Austrian Platform for Research and Technology Policy Evaluation
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    Evaluations at the University of Natural Resources and Applied Life Sciences Vienna (BOKU)

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    Die BOKU beabsichtigt, alle Organisationseinheiten ab dem Jahr 2006 zyklisch zu bewerten, sodass innerhalb von zwei Leistungsvereinbarungszeiträumen (6 Jahre) alle Abteilungen ausgewertet werden. Im Jahr 2005 wurden die "Leitlinien für die Evaluierung von Organisationseinheiten nach dem Universitätsgesetz von 2002" unter Berücksichtigung der Standards der Deutschen Gesellschaft für Evaluation (DeGEval) erstellt, von denen die BOKU ein institutionelles Mitglied ist und die Leitlinien des Europäischen Netzwerks für Qualitätssicherung (ENQA) Der Kern dieser Evaluation ist ein Peer-Review, der mit Qualitätssicherungs- und Qualitätsmanagement-Elementen kombiniert wird, um Objektivität, Transparenz und Nachhaltigkeit zu erhöhen. In Bezug auf QA wird eine interne Benchmarking-Aktivität durchgeführt; Werden die wichtigsten Kernleistungsindikatoren einer evaluierten Abteilung anonym mit denen aller anderen Abteilungen verglichen. In Bezug auf letzteres ist der Selbstevaluationsfragebogen strikt auf den QM-Schritten aufgebaut und alle Kernleistungsprozesse müssen nach diesem Konzept beschrieben und analysiert werden

    What Can Be Achieved By Special R&D Funds When There is No Special Leaning Towards R&D Intensive Industries?

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    Dieses Paper untersucht die Auswirkungen der österreichischen jüngsten Sonderfonds-Initiative auf die F&E-Ausgaben seines privaten Unternehmenssektors. Es ist das erste, das deren Evaluierung von einer Makro-Perspektive angeht. Erstens zeigen einfache deskriptive Statistiken, dass die spürbaren Verzögerungen bei den tatsächlichen Auszahlungen und die Ersetzung „normaler“ RTI-Fonds durch diese Spezialfonds den Anwendungsbereich reduzieren. Anscheinend kann Geld nicht arbeiten, es sei denn, es wird ausgegeben und "zusätzliche" Fonds auf Kosten der regulären Fonds werden keine Zusatzleistungen auslösen. Daraufhin haben wir ein ökonometrisches Modell eingeführt, um auf die relative Bedeutung der verschiedenen öffentlichen Förderkanäle für die F&E-Ausgaben der Wirtschaftszweige zu schließen. Obwohl die Schätzungen nahelegen, dass direkte staatliche Subventionen für F&E-Unternehmen große Hebelwirkung entfalten, scheinen die Dynamik des Produktionswachstums sowie eine F&E-anfällige High-Tech-Industriestruktur wichtigere Faktoren für die F&E-Intensität des Unternehmenssektors zu sein. Ebenso wird die Förderung von Spezialfonds in den Hochschulsektor die F&E-Intensität des Unternehmenssektors nur dann steigern, wenn und in dem Maße, wie diese Mittel zum gesamtwirtschaftlichen Wohlstand Österreichs beitragen oder den Strukturwandel in Richtung einer stärker F&E-intensiven Produktion fördern

    Ex-ante-Evaluierung des BMWA-Programms "service-IT"

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    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit der Republik Österreich plant zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes die Initiierung und Durchführung eines Innovations- und Forschungsprogramms »service-IT«. Vor Verabschiedung des Programms ist eine ex-ante-Evaluierung des Programmvorschlags vom BMWA in Auftrag gegeben worden, um sicherzustellen, dass das Programm so gestaltet wird, dass das angestrebte Ziel erreicht werden kann. Das vom BMWA entwickelte Programm »service-IT« zur Stimulierung von Dienstleistungsinnovationen und zur Initiierung und Durchführung von Innovations- und Forschungsvorhaben verspricht einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Standortsicherung für die Republik Österreich zu leisten

    Evaluation of the Austrian National Reform Programme: Effects on Growth and Employment

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    Die vorliegende Evaluierung des Österreichischen Nationalen Reformprogramms (NRP) durch das Institut für Höhere Studien wurde im Herbst 2006 – zeitgleich mit der Übermittlung des ersten Umsetzungsberichts an die Europäische Kommission – durchgeführt. Sie bietet eine erste vollständige Analyse der erwarteten Auswirkungen aller NRP Initiativen und deren Wechselwirkungen innerhalb der Österreichischen Volkswirtschaft. Der Österreichische NRP umfasst mehr als hundert unterschiedliche Maßnahmen. Er spiegelt jene sieben zentralen Politikbereiche wider, die von der Österreichischen Bundesregierung identifiziert wurden. Aufbauend auf von nationalen und internationalen Studien abgeleiteter Evidenz und Modellsimulationsrechnungen wurden grobe Abschätzungen der Effekte der Maßnahmen des NRP erstellt

    Strategic Evaluation on Innovation and the knowledge based economy in relation to the Structural and Cohesion Funds, for the programming period 2007-2013: Country report Austria

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    Seit dem Jahr 2000 stiegen Innovation und Wissen – inspiriert durch das Ziel der Lissabon-Strategie, die EU bis 2010 zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum zu machen – zu den beliebtesten Schlagwörtern in den europäischen Politikdokumenten auf. Die Bedeutung von Innovation und wissensbasierter Politiken in sich erneuernden Volkswirtschaften und deren Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit rückten zunehmend in den Fokus von politischen Entscheidungsträgern und Stakeholdern. Die regionale Politik ist dabei keine Ausnahme. Regionale Innovationsstrategien, operationelle Programme und Maßnahmen zugunsten von Forschung, technologischer Entwicklung und Innovation (FTE) oder allgemeiner "Wettbewerbsfähigkeit" wurden mit Unterstützung der Strukturfonds (SF) seit Anfang der 90er Jahre konzipiert und finanziert. Seit 2000 ist der Schwerpunkt auf Maßnahmen des FTE-Typs im SF im Einklang mit den Lissabon-Zielen gestiegen

