1007 research outputs found
Sort by
Webtechnologien als technische Basis für Geschäftsanwendungen auf mobilen Endgeräten
Softcover, 17x24Das mobile Internet ist eine Technologie, die im privaten Einsatzbereich bereits eine hohe Verbreitung gefunden hat. Eine zunehmende Anzahl von Nutzern greift mit Smartphones und Tablet PCs mobil auf das Internet zu und verwendet mobile Anwendungen, so genannte Apps, zum Zugriff auf Informationen und Dienste. Auch in und zwischen Unternehmen kann die Verwendung dieser Endgerätklasse Nutzen stiften. Dieser Bereich ist bisher jedoch noch unterentwickelt, was durch die besonderen Rahmenbedingungen der IT-Nutzung in Unternehmen bedingt ist. Neben erhöhten Anforderungen bezüglich Sicherheit und Stabilität von Diensten ist vor allem die im Vergleich zum Privatkundengeschäft notwendige technische Integration ein wichtiger Faktor. Stefan Christmann analysiert daher Einsatzpotentiale und Herausforderungen der Technologie, validiert diese über eine empirische Befragung und schildert technische Lösungsansätze, um den Einsatz von mobilem Internet in Unternehmen zu ermöglichen und wirtschaftlicher zu gestalten. Im Bereich der Anwendungsentwicklung fokussiert das Buch dazu auf eine betriebssystem-übergreifende Programmierung mittels Webtechnologien, welche die mehrfache Entwicklung von mobilen Anwendungen überflüssig macht.The mobile Internet – understood as the usage of Internet services and protocols over wireless networks – is a technology which can be of beneficial use in companies. So far and in contrast to the use by private customers this area is still under development, which can be explained through the special conditions of IT-implementation in enterprises.
Stefan Christmann therefore analyzes usage potentials and challenges of this technology and describes technical solutions to enable the application of mobile Internet in enterprises and to make it more economical. In the area of application development, the book focuses on an operating system independent programming with web technologies, which eliminates the need for multiple development processes
Ein Blick hinter die Kulissen aktueller Forschungsprojekte
Softcover, 17x24Qualifizierungsarbeiten ähneln insofern Theaterstücken, als dass sie sich wie diese mit Ausschnitten der Wirklichkeit beschäftigen und zumeist Kulissen aufbauen, in denen Wirklichkeit nachgebildet wird, ohne die tatsächlichen Forschungsprozesse nachzuzeichnen. Dies geschieht nicht im Sinne eines Forschungsbetrugs, sondern im Sinne einer nachträglichen Begradigung eines eigentlich kurvenreichen Forschungswegs. Der vorliegende Band gibt Einblicke hinter die Kulissen laufender und abgeschlossener Qualifizierungsarbeiten, die im Marburger Kolloquium Fremdsprachenforschung vorgestellt und diskutiert wurden. Dargestellt werden Forschungsprozesse, Impulse, Scheidewege, Umwege sowie „Irrungen, Wirrungen“ mit dem Ziel, dass interessierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler (zumindest in Ausschnitten) die Entwicklung von Forschungsdesigns und die Entstehung von Forschungsarbeiten nachvollziehen können
Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter
Softcover, 17x24Die Bedeutung des Körpers in der Kultur des Mittelalters ist in den letzten Jahren immer wieder ins Zentrum der Forschung gerückt — ebenso wie Fragen nach dem Einfluss von Wahrnehmungsmechanismen und -vorgängen auf die Literatur und Kunst dieser Zeit. Dass beide Forschungsgebiete eng zusammen gehören, wird bereits durch die antiken Rhetoriken, in denen der deformierten Körperlichkeit eine besondere wahrnehmungsstimulierende Funktion zugesprochen wird, gestützt. Auch das komplizierte und immer wieder kontrovers diskutierte Wechselverhältnis von ‚Innen‘ und ‚Außen‘, deutet darauf hin, dass insbesondere der deformierte Körper bestimmte