4926 research outputs found
Sort by
Udmurt dialectal dataset (mixed questionnaire responses)
This is a dataset that contains sentences in various dialects of Udmurt (Permic < Uralic; ISO 639-3 code udm). It mainly contains questionnaire responses collected for various purposes.
This data was collected in 2023-2024 by Timofey Arkhangelskiy in the Estonian Udmurt community (Tallinn and Tartu). Several sentences were taken from transcripts of dialectal texts or produced by consultants without any prompt. Data collection and publishing were supported by the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) grant — project no. 428175960.
Before proceeding to the dataset, please keep in mind:
Although I provide the questionnaire stimuli, the responses do not always contain their exact translations. Sometimes consultants forgot what exactly they were supposed to translate, added something to their translation, or translated only a part of the stimulus. It was not my goal for the translations to be close to the original. Therefore the stimulus and the response should not be treated as translation pairs.
The speakers were instructed to make translations in their own dialect rather than in the standard language. My transcriptions of their oral responses reflect all dialectal features and deviate from the standard language (sometimes significantly).
As a consequence:
You will only be able to use this dataset for your research if you have a good command of Udmurt. In any case, you should not rely on the Russian stimuli alone.
DO NOT USE THIS DATASET FOR TRAINING MACHINE TRANSLATION OR UDMURT LANGUAGE MODELS!
The dataset has a TSV format (tab-delimited values). Please refer to readme.txt for further information.
If you have any questions or require help with processing the data, please feel free to contact Timofey Arkhangelskiy: [email protected]
The Advantages of Infrared Reflectography: Recovering the Title of a 19th Century Medical Recipe Book from China // Von den Vorteilen der Infrarot-Reflektographie: Die Entzifferung des Titels eines medizinischen Rezeptbuchs aus dem China des 19. Jahrhundert
This short contribution showcases the benefits of infrared reflectography for research on written artefacts. It describes how this method enabled the discovery and decipherment of a title on the bottom edge of a 19th century Chinese manuscript, the medical recipe book Slg. Unschuld 8051 from the Berlin State Library collection. It also discusses the possible meaning of the title and its relation to the manuscript and its contents.
An English as well as a German version of the contribution were originally published in two of the Berlin State Library's blogs:
https://blog.crossasia.org/the-advantages-of-infrared-reflectography-recovering-the-title-of-a-19th-century-medical-recipe-book-from-china/
(English version, published 31 March 2025)
https://blog.sbb.berlin/infrarot-reflektographie_rezeptbuch/
(German version, published 1 April 2025
The Gospel of John and its Parallels (on the basis of the Eusebian canons)
The Gospel of John and its Parallels (on the basis of the Eusebian canons
Evaluationsbericht zur Umfrage "Gleichstellung und Diversität an der Fakultät Rechtswissenschaft 2024"
Dieser Bericht befasst sich mit den Ergebnissen einer Befragung, die vom Gleichstellungsreferat der Fakultät Rechtswissenschaft zum Thema „Gleichstellung und Diversität an der Fakultät Rechtswissenschaft“ durchgeführt wurde. Ziel der Befragung war es, Einblicke in die Lebenswelten der Fakultätsangehörigen zu erhalten, um zu evaluieren, welche Bedürfnisse und Problemlagen bestehen.
Die Befragung wurde im Januar und Februar 2024 durchgeführt. Es nahmen 475 Personen aus allen Statusgruppen der Fakultät (Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter:innen, Mitarbeiter:innen der Verwaltung und Professor:innen) an der Befragung teil. Dies entspricht 11,3% aller Fakultätsangehörigen.
In der Befragung wurden vier Themenbereiche abgedeckt. Zunächst wurden Fragen zu Arbeitsbedingungen und Arbeitsatmosphäre gestellt, gefolgt von Fragen zu individuellen Erfahrungen mit Diskriminierung, Benachteiligung oder unfairer Behandlung sowie deren Hintergründen und Häufigkeiten. Der dritte Themenblock beinhaltete Fragen zur Wahrnehmung von Diversität an der Fakultät. Im letzten Themenblock wurde die Wahrnehmung von Beratungs- und Unterstützungsangeboten seitens der Universität, der Fakultät und des Gleichstellungsreferats evaluiert.
