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Papers of Ernst Leumann (120): [Daśavaikālika] Pratīka-Liste zu Daś. &c. Upadeśamālā
[Daśavaikālika] Pratīka-Liste zu Daś. &c. UpadeśamālāMainly Daśavaikālika-niryukti and Sthānānga (Abhayadeva's Comm.)Katalognummer: 120Medium/Umfang: unbound leaves; ca. 10 pp.Projektmetadaten:20 : [Daśavaikālika] Pratīka-Liste zu Daś. &c. Upadeśamālā
27 : Upadeśamālā
77 : unbound leaves; ca. 10 pp.
90 : 120
93 : Mainly Daśavaikālika-niryukti and Sthānānga (Abhayadeva's Comm.
Papers of Ernst Leumann (224): Das Haribhadra-caritra in Rājaśekhara's Prabandhakoṣa nach I Bühler 294 & S 396
Das Haribhadra-caritra in Rājaśekhara's Prabandhakoṣa nach I Bühler 294 & S 396Very clean and complete tr.Katalognummer: 224Medium/Umfang: 4 pp.Lokale Notation: Schu: 1.B.4.Projektmetadaten:20 : Das Haribhadra-caritra in Rājaśekhara's Prabandhakoṣa nach I Bühler 294 & S 396
27 : Prabandhakoṣa
30b: Schu: 1.B.4.
40 : Rājaśekhara
77 : 4 pp.
90 : 224
93 : Very clean and complete tr
Papers of Ernst Leumann (231): [Yogabindu]
[Yogabindu]Analysis of the Yogabindu (6 pp.). - Tr. of the text (up to vs. 378). - Brief mention of the Lokabindu (4 lines). - Analysis of the Yogadṛṣṭisamuccaya (2 1/2 pp.)Katalognummer: 231Medium/Umfang: unbound leavesLokale Notation: Schu: 1.B.4.Projektmetadaten:20 : [Yogabindu]
27 : Lokabindu
27a: Yogadṛṣṭisamuccaya
30b: Schu: 1.B.4.
77 : unbound leaves
90 : 231
93 : Analysis of the Yogabindu (6 pp.). - Tr. of the text (up to vs. 378). - Brief mention of the Lokabindu (4 lines). - Analysis of the Yogadṛṣṭisamuccaya (2 1/2 pp.
Papers of Ernst Leumann (309): Śrāvakaprajñapti : mit Haribhadra's Comm.; P XXII 1233
Śrāvakaprajñapti : mit Haribhadra's Comm.; P XXII 1233Clean tr. of the text. - C.1: vss. 1-238; c.2: vss. 239-405. - Stops with vs. 249; with lacunae even before this verseKatalognummer: 309Medium/Umfang: 2 cc.; 14 pp.Lokale Notation: Schu: 1.B.5.Kommentatoren: HaribhadraHandschriftennummern:P XXII 1233Projektmetadaten:20 : Śrāvakaprajñapti : mit Haribhadra's Comm.; P XXII 1233
30b: Schu: 1.B.5.
51 : Haribhadra
77 : 2 cc.; 14 pp.
90 : 309
93 : Clean tr. of the text. - C.1: vss. 1-238; c.2: vss. 239-405. - Stops with vs. 249; with lacunae even before this verse
95 : P XXII 123
Papers of Ernst Leumann (374): Aus der Arbeit über die Erzählungen Prabhācandras und Nemicandra's die Seiten 47-51. Dazu der Entwurf der Inhaltsangaben.
Aus der Arbeit über die Erzählungen Prabhācandras und Nemicandra's die Seiten 47-51. Dazu der Entwurf der Inhaltsangaben.Some transl. and analysis of the relationship between Āv.kath. XVII,11 and the Digambara literature. - And illegible draftsKatalognummer: 374Medium/Umfang: pp. 1-27 + unbound leavesLokale Notation: Schu: 1.C.2.Projektmetadaten:20 : Aus der Arbeit über die Erzählungen Prabhācandras und Nemicandra's die Seiten 47-51. Dazu der Entwurf der Inhaltsangaben.