Erwartungen bezüglich des zugehörigen Inneren weckt, zugleich aber auch bei einem Betrachter dieses deformierten Körpers sehr spezifische Wahrnehmungsvorgänge auslöst. Neben Körper und Wahrnehmung wird so ein Drittes sichtbar — das Andere, einmal verstanden als das Fremde, das in der Betrachtung und Reflexion der halbvertrauten Deformation aufscheint, einmal als das Ur-Eigene, die Seele selbst, als das Komplement der korrumpierten Hülle. Der Band (ebenso wie der Folgeband) vereint dabei nicht nur literaturwissenschaftliche und kunstgeschichtliche Beiträge, sondern schlägt zugleich die Brücke zur Medizingeschichte, zu den Dis/ability Studies u. ä., um so zu zeigen, dass nicht nur der künstlich-künstlerisch entworfene, sondern auch der ‚reale‘ deformierte Körper erst in seinem Verhältnis zu den Wahrnehmungstheorien seiner Zeit zu verstehen ist
a challenge for interdisciplinary research
Hardcover, 17x24, 400 S.: 48,00 €Hardcover, 17x24Human, animal and plant health is a field of work which offers opportunities for inter- and trans-disciplinary research. The whole topic bridges the natural and social sciences. Today, in a world of global environmental change it is widely recognized that human societies and their wellbeing depend on a sustainable equilibrium of ecosystem services and the possibility of cultural adaptation to global environmental change. The need to identify and quantify health risks related to global environmental change is now one of the most important challenges of humankind. Describing spatial (geographic, intra/inter-population) and temporal differences in health risks is an urgent task to understand societies’ vulnerabilities and priorities for interventions better. The Göttingen International Health Network (GIHN) is a research and teaching network in relation to this cross-cutting topic. The book provides a collection of articles which contribute to this issue of overriding importance and presents an overview of the GIHN launch event
eine rechtssoziologische Analyse am Beispiel der Urteile des Bundesverfassungsgerichts über die nachträgliche Sicherungsverwahrung und die akustische Wohnraumüberwachung
Softcover, 17x24Die vorliegende Untersuchung setzt sich mit neuen Adressaten des Strafrechts auseinander, deren Konstruktion im Strafrechtsdiskurs zunächst an Transformationen des Rechtsstaatskonzeptes denken lassen könnte. Eine genauere Betrachtung enthüllt jedoch alt bekannte Komponenten des Strafrechtes, die diesen neuen Figuren, den ‚Gefährdern‘, innewohnen. Eine Analyse von Urteilen des Bundesverfassungsgerichts zur nachträglichen Sicherungsverwahrung und zur akustischen Wohnraumüberwachung verdeutlicht, dass rechtsstaatliche Prinzipien und Mechanismen nicht etwa obsolet, sondern vielmehr umformuliert und praktiziert werden. Das Strafrecht agiert – rechtsstaatskonform – immer aggressiver und immer zerstreuter. Diesen Manifestationen des gegenwärtigen Strafrechts, das sich gegen jegliche Gefährdung der Sicherheit richtet – und welches hier als ‚Gefährdungsrecht‘ bezeichnet wird –, ist dezidiert entgegenzutreten.Endanger law ('Gefährdungsrecht') is a criminal law which is seeking security – and thereafter fighting ‘risks’ and ‘dangers’ – as its main objective and which is acting on the basis of risk patterns developed by this law itself. Individuals who fit these characteristics are being fought against as endangerers, that means, as high risky figures – and not as offenders. In this work it is presented this figure which has been constructed by the criminal policies and system in Germany during recent years, and has been co-constructed by the Constitutional Court in at least two cases: in the case of the acoustic home surveillance and in the case of the subsequent incapacitation order. Here is (critically) explained the internal logic and rationality which is leading this endanger law
