Austrian Platform for Research and Technology Policy Evaluation
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    781 research outputs found

    Quantitative Methoden der Evaluierung technologiepolitischer Programme

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    In jüngster Zeit wurden international erhebliche Anstrengungen unternommen, um zu einer Bestandsaufnahme und Bewertung der bisherigen Praktiken bei der Evaluierung technologiepolitischer Instrumente, Programme und Institutionen zu gelangen. Der vorliegende Projektbericht versteht sich als Beitrag zur weiteren Konkretisierung und Entwicklung der österreichischen Evaluierungspraxis. Er steht damit im Kontext vielfältiger Bemühungen des Bundesministeriums für Verkehr, Technologie und Innovaton, in Österreich eine systematische Evaluierungskultur für den FTE-Bereich aufzubauen. Der Fokus in diesem Bericht liegt auf quantitativen Methoden, die mit Hilfe einer Vielzahl an internationalen „best practice“-Beispielen analysiert und beschreiben werden

    Evaluating Actions and Measures Promoting Female Entrepreneurship. A Guide

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    Dieser Ratgeber ist ein Resultat der Studie “Examination and Evaluation of Good Practices in the Promotion of Female Entrepreneurship”, im Auftrag der Europäischen Kommission, Enterprise Directorate-General. Die Studie gibt einen Überblick über spezifische Initiativen und Unterstützungsmaßnahmen, die von den nationalen Verwaltungen in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union und den EFTA/EWR-Ländern verabschiedet werden, um das weibliche Unternehmertum zu fördern – insbesondere in den Bereichen Start-up, Finanzierung, Ausbildung und Mentoring, Information, Beratung und Beratung sowie Networking

    Begleitende Evaluierung der IT-Lounge und des IKT-Programms

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    In diesem Bericht werden die Ergebnisse der begleitenden Evaluierung der IT-Lounge (ein Qualifizierungs- und Beratungszentrum im Bereich IKT) und des IKT-Sonderprogramms (die dazugehörige Förderschiene) dargestellt, welche im Zeitraum von Jänner bis September 2002 durchgeführt wurde. Ziel der Maßnahmen ist eine Steigerung der individuellen beruflichen Mobilität und des Angebots an qualifizierten Arbeitskräften im Bereich IKT für den Wiener Wirtschaftsstandort. Die Evaluierung umfasst die Analyse vorliegender Dokumente, die Befragung von ExpertInnen in der waff-Unternehmensgruppe und im weiteren Umfeld der Maßnahme. Ein starker Fokus ist auf die KundInnen gerichtet und auf ihre Motivation und Beweggründe für die Qualifizierung bzw. die berufliche Veränderung. Die Relevanz der geförderten Maßnahmen für den Wiener Arbeitsmarkt wurde schließlich bei Wiener IKT-Unternehmen erhoben und in Profilen dargestellt

    EvinA - Evaluierung von innovativen Aktionen in der Technologie-, Struktur- und Arbeitsmarktpolitik: Entwicklung von Methoden, Indikatoren und „Good Practice"

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    Das Projekt EvinA hatte zum Ziel, die Evaluierungspraxis in den zentralen Forschungsbereichen des InTeReg, nämlich der Struktur-, Technologie- und Arbeitsmarktpolitik kritisch zu durchleuchten und methodisch weiterzuentwickeln. Die Ergebnisse aus den vergleichenden Analysen – zu Methodik, Quantifizierung, Zielen und Kriterien – sind im vorliegenden Bericht zusammengefasst. Die Zielsetzung dieses Endberichtes war es aber nicht nur, den Erkenntnisgewinn zu dokumentieren, sondern soweit als möglich Schlussfolgerungen für die Evaluierungspraxis in leitfadenartiger Form zu ziehen. Zielgruppen einer solchen Aufbereitung sind EvaluatorInnen, die nach methodischen Weiterentwicklungen ihrer Ansätze streben, zum anderen aber auch Projektträger, Programm-ManagerInnen und die öffentliche Hand, welche Evaluationen ausschreibt und Evaluationsergebnisse implementiert

    Nabelschau - Die Forschungleistung österreichischer Ökonomen im nationalen und internationalen Vergleich

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    In dieser Arbeit werden alle österreichischen Universitätsinstitute für Volkswirtschaftslehre und Teilgebieten davon, sowie zwei außeruniversitäre Forschungsinstitute, und drei ausländische Institute - als „benchmarks" - hinsichtlich ihrer durchschnittlichen Leistungsfähigkeit in der Forschung verglichen. Es zeigt sich, dass die Institute an den Universitäten Wien und Linz, sowie das Institut für Höhere Studien in Wien eine Spitzenposition im deutschsprachigen Raum einnehmen, aber gegenüber der internationalen Spitze deutlich abfallen