27 : Prabhācandra
27a: Nemicandra
30b: Schu: 1.C.2.
77 : pp. 1-27 + unbound leaves
90 : 374
93 : Some transl. and analysis of the relationship between Āv.kath. XVII,11 and the Digambara literature. - And illegible draft
Papers of Ernst Leumann (347): [Ratnakaraṇḍaka] Aus Prabhācandra's Commentar zum Ratnakaraṇḍaka : S 404
[Ratnakaraṇḍaka] Aus Prabhācandra's Commentar zum Ratnakaraṇḍaka : S 404Passages containing references or quotationsKatalognummer: 347Medium/Umfang: 2 pp.Lokale Notation: Schu: 1.C.1.Handschriftennummern:S 404Projektmetadaten:20 : [Ratnakaraṇḍaka] Aus Prabhācandra's Commentar zum Ratnakaraṇḍaka : S 404
30b: Schu: 1.C.1.
40 : Prabhācandra
77 : 2 pp.
90 : 347
93 : Passages containing references or quotations
95 : S 40
X-Ray Fluorescence and Reflectography Data from Milan, Ambrosian Library, Ms Ambr. D 54 sup. f. 2
XRF (Elio: 40kV, 80 µA, spot measurements of 120s each) and reflectography (DinoLite: x50 magnification, vis, NIR and UV light) analysis of inks from Milan, Ambrosian Library Ms Ambr. D 54 sup. (f. 2).
Ambr. D 54 is a paper manuscript containing mainly Aristotelian logic: the Isagoge, the Categories, the De interpretatione, the First Analytics, and the beginning of the Second Analytics I, together with scholia, diagrams, and exegetical treatises (Ioannes Philoponos and Leon Magentenos) that comment on them. Most of the folios appear to have been written by the same scribe, the otherwise unknown Alexios Solymas, who wrote a subscription on f. 203r on July 15th, 1272. The folios 1 and 2 were not written by Solymas and they are much later additions of disparate origin. Folio 1v contains a letter and can be dated on palaeographical basis to the fourteenth century. Folio 2 was written by Sylvester Syropoulos in the 1420s.
AmbrD54Sup_protocol.pdf - protocol
MilanAmbrD54sup_f2_reflectography.zip - complete reflectography dataset
MilanAmbrD54sup_f2_XRFdata.zip - complete XRF dataset
Report_AmbrD54sup.pdf - detailed repor
Beta maṣāḥǝft working papers 3: Manuscript inventorying and digitization filed survey in Central Tigray: Guyā Takla Ḥāymānot and ʾAmbǝrsǝwā Mikāʾel (Qollā Tamben)
Manuscript inventorying and digitization filed survey in Central Tigray: Guyā Takla Ḥāymānot and ʾAmbǝrsǝwā Mikāʾel (Qollā Tamben
Unterlagen zum Seminar "BreAkIng Bad: Hacking the AI Act": 1. Juristisches Gutachten zum Anwendungsfall Videoüberwachung
Das Projekt "BreAkIng Bad: Hacking the AI Act" wurde als Lehrprojekte in der 2. Förderrunde 2023/24 des "Digital and Data Literacy in teaching Lab (DDLitLab)" gefördert und im Wintersemester 2023/24 durchgeführt.
Die Studierenden analysierten in Gruppen konkrete KI-Anwendungsfälle, wobei sie Gewinnmaximierung und ethisches Handeln gegenüberstellten. Die Gruppen agierten hierbei als fiktive Berater:innenteams, die Unternehmen bei der konzeptionell-analytischen Umsetzung von KI-Anwendungen unterstützen. Sie wurden begleitet durch Expert:innenvorträge und -konsultationen aus den Bereichen Jura und Ethik sowie durch die auf Datenregulierung spezialisierte Unternehmensberatung iDIGMA.
