Austrian Platform for Research and Technology Policy Evaluation
Not a member yet
781 research outputs found
Sort by
Evaluierung von TecNet - Netzwerk für Markt- und Technologieinformationen der Innovationsagentur
Dieser Bericht stellt die erste Evaluierung des betreffenden Tätigkeitsbereichs der Innovationsagentur dar. Die schriftlichen Unterlagen beurteilen die Arbeiten und Ziele von TecNet in den Jahren 1997 bis 2001. Die Evaluation widmet sich der Zielerreichung, der Effektivität, der Effizienz sowie einem programmatischen und institutionellen Vergleich des „TecNet – Das Netzwerk für Markt- und Technologieinformationen“ (TecNet) der Innovationsagentur Ges.m.b.H. mit Sitz in Wien. Ziel ist es, die Aktivitäten des Netzwerks sowohl institutionsintern (Projektportfolio, Einnahmen, Personalstruktur etc.) als auch institutionsextern, das heißt aus Sicht der bisherigen sowie des potenziellen Klientels zu begutachten. Zur Beurteilung des internen Kostendeckungsgrads des Netzwerkes werden betriebswirtschaftliche Kennzahlen analysiert. Der externe Erfolg von TecNet wird anhand einer Kundenpotenzialanalyse und durch Befragungen bemessen. Die grundsätzliche Konzeption der Initiative wird sowohl mit Aktionslinien des „FFF“ als auch mit dem deutschen „Fachinformationszentrums Karlsruhe (FIZ)“ verglichen
Evaluierung der Sonderaktion Holzforschung
Mit der Durchführung der Sonderaktion Holzforschung über die Jahre 1996- 1999 hat der FFF eine Reihe von Defiziten des österreichischen Innovationssystems im Allgemeinen und der österreichischen Holzwirtschaft im Besonderen angesprochen, u.a. ein niedriges F&E-Niveau und geringe Kooperationsbereitschaft in der Holzwirtschaft. Im Zuge der Zwischenevaluierung, die eine
Fortsetzung des Programms empfohlen hat, wurde zugleich vorgeschlagen, die Zielsetzungen des Programms einerseits zu präzisieren und sie andererseits in ihrem Spektrum einzuschränken. Aufbauend auf die Interim-Evaluierung beschreibt nun die Ex-post-Evaluierung die wichtigsten Indikatoren der Sonderaktion Holzforschung und gibt einen Ausblick auf deren mögliche zukünftige Weiterentwicklung
Evaluierung der Science Week @ Austria 2002
Die Science Week schreibt sich in eine Reihe von Aktivitäten ein, die über die letzten Jahre versucht haben, die österreichische Landschaft im Bereich der Wissenschaftskommunikation zu beleben. Unter dem Titel „Science Week @ Austria – Eine Vergnügungsreise durch die Wissenschaft“ wird seit dem Jahr 2000 jährlich eine etwa 10-tägige Veranstaltung organisiert, in der WissenschaftlerInnen aufgerufen sind, ihre eigene Arbeit einer breiteren Öffentlichkeit gegenüber darzustellen. Bei dem vorliegenden Projekt geht es um eine Evaluierung der Science Week mit dem Ziel, damit auch einen Beitrag für eine entsprechende Weiterentwickelung zu leisten. Es geht darum, ein den realen Gegebenheiten und Möglichkeiten angepasstes Event zu gestalten und dabei die unterschiedlichen Akteure zu Wort kommen zu lassen. Deshalb wurde als Evaluierungsmethode auch eine „symmetrische Evaluierung“ gewählt. Das Ziel ist also nicht, nach einem starren Kriterienkatalog eine Bewertung vorzunehmen, sondern die verschiedenen Positionen, Sichtweisen und Erwartungen der unterschiedlichen Akteure zu analysieren, zusammenzuführen und so zu einer ganzheitlichen Betrachtungsweise der Science Week zu gelangen
Evaluierung FINT 2. Endbericht
FINT (Förderung von Innovation und Technologieeinsatz) ist das Nachfolgeprogramm von MINT, dem norwegischen Programm zur Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen bei der Einführung neuer Technologien. Diese Programmtradition setzt sich von anderen Formen der Innovationsförderung insofern ab, als hier nicht die Förderung des konkreten F&E-, Innovations- oder Transferprojekts im Mittelpunkt steht, sondern das innovierende Unternehmen als Ganzes. Diese spezifische Form der Innovationsförderung hat mittlerweile Ableger in den meisten Mitgliedsstaaten der EU gefunden. Die EU hat sich als eine der treibenden Kräfte hinter die Verbreitung der BUNT-Philosophie gestellt. In Österreich hat sich das WIFI Österreich als Projektträger von MINT der Verbreitung und Verankerung von Innovationsmanagement in KMU's angenommen. Deren neuestes Programm wird in dieser Studie unter die Lupe genommen
Austrian Biomedical Research Outputs 1991-2000
