Austrian Platform for Research and Technology Policy Evaluation
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    FWF Statement on the Evaluation Report – Emerging Fields

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    Von KI lernen, mit KI lehren: Die Zukunft der Hochschulbildung

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    Das Projekt Von KI lernen, mit KI lehren: Die Zukunft der Hochschulbildung, das von September 2023 bis September 2024 durchgeführt wurde, zielte darauf ab, die aktuellen Einsatzmöglichkeiten von KI in der Lehre an österreichischen Hochschulen zu analysieren und die damit verbundenen Chancen sowie Herausforderungen zu identifizieren. Durch eine Kombination aus quantitativen Umfragen und qualitativen Interviews mit Studierenden, Lehrenden und Hochschulleitungen wird ein umfassendes Bild der Akzeptanz und Nutzung von KI in der akademischen Praxis gezeichnet. In diesem Beitrag werden die Konzeption und die Projektabwicklung dargestellt

    Akademische Spin-offs: Ausgründungsrahmen für österreichische Hochschulen und Forschungseinrichtungen

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    Aufgrund ihrer bedeutenden Rolle beim Transfer von Forschungsergebnissen in die Gesellschaft rücken Spin-offs zunehmend in den Fokus von Hochschulen, Forschungseinrichtungen1 und öffentlichen Institutionen. In den vergangenen Jahren fanden daher stetige Weiterentwicklungen und Verbesserungen an den österreichischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen in diesem Bereich statt. Dennoch ist der Ausgründungsprozess fallweise von individuellen Regelungen, mangelnder Transparenz und langwierigen Verhandlungen zwischen den betroffenen Institutionen und Gründerinnen und Gründern geprägt. Diese Faktoren können zu Unsicherheit sowohl bei akademischen Gründerinnen und Gründern als auch innerhalb der betroffenen Institutionen führen

    The intersection of AI and RTI (policy) evaluation: principles and considerations

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    Im Mai 2023 hat die Österreichische Plattform für Forschungs- und Technologiepolitikevaluierung (fteval) eine Arbeitsgruppe zum Thema Künstliche Intelligenz (KI) in mehreren Untergruppen eingerichtet. Eine Gruppe kompilierte eine Liste von proprietären KI-Systemen, die für die Evaluierungsphasen und -aktivitäten relevant sind, eine andere Gruppe prüfte bestehende Leitlinien für den Einsatz von KI und passte sie an die fteval-Community an, wobei sie Beispiele für bewährte Verfahren integrierte und Input und Feedback aus den anderen Untergruppen einbezog. Das nachstehende Dokument ist ein Ergebnis der Arbeitsgruppe und soll der Plattform fteval einen umfassenden Leitfaden an die Hand geben

    Accompanying process evaluation of FWF’s Emerging Fields

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    Das Programm Emerging Fields (EF) des Österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) zielt darauf ab, besonders originelle, innovative und paradigmenverändernde Forschung zu fördern. Für die erste Ausschreibung des Programms Emerging Fields (EF), die im Jahr 2022 im Rahmen der Initiative Excellent=Austria gestartet wurde, gingen 45 Anträge von multidisziplinären österreichischen Forschungsteams ein. Der vorliegende Bericht präsentiert die Ergebnisse der Evaluierung des Auswahlprozesses der ersten Ausschreibung des EF-Programms. Die Evaluierung hatte die Aufgabe, den Prozess von Anfang bis Ende kritisch zu überprüfen, Stärken und Schwächen im Design zu identifizieren und dem FWF und seinen Aufsichtsgremien evidenzbasierte Empfehlungen zu geben, wie diese Prozesse für die nächste EF-Ausschreibung verbessert werden können. Die Untersuchung zeigt, dass die für die Emerging Fields Ausschreibung eingereichten Anträge ein sehr hohes Maß an wissenschaftlicher Neuartigkeit aufweisen

    Auswahl und Evaluation der Josef-Ressel Zentren und Kontextualisierung in der Forschungslandschaft

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    Mit den Josef Ressel Zentren (JR-Zentren) steht Österreichs Fachhochschulen ein spezielles Premiumprodukt der nationalen Forschungsförderung zur Verfügung. Seit 2012 ist die Förde-rung von JR-Zentren integraler Bestandteil der Christian Doppler Forschungsgesellschaft (CDG), deren Fördermodell (Christian Doppler Labors bzw. CD-Labors) bis dato ausschließlich auf Öster-reichs Universitäten ausgerichtet gewesen war. Mit zunehmender Bedeutung österreichischer Fachhochschulen für Wirtschaft und Gesellschaft war es jedoch an der Zeit gewesen, ein spezifi-sches Programm für diesen Bildungssektor aufzulegen. Im Rahmen eines nationalen und inter-nationalen Peer-Review- und Evaluierungsprozesses betreiben JR-Zentren in Kooperation mit Unternehmen angewandte Bottom-Up-Forschung im naturwissenschaftlich-technischen Be-reich. Österreichs Fachhochschulen können damit ihre Forschungsqualität auf internationalem Niveau ausbauen und strategische Forschungscluster nachhaltig verankern. Was das Modell der JR-Zentren auszeichnet, wie die CDG JR-Zentren formativ und summativ evaluiert, und welche Entwicklungsperspektiven sich aus dem Modell ergeben, beleuchtet der vorliegende Beitrag

