Austrian Platform for Research and Technology Policy Evaluation
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Evaluation of Estonian RTDI Policy Mix: Results of OMC Peer Review Report 2007 Country Report for Estonia
Dieser Bericht fasst die Überlegungen der Experten zusammen, die Estland im Rahmen der CREST Open Method of Coordination (OMC) Policy Mix-Übung überprüft haben. Die Überprüfung erfolgte in Form von drei Fokusgruppen, die politische Entscheidungsträger aus verschiedenen Ministerien und Politikexperten, Personen, die für die Umsetzung der Politik von den Agenturen verantwortlich sind, und Adressaten der Politik der Wirtschaft und der akademischen Gemeinschaften zusammenbringen. Darüber hinaus wurde eine Reihe von Einzelgesprächen mit estnischen Experten von Angesicht zu Angesicht oder per Telefon durchgeführt. Dieser Bericht soll einen Überblick über die Ergebnisse und Herausforderungen für die estnische FTE-Politik vor dem Hintergrund des Ziels von 3% und deren Möglichkeiten bieten, indem sie die Mischung und Kohärenz der FTE-Politiken und ihre Artikulation gegeneinander verbessern. Es liefert eine Synthese der Beobachtungen der Experten und - auf der Grundlage einer kritischen Diskussion über den aktuellen Stand - einige Vorschläge für die estnische FTE-Politik
Empfehlungen für Auftraggebende von Evaluationen. Eine Einstiegsbroschüre
Die "Empfehlungen für Auftraggebende von Evaluationen" sind ein Baustein in dem Bemühen der DeGEval um eine nachhaltige Professionalisierung von Evaluation. Damit wendet sich die DeGEval speziell an Organisationen und Einrichtungen der Öffentlichen Verwaltung. Zielgruppe sind diejenigen Personen, die in ihren Organisationen Maßnahmen verantworten, kontrollieren, entwickeln oder durchführen, aber bisher wenig Gelegenheit hatten, sich mit dem Instrument der Evaluation vertraut zu machen und eigene Erfahrungen zu sammeln. Die DeGEval möchte diesen Personenkreis ermutigen, sich des Instruments der Evaluation zu bedienen und es zu nutzen, wenn es darum geht, Rechenschaft abzulegen oder aus bisherigen Abläufen zu lernen
High Tech or not Tech. Vom fehlenden Strukturwandel und anderen Sorgen
Österreich fehle der Strukturwandel in Richtung Hochtechnologie ist eine in jüngster Zeit oftmals verkündete Warnung. Vom not-wendigen Umbau des Innovationssystems sowie der gesamten öffentlichen Förderlandschaft ist dann die Rede. Bei einer umfassen-deren Betrachtung zeigt sich jedoch, dass es wenig Anlass zur Sorge gibt. Anhand einiger empirischer Evidenzen wird gezeigt, dass das österreichische Innovationssystem ein erstaunlich hohes Maß an Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an die neuen Herausforderungen aufweist
Begleitende Evaluierung der Kampagne innovatives-oesterreich.at
Die Kampagne innovatives-oesterreich.at ist als breitgefächertes Kommunikationsprogramm angelegt und zielt darauf, das Verständnis für den Nutzen von Wissenschaft, Forschung und Technologie zu erhöhen und Aktivitäten in diesem Bereich anzuregen. Sie bündelt eine Reihe von Einzelmaßnahmen und Projekten, die auf den Dialog zwischen Wissenschaft und einer breiteren Öffentlichkeit setzen. Im Fokus der Kampagne stehen dabei zwei Zielgruppen: Jugendliche und Klein- und Mittelunternehmen. Die begleitende Evaluierung zielt auf die Bereitstellung einer Informationsbasis für die mit der Steuerung der Kampagne befassten Akteure; sie soll Ergebnisse und empirisch informierte handlungsrelevante Hinweise für den Dialog zwischen den Stakeholdern liefern und – im Sinne einer transparenten Bilanz über Erfolge und Defizite – eine Grundlage für allfällige Konsequenzen zur Steuerung und künftigen Gestaltung der Kampagne bereitstellen
Ex-Post Evaluierung der Initiative TIC-Net
Für KMU in den peripheren Regionen Tirols stellt die Handhabung eines entsprechenden Innovationsmanagementkonzeptes eine besondere Herausforderung dar. So verfügen diese Unternehmen nur über geringe finanzielle und personelle Ressourcen, um in ausreichendem Maß Forschung und Entwicklung zu betreiben. Vor diesem Hintergrund wurde die Initiative „TIC-Net Tirol“ („Technology, Innovation and Cooperation Network Tyrol“) 2003 ins Leben gerufen. Ziel dieses Programms war die Förderung von Innovationen im Rahmen von Kooperationsprojekten zwischen Institutionen aus dem wissenschaftlichen Bereich (Fachhochschulen, Universitäten und andere Forschungseinrichtungen) und KMU sowie von KMU untereinander, um periphere Regionen Tirols durch wirtschaftliche Vernetzung mit zentraleren Gebieten Tirols zu stärken. Bei dem vorliegenden Bericht handelt es sich um die Ex-Post-Evaluierung des Programms TIC-Net Tirol, die von der KMU Forschung Austria im Auftrag der Wirtschaftskammer Tirol im Zeitraum Jänner bis Juni 2007 durchgeführt wurde. Wesentliche Schwerpunkte der Evaluierung sind die Analyse der Ergebnissen und Wirkungen des Programms