In der vorliegenden Studie werden die österreichischen Publikationen in der biomedizinischen Forschung der Jahre 1991 bis 2000 - knapp 27.000 - analysiert. Sämtliche Publikationen dieser Datenbank wurden mit den Publikationen der Schweiz, Deutschlands, Israels, Schwedens und Großbritanniens verglichen. Ziel der Untersuchung ist die Analyse des Ist-Zustands des österreichischen wissenschaftlichen Outputs im Bereich der biomedizinischen Forschung und das Aufzeigen von zukünftigen Möglichkeiten zur Verbesserung und Spezialisierung sowie der Weiterentwicklung der relevanten Förderschienen
RTD Evaluation Toolbox - Assessing the Socio-Economic Impact of RTD-Policies
Dieser Bericht stellt den Status-quo der Methodik zur Evaluierung der sozioökonomischen Auswirkungen von Forschungs- und technologischen Entwicklungspolitik (FTE) und ihres Beitrags zum politischen Entscheidungsprozess dar. Evaluation ist ein systematischer und objektiver Prozess, der die Relevanz, Effizienz und Effektivität von Politiken, Programmen und Projekten zur Erreichung ihrer ursprünglich festgelegten Ziele bewertet. Es handelt sich sowohl um eine theorie- als auch praxisorientierte Herangehensweise, deren Ergebnisse sich in den Politikprozess einbringen und dazu beitragen, politische Zielsetzungen zu formulieren und zu bewerten. Allerdings gibt es noch viel Verwirrung darüber, was Evaluierung realistischerweise und effektiv erreichen kann. Insgesamt zeigt die FTE-Evaluierungs-Toolbox, dass die Evaluation eine wichtige Unterstützung für die Politikgestaltung sein kann, aber nur unter der Voraussetzung eines angemessenen politischen Bewusstseins. Diese Instrumente und Methoden könnten den Entscheidungsträgern, Evaluatoren und Programmleitern bei der Erfüllung ihrer Aufgaben helfen
Good Practices in the Promotion of Female Entrepreneurship
This publication provides an overview of specific actions and support measures adopted by national administrations in the Member States of the European Union and the EFTA/EEA countries in order to promote female entrepreneurship, particularly in the fields of start-up, funding, training, mentoring, information, advice and consultancy, and networking. Furthermore, this publication presents selected cases of good practice in the promotion of female entrepreneurship from Europe as well as from some other OECD countries. It gives examples of a broad range of actions, such as the establishment of specific institutions for (potential) female entrepreneurs, the implementation of targeted support services and programmes, the creation of electronic platforms for women entrepreneurs and the organisation of specific events targeted at female entrepreneur
Evaluierung von i2 Endbericht
Mit diesem Bericht wird die Evaluierung von i2, dem Business Angel Netzwerk der Innovationsagentur, vorgelegt. i2 ist seit fünf Jahren aktiv und damit eines der ersten auf dem europäischen Kontinent etablierten Netzwerke. Rückblickend hat i2 einen sichtbaren Beitrag in der Entwicklung des informellen Risikokapitalmarktes in Österreich geleistet und ist zur einer wichtigen Anlaufstelle sowohl für Gründer und wachstumsorientierte Unternehmen als auch für private Investoren geworden. Die vorliegende Evaluierung reflektiert rückblickend die Aufbauphase von i2 und stellt das Instrument Business Angel Netzwerk in einen breiteren Kontext. Im Hauptteil wird i2 aus verschiedenen Blickwinkeln ausgeleuchtet
Assessing the Socio-economic Impacts of the Framework Programme
Diese Studie wurde begonnen, um die sozioökonomische Bewertung der Auswirkungen der gemeinschaftlichen Rahmenprogramme zu prüfen und das Verständnis darüber zu verbessern, wie diese Auswirkungen bestimmt, definiert und gemessen werden könnten. Die Begründung für die Arbeit liegt in der Aufwertung der Bedeutung der Forschung und technologischen Entwicklung (FTE) für das Wirtschaftswachstum und die Entstehung der wissensbasierten Wirtschaft. Die Studie wurde sowohl als Mittel zur Bereitstellung einer rigorosen und verteidigungsfähigen akademischen Erklärung zu den Begründungen für konzipiert FTE-Unterstützung und bestmögliche Mittel für ihre Bewertung und als ein funktionelles Dokument, das den Entscheidungsträgern, die sich direkt mit der Auslieferung und Bewertung der Politik im Bereich der FTE befassten, helfen konnte
Österreichischer Forschungs- und Technologiebericht 2002
Österreichischer Forschungs- und Technologiebericht 200