Europäisches Strafrecht post-Lissabon
Softcover, 17x24Das Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon hat auch für das europäische Strafrecht erhebliche Änderungen mit sich gebracht: Der Grundsatz der gegenseitigen Anerkennung wurde zum zentralen Strukturprinzip erhoben und die Kompetenzen der EU zur Strafrechtsharmonisierung erheblich erweitert. Zudem soll nach überwiegender Ansicht die EU nunmehr auch erstmals zur Schaffung echten supranationalen Strafrechts ermächtigt sein. Den Gegenpol zu dieser zunehmenden Supranationalisierung des Strafrechts bildet – zumindest aus deutscher Sicht – die Rechtsprechung das BVerfG, das in seinem Lissabon-Urteil versucht, diesem deutlich erweiterten Handlungsspielraum der EU Grenzen zu ziehen. Der vorliegende Band will Wege aufzeigen, wie dieses Spannungsfeld zwischen Europäisierung und Bewahrung einzelstaatlicher Souveränität in dem besonders sensiblen Bereich des Strafrechts gelöst oder zumindest entschärft werden kann. Ziel muss es sein, die mit der Erweiterung der strafrechtlichen Kompetenzen der EU verbundenen Risiken zu bewältigen und die sich eröffnenden Chancen zu nutzen. Die Beiträge sind überwiegend aus dem IV. Kolloquium des Instituts für Kriminalwissenschaften der Georg-August-Universität Göttingen (2. Juli 2010) hervorgegangen, wurden z.T. aber auch exklusiv für diesen Band erstellt.This volume deals with the future of European criminal law under the Lisbon Treaty. The contributions assess the risks and prospects of the progressing European integration with a special focus on the enlarged competences of the EU in the field of criminal law
Bausteine zur Erkundung des geothermischen Potentials der Region Göttingen
Softcover, A4, 182 S.: 40,00 €Softcover, DIN A4Der vorliegende Band enthält eine Sammlung von Arbeiten, die sich mit unterschiedlichen Aspekten der geologischen Entwicklung des Leinetalgrabens und seines strukturellen Rahmens befassen. Grundlage stellen neue und ältere, bislang nicht veröffentlichte Ergebnisse dar, die teilweise im Rahmen von geowissenschaftlichen Examensarbeiten erbracht wurden. Diese häufig in Archiven „versteckten“ Daten sollen hiermit interessierten Fachleuten aber auch geologisch interessierten Laien zugänglich gemacht werden. Herausgeber ist die GeothermieGruppeGöttingen (GGG), in der GeowissenschaftlerInnen aus verschiedenen Abteilungen des Geowissenschaftlichen Zentrums der Georg-August-Universität Göttingen (GZG) tätig sind. Aktuelles Forschungsziel der GGG ist, ein dreidimensionales Strukturmodell für die Region Göttingen mit dem Leinetalgraben als zentrale Struktur zu erstellen, das als Grundlage für eine anwendungsbezogene Bewertung geothermischer Potentiale dienen soll
NS-Raub- und Beutegut an der SUB Göttingen
Softcover, 101 S.: 18,00 €Softcover, 17x24Bücher unter Verdacht - so lautete der Titel einer Ausstellung der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen, bei der Beispiele von NS-Raub- und Beutebüchern aus ihren Beständen präsentiert wurden. Der Ausstellungskatalog dokumentiert nicht nur alle gezeigten Objekte, sondern gibt in kurzen Einführungen auch Informationen zum historischen Hintergrund. Wohl fast alle wissenschaftlichen Bibliotheken haben während des Dritten Reiches Bücher in ihre Bestände aufgenommen, die aus beschlagnahmten Bibliotheken von Arbeitervereinen und anderen Organisationen stammten, die bei Razzien in Buchhandlungen und Verlagen von den Nationalsozialisten entwendet und an Bibliotheken weitergegeben wurden, die Privatpersonen unter Zwang abgeben mussten oder die während des Krieges in den besetzten Gebieten geraubt wurden. Viele weitere Beispiele ließen sich nennen. Der vorliegende Ausstellungskatalog gibt einen Einblick in die zeitgenössische Praxis einer Universitätsbibliothek beim Umgang mit NS-Raub- und Beutebüchern, wie sie heute genannt werden
