Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg

ZFDM Repository (Univ. Hamburg)
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    4926 research outputs found

    Modular In Situ Reactor for X-ray Scattering, Spectroscopy, and ATR-IR Studies of Solvothermal Nanoparticle Synthesis

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    This datasets contains data which is presented in the manuscript with the title "Modular In Situ Reactor for X-ray Scattering, Spectroscopy, and ATR-IR Studies of Solvothermal Nanoparticle Synthesis" (2026). J. Synchrotron Rad. 33, https://doi.org/10.1107/S1600577525009634, by Sani Y. Harouna-Mayer, Melike Gumus Akcaalan, Jagadesh Kopula Kesavan, Tjark R. L. Groene, Lars Klemeyer, Sarah-Alexandra Hussak, Lukas Grote, Davide Derelli, Francesco Caddeo, Cecilia Zito, Paul Stützle, Dorota Speer, Ann-Christin Dippel, Blanka Detlefs, Yannik Appiarius, Axel Jacobi von Wangelin, and Dorota Koziej. Reactor and code updates are available via https://gitlab.rrz.uni-hamburg.de/groups/koziej-lab/-/share

    Feeding ecology of anadromous key fish species in a large European estuary

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    This dataset contains information on stable isotopes (δ13C and δ15N) and stomach contents from different life stages of the smelt Osmerus eperlanus from the Elbe estuary. Our investigations revealed different food preferences along the river course, suggesting local food ecology characteristics of this key species

    Menschen in Deutschland: International (MiDInt). Untersuchungsdesign, Stichprobe, Erhebungsinstrument und Codebuch zu Welle 17 (Dezember 2025). MOTRA Forschungsbericht No. 22 aus dem Institut für Kriminologie an der Fakultät für Rechtswissenschaft. Hamburg: Universität Hamburg.

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    Der vorliegende Forschungsbericht dokumentiert die 17. Welle der MOTRA Studie "Menschen in Deutschland: International" (MiDInt), die im Dezem­ber 2025 als repräsentative Online-Befragung mit 2435 Menschen im Altern von 18 bis 69 Jahren in Deutschland stattfand. Es werden sowohl das Erhebungsdesign erläutert als auch die erreichte Stichprobe genauer beschrieben. Ferner werden die erhobenen Konstrukte und zugehörigen Messinstrumente dargestellt. Im Anhang findet sich der verwendete Fragebogen im Original-Wortlaut sowie das Codebuch zum Datensatz, dem die Bezeichnungen der Variablen sowie deren Inhalte und Codierungen entnommen werden können. Der Forschungsverbund MOTRA (Monitoringsystem und Transferplattform Radikalisie­rung) ist ein bundesweiter Forschungsverbund, in dem sich neun Institutionen aus ganz Deutschland in einem interdisziplinären und multimethodalen Ansatz der Analyse von Radikalisierungsprozessen und der Verbreitung politischer Extremismen verschiedener Formen in Deutschland widmen. Ziel des Verbundes ist es, Dynamiken und Einflussfak­toren zu erfassen, die zu politischer Radikalisierung auf Einstellungs-, Verhaltens- und Diskursebene beitragen, und diese Erkenntnisse für Wissenschaft, Politik und Praxis nutzbar zu machen. Das Institut für Kriminologie an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Hamburg (UHH) ist innerhalb des MOTRA-Verbundes für die Durchführung von zwei regelmäßig wiederkehrenden Bevölkerungsbefragungen verant­wortlich. Diese bilden die empirische Grundlage für die kontinuierliche Beobachtung politischer Einstellungen und deren Entwicklungen in Deutschland. Dazu gehört die jährlich stattfindende repräsentativen Bevölkerungsbefragung „Menschen in Deutschland“ (MiD) mit EMA-basierten Stichproben im Umfang von ca. 4.000 Personen im Alter von 18 bis 80 Jahren sowie weiter die hier im Mittelpunkt stehende Studie „Menschen in Deutschland: International“ (MiDInt), die durch das German Institute for Global and Area Studies (GIGA) in Kooperation mit der UHH gestaltet wird. Der thematische Schwerpunkt der MiDInt-Studien liegt auf der Analyse der Auswirkungen internationaler Ereignisse und politischer Entscheidungen auf Einstel­lungen, Wahrneh­mungen der Menschen in Deutschland sowie deren Bedeutung für politische Radikalisie­rungsphänomene und -prozesse. Seit Beginn der MiDInt-Studie im November 2022 wurden insgesamt 17 Wellen in kurzen Abständen von jeweils wenigen Monaten realisiert. Der vorliegende Forschungsbericht dokumentiert die 17. Welle von MiDInt, die im Dezem­ber 2025 stattfand. Es werden sowohl das Erhebungsdesign erläutert als auch die erreichte Stichprobe genauer beschrieben. Ferner werden die erhobenen Konstrukte und zugehörigen Messinstrumente dargestellt. Im Anhang findet sich der verwendete Fragebogen im Original-Wortlaut sowie das Codebuch zum Datensatz, dem die Bezeichnungen der Variablen sowie deren Inhalte und Codierungen entnommen werden können. Für die Erhebung der 17. Welle wurde eine Netto-Stichprobengröße von 2 500 Per­sonen im Alter von 18 bis 69 Jahren angestrebt. Diese sollte aus dem rund 300 000 Personen umfassenden Online-Access-Panel des Markt­for­schungs­instituts Bilendi S.A. gezogen werden. Die Zielpersonen wurden – unter Beachtung vorgegebener Quotierungen nach Alter, Geschlecht, Bildung und Wohnregion – zufällig aus­ge­wählt und per E-Mail zur Teilnahme an einer standarisierten Online-Befragung eingeladen. Die Grundlage dessen bildeten Referenzwerte des Statistischen Bundesamtes für die in Deutschland lebende Be­völkerung im Alter von 18 bis 69 Jahren. Insgesamt konnten verwertbare Interviews mit N=2 435 Personen realisiert werden. Weitere Informationen zu MOTRA finden sich auf der Homepage des Forschungsverbundes unter www.motra.info. Forschungsberichte mit Informationen zu den bisherigen Erhebungswellen der Studien MiD und MiDInt sind online verfügbar und können hier auch heruntergeladen werden: https://www.jura.uni-hamburg.de/die-fakultaet/professuren/kriminologie/forschungsberichte.html. Ergebnisse und Publikationen sind unter anderem in sogenannten Spotlights in knapper Form dargestellt, die ebenfalls online verfügbar sind unter https://www.jura.uni-hamburg.de/die-fakultaet/professuren/kriminologie/spotlights.htm

