Austrian Platform for Research and Technology Policy Evaluation
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Evaluierung des Technologietransfer-Programms „TechnoKontakte Seminare“
Gegenstand der Evaluierung ist das technologiepolitische Programm „TechnoKontakte Seminare“. Dabei handelt es sich um firm-to-firm visits in deren Rahmen eine Best Practice Firma ihr Know-how anderen Unternehmen präsentiert. Diese Form des Technologietransfers gilt als effektive und effiziente Möglichkeit für Unternehmen, rasch und unkompliziert von schwer transferierbares Erfahrungswissen von technological leaders zu profitieren. Die teilnehmenden Unternehmen sollen durch den Seminarbesuch zu eigenen Innovationsaktivitäten angeregt werden. Die eintägigen Seminare werden von der TechnoKontakte Veranstaltungs-GmbH als Intermediär organisiert und vom BMWA gefördert
Evaluierung der Auswirkungen der Businessforen des WIFI auf die österreichische Wirtschaft
Die Businessforen sind Teil eines umfassenderen, seit dem Jahr 1990 laufenden Programms des WIFI, das das Zustandekommen von Geschäftskontakten zwischen osteuropäischen und österreichischen Unternehmen fördert. Bei der vorliegenden Studie handelt es sich um die Evaluierung der Auswirkungen der Businessforen des Wirtschaftsförderungsinstituts (WIFI) Österreich auf die österreichische Wirtschaft. Prozessorientierte und inhaltliche Aspekte werden im Gegensatz zu einer formativen Evaluierung nur am Rande behandelt. Die Arbeit stützt sich auf eine telefonische Vollerhebung bei 234 österreichischen Unternehmen, die in den Jahren 2000 bis 2003 an Businessforen teilgenommen haben, eine Dokumentenanalyse sowie persönliche Gesprächen mit Programmverantwortlichen
Zwischenevaluierung der Aktionslinie „Feasibility Studies“
Ziel dieser Studie war es, die Aktionslinie „Feasibility Studies“ hinsichtlich ihrer Zielerreichung zu evaluieren. Die impliziten und expliziten Ziele wurden aus den zur Verfügung gestellten Unterlagen (Informationsfolder zur Aktionslinie, Protokoll des Programmkomitees, Aufgabenformulierung zur Zwischenevaluierung) abgeleitet und bei einem Meeting mit dem FFF hinterfragt und verifiziert. Daneben sollen im Rahmen deskriptiver Auswertungen durch den FFF als relevant bezeichnete Daten analysiert werden (Aufgabenformulierung zur Zwischenevaluierung und ergänzende Interpretation durch den FFF)
Patente. Ein Indikator für technologische Leistungsfähigkeit und Internationalisierung
Diese Studie will eine Vermutung überprüfen, die in den letzten Jahren im Zusammenhang mit der technologischen Leistungsfähigkeit Österreichs häufig geäußert wurde: Das mäßige Abschneiden Österreichs bei internationalen Vergleichen der Patentintensität sei auch auf die Tatsache zurückzuführen, dass viele Erfindungen zwar in Österreich entwickelt, aber von nicht-österreichischen Unternehmen zum Patent angemeldet werden. Für diesen Zusammenhang hat sich der einprägsame Name „Infineon-Effekt“ eingebürgert
Forschungs-und Technologiebericht 2003 und Anhang 2003
Forschungs-und Technologiebericht 2003 und Anhang 200
Zentrum für angewandte Technologie in Leoben (ZAT): Evaluierung 2003 zu Performanz und Entwicklungsperspektiven
Das Zentrum für angewandte Technologie in Leoben, kurz ZAT wurde 1999 als Pilotprojekt – und damit als das erste akademische Gründerzentrum in Österreich - gestartet. Ziel dieses Berichts ist es, dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) sowie der Steirischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft (SFG) eine Entscheidungsgrundlage zu geben, in welcher Weise das Zentrum für angewandte Technologie in Leoben ab 2004 weiterhin gefördert werden soll. Für diese Entscheidung wurden einige Prämissen formuliert: Positive Evaluierung der gesamten Projektlaufzeit, strukturelle Angleichung an die AplusB-Zentren und Betreuung des Zentrums (Programmmanagement und Controlling) durch die TIG
Die Implementierung von Evaluierungssystemene in FTE Programmen. Konzeptionelle und operationale Überlegungen anhand des österreichischen Spin-off Programmes APlusB
Evaluierungssysteme haben zum Ziel, unterschiedliche Evaluierungsschritte auf Programm- und Projektebene zu strukturieren, sie zusammenzuführen, zu optimieren und zu systematisieren und einen Bezug zu Monitoring und Reporting herzustellen. In Evaluierungssystemen werden Gegenstand (Programm, Projekt, Politik), Phasen (ex ante, interim, expost), als auch Inhalte (Konzept-, Design, Prozess- und Wirkungsevaluierung) aufeinander abgestimmt und operationalisiert. Anhand des Evaluierungssystems des österreichischen Spin-off Projektes AplusB wird die Implementierung eines solchen Systems illustriert
Evaluierung des "Diskurstag Gendiagnostik"
Der „Diskurstag Gendiagnostik“, der am 24. Oktober 2002 im Naturhistorischen Museum Wien stattfand, war ein Vorhaben, um die Wissenschaftskommunikation sowie den Ansatz der partizipativen Forschung zu intensivieren und wird in diesem Text dahingehend analysiert. Die von uns in Angriff genommene Evaluation versucht, der Komplexität des Zusammentreffens verschiedenster Akteure gerecht zu werden, d. h., es wird versucht, die Veranstaltung nicht nur aus Sicht der den Auftrag gebenden Institution zu evaluieren, sondern eine Symmetrie der unterschiedlichsten Perspektiven aller Beteiligten herzustellen. Dementsprechend gestalten sich die Methoden aus einem Mix qualitativer und quantitativer Herangehensweisen
Standard Evaluation Protocol 2003 - 2009 for Public Research Organisations
Dieser Bericht beschreibt das neue nationale Evaluierungssystem für öffentlich geförderte Forschung in den Niederlanden. Innerhalb dieses Rahmens definierten die drei wichtigsten niederländischen Organisationen für öffentlich geförderte Forschung - die Universitäten, die Königliche Niederländische Akademie der Künste und Wissenschaften (KNAW) und die Niederländische Organisation für wissenschaftliche Forschung (NWO) - dieses Protokoll für den praktischen Einsatz in allen kommenden Forschungsevaluierungen, die unter ihrer Schirmherrschaft durchgeführt werden
Evaluation Process at the Austrian Academy of Sciences
Die österreichische Akademie der Wissenschaften ist die erste Forschungseinrichtung in Österreich, die durch die regelmäßige Veröffentlichung ihres Mittelfristigen Forschungsprogramms einen Mechanismus zur permanenten Qualitätssicherung bildet, der die Grundlage für die Fortsetzung, Neuorientierung oder den Abschluss der verschiedenen Forschungseinrichtungen bildet. Der Evaluierungsprozess soll der programmatischen Ausrichtung der Akademie dienen und gleichzeitig die akademische Exzellenz nachhaltig sichern. In der Zeit von 1995 bis 2001 hat die Österreichische Akademie der Wissenschaften eine systematische Bewertung aller Forschungseinrichtungen durch externe Fachleute in den jeweiligen Fachgebieten in Auftrag gegeben. Im Rahmen des aktuellen mittelfristigen Forschungsprogramms hat die Akademie ab dem Jahr 2002 eine zweite Evaluation ihrer Forschungseinrichtungen initiiert