    Evaluierung der KLRV an Universitäten

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    Im Rahmen dieser Evaluierung soll der Inhalt der KLRV Universitäten anhand der vorhandenen Datenmeldungen in Zusammenhang mit dem wesentlichen BMBWF-Ziel der Verordnung mit dem interuniversitären Datenvergleich beurteilt und gegebenenfalls Verbesserungsbedarf identifiziert werden. Als zweites Ziel der Studie sollen die Aussagekraft der vorhandenen Kennzahlen – auch in einem internationalen Kontext – überprüft und Verbesserungsvorschläge dazu gemacht werden

    Assessment Digital Pro Bootcamps. Endbericht

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    Die Digital Pro Bootcamps sind ein Förderformat der FFG zur Entwicklung von Humanressourcen in Österreich. Konkretes Ziel des vorliegenden Assessments ist es, alle geförderten Projekte aus der Pilotausschreibung des Programms „Forschungskompetenzen für die Wirtschaft“ sowie der 2. Ausschreibung des Programms „Digital Pro Bootcamps“ zu evaluieren. Dazu wurde untersucht, wie die Digital Pro Bootcamps gestaltet wurden, vor welchen Herausforderungen die geförderten Organisationen standen und welche Wirkungen die Teilnahme auf die beteiligten Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen hatte. Zur Veranschaulichung der Effektivität des Förderformats auf Projektebene wurden darüber hinaus „Success Stories“ erarbeitet und Schlussfolgerungen auch in Hinblick auf künftige Qualifizierungsförderungen abgeleitet

    Evaluierung von Mission ERA 2019-2024

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    Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) betreibt seit 2019 das Programm „Mission ERA“ und fördert damit Forschung im Rahmen von Joint Programming Initiativen (JPI). JPI sind ein wesentliches Element des Europäischen Forschungsraums: Mehrere EU-Mitgliedsstaaten finanzieren gemeinsam entlang einer strategischen Agenda kooperative Maßnahmen für Forschung zur Bewältigung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen. Die vorliegende Evaluierung hat die Stärken und Schwächen des Programms kritisch überprüft und liefert evidenzbasierte Empfehlungen an das BMBWF zur Weiterführung und möglichen Verbesserungen des Programms. Dazu haben wir das Programmdesign, die Umsetzung und Abwicklung sowie die erzielten Ergebnisse und Wirkungen untersucht. Die Erhebungen für diese Evaluierung wurden zwischen Jänner und April 2024 durchgeführt. Die wesentlichen Methoden waren eine Analyse von programmrelevanten Dokumenten und Internet-Seiten, die Auswertung der Monitoring-Daten, Interviews mit den Programmverantwortlichen im BMBWF, dem BMF und in der FFG, ein Selbst-Assessment durch die programm- verantwortlichen Personen im BMBWF, eine Fokusgruppe mit Teilnehmer/inne/n an geförderten Projekten sowie – in Hinblick auf das sich ändernde partnerschaftliche Umfeld der JPI – die teilnehmende Beobachtung an der Sitzung der AG EU-Missionen und der Mission Management Group am 11. März 2024. Wir danken an dieser Stelle allen, die uns für Interviews und Fokusgruppen zur Verfügung gestanden sind! In diesem Bericht präsentieren wir unsere Ergebnisse: Kapitel 2 enthält eine Kurzfassung. Kapitel 3 gilt der Einbettung von Mission ERA in die JPI und Kapitel 4 befasst sich mit der Einbettung von Mission ERA in Österreich. In Kapitel 5 zeigen wir eine Auswertung und Analyse der Monitoringdaten von Mission ERA 2019-2024. In Kapitel 6 analysieren wir das Zielsystem von Mission ERA. In Kapitel 7 widmen wir uns seiner operativen Umsetzung und präsentieren die geförderten Projekte. Kapitel 8 beschreibt die aktuelle Transformation der JPI. In Kapitel 9 fassen wir unsere Schlussfolgerungen zusammen und in Kapitel 10 schließlich unsere Empfehlungen

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