    Zwischenevaluierung des Impulsprogramms FHplus. Endbericht

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    Ziel der Evaluierung war es, den bisherigen Programmverlauf von FHplus zu reflektieren sowie Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die Weiterentwicklung des Programms im Gesamtkontext des österreichischen Fördersystems zu entwickeln. Im Rahmen der Evaluierung sollten neben den Zielen, Prozessen und Wirkungen des Programms auch dessen Einbettung in das gesamte Programm-Portfolio verwandter Förderprogramme analysiert sowie entsprechende Empfehlungen formuliert werden. FHplus zielt auf den Auf- und Ausbau von FuE-Kapazitäten und -Kompetenzen an Fachhochschulen und Fachhochschul-Studiengängen. Zum einen soll die Zahl der Akteure im österreichischen Fachhochschulsektor erhöht werden, die auf der Grundlage geeigneter interner Strukturen, Kompetenzen und Kapazitäten in der Lage sind, längerfristige anwendungsbezogene Forschung und experimentelle Entwicklung zu betreiben. Zum anderen zielt FHplus darauf, die Anzahl der FuE-Kooperationen mit externen Partnern, und hier insbesondere mit Unternehmen, zu erhöhen

    Measuring the Effects of Public Support Schemes on Firms' Innovation Activities. Survey Evidence from Austria

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    Diese Studie diskutiert konzeptionelle Rahmenbedingungen für die Messung der Auswirkungen der Innovationspolitik und beginnt mit der Anwendung von konventionellen beschreibenden Methoden zu erkunden, wie Unternehmen die Vorteile öffentlicher Interventionen bewerten und reihen. Basierend auf Umfragedaten von rund 1200 österreichischen Firmen fordern wir dann die hypothetische Befragungsfrage heraus ("Was hätten Sie getan, wenn öffentliche Unterstützung verweigert wäre?"), indem die jeweiligen Antworten mit den Veränderungen verglichen werden, die tatsächlich eingetreten sind, als öffentliche Unterstützung abgelehnt wurde. Die Auswirkungen politischer Interventionen erweisen sich im doppelten Sinne als kumulativ. Auf der einen Seite bestätigen unsere Ergebnisse die bekannte Vorstellung, dass große Unternehmen die Mittel am besten nutzen. Auf der anderen Seite scheinen wesentliche Veränderungen in der Art und Weise in der ein Unternehmen FEI-bezogene Aktivitäten unternimmt, nur aus mehreren Politikinterventionen unterschiedlicher Art zu resultieren

    Interimevaluierung von protec 2002+. Das Programm zur Förderung des Technologietransfer

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    Protec 2002+ ist ein Technologietransferprogramm mit dem verstärkt Innovationen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ausgelöst bzw. deren Kapazitäten im Bereich Forschung und Entwicklung (FuE) gesteigert werden sollen. Die Zwischenevaluierung basiert im Wesentlichen auf einer qualitativen Analyse der bisherigen Umsetzung und Wirkungen von protec 2002+ auf der Basis von ExpertInneninterviews bzw. Interviews mit Programmverantwortlichen, einer umfangreichen qualitativen Befragung von Fördernehmern und der Analyse verfügbarer Primärdokumente, ergänzt durch eine kleine Bedarfserhebung unter den österreichischen Gewerbe- und Handwerksbetrieben sowie eine Kurzbefragung der Austrian Cooperative Research (ACR) Institute

    Evaluierung des Kompetenzaufbaus für angewandte FuE an Fachhochschulen durch die KTU/CTI 1998 – 2004. Endbericht

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    Die vorliegende Evaluation bezweckt, Konzept, Vollzug und Wirkungen der Förderinitiative der KTI „Kompetenzaufbaus für angewandte FuE an Fachhochschulen“ zu untersuchen und entsprechende Empfehlungen für die Weiterführung zu formulieren. Aus der Umfeld- und Problemanalyse geht ein sehr vielfältiges Bild der FH-Landschaft, als sehr junger Sektor, der in vielerlei Hinsicht noch in einer Aufbau- und Konsolidierungsphase steckt, hervor: Die Vielfalt der Themen, die in Lehre und Forschung angeboten werden, bedeutet unterschiedliches Ausmass an Forschungserfahrung, unterschiedliches Mass an Konzentration bzw. Fragmentierung, unterschiedliche Möglichkeiten, sich im Hochschulsystem insgesamt zu positionieren und vor allem auch unterschiedliche Forschungsbegriffe. Die Konzeptanalyse zeigt, dass die KTI ihren Auftrag hinsichtlich des Kompetenzaufbaus in aFuE an FH klar vor dem Hintergrund ihrer Grundauftrags und ihrer Gesamtstrategie interpretiert. Die Herausforderungen, vor denen die FH mit dem Auftrag standen, aFuE durchzuführen, wurden seitens der KTI erkannt, die verschiedenen Facetten ausgeleuchtet. Die Wirkungsanalyse ist aufgrund der hervorragenden Datenbasis in der Lage, eine Zuordnung von outcomes und impact-Wirkungen sowohl im Falle der Wirtschafts- und Praxispartner, als auch im Falle der Fachhochschulen mit validen Ergebnissen vorzunehmen

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