    Multispectral Imaging Data of page 170 of manuscript "Ms. or. quart. 345" captured at Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz

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    This multispectral data of the manuscript fragment "Ms. or. quart. 345" was captured at the Staatsbibliothek zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz in November 2025. Ms. or. quart. 345 is a collective codex with historical and theological content in Georgian, written in 1838 (see https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht/?PPN=PPN778292363) . In the colophon on p. 170, there is a deleted word after the name of the scribe, a certain Soloman Konstantinisdze, which might contain important information as to the genesis of the codex. The page was therefore imaged. The MSI campaign was co-organised by the Staatsbibliothek zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz (SBB) (https://ror.org/02ysgg478), the Centre for the Study of Manuscript Cultures (CSMC), ERC project Development of Literacy in the Caucasian Territories (DeLiCaTe). Imaging was carried out using the CSMC MegaVision E7 multispectral imaging system. The MSI system was operated by the CSMC staff, the object was prepared and handled by the staff of the Staatsbibliothek zu Berlin Preusissscher Kulturbesitz conservation department. (See contributors) Preview JPEGs in sRGB color space are compressed and of lower quality and are only intended for quick previewing. Original, high quality, D50 CIELAB TIF images can be found in the Color folders within each ZIP file. Each uploaded ZIP file contains the 16bit flattened TIF images ( carrying 12bit data) ready for image processing and 8bit JPG images. The sole purpose of the JPGs is viewing. Raw images are not included in this dataset simply for size reduction purposes. Raw images are stored internally on the servers of CSMC and, if necessary, can be separately accessed upon a reasonable request. For information about filenames and folder structure as well as MSI system, please see the files in the "info" folder and read the Brief Descriptions of Multispectral Imaging (MSI) Datasets. Image processing was not performed

