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    Neue Entwicklungen im Bereich der Wirkungsanalyse und -abschätzung FTI-politischer Maßnahmen. Endbericht

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    Öffentlichkeit, Politik und Wirtschaft fordern vermehrt plausible Nachweise über die erzielten Wirkungen politischer Maßnahmen und Programme ein, wie auch zunehmend bereits vor der Umsetzung von Maßnahmen eine Abschätzung möglicher Effekte erfolgen soll. Dabei sind Fragen nach den Wirkungen von FTI-politischen Maßnahmen auf F&E-Investitionen, wissenschaftlich-technologischen Fortschritt, Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit, Wirtschaftswachstum und Beschäftigung von besonderer Bedeutung. Diese Forderung nach Wirkungsnachweisen FTI-politischer Programme hat zweifelsohne ihre Berechtigung: zum einen, um den Einsatz öffentlicher Mittel zu legitimieren, zum anderen, um die Grundlage für die kontinuierliche Verbesserung politischer Interventionsinstrumente zu schaffen. Es stellt sich allerdings die Frage, ob die erhobenen anspruchsvollen Forderungen nach Wirkungsnachweisen im Rahmen der verfügbaren Methoden der Wirkungsanalyse erfüllt werden können, bzw. wo die Grenzen und Potenziale dieser Methoden liegen. Im Rahmen der vorliegenden Studie soll daher das Leistungspotenzial und die Anwendungsmöglichkeiten der Methoden der Wirkungsabschätzung und -analyse aufbereitet und systematisiert werden. Der Fokus der Studie liegt dabei auf der Wirkungsanalyse von FTI-Programmen und Maßnahmen, wie sie im Rahmen der durch den RFTE empfohlenen Offensivmittel finanziert werden

    Ex-post Evaluation des Forschungsprogramms "Forschung für die Produktion von morgen" für die Jahre 1999 bis 2004

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    Seit Ende 1999 fördert das BMBF mit dem Rahmenkonzept „Forschung für die Produktion von morgen“ Forschung in Verbundprojekten mit dem Ziel, beispielhafte Lösungen für die zukunftsfähige Produktion in Deutschland zu entwickeln und Forschungsergebnisse für die breitere Anwendung besonders für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) bereitzustellen. Die Evaluation des Rahmenkonzepts „Forschung für die Produktion von morgen“ sollte die Frage beantworten, welchen Beitrag dieses Programm bzw. sein zentrales Instrument der Verbundprojektförderung zur Stärkung der technologischen und wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Produktionssektors, insbesondere auch der KMUs, leistet. Methodisch wurde in der Evaluation auf einen breiten Mix von quantitativen und qualitativen sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Erhebungs- und Analysemethoden gesetzt

    Evaluierung des START-Programmes und des Wittgenstein-Preises (Kurzfassung)

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    Der vorliegende Evaluierungsbericht stellt eine aus pragmatischen Überlegungen verdichtete Fassung des Gesamtberichts über die Evaluierung des STARTProgramms und des Wittgenstein-Preises dar und konzentriert sich auf folgende Kernbereiche der Evaluierung: 1) Effektivität und Effizienz der operativen Prozesse, 2) Zielerreichung und 3) Nutzen für den Wissenschaftsstandort Österreich. Diesen drei Kernbereichen vorangestellt wird eine Kontextualisierung, d.h. eine mit Zielen, Zwecken, Interessen verknüpfte Verortung des START-Programms und des Wittgenstein-Preises

    Zwischenevaluierung des Förderprogramms prokis04. Kurzfassung

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    Mit prokis04 (Programm zur Förderung von Kompetenzaufbau, Innovation und Strukturverbesserung der Kooperativen Forschungseinrichtungen in Österreich) hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) Anfang 2004 ein Förderprogramm gestartet, das den Kooperativen Forschungseinrichtungen in Österreich die nachhaltige und messbare Verbesserung des Dienstleistungsangebotes und der Kompetenz als Partner der Wirtschaft, insbesondere KMU, ermöglichen soll. Die Zwischenevaluierung hatte gemäß den ursprünglichen Zielsetzungen zu beurteilen, ob prokis04 ein Erfolg war, ob und welche Veränderungen an prokis vorgenommen werden sollten sowie welche Veränderungen in der Programmabwicklung (Governance) vorzunehmen wären

    Evaluierung des Aktionsprogramms Digitale Wirtschaft/IKT, Zeitraum 2004-2006. Endbericht