    Forschungs- und Technologiebericht 2001

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    Gemäss § 8 FOG 2000 hat das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (BMBWK) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) dem Nationalrat bis 1. Juni des Jahres einen Lagebericht über die aus Bundesmitteln geförderte Forschung, Technologie und Innovation in Österreich in Entsprechung des § 8 Forschungsorganisationsgesetz vorzulegen. Erstmals wird damit die bisher getrennte Berichterstattung über die Lage der Forschung (jährliche Forschungsberichte des BMBWK) und die technologische Leistungsfähigkeit Österreichs (tip-Technologieberichte 1997 und 1999) zu einem einheitlichen Dokument zusammengeführt. Damit tragen die für die Förderung der Forschung, Technologie und Innovation federführenden Ministerien BMBWK und BMVIT auch dem Umstand der wechselseitigen Verflechtung der wissenschaftlichen Grundlagenforschung einerseits und der anwendungsorientierten Technologieforschung andererseits sowie ihrer Förderung auch in Form eines einheitlichen Berichtswesens Rechnung; ein Lagebericht, der sich durch seinen analytisch-deskriptiven Stil von bisherigen Berichten unterscheidet. Die Basis dieses Lageberichts bilden Beiträge der befassten Fachministerien (neben dem BMBWK und dem BMVIT auch das BMWA), von Statistik Austria sowie vor allem umfassende Analysen des „Technologie-, Informations- und Politikberatungsprogrammes“ tip1, einer Initiative des BMVIT und des BMBWK. Schließlich wurden dankenswerterweise auch Daten vom österreichischen Universitätskuratorium zur Verfügung gestellt. Zum Erreichen des Ziels der Bundesregierung, die Forschungsquote in Österreich bis zum Jahr 2002 auf 2,0 % und bis zum Jahr 2005 auf 2,5 % des Bruttoinlandsproduktes zu erhöhen2, sind große Anstrengungen und koordinierte Initiativen der verschiedenen Akteure der Forschungs- und Technologiepolitik nötig. Aus diesem Grund ist der Informationsbedarf entsprechend hoch. Dieser Bericht leistet als Teil einer umfassenderen Berichterstattung einen Beitrag zur Deckung dieses Informationsbedarfes

    Ein Evaluierungskonzept für das Kompetenzzentrenprogramm K Plus. Zielkataloge, Kriteriensätze, Abläufe, Materialien

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    Vorliegender Band fasst die Ergebnisse eines kommunikativen Prozesses zwischen der Technologieimpulse Gesellschaft und dem Institut für Technologie- und Regionalpolitik der Joanneum Research zusammen. Ziel dieses Prozesses war es, die MitarbeiterInnen der TIG auf dem Weg zur Implementierung eines (Zwischen-) Evaluierungsdesigns für das Kompetenzzentrenprogramm K plus zu begleiten. In absehbarer Zeit stehen einige K plus-Zentren zur Zwischenevaluierung, die über die Fortsetzung des jeweiligen Zentrums entscheidet, an. Zudem hat sich auf Programmebene gezeigt, dass auch das Design von ex-post Evaluationen möglichst frühzeitig passieren muss, um die Bereitstellung von Daten zum Zeitpunkt der Evaluation sicherzustellen. Im Idealfall greifen mid-term und ex-post Evaluationen auf einen gemeinsamen Grundstock an – bereits im Zuge der Antragstellung und des regelmäßigen Berichtswesens erhobenen Projekt/Unternehmensdaten – zurück und werden um je spezifische Informationsquellen (Erhebungen, Interviews) ergänzt. Von daher boten sich Zeitpunkt und thematische Verschränkung der Fragestellungen an, ein Konzept für ein Evaluierungsdesign von K plus zu erarbeiten

    Evaluierung der Science Week @ Austria 2001

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    Die Science Week schreibt sich in eine Reihe von Aktivitäten ein, die über die letzten Jahre versucht haben, die österreichische Landschaft im Bereich der Wissenschaftskommunikation zu beleben. Unter dem Titel „Science Week @ Austria – Eine Vergnügungsreise durch die Wissenschaft“ wird seit dem Jahr 2000 jährlich eine etwa 10-tägige Veranstaltung organisiert, in der WissenschaftlerInnen aufgerufen sind, ihre eigene Arbeit einer breiteren Öffentlichkeit gegenüber darzustellen. Bei dem vorliegenden Projekt geht es um eine Evaluierung der Science Week mit dem Ziel, damit auch einen Beitrag für eine entsprechende Weiterentwickelung zu leisten. Es geht darum, ein den realen Gegebenheiten und Möglichkeiten angepasstes Event zu gestalten und dabei die unterschiedlichen Akteure zu Wort kommen zu lassen. Deshalb wurde als Evaluierungsmethode auch eine „symmetrische Evaluierung“ gewählt. Das Ziel ist also nicht, nach einem starren Kriterienkatalog eine Bewertung vorzunehmen, sondern die verschiedenen Positionen, Sichtweisen und Erwartungen der unterschiedlichen Akteure zu analysieren, zusammenzuführen und so zu einer ganzheitlichen Betrachtungsweise der Science Week zu gelangen

    Evaluierung des Zentrums für Angewandte Technologie (ZAT) an der Montanuniversität Leoben - Analysen, Strategien, Entwicklungsperspektiven

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    Beim vorliegenden Bericht handelt es sich um einen Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie, eine kurze Evaluation des Zentrums für angewandte Technologie (ZAT) in Leoben vorzunehmen. Die Evaluation ist primär formativ und erst in zweiter Linie summativ angelegt. Sie bewertet die vergangene Arbeit, versteht sich aber vor allem als strategische Beratung für die Zukunft und wendet entsprechend primär qualitative Methoden an

    Evaluation of Austrian Participation in the 4th EU Framework Programme for Research, Technological Development and Demonstration

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    Diese Studie wurde von fünf österreichischen Ministerien beauftragt, um die österreichische Teilnahme am 4. EU-Rahmenprogramm zu beurteilen. Der angewandte Ansatz ist breit gefächert und enthält nicht nur die Ergebnisse der primären Umfrage, sondern auch eine Analyse der sekundären statistischen Daten. Auf der Grundlage vieler Interviews wurde der erste Versuch unternommen, die Rolle der österreichischen Unterstützungsinfrastruktur adäquat zu bewerten. Die Vorbereitung einer Studie dieses Geltungsbereichs war nur durch die Hilfe und Unterstützung der beteiligten Organisationen und Personen möglich. Ebenso hängt der Erfolg einer primären Umfrage von der Bereitschaft ab, einen vollständigen und gründlichen Fragebogen zu beantworten

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