    WWW-Archiv-Backup

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    Backup des Webseiten-Archivs Die hier abgelegten Archive sind eingepackte Kopien des WWW-Archivs des Zentrums für nachhaltiges Forschungsdatenmanagement. Beim WWW-Archiv handelt es sich um archivierte, statische HTML Seiten abgelaufener Projekte, vergangener Veranstaltungen oder universitärer Einrichtungen, die nicht länger gepflegt werden, deren Inhalte aber aus verschiedenen Gründen noch nützlich sind. Die Webseiten und deren Unterseiten werden nicht weiter gepflegt, so dass Links auf Inhalte außerhalb der Seite möglicherweise nicht mehr funktionieren. Die Seiten und deren Unterseiten entsprechen nicht den aktuellen Standards zur Barrierefreiheit und sind nach heutigem Stand nicht vollständig, was Angaben zu Impressum, Datenschutzerklärung und Kontakt betrifft. Für diese Angaben ist die Übersichtsseite des Archivs heranzuziehen. Eine Haftung für die Inhalte der kuratierten Seiten ist ausgeschlossen. Folgende Seiten befinden sich im Archiv: BIOGUM - Forschungsschwerpunkt Biotechnik, Gesellschaft und Umwelt (BIOGUM, geschlossen 2016) Botanik online - Das Internethypertextbuch (2004) EIEW-Downloads - Downloads des Early Islamic Empire at Work-Projektes (2019) DaZiel - Deutsch als Zielsprache: Zweisprachige Bildungsarbeit mit gehörlosen ArbeitnehmerInnen (2008) DH2012 - Digital Humanities Conference 2012 (dh2012, archiviert 2022) Disticha Catonis - Datenbank der deutschen Übersetzungen (2011) Graduiertenkolleg Interkonfessionalität in der Frühen Neuzeit (2012/2015–2024) GSCL 2011 - Jahrestagung der Gesellschaft für Sprachtechnologie und Computerlinguistik 2011 Hanselexikon.de - das Nachschlagewerk zur Hansegeschichte im Internet (Archiviert 2014) ICN - Interdisciplinary Center for Narratology isb6.org - The 6th International Symposium on Bilingualism (2007) Kampf um die Zukunft - Auflärungskampagne „Kampf um die Zukunft“ (2011) LHN - the living handbook of narratology LREC 2012 Workshop 'Best Practices for Speech Corpora in Linguistic Research' MIMS - International Conference on Multilingual Individuals and Multilingual Societies OR2019 - The 14th International Conference on Open Repositories (2019) SFB 538 - Sonderforschungsbereich 538 "Mehrsprachigkeit" (2017) Universitätskolleg - Webseite des Universitätskollegs (2012-2020

    Valuable visual variety: How temporal dynamics of visual features in video ads affect ad effectiveness

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    The uploaded files contain all relevant files to reconstruct the analysis in the paper "Valuable visual variety: How temporal dynamics of visual features in video ads affect ad effectiveness". This inclused: - Raw video data used to compute visual variety scores and other metrics for empirical analysis - CSV files with computed data for each video - used to conduct empirical analysis - R Code to conduct the regression and mediation analysis from the paper - The latest version of the paper as included in the dissertation Access to a GitHub with all code for running the visual variety analysis on a video can be requested from Leonard Kinzinger ([email protected]) who might or might not grant access

    Dataset Tensor-Programmable Quantum Circuits for Solving Differential Equations

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    We used a self-written Julia library to find unitary approximations of matrix product operators (MPO). We implemented the variational quantum algorithms in python, using pennylane and pyTorch. - Unitaries that represent the MPO operator - Weights for all time steps parametrizing the solution of the linear Euler equation. - Data used for Fig.2, Fig.3 and Fig.

    Antisemitische Einstellungen bei jungen Menschen in Deutschland. Befunde repräsentativer Umfragen zu Entwicklungen zwischen 2022 und 2024. UHH MOTRA Spotlight No. 13

