Austrian Platform for Research and Technology Policy Evaluation
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    Österreichischer Forschungs- und Technologiebericht 2009. Bericht der Bundesregierung an den Nationalrat gem. § 8 (2) FOG über die Lage und Bedürfnisse von Forschung, Technologie und Innovation in Österreich.

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    Der Österreichische Forschungs- und Technologiebericht 2009 widmet sich als Lagebericht gemäß den aktuellen nationalen und internationalen forschungs- und technologiepolitischen Herausforderungen durch Analysen aktueller Entwicklungen und Trends und durch die Aufbereitung umfangreichen Datenmaterials zu Forschung, Technologie und Innovation; darüber hinaus werden spezifische Schwerpunktthemen präsentiert. Die österreichische Bundesregierung hält an dem Ziel fest, Österreich in die Spitzengruppe der innovativsten Forschungsländer Europas zu führen. Internationale Innovationsrankings können ein Instrument sein, den Stand und Fortschritt in der Zielerreichung zu bewerten. Auch heuer gibt der Forschungs- und Technologiebericht wieder einen Überblick über aktuelle Ergebnisse und Schwerpunkte in der Umsetzung der FTI-Strategie des Bundes

    Systemevaluierung der österreichischen Forschungsförderung und -finanzierung. Report 5: Das Angebot der direkten FTI-Förderung

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    Trotz der Erfolge des österreichischen Innovationssystems in den vergangenen Jahrzehnten, gibt es viele Herausforderungen durch neue globale Rahmenbedingungen, die eine radikal neue Ausrichtung der heimischen Wissenschafts-, Technologie- und Innovationspolitik erzwingen. Dazu wurden im Rahmen einer umfassenden Studie – der Systemevaluierung des österreichischen Innovationssystems – detaillierte Vorschläge und Empfehlungen entlang von sechs Leitlinien getroffen. Basis dafür sind neun Teilberichte, welche die jeweiligen Themengruppen vorbereiten und intensiv diskutieren. Der vorliegende Bericht widmet sich der Analyse des Angebots der direkten Forschungs-, Technologie- und Innovationsförderung (FTI) Förderung auf Ebene des Bundes. Untersuchungsgegenstand sind 77 verschiedene Förderungsmaßnahmen, die von der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), dem Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF), der Austria Wirtschaftsservice (AWS) und der Christian Doppler Gesellschaft (CDG) im Zeitraum 2002 bis 2007 angeboten wurden

    Programmevaluierung Bridge

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    BRIDGE ist eine vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) finanzierte Initiative zur Schließung der "Förderlücke" zwischen Grundlagenforschung und angewandter Forschung im Bereich der Einzelprojekte, mit dem vorrangigen Ziel, die Potenziale von Grundlagenforschung und angewandter Forschung gemeinsam weiter zu entwickeln. Unter dem gemeinsamen Dach "BRIDGE" werden vom Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) und der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG) zwei thematisch offene Förderungsprogramme in abgestimmter Weise durchgeführt: "Translational Research Programm" (TR) des FWF und "Brückenschlag Programm" (BR) der FFG. Technopolis wurde im Oktober 2008 mit dieser Evaluierung beauftragt, und hat die Konzeption, Umsetzung, Prozesse und Organisation, Zielerreichung und, soweit feststellbar, auch Wirkungen des Programms analysiert

    Bericht zur Evaluation des Förderprogramms Sparkling Science

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    Das österreichische Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMWF) fördert in dem Programm Sparkling Science Projekte, in welchen Schülerinnen und Schüler aktiv in den Forschungsprozess einbezogen werden. In diesen Projekten unterstützen SchülerInnen die WissenschaftlerInnen bei wissenschaftlichen Arbeiten und bei der Vermittlung der gemeinsamen Forschungsergebnisse an die Öffentlichkeit. Die aus der 1. Programmausschreibung hervorgegangenen Projekte haben überwiegend eine 2-jährige Laufzeit (September 2008 bis August 2010). Die vorliegenden Evaluierungsergebnisse stellen somit keine abschließende Gesamteinschätzung zur Zielerreichung der 1. Ausschreibung des Programms Sparkling Science dar, sondern sind als Zwischenevaluierung des Programmstatus nach 1,5 jähriger Laufzeit zu verstehen

    Das österreichische Forschungsförderungssystem: Systemevaluiert!