Innovations in Innovation Policy Making. The Austrian Competence Centre Programme K+
1998 wurde das erste Kompetenzzentren-Programm (K+), ein komplexes Forschungs- und Technologieentwicklungsprogramm, in Österreich etabliert. Während in den USA, Australien, Schweden und anderen OECD-Ländern ähnliche Maßnahmen bereits bestanden, stellte das K+ Programm für Österreich eine wichtige Politikinnovation dar. Der innovative Charakter des Programmes begründet sich nicht nur durch seine Instrumente und Zielsetzungen, sondern auch durch die Art der Entstehung der Politikinitiative, die mit dem für Österreich zu diesem Zeitpunkt typischen Politikstil im Bereich der Forschungs- und Technologiepolitik brach. Diese Arbeit behandelt die Frage, wie diese wichtige Politikinnovation, die mittlerweile seitens internationaler ExpertInnen und der OECD als Best-Practice Modell anerkannt wurde, eingeführt werden konnte. Die Analyse stützt sich dabei auf den Ansatz des Politiklernens, untersucht die Wissensressourcen, die für die Programmentstehung, -implementation und -evaluation genützt wurden sowie verschiedene vorgefundene Formen des Lernens
FFG – Bereich Basisprogramme – Projektevaluierung 2006
Im Rahmen der Evaluierung des Jahres 2001 wurde die Plausibilität und Validität der Evaluierungsergebnisse überprüft. Zu diesem Zweck wurden bei einer Gruppe von knapp 30 Unternehmen, die eine Forschungsförderung des damaligen FFF erhalten hatten, Interviews durchgeführt und die Richtigkeit bzw. Qualität der von den Unternehmen auf den Fragebögen getätigten Angaben, insbesondere in Bezug auf die dem geförderten Forschungsprojekt direkt zurechenbaren Umsätze und Arbeitsplätze, hinterfragt. In der gegenständlichen Evaluierung wurden zwei Änderungen des standardisierten Fragebogens vorgenommen: Zum einen wurde nach den Auswirkungen der Projekte auf das technologischen Niveau, den Know-how Zuwachs sowie die F&E Dynamik der geförderten Unternehmen gefragt. Zum anderen wurde die „klassische“ Additionalitätsfrage durch eine Frage nach der Kooperationsqualität ersetzt, um Hinweise auf die Auswirkungen der Förderung im Bereich der behavioristischen Additionalität zu gewinnen
Zwischenevaluierung der aws-Technologieprogramme. Endbericht
Die Aufgabenstellung für diese Evaluierung geht über eine normale Programmevaluierung hinaus. Zunächst galt es auf der Ebene der Einzelprogramme Zweckmäßigkeit, Effektivität und Zielerreichung zu überprüfen. Darauf aufbauend lag die besondere Herausforderung darin, über die Programmgrenzen hinweg das Maßnahmenportfolio der Austria Wirtschaftsservice (aws) einer kritischen Bewertung zu unterziehen. Die folgenden Programme wurden untersucht: LISA, Preseed, Seedfinancing (LISA relevant), i2 – Die Börse für Business Angels, tecma, uni:invent, Patentkredit, Tecnet, Staatspreis Innovation, Jugend Innovativ
Interimsevaluierung der Österreichischen NANO Initiative. Endbericht
Im Zuge der Zwischenevaluierung wurde die NANO Initiative aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet. Zum einen wurden die Sichtweisen, Erwartungshaltungen und bisherigen Erfahrungen der TeilnehmerInnen zu einem differenzierten Feedback zur bisherigen Programmumsetzung aufbereitet. Zum anderen wurde gemeinsam mit dem Lenkungsausschuss und dem Programmmanagement die Programmkonzeption reflektiert. Darauf aufbauend und mit Unterstützung von namhaften internationalen Fachexperten hat das Evaluierungsteam Stärken und Schwächen des Programms herausgearbeitet und jene Punkte präzisiert, in denen Optimierungsbedarf besteht
Begleitende Evaluierung des „iP ImpulsProgramm creativwirtschaft“
Ziel der Evaluierung war, das ImplusProgramm creativwirtschaft hinsichtlich seines bisherigen Verlaufs zu bewerten, Verbesserungspotenzial zu identifizieren und entsprechende Maßnahmenvorschläge zu erarbeiten. Für die Evaluierung wurde methodisch auf eine Dokumentenanalyse, eine Online Befragung bei allen etwa 470 an iP teilnehmenden Betrieben und auf der Homepage registrierten Interessenten sowie 17 qualitative Interviews mit Programmverantwortlichen, Stakeholdern, iP MitarbeiterInnen, JurorInnen und externen Experten, zurückgegriffen. Die Evaluierungsergebnisse führen insgesamt zu dem Befund, dass das „iP ImpulsProgramm creativwirtschaft“ die zugedachte Rolle als Impulsbringer für die österreichische Creative Industries Community überwiegend erfüllt und in einigen Bereichen die Erwartungen auch übertrifft