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    Es werden Ergebnisse aus zwei Erhebungswellen der bundesweit repräsentativen Befragungen vorgestellt, die im Rahmen der MOTRA-Studie "Junge Menschen in Deutschland" durchgeführt wurden. Diese zeigen für Jugendliche und Heranwachsende im Alter von 16 bis 21 Jahren erhebliche Anstiege tradierter Formen antisemitischer Einstellungen zwischen 2022 und 2024 . Solche signifikanten Zunahmen der sind bei allen Teilgruppen der jungen Menschenzu erkennen. Es fallen allerdings deutliche Unter­schiede in Abhängigkeit von Religionszugehörigkeit und Migrationshintergrund auf.Bei nichtmuslimischen Migrantinnen und Migranten sind die Raten antisemitischer Einstellungen bei Personen der ersten Migrationsgeneration signifikant höher als bei den Angehörigen der zweiten Mig­rationsgeneration. Dies gilt sowohl 2022 als auch 2024. Für beiden Migrationsgenerationen zeigen sich auch deutliche Anstiege des Antisemitismus im Vergleich der beiden Jahrgänge. Bei jungen Musliminnen und Muslimen stellt sich die Lage anders dar. Hier kam es bei den Angehöri­gen der ersten Migrationsgeneration zu keinen Veränderungen der hohen Rate antisemitischer Einstel­lungen in dieser Zeit. Im Falle der zweiten Migrationsgeneration findet sich demgegenüber ein mar­kanter Anstieg der Antisemitismusraten auf mehr als das Dreifache. Die stark ausgeprägten Zunahmen antisemitischer Einstellungen bei jungen Musliminnen und Musli­men der zweiten Migrationsgeneration verweisen auf Retraditionalisierungs- und Radikalisierungspro­zesse, die hier in besonderem Maße stattgefunden haben.Dies wird gestützt durch Befunde die zeigen, dass in dieser Zeit auch eine verstärkte Hinwendungen zu fun­damentalistischen, rigide-autoritären religiösen Orientierungen stattgefunden hat. Es liegt nahe, dass die besonders starken Anstiege des Antisemitismus bei jungen Musliminnen und Muslimen der zweiten Migrationsgeneration auch durch deren spezifische Wahrnehmungen des Gaza-Krieges und die Berichte über zivile Opfer unter der dort lebenden muslimischen Zivilbe­völkerung mit beeinflusst worden sein können. Rigide Reaktionen auf israelkritische Proteste junger Menschen, die Opfer in der palästi­nen­sischen Zivilbevölkerung skandalisieren, u.a. deren Etikettierung als antisemitisch und kriminell, stehen gerade hier aus theoretischer Sicht in der Gefahr, Zunahmen des Antisemitismus zu befördern. Die Befunde werden mit Blick auf die Zielgruppen für die Antisemtismusprävention bei jungen Menschen in Deutschland diskutiert. Insoweit wird insbesondere ein kultursensibler Zugang zur Risikogruppe der mit Blick auf die Entwicklung antisemitischer Einstellungen besonders kritische Gruppe diskutiert. Abstract: Results of two representative surveys of people aged 16 to 21 years show significant increases of prevalence rates of traditional anti-Semitic attitudes between 2022 and 2024. According to the results of theses surveys anti-Semitic attitudes are significantly more prevalent among young Muslims compared to young Christians or those without religious affiliation. Among non-Muslim migrants, corresponding increases in anti-Semitic attitudes have been observed in both first- and second-generation migrants, with first-generation respondents being significantly more likely to hold such views than their second-generation counterparts. Among first-generation young Muslims, there were virtually no changes in their high rates of anti-Semitic attitudes between 2022 and 2024. However, among second-generation young Muslims, there were considerable increases, resulting in the rates of anti-Semitic attitudes between the two generations being nearly indistinguishable by 2024. This rise in anti-Semitic attitudes among second-generation young Muslims can be explained as a result of retraditionalization and radicalization processeses that are accompanied with shifts towards more fundamental religious orientations that can be observed among young muslims in Germany. It is reasonable to assume that this trend among young Muslims is particularly fueled by the ongoing conflict in the Middle East, particularly the Gaza War, as well as by the manner in which anti-Israel protests are addressed by police and other social institutions

    Language use in secondary and higher education: Teachers' beliefs and practices. Survey Report

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    This report, part of the PEP (Promoting Plurilingual Education) project, presents the results of an exploratory study on a non-statistical sample gathered on a voluntary basis drawing on a survey about beliefs and practices of language teachers in secondary and higher education concerning plurilingualism. Conducted across Europe, the study aimed to: 1. Examine teachers' perceptions and self-reported practices related to plurilingual education. 2. Identify challenges and strategies for integrating plurilingual approaches in teaching and assessment. 3. Provide recommendations for training and resources to support plurilingual education

    Trauern in Zeiten der Psychologisierung

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    This paper examines how the psychologization of late-modern Western society has generated tensions and conflicts in the experience and management of grief. From early psychological models to contemporary expressions on digital platforms, psychology remains a fundamental framework for navigating emotional challenges. Drawing on Illouz’s concept of the therapeutic ethos as a central theoretical lens, this paper analyzes its influence on grief-related discourses and practices. The individual is positioned as the primary agent responsible for their own emotional well-being. The analysis highlights the increasing individualization, pathologization, and integration of grief into processes of self-optimization. As a result, grief is reframed as a personal issue requiring resolution, deemed dysfunctional in the context of social relationships. Ultimately, grief finds limited space in social interactions, giving rise to tensions between individual needs for emotional expression and prevailing social norms

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