Austrian Platform for Research and Technology Policy Evaluation
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    Behavioural Additionality Effects of R&D-Subsidies. Empirical Evidence from Austria

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    Es gibt eine breite empirische Literatur über direkt messbare ökonomische Effekte öffentlicher F&E-Förderprogramme. Während sich ein Teil auf Bruttoeffekte wie erhöhten Umsatz, gesteigerte Produktivität, stärkere Wettbewerbsfähigkeit, verbesserte Marktposition und dergleichen konzentrieren (Output-Additionalität), beschäftigen sich andere mit der Frage, inwieweit die öffentliche F&E-Hilfe Unternehmen dazu veranlasst, mehr eigene zusätzliche Ressourcen für F&E zu verbringen Sie hätten sowieso ausgegeben (Input-Additionalität). "Behavioral Additionality" erweitert wiederum die traditionellen Additionalitätskonzepte, indem sie permanente Veränderungen im Verhalten eines Unternehmens betrachtet, was möglicherweise in einer formelleren Institutionalisierung von Innovationen und F&E-Aktivitäten widerspiegelt. Basierend auf firmeneigenen Daten ist dieses Papier der erste, der solche (Verhaltens-) Additionalitätsaspekte von Unternehmen, die Subventionen aus dem österreichischen F&E-Förderprogramm (FFF) erhalten haben, empirisch analysiert. Die empirischen Ergebnisse unterstützen weitgehend die Vorstellung, dass die unterstützten Unternehmen erfolgreich waren, ihre Innovationsfähigkeit und ihren Kompetenzaufbau im Allgemeinen zu verbessern und neue Technologien und F&E-Verfahren an anderer Stelle zu nutzen

    Partizipative Politikberatung am Beispiel der Bürgerinnenkonferenz 2003. Endbericht

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    Die BürgerInnenkonferenz „Genetische Daten – woher, wohin, wozu?“ wurde vom 20. bis 23. Juni 2003 in Wien von der PR-Agentur „communication matters“ als Teil einer „Public-Awareness“-Kampagne des Rats für Forschung und Technologieentwicklung zum Thema Innovation durchgeführt. Dieses Partizipationsinstrument wird verwendet, um den Austausch zwischen ExpertenInnen und Laien bei wissenschaftlichen Themen zu fördern. Im hier untersuchten Fall war die BürgerInnenkonferenz mehrfach problematisch: Sie war schwach besucht, das Level an Austausch und Diskussion war gering und der BürgerInnenkonferenz wurde mangelnde Glaubwürdigkeit attestiert. In diesem Bericht werden daher Vorschläge und Empfehlungen für die zukünftige Umsetzung von BürgerInnenkonferenzen gegeben

    Evaluierung der österreichischen Betreuungsstrukturen für das 6. EU-Rahmenprogramm für Forschung, technologische Entwicklung und Demonstration

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    Ziel der Evaluierung ist es, die österreichischen Förderstrukturen für das 6. EU-Rahmenprogramm in Bezug auf ihre Fähigkeiten und deren Effizienz zu analysieren und den Einfluss der Unterstützungsstrukturen auf die Beteiligungsniveaus innerhalb der europäischen Programme zu überprüfen. Die Bewertung sollte die Grundlagen für Verbesserungen und Optimierungen der Unterstützungsstrukturen bieten. Die Evaluierung basiert auf einer qualitativen und quantitativen Analyse der österreichischen Unterstützungsstrukturen. Sie greift einerseits auf eine Reihe von Interviews, die mit verschiedenen Stakeholdern durchgeführt wurden, und andererseits auf einer quantitativen Online-Befragung mit österreichischen Forschern, die Vorschläge für das 5. und / oder 6. Rahmenprogramm vorgelegt haben. Darüber hinaus wurde eine umfangreiche Dokumentenanalyse durchgeführt und ausgewählte Bewerber für die Rahmenprogramme wurden telefonisch interviewt. Dieser Ansatz ermöglicht eine differenzierte Analyse sowohl der Angebotsseite der österreichischen Stützstrukturen als auch der Nachfrage nach entsprechenden Dienstleistungen

    Zwischenevaluierung Mikrotechnik Österreich

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    Mit der Initiative Mikrotechnik wählt der FFF einen richtigen Zugang zur technologischen Schwerpunktsetzung, da er einen Bereich fokussiert, der als Basistechnologie eingeschätzt wird und für die österreichische Wirtschaft von Bedeutung ist. Die Evaluatoren sehen keinen Grund, diesen Weg nicht fortzusetzen. Die Mission des Programms, „Verankerung und Weiterentwicklung von Mikrotechnik in Österreich auf breiter Basis – insbesondere in KMU“, konnte allerdings nur teilweise erreicht werden. Als positiv anzusehen ist eine hohe technologische Qualität der Projekte, als negativ die kaum in Anspruch genommene Vernetzung mit anderen Förderinstrumenten des FFF. Das Evaluierungsteam sieht Verbesserungsmöglichkeiten im Programmmanagement und in einer engeren Zusammenarbeit mit der Nano – Initiative Austria. Wir empfehlen daher, die Initiative Mikrotechnik unter diesen Gesichtspunkten einem Re-Design zu unterziehen