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    Aufgrund der wachsenden Bedeutung von IKT-Diffusion in Unternehmen hat das BMWA seit 2000 eine Reihe von Programmen mit diesem Ziel entwickelt. Zum ersten Mal seit 2000 wird nun ein IKT-Diffusionsprogramm des BMWA evaluiert. Ziel dieser Evaluierung ist eine Einschätzung der Relevanz des Programms und seiner Teilbereiche, seiner Auswirkungen auf die teilnehmenden Organisationen und über diese hinaus sowie der Effizienz der Programmabwicklung. Im Anschluss sollen Empfehlungen und ‚lessons learnt’ für ein eventuelles Nachfolgeprogramm in den Jahren 2007 bis 2009 entwickelt werden

    Evaluation of the FWF mobility programs Erwin Schrödinger and Lise Meitner

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    Die vorliegende Studie behandelt die erste externe Evaluation von zwei Mobilitätsprogrammen des FWF, des "outgoing" Erwin-Schrödinger-Programms, das Stipendien für Forschungsaufenthalte in exzellenten Forschungseinrichtungen im Ausland für 10 bis 24 Monate zur Verfügung stellt und des „incoming "Lise-Meitner-Programms, das einen langfristigen Aufenthalt eines ausländischen Forschers an einer österreichischen Forschungsorganisation finanziert. Die Evaluierung wurde von Technopolis auf Anfrage der FWF durchgeführt

    Bausteine für das Monitoring der aws-Technologieprogramme

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    Die im Rahmen des vorliegenden Projektes entwickelten Bausteine für ein Monitoring der aws-Technologieprogramme stehen auf fruchtbarem Boden: Es liegen Evaluierungen, Monitoringberichte, Informationen und Daten sowie relevante Indikatoren vor. Die Liste von möglichen Indikatoren ist somit nicht neu; diese werden bereits angewandt und spielen in den begleitenden Evaluierungen und Monitoringaktivitäten eine Rolle. Daher wird in den folgenden Ausführungen weniger auf die Entwicklung von Indikatoren eingegangen, als vielmehr auf die Prozessgestaltung, den Stellenwert sowie die Ausgestaltung des Monitorings. Kurz, die bisherigen Erfahrungen aus den bereits bestehenden Monitoringsystemen zusammenzufassen, Vorschläge für eine programmübergreifende Gestaltung auszuarbeiten bzw. die Frage zu klären, wie die Programmportfolios ausschauen könnten, auf die das Monitoringsystem sinnvollerweise ansetzen sollte, sind Gegenstand der folgenden Analysen

    Exzellenzinitiative Wissenschaft

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    Das vorliegende Konzept enthält Vorschläge zu einer Exzellenzinitiative Wissenschaft und zielt auf eine qualitative Verbesserung des Wissenschaftssystems insgesamt ab sowie auf die Schaffung optimaler Rahmenbedingungen für die Förderung wissenschaftlicher Exzellenz. Den methodischen Kernpunkt der Studie bilden Analysen von Daten und Studien sowie Gespräche mit ExpertInnen aus der österreichischen Wissenschafts- und Wissenschaftsförderungsszene. Konkrete Programmentwürfe werden vorgestellt zu den Exzellenzclustern sowie zur Förderung der Kooperation des geplanten IST-A mit exzellenten Forschungsgruppen in Österreich und die Förderung der Kooperation Fachhochschulen - Universitäten. In den beiden letzteren Fällen wird im Sinne eines Streamlining des Förderportfolios massiv auf Ausbau, Adaptation und die Flexibilisierung bestehender Programme gesetzt

    Evaluierung des Leitprojekts Research Studios Austria 2004 bis 2006. Endbericht

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    Die vorliegende Evaluierung hat zur Aufgabe, die Wirkung und Effizienz des Leitprojekts bezüglich der Kooperation Wirtschaft/Wissenschaft zu überprüfen und geeignete Empfehlungen für die zukünftige Entwicklung der Research Studios Austria (RSA) zu geben. Mit den RSA wurden flexible, kleine und vernetzte Forschungseinheiten geschaffen. Insbesondere soll auch die Nachhaltigkeit der Förderung in Hinblick auf das Barcelona-Ziel (Erhöhung der Forschungsausgaben auf 3 % des BIP) und den Lissabon-Prozess bewertet werden, also die Wirksamkeit der Förderung hinsichtlich der Erhöhung der privaten Forschungsausgaben

    STANDORT- und TECHNOLOGIEBERICHT OÖ 2006

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    Der Standort- und Technologiebericht 2006 bildet das Niveau, dieDynamik und die Struktur der oberösterreichischen Wirtschaft undForschung ab. Er beschreibt den Status quo des Technologie- undInnovationsstandorts OÖ, gibt Antworten auf die Position Oberöster-reichs im internationalen Vergleich und nimmt Bezug auf das Wirt-schaftsprogramm „Innovatives OÖ 2010“

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