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    Die Ergebnisse der mehrere hundert Seiten umfassen¬den Systemevaluierung der österreichischen Forschungsförderung und -finanzierung zu kommentieren ist kein leichtes Unterfangen, denn niemals kann ein Kommentar einzelner Teile dem immensen Gesamtaufwand der Systemevaluierung gerecht werden und auf sämtliche Ergebnisse und Empfehlungen eingehen. Eine kritische Abarbeitung dieser bleibt dem Auftraggeber der Systemevaluierung vorbehalten. Eine Evaluierung zeigt aber unseres Erachtens dann die beste Wirkung, wenn sie kommentiert und diskutiert wird und zu Zustimmung und Widerspruch anregt – beim Auftraggeber wie auch in der Experten-Community. Aus dieser Haltung heraus haben wir einige der wichtigsten Schlussfolgerungen der Systemevaluierung herausgegriffen und dort, wo es uns sinnvoll und notwendig erschien, diese kritisch zu diskutieren konträre Positionen formuliert – oder aber auch die affirmativen Einschätzungen unterstrichen

    Systemevaluierung der österreichischen Forschungsförderung und -finanzierung. Report 3: Governance in der FTI-Politik im Wechselspiel zwischen Ministerien und Agenturen

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    Trotz der Erfolge des österreichischen Innovationssystems in den vergangenen Jahrzehnten, gibt es viele Herausforderungen durch neue globale Rahmenbedingungen, die eine radikal neue Ausrichtung der heimischen Wissenschafts-, Technologie- und Innovationspolitik erzwingen. Dazu wurden im Rahmen einer umfassenden Studie – der Systemevaluierung des österreichischen Innovationssystems – detaillierte Vorschläge und Empfehlungen entlang von sechs Leitlinien getroffen. Basis dafür sind neun Teilberichte, welche die jeweiligen Themengruppen vorbereiten und intensiv diskutieren. Ausgehend vom theoretischen Konzept der Agencification, d.h. der Verlagerung von Aufgaben aus der öffentlichen Verwaltung in eigens geschaffene Agenturen, sollen Fragen zur Funktionsweise des Forschungs-, Technologie und Innovations-Systems beantwortet werden. Dies betrifft im Detail die Strukturen und Zusammenarbeit der drei zentralen FTI-relevanten Bundesministerien für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ), Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) sowie Wissenschaft und Forschung (BMWF) mit den drei Förderungsagenturen AWS (Austria Wirtschaftsservice), FFG (Forschungsförderungsgesellschaft) und CDG (Christian Doppler Forschungsgesellschaft) sowie dem FWF (Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung). Im Zentrum der Analysen stehen dabei die Arbeitsteilung zwischen den Organisationen, Kommunikations- und Koordinationsstrukturen sowie deren Effizienz und Fragen der politischen Steuerung

    Evaluation of the programme Bridge: Summary

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    BRIDGE ist eine vom Ministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) geförderte Initiative, die die "Finanzierungslücke" zwischen grundlegender und angewandter Forschung in eigenständigen Projekten mit dem primären Ziel der gemeinsamen Entwicklung des Potenzials der Grundlagenforschung und der angewandten Forschung abschließen soll. Im Rahmen dieser Ex-post-Evaluierung wurden qualitative und quantitative Methoden kombiniert, darunter insbesondere die Analyse von Programmdokumenten und Material aus dem Beratungsgremium BRIDGE, Interviews mit den Programmleitern und Stakeholdern, eine Analyse der FWF- und FFG-Monitoringdaten, eine Online-Befragung von Antragstellern für TR-Finanzierung sowie vier internationale Fallstudien

    Systemevaluierung der österreichischen Forschungsförderung und -finanzierung. Report 8: Kohärenz des Instrumentenmix

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    Trotz der Erfolge des österreichischen Innovationssystems in den vergangenen Jahrzehnten, gibt es viele Herausforderungen durch neue globale Rahmenbedingungen, die eine radikal neue Ausrichtung der heimischen Wissenschafts-, Technologie- und Innovationspolitik erzwingen. Dazu wurden im Rahmen einer umfassenden Studie – der Systemevaluierung des österreichischen Innovationssystems – detaillierte Vorschläge und Empfehlungen entlang von sechs Leitlinien getroffen. Basis dafür sind neun Teilberichte, welche die jeweiligen Themengruppen vorbereiten und intensiv diskutieren. Die Ergebnisse zeigen, dass die steuerliche und die direkte F&E-Projektförderung sich einander ergänzen. Gemessen an den Förderintensitäten kommt die direkte F&E-Projektförderung vor allem den öffentlichen F&E-Dienstleistern, und Sektoren mit niedriger Wissen- bzw. Innovationsintensität zu Gute. Hier drängt sich die Frage auf, wie stark die Innovationstätigkeit im privaten Unternehmenssektor von der F&E-Tätigkeit der öffentlichen F&E-Dienstleister profitieren

    Evaluation of Government Funding in RTDI from a Systems Perspective in Austria. Synthesis Report

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    Im Frühjahr 2008 wurden das WIFO, die KMU Forschung Austria, die Prognos AG in Deutschland und convelop gemeinsam vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie und dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend beauftragt, eine Systemevaluierung der österreichischen Forschungsförderungs- und Finanzierungsaktivitäten durchzuführen. Basierend auf ihren Ergebnissen