Lietuvos istorijos studijos
Not a member yet
    829 research outputs found

    Rec.: Roger D. Petersen. Resistance and Rebellion: Lessons from Eastern Europe. Cambridge University Press, 2001. 321 p.

    Get PDF

    Mėginimai rašyti Lietuvos šaulių sąjungos istoriją

    Get PDF

    Disertacija apie moters statusą viduramžių Lietuvoje

    Get PDF

    Moteris teisinėje Vilniaus ir Kauno kasdienoje XVI a. pirmojoje pusėje: Modernėjančio gyvenimo ženklai

    Get PDF
    Die Forschungen der Frauengeschichte gewinnen in den letzten Jahren in Litauen an Intensität. Aber noch wenig ist das Thema über die Stellung der Frau in den litauischen Städten des Spätmittelalters und zu Beginn der Neuzeit erforscht. Auf Grund der Materialien von Metrik Litauens und von altem Kaunasser Archiv wird im Artikel die Frage über den Status der Frau im Rechtsleben der größten Selbstverwaltungsstädte Litauens untersucht.  Obwohl historische Quellen davon zeugen, dass in Kaunas und Vilnius das Prinzip der Geschlechtsvormundschaft über die Frau bekannt wurde, zeigt die ausführlichere Untersuchung der erwähnten Urkunden, dass diese Regel des mittelalterlichen Rechts in Litauen allgemein und konsequent nicht angewandt wurde. Anhand der deutschen Historiographie und der Analyse sächsisch-magdeburgischer Rechtsquellen werden im Artikel das Wesen sowie der Wandel dieses Rechtsprinzips behandelt. Man kommt zum Schluss, dass dieses Prinzip Litauen zu jener Zeit erreicht hat, als es in Europa schon die innere Transformation erfahren hat und allmählich beseitigt wurde. Wegen des Phänomens der „verspätenden Geschichte Litauens“ wurde in den litauischen Städten mehr die äußere Gestalt des Prinzips und nicht sein Inhalt übernommen. Die Vertretung der Frau vor dem Gericht durch ihren Ehemann oder einen männlichen Verwandten wurde nicht als eine obligatorische Bedingung betrachtet, sondern als eine günstige Voraussetzung angesehen, um die Vermögensrechte der Städterin zu realisieren.  Es ist festzustellen, dass das Vertretungsprinzip der Frau vor dem Gericht in Vilnius und Kaunas nicht von beschränkter Handlungsfähigkeit der Frau, sondern von der Intensität des städtischen Rechtslebens sowie dem Wachstum der Rechtskultur in der Stadt zeugt. Dieser modern werdende Rechtsgang bildete gute Voraussetzungen für rechtliche Aktivität der Frau in der Stadt.  Der breitere Kontext des Rechtslebens in Vilnius und Kaunas in der ersten Hälfte des 16. Jhs lässt behaupten, dass die Frau aus dem Rechtsverkehr der Stadt nicht ausgeschlossen wurde. Die zahlreichen Beispiele zeugen davon, dass die Bewohnerinnen der Städte ziemlich oft ihre Angelegenheiten in den Selbstverwaltungsinstitutionen oder in den Ämtern der staatlichen territorialen Verwaltung, die auch in den Städten residierten, ohne Begleitung der Männer erledigten. Die Frauen konnten selbständig sich über Gewalt, materiellen Schaden, Beleidigung beklagen, Vermögensgeschäfte abschließen, manchmal sogar im Namen ihres Mannes prozessieren. Niemand bezweifelte die Möglichkeit der Frau, Eid zu leisten, Zeugin zu sein, sich für andere Personen zu bürgen. Die Untersuchung lässt schlussfolgern, dass eben die Stadt eine passende Umgebung für die rechtliche Aktivität der Frau war

    Prekyba Lietuvoje viešpataujant naciams

    Get PDF
    Trade organisation in Lithuania during occupation by the Nazis was stimulated not by the country\u27s local economy development but by an exterior factor - the intention of Germany, the aggressor state, to gradually integrate the local economy into its own economy. It was obviously demonstrated by the establishment of German companies in the region as well as by giving most of the wholesale and larger-scale retail businesses at those companies\u27 disposal. In spite of the fact that it was permitted to re-privatise the smaller retail businesses which had been nationalised by the Soviet power, both retail and wholesale trade in Lithuania during the Nazis\u27 occupation was moribund due to the scarcity of goods and transport and unworkable wage and price policy. In comparison with 1941, the number of retailers decreased by one fourth. In the region, the illegal and barter trade became especially widespread. The policy of subjugation of Lithuania\u27s trade to the needs of the Reich was softened by the Lithuanian administration that was left to function alongside the German occupying civil authorities. Only on the initiative of officers of this administration were there new trade schools founded, various training and refresher courses for traders organised

    Redakcinė kolegija ir turinys

    No full text

    Keletas nekareiviškų pastabų apie Lietuvos ginklo šlovę. Rec.: Lesčius V. Lietuvos kariuomenė 1918-1920 m. Vilnius, 1998

    Get PDF

    Ankstesnioji Pirmojo Lietuvos statuto redakcija

    Get PDF
    Die Zamojski-Abschrift des 1. Litauischen Statuts zeichnet sich, als ein Arbeitsexemplar des Kanzlers, mit den besonderen Eigenschaften aus: jede ihrer Statutsabteilungen besteht aus einem gesonderten Papierbogen. Die Bogen der 9., 12., 13., zum Teil auch 8. Abteilung haben das älteste Papier. Die Artikeltitel im Text und im Register unterscheiden sich im Allgemeinen nicht. Eine Ausnahme bildet die 9. Abteilung und diese Unterschiede gehen auch aus der Grundredaktion in die lateinische und erweiterte Redaktion des Statuts über (das bezeugt, dass das Register der 9. Abteilung sich früher als die anderen Register entstand). Die ersten Worte des 1. Artikeltitels der 8. Abteilung sind: „Zum Ersten beginnt es sich mit der Entscheidung des Königs mit der Unterschrift der eigenen Hand Seiner Gnade ...“, was die Bestätigungsformel anweist. Alle diese Zeichen erlauben, die 8., 9., 12. und 13. Abteilungen als eine Sondergruppe anzusehen. Die Artikelthematik dieser Gruppe ist sehr der Thematik des Rechtsbuchs von Kasimir (1468) ähnlich. Die Bestätigungsspuren (die Unterschrift des Großfürsten) dieser Gruppe und ihre frühere Einschreibung in das Exemplar des Kanzlers lässt sie für eine Anfangsredaktion des 1. Statuts, welche später erweitert wurde, halten. &nbsp

    Iš viešojo administravimo praeities Lietuvoje: 1940 m. Politikos ir socialinių mokslų instituto Administravimo kursai

    Get PDF
    In 1940 January-February in Lithuania was established Political and Social Sciences Institute\u27s Courses of administration. It was purposed to improve public staff works effectiveness and ready to help administration reforms in Lithuania. Rulers of these Courses in duties of Rectors invited famous scientists, state and society leaders, because they wanted to raise public staff training quality. In programs of Courses of administration, in majority was law aspects of training, but not management aspect. However, a wide management program "Organizations of administration" was included

    Apie disertacijų gynimą Vilniaus universiteto Istorijos fakultete

    Get PDF

    703

    full texts

    829

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Lietuvos istorijos studijos
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