1. Arbeitsbedingungen und Arbeitsatmosphäre
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre an der Fakultät wird von den befragten wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen, Mitarbeiter:innen in der Verwaltung sowie Professor:innen überwiegend positiv bewertet. Besonders positiv wird das Verhalten der Mitarbeiter:innen untereinander sowie die Frage nach der Akzeptanz durch andere an der Fakultät wahrgenommen. Allerdings werden auch Unterschiede zwischen den Statusgruppen deutlich, wobei Mitarbeiter:innen der Verwaltung meist negativere Einschätzungen abgeben.
Die Einschätzungen von Studierenden im Hinblick auf Arbeitsatmosphäre und Diversität in der Lehre fällt sehr durchmischt aus. Die allgemeine Atmosphäre an der Fakultät wird von Studierenden hingegen überwiegend positiv wahrgenommen.
Nur wenige Studierende, aber mehr als ein Drittel der Mitarbeiter:innen geben an, Kinder zu haben. Auch übernehmen einige Befragte zusätzliche Pflege- oder Betreuungsaufgaben neben der Arbeit. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird unter den Mitarbeiter:innen mit einigen Ausnahmen positiv wahrgenommen. Im Vergleich dazu gibt es in der Statusgruppe der Studierenden negativere Bewertungen in Bezug auf die Vereinbarkeit von Pflege- und Betreuungsaufgaben mit dem Studium.
2. Erfahrungen mit Diskriminierung
Die Ergebnisse zum Thema Diskriminierungserfahrungen und zur Frage der Wahrnehmung von Meldeprozessen machen deutlich, dass Diskriminierungserfahrungen keine Einzelfälle sind. Sie treten gleichermaßen bei Studierenden wie bei Beschäftigten der Fakultät auf und erstrecken sich über eine große Bandbreite an Bezugs- und Ausgangspunkten, Arten und Kontexten. Die häufigsten Nennungen betreffen hierbei sexistische und stereotypisierende Äußerungen und Darstellungen im Kontext von Lehrveranstaltungen, von denen vor allem weibliche Studierende und Personen mit einer bestimmten (zugeschriebenen) ethnischen Herkunft betroffen sind. Aber auch Diskriminierung am Arbeitsplatz und durch Verwaltungsvorgänge sind keine Seltenheit. Die betroffenen Befragten berichten überwiegend von einem eher passiven, vermeidenden Umgang mit solchen Erlebnissen. Wenige Befragte wissen, welche Anlaufstellen es gibt und wie ein Meldeprozess verlaufen würde.
Mitarbeitende mit Beeinträchtigung bewerten ihr Arbeitsumfeld in dieser Hinsicht überwiegend positiv. Im Gegensatz dazu werden die Studienbedingungen und -atmosphäre hinsichtlich einer Beeinträchtigung oder Behinderung bei Studierenden eher negativ wahrgenommen. Auch hier konnte ein weites Feld von Verbesserungspotenzialen ausgemacht werden.
3. Wahrnehmung von Diversität an der Fakultät
Die Ziele und Bemühungen der Fakultät in Bezug auf Geschlechtergleichstellung werden überwiegend positiv wahrgenommen. Auch glauben drei Viertel der Befragten, dass an der Fakultät etwas gegen diesbezügliche Ungleichheiten bzw. Ungleichbehandlungen unternommen wird. Die Wahrnehmung von Diversität an der Fakultät fällt ebenfalls eher positiv aus. Ein Großteil der Teilnehmer:innen spricht sich für die Verwendung von diskriminierungsarmer Sprache im universitären Kontext aus.
Die von den Teilnehmer:innen vorgeschlagenen Maßnahmen für Diversitätsbemühungen betreffen vor allem den Bereich aktive Inklusion in der Lehre und durch Lehrende. Kritik und Wünsche beziehen sich auf Stereotype bzw. klischeehafte Darstellungen aus den Ausbildungsfällen, die verändert werden sollten, um diskriminierungsarme Lehrmaterialien zu schaffen. Häufig wird zudem der Wunsch nach Schulungen für Lehrpersonen geäußert, da sich diese in der Wahrnehmung der Befragten ihrer diskriminierenden Äußerungen nicht bewusst zu sein scheinen.