    Zwischenbilanz 2004 Impulsprogramm Nachhaltig Wirtschaften

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    Das Impulsprogramm „Nachhaltig Wirtschaften“ verfolgt das Anliegen, die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen und gleichzeitig die Lebens- und Umweltbedingungen – auch für zukünftige Generationen – zu verbessern. Durch die Erforschung und Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Lösungen sollen neue Chancen für eine ökoeffiziente Wirtschaft eröffnet werden. Die vorliegende Zwischenbilanz des Impulsprogramms „Nachhaltig Wirtschaften“ zeigt die Konzeption des Gesamtprogramms, stellt bis jetzt vorliegende Ergebnisse der Programmlinien vor und fasst Beurteilungen und Schlussfolgerungen zusammen

    Evaluierung des Forschungsförderungsfonds für die gewerbliche Wirtschaft (FFF) und des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF). Hintergrundbericht zum Modul 2

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    Der vorliegende Hintergrundbericht schließt an zwei Module an, die einerseits Kontext und Herausforderungen des Innovationssystems, andererseits die Geschichte der beiden Fonds analysieren. Während an dieser Stelle auf eine detaillierte Darstellung der Genese des FWF weitgehend verzichtet werden kann, erscheint es im Kontext der unternehmensbezogenen FTE-Förderung angebracht, die Genese der Förderlandschaft eingangs zu skizzieren, um ein Verständnis für die gegenwärtigen institutionellen Zusammenhänge zu erreichen. In weiterer Folge werden Akteure und Programme des Fördersystems beleuchtet, wobei Untersuchungsansätze einer bereits im Vorjahr für den FTB 2003 vorbereiteten Analyse zu 'Fördermaßnahmen der Bundesregierung' in Hinblick auf die Zielsetzungen der Fondsevaluierung adaptiert werden

    FWF Governance and Process. Background Report 4.1

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    Dieser Bericht ist in einer aus der Reihe von gemeinsamen Evaluierungen des österreichischen Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) und des Forschungsförderungsfonds für die gewerbliche Wirtschaft (FFF). Der Bericht bewertet die interne Organisation des FWF, die Prozesse, mit denen er die Hauptaufgaben wahrnimmt und seine Politik entwickelt sowie die Governance-Interaktionen mit den wichtigsten Stakeholdern. Die Auswertung basiert auf Interviews mit Mitarbeitern, Vorstandsmitgliedern und Sachverständigen der FWF und sachlichen Informationen des FWF

    Evaluation FWF - Impact Analysis. Background Report 4.2

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    Die vorliegende Studie ist Teil der Evaluierung des Wissenschaftsfonds (FWF) und bietet eine Wirkungsanalyse der Forschungsförderung durch den FWF. Die Messung des Impacts eines Fonds, der hauptsächlich die Grundlagenforschung fördert, ist keine leichte Aufgabe wegen zweier miteinander verknüpfter Merkmale - das breite Spektrum und die heterogenen Ergebnisse der Grundlagenforschung. In unserer Studie konzentrieren wir uns daher in erster Linie auf die erste Art des wissenschaftlichen Outputs (Publikationen, Artikel in wissenschaftlichen Zeitschriften, Büchern, Konferenzen Papiere, Plakate, etc.) und nur teilweise auf die zweite - die Förderung von qualitativ hochwertigen wissenschaftlichen Forschung sowie wissenschaftlichen Ausgänge im Zusammenhang mit potenziellen kommerziellen Anwendungen. Dies ist vor allem auf methodische Gründe zurückzuführen, da die Messung der Auswirkungen der FWF-Aktivitäten auf das öffentliche Bewusstsein und das Verständnis der Wissenschaft unterschiedliche Methoden und Ansätze erfordert und daher von der Bewertung ausgeschlossen ist

    Innovation und Hochschulbildung. Chancen und Herausforderungen einer technisch-naturwissenschaftlichen Qualifizierungsoffensive für Österreich

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    Chancen und Herausforderungen einer technisch-naturwissenschaftlichen Qualifizierungsoffensive für Österreic

    Review des Auf- und Ausbaus des Fachhochschulsektors

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    Das vorliegende Projekt hat den Auftrag, die bisherige Entwicklung des FH- Sektors einer Evaluierung zu unterziehen, wobei die folgenden Aspekte schwerpunktmäßig zu behandeln sind: Der Stellenwert im Hochschulsystem, die Funktionsfähigkeit und Wirksamkeit der Finanzierungs- und Entwicklungsplanung, die Entwicklung und Allokation der Standorte im Raum, die Funktionsfähigkeit und Wirksamkeit der Qualitätssicherung sowie die internationale Positionierung angesichts der Entwicklung des Europäischen Hochschulraumes. Die Analysen sollten einen Beitrag für die Konzeption des dritten Entwicklungs- und Finanzierungsplanes abgeben

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