Das vorliegende Dokument ist ein juristisches Gutachten zum Anwendungsfall Videoüberwachung. Achtung: Dieses Gutachten wurde vor der Veröffentlichung der finalen Version des AI-Acts auf Basis erstellt
Antisemitismus bei Jugendlichen und Heranwachsenden in Deutschland: Zur Bedeutung von Migrationshintergrund und Religionszugehörigkeit. Vortrag anlässlich der 18. wissenschaftlichen Fachtagung der Kriminologischen Gesellschaft (KrimG) vom 26. – 28. September 2024 in Tübingen an der Universität Tübingen.
Es werden Ergebnisse von Online Befragungen einer repräsentativen Einwohner-meldeamtsstichprobe von n=3 270 jungen Menschen im Alter von 16 bis 21 Jahren zur Verbreitung antisemitischer Einstellungen bei jungen Menschen vorgestellt, die 2022 durchgeführt wurden sowie Befunde einer zweiten Welle dieser Studie im Jahr 2024 mit n=3151 jungen Menschen in dieser Altersgruppe. Nach den Befunden aus dem Jahr 2022 sind 2,1% der Jugendlichen und Heranwachsenden offen für antisemitische Ressentiments. Weitere 2,0% lassen eindeutige, hoch ausgeprägte antisemitische Einstellungen erkennen. Damit sind die Prävalenzraten antisemitischer Einstellungen bei jungen Menschen deutlich geringer als die mit gleichen Messinstrumenten im gleichen Jahr bei Erwachsenen festgestellten Raten die etwa doppelt so hoch liegen. Innerhalb der Population der jungen Menschen bestehen allerdings im Jahr 2022 erhebliche, kriminologisch relevante Differenzen mit Blick auf Migrationshintergrund und Religionszugehörigkeit. Personen mit Migrationshintergrund weisen signifikant häufiger antisemitische Einstellungen auf. Besonders stark erhöht sind diese Raten bei jungen Muslim:innen. Multivariate Analysen bestätigen diese Ergebnisse. Sie zeigen ferner, dass die hohe Verbreitung antisemitischer Ressentiments bei jungen Muslim:innen nicht durch vermehrte Diskriminierungserlebnisse oder die bei ihnen stark verbreitete Wahrnehmung kollektiver Marginalisierungen erklärt werden kann. Wichtige, statistisch signifikante Einflussfaktoren sind hingegen, neben einer geringe Bildung, weiter die Ausprägung der Neigung zum Verschwörungsglauben sowie eine rigide, fundamentalistische Religionsauffassung. Eine hohe individuelle Religiosität und individuelle Gläubigkeit sind hingegen in dieser Hinsicht nicht bedeutsam. Auffallend ist die extrem starke Überrepräsentation von Muslim:innen der ersten Migrantengeneration unter den jungen Menschen mit antisemitischen Einstellungen. Die jüngsten Daten für das Jahr 2024 zeigen, dass die Raten junger Menschen mit antisemitischen Einstellungen in diesem Zweijahreszeitraum signifikant um Mehr als das doppelte gestiegen ist. Diese relative Anstiege finden sich in allen Subgruppen ähnlich ausgeprägt. Es fällt weiter auf, dass speziell bei muslimischen jungen Menschen infolge dessen besonders hohe Raten zu erkennen sind, wobei hier die Steigerungen vor allem Migrantinnen der zweiten Generation betreffen. Gleichwohl finden sich die höchsten Raten antisemitischer Einstellungen nach wie vor bei jungen Muslim:innen die als Migrant:innen der ersten Generation selbst nach Deutschland zugewandert sind. Die Implikationen dieser Befunde für die Antisemitismusprävention werden erörtert. Relevant erscheint diesbezüglich vor allem, dass die relevante Zielgruppe für die Antisemitismusprävention bei jungen Menschen zu erheblichen Anteilen durch neu zugewanderte junge Migrant:innen, darunter vor allem junge religiöse Muslim:innen, gekennzeichnet ist