Abweichungen vom Deutschen Corporate Governance Kodex und von §161 AktG als Pflichtverletzung im Sinne der Untreue
Softcover, 17x24Die Arbeit befasst sich mit Abweichungen vom Deutschen Corporate Governance Kodex und von § 161 AktG als Pflichtverletzung im Sinne der Untreue und soll insbesondere zur Klärung der Rechtsnatur dieses aktiengesellschaftsrechtlichen Regulierungsinstruments, welches in unserer Rechtsordnung seinesgleichen sucht, beitragen. Aus strafrechtlicher Perspektive ganz in den Mittelpunkt gerückt wird hierbei das Pflichtverletzungsmerkmal des § 266 StGB im Kontext der Organuntreue, welche Rechtsprechung und Wissenschaft zunehmend beschäftigt. Vertieft nachgegangen wird dabei der Frage, inwieweit der Untreuetatbestand zivilrechtsakzessorisch ist. Außerdem wird untersucht, ob jeder Verstoß gegen die aus §§ 93 Abs. 1 S. 1, 116 S. 1 AktG folgende Legalitätspflicht der Organmitglieder von Aktiengesellschaften auch eine Pflichtverletzung im Sinne der Untreue darstellt
Rechtswirklichkeit - Strafwürdigkeit - Prävention
Softcover, 128 S.: 24,00 €Softcover, 17x24In Zeiten knapper werdender finanzieller Ressourcen innerhalb des sozialversicherten Gesundheitssystems und der Sorge vor immer weiter um sich greifender „Rationierung“ wecken Berichte über ärztliche Abrechnungsbetrügereien, „Fangprämien“ von Krankenhäusern (für die Überweisung von Patienten) sowie das „Pharmamarketing“ verstärkte Aufmerksamkeit. Mit Rücksicht auf die z.T. außerordentlich hohen Schadenssummen liegt der Ruf nach harter Bestrafung nahe, doch kommt das Strafrecht stets zu spät und vermag vor allem den immateriellen Vertrauensverlust nicht zu kompensieren. Die Suche nach Instrumenten einer effektiven Korruptionsprävention verdient daher weit größere Beachtung, infolgedessen aber ebenso die Frage nach dem tatsächlichen Kriminalitätsgeschehen und nach möglichen „Stellschrauben“ für präventiv wirkende Interventionen. Die Beiträge dieses Bandes, hervorgegangen aus der jüngsten (am 8. Juli 2011 veranstalteten) Jahrestagung des Göttinger Instituts für Kriminalwissenschaften, präsentieren die hierzu bisher vorliegenden Erkenntnisse auf aktuellstem Stand. Sie mögen der interessierten Öffentlichkeit einen seriösen, nicht vom Antrieb massenmedialer Skandalisierung getrübten Einblick in das Ausmaß und die Erscheinungsformen korruptiven Verhaltens im Gesundheitswesen geben und den Experten Anregungen für fruchtbare weiterführende Diskussionen und innovative Problemlösungen.Reports on medical billing frauds, “premiums” of hospitals (for the referral of a patient) as well as the “medical marketing” arouse increasing attention in times of dwindling financial resources within the socially insured healthcare system and the worry for spreading “rationing”. Out of consideration for the partly remarkably high financial damages the call for a harsh punishment suggests itself, but the criminal law is always late and, above all, isn't capable of compensating the intangible loss of trust. Therefore, the search for instruments of an effective prevention of corruption deserves far more notice, but consequently the question of the real criminal events and of the possible “adjusting screws” for preventive interventions as well. The articles in this volume, which come from the recent (organized on 8 July 2011) annual conference of the Institute of Criminal Law and Justice in Göttingen, present the latest findings available so far. They may provide the interested public with an insight, that is respectably and not clouded by the drive of mass-media scandalisation, into the extent and appearances of corrupt behaviour in the healthcare system and may give the experts suggestions for productive further discussions and innovative problem solvings