4. Wahrnehmung von Beratungs- und Unterstützungsangeboten
Die Beratungs- und Unterstützungsangebote der Universität, die fakultätsübergreifend in Anspruch genommen werden können (z.B. Nachteilsausgleich, psychologische Beratung, Schwerbehindertenvertretung), sind in sehr unterschiedlichem Maß bekannt, wobei die Schwerbehindertenvertretung und die Beauftragte für die Belange von Studierenden mit Behinderungen den geringsten Bekanntheitsgrad aufweisen. Auch die meisten Unterstützungsangebote der Fakultät (z.B. Wickelgelegenheiten, Tampon- und Bindenspender (TuBs)) sind der Mehrheit der Befragten nicht bekannt. Das Veranstaltungsangebot des Gleichstellungsreferats kennen insgesamt etwas weniger als der Hälfte der Befragten.
Zum Thema Gender, Diversity und Inklusion wünscht sich mehr als ein Drittel der Befragten erneut interne Schulungen bzw. Fortbildungen für Lehrende. Jeweils ein Drittel der Befragten gab darüber hinaus an, sich Vorträge bzw. Workshops zum Thema Gender, Diversity und Inklusion zu wünschen. Insgesamt spiegeln die Kommentare den Wunsch nach Sensibilisierung und transparentem Umgang mit Diversitätsthemen wider.
Auf Basis dieser und weiterer Ergebnisse werden in diesem Bericht abschließend mögliche Maßnahmen aufgezeigt, die an den Beschreibungen, den Wünschen und der Kritik der Befragten ansetzen. Diese beziehen sich auf fünf Bereiche: 1) Veranstaltungsangebote, 2) Verbesserung von Meldeprozessen von Diskriminierungserfahrungen, 3) Barrierefreiheit und (bauliche) Integration an der Fakultät, 4) Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Pflegeaufgaben und 5) Beratungsangebote. Die beschriebenen Maßnahmen können sowohl durch das Gleichstellungsreferat als auch andere Akteure der Fakultät bzw. der Universität umgesetzt werden, um die Wahrnehmung von Gleichstellung und Diversität längerfristig zu verbessern
Data for Workpackage 7.1. Core Flagship QCFD Set
A subset of the WP QCFD Set: Deliverable 7.1., in relation to the European Union's Horizon Europe research and innovation program (HORIZON-CL4-2021-DIGITAL-EMERGING-02-10) under grant agreement No. 101080085 QCFD (https://doi.org/10.3030/101080085). The dataset covers the computation of small academic examples, namely the Burgers equation. Different experimental results are presented in relation to solving the Burgers Equation on Quantum Computer
The PHOENIX/1D NewEra model atmosphere grid: Access software & GAIA DR4 synthetic spectra/colors
Software to access NewEra spectrum files (DOI 10.25592/uhhfdm.16727) from python and an example reader.
get_NewEra_from_FDR.py get a single model from the data repository.
example_read_HSR_H5.py reads data from a single model h5 file.
NewEra_for_GAIA_DR4.tar Synthetic spectra, colors and BCs in GAIA DR4 format as tar file, includes Readme
The PHOENIX/1D NewEra model atmosphere grid: Access software & low resolution synthetic spectra
Tne NewEra paper has been published in A+A (https://ui.adsabs.harvard.edu/abs/2025A&A...698A..47H and 10.1051/0004-6361/202554171).
Software to access NewEra spectrum files (DOI 10.25592/uhhfdm.16727) from python and an example reader.
get_NewEra_from_FDR.py: get a single model from the data repository, get Version 3 for Teff>=5000. Also looks in 'additional' models.
example_read_HSR_H5.py: reads data from a single model h5 file.
example_read_structure_from_HSR_H5.py: reads and parses model structure data (radii, temperatures etc.)
example_read_gaia_fmt.py: read the first spectrum of one of the GAIA/LowRes/JWST format archives
list_of_available_NewEraV3_models.txt: Version 3.0 of the NewEra spectra (much improved level dissolution for Teff>=5000K). Use these files!
list_of_available_NewEraV2_models.txt: Version 2.0 of the NewEra HSR spectra, for reference only.
list_of_available_NewEra_models.txt: is a list of all available models, MD checksums, file sizes and download links. Reference only. Use NewEraV3
Readme.PHOENIX.gaia_fmt.txt: explains the format of the GAIA archive files
PHOENIX-NewEraV3-GAIA-DR4_v3.4-PHOTOMETRY.tar.gz: archive with Version 3 of the GAIA DR4 photometry
PHOENIX-NewEraV3-GAIA-DR4_v3.4-SPECTRA.tar.gz: archive with Version 3 of the GAIA DR4 spectra
PHOENIX-NewEraV3-LowRes-SPECTRA.tar.gz: archive with Version 3 of all low resolution spectra
PHOENIX-NewEraV3-JWST-SPECTRA.tar.gz: archive with Version 3 of all spectra in the JWST spectral range and resolution
PHOENIX-NewEraV2-GAIA-DR4_v3.4-PHOTOMETRY.tar.gz: archive with Version 2 of the GAIA DR4 photometry
PHOENIX-NewEraV2-GAIA-DR4_v3.4-SPECTRA.tar.gz: archive with Version 2 of the GAIA DR4 spectra
PHOENIX-NewEraV2-LowRes-SPECTRA.tar.gz: archive with Version 2 of all low resolution spectra
PHOENIX-NewEraV2-JWST-SPECTRA.tar.gz: archive with Version 2 of all spectra in the JWST spectral range and resolution
PHOENIX-NewEra-LowRes-SPECTRA.tar.gz: archive with all low resolution spectra
PHOENIX-NewEra-JWST-SPECTRA.tar.gz: archive with all spectra in the JWST spectral range and resolution
PHOENIX-NewEraV3-add001-GAIA-DR4_v3.4-PHOTOMETRY.Z+0.5.txt, PHOENIX-NewEraV3-add001-GAIA-DR4_v3.4-SPECTRA.Z+0.5.txt, PHOENIX-NewEraV3-add001-JWST-SPECTRA.Z+0.5.txt, PHOENIX-NewEraV3-add001-LowRes-SPECTRA.Z+0.5.txt: file for models added after the paper was published (HSR are stored in 'additional models')
NewEra_for_GAIA_DR4.tar: Synthetic spectra, colors and BCs in GAIA DR4 format as tar file, includes Readme
Diversity and Functional Roles of Carabid Beetles across Salinity Gradients in Marshlands
This dataset is the base of the project, that investigates the biodiversity, community composition, and functional roles of carabid beetles across salinity gradients in the terrestrial marshlands of the Elbe Estuary. The overarching goal is to understand how carabid beetle assemblages contribute to ecosystem connectivity, functioning, and carbon cycling within these ecotonal systems. This research is part of the graduate school program “Biota-Mediated Effects on Carbon Cycling in Estuaries”
Two-year persistence of MERS-CoV-specific antibody and T cell responses after MVA-MERS-S vaccination in healthy adults
Abstract
MVA-MERS-S, a vaccine candidate against Middle East respiratory syndrome (MERS), was recently evaluated in a randomized, placebo-controlled, double-blind phase 1b clinical trial to assess its safety, immunogenicity, and optimal dosing in healthy adults in Hamburg and Rotterdam. A three-dose regimen was safe and elicited robust spike-specific antibody responses. We extended this trial to assess the two-year durability of MERS-CoV-specific antibody and T cell responses in 48 study participants of the Hamburg cohort. Our findings show that immune responses remain detectable for at least 24 months after the third vaccination. Antibodies persisted at levels comparable to the peak response observed after the second vaccination and were able to cross-neutralize MERS-CoV spike mutants. Although the immune correlates of protection against MERS remain unknown, the observed durability of humoral and cellular immune responses supports the potential of MVA-MERS-S as a promising MERS vaccine candidate and highlights the importance of a booster dose in sustaining long-term immunity
Linguistic equality as a basis for social and educational justice
This module aims to understand the relationship between linguistic (in)equality and social and educational justice. After explaining the meaning of the three basic concepts (linguistic equality, social justice, educational justice) and their relationships, this module analyses practical classroom situations of social and school justice and injustice created by linguistic inequalities. Finally, the module proposes the analysis of school intervention proposals designed to reduce injustices caused by and/or justified on the basis of linguistic criteria