinion artificiels. D'un point de vue cognitif, il est très difficile de corriger les effets de la désinformation une fois qu'elle a été exprimée. C'est pourquoi ce travail traite de la protection des "fake news" dans la communication en ligne au regard des droits fondamentaux (de la communication) sur la base de la jurisprudence de la Cour constitutionnelle fédérale allemande, de la Cour européenne des droits de l'homme et d'un point de vue épistémologique, en tenant compte des nouvelles modalités de communication telles que la transmission de contenus sur les réseaux sociaux et les services de partage de vidéos ainsi que la diffusion de propos à l'aide de "bots sociaux". Après avoir décrit le cadre réglementaire constitutionnel de la diffusion des "fake news", le travail se consacre à leur régulation en Allemagne de lege lata. D'une part, le travail explique et évalue la réglementation existante des "bots sociaux" selon le traité d'Etat sur les médias (MStV) en tenant compte du droit supérieur. D'autre part, le travail discute et évalue la régulation des réseaux sociaux et des services de partage de vidéos à l'aide du plus récent Digital Services Act (DSA) en comparaison avec la loi sur l'application des réseaux (NetzDG) et met en évidence les champs de tension du droit fondamental de la communication. Sur la base des conclusions tirées des évaluations de la réglementation existante et des critères constitutionnels décrits en rapport avec la diffusion de la désinformation, il parvient à formuler des options d'action pour le législateur (allemand) qui pourraient renforcer la protection contre l'influence de la désinformation sur la formation de l'opinion individuelle et publique dans le contexte de la communication "bot social" et de la communication sur les réseaux sociaux ainsi que des services de partage de vidéos

    Von 66 Kunstsachen zum Institut für Völkerkunde 1773 bis 1935/36

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    Hardcover, 17x24Im Jahre 1773, knapp 40 Jahre nach ihrer Gründung, erwarb die Göttinger Universität ein Naturalienkabinett, das den Grundstock des „Academischen Museums“ der Universität bilden sollte. Dem Göttinger Professor Christian Wilhelm Büttner wurde für die über Generationen zusammengetragene Sammlung die Zahlung einer Leibrente zugesprochen. Neben Tausenden von Objekten aus den damals bekannten drei Naturreichen (Minerale, Pflanzen, Tiere) gehörten auch die sogenannten 66 Kunst Sachen zu Büttners umfangreicher Sammlung. Die hier vorgelegte Studie geht am Beispiel der Entwicklung der Ethnologie zur eigenständigen wissenschaftlichen Disziplin in Göttingen zwei Fragestellungen nach. Zum einen sucht sie nachzuzeichnen, ob und in welcher Form die Genese von Fachdisziplinen durch die Arbeit mit relevanten Sammlungsbeständen angeregt wurde, zum anderen, inwiefern Erwerbskontexte, Versuche von Kategorisierungen, vorgenommene Zuordnungen und Wanderungen von Objekten durch verschiedene Sammlungen zu einer Ausdifferenzierung der Wissenschaften beitrugen.The Goettingen University acquired in 1773 a private natural history collection from Christian Wilhelm Buettner, one of its professors. This collection became the core of the University’s Academic Museum. In addition to thousands of items of natural history (minerals, plants, zoological items) 66 Art Things were part of Buettner‘s collection. The publication investigates the question, if and how the emergence of scholarly disciplines was stimulated by processes of forming and working with specific collections, taking the development of the Ethnographic collection starting from the 66 Art Things (1773) to the foundation of the Institute and Collection of Völkerkunde (1935/36) and the emergence of Völkerkunde as a university discipline in Göttingen as an example

    Werkstattbericht

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    Softcover, DIN A

    Der kleine Pottwal zeigt Dir seine Welt

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    Hardcover, DIN A4 querIm vorliegenden Kinderbuch führt ein Pottwaljungtier die Lesenden durch seine Welt und erzählt vom Leben der Pottwale. Wissenschaftlich fundiert und in einfacher Sprache wird erläutert, wie die Pottwale schlafen, wie sie ihre Nahrung finden, wie sie sich in den dunklen Tiefen des Ozeans orientieren, was die Besonderheiten ihres Skeletts sind oder wie Pottwale in der Familie der Wale einzuordnen sind. Das Buchkonzept wurde in Kooperation mit dem Biodiversitätsmuseum Göttingen im Rahmen Mastermoduls „Wissenschaftskommunikation in der Biodiversitätsbildung“ entwickelt. Wie das FORUM WISSEN ist das Biodiversitätsmuseum der Universität Göttingen im ehemaligen Zoologischen Museum am Bahnhof Göttingen untergebracht. Anlässlich der Feier zur Heimkehr des Walskeletts ins FORUM WISSEN im März 2023 fand ein Malwettbewerb für Kinder statt. Die Kinder wurden angeregt und drückten in ihren Bildern diesen Wissenstransfer in ihren Bildern aus. Die Leiterin des Biodiversitätsmuseums und Biologie-Professorin an der Universität Göttingen, Maria Teresa Aguado Molina, animierte die Studierenden Annabelle Schunk und Lea Leister des erwähnten Mastermoduls, die Einsendungen aus dem Malwettbewerb in ein Bilderbuchkonzept zu bringen. Die Studierenden hatten damit einen praktischen Anwendungsfall, um Wissenstransfer als Teil der Wissenschaftskommunikation zu erarbeiten. Die Walbilder stammen von Kindern im Alter von 4 Monaten bis zwölf Jahren und wurden im Rahmen des Gesamtkonzepts für das Buch mit Texten sowie Illustrationen von Annabelle Schunk und Lea Leister ergänzt. Mit dem nun vorliegenden Kinderbuch löst die Universität Göttingen ihren Anspruch „in publica commoda“ ein, für Gesellschaft, Öffentlichkeit und Wissenschaft zu wirken und übersetzt wissenschaftliche Erkenntnisse für ein junges Publikum. Der Universitätsverlag Göttingen veröffentlicht damit erstmals in der Sparte Varia ein Kinderbuch. Das Biodiversitätsmuseum Göttingen, das Forum Wissen und die Georg-August-Universität Göttingen haben dieses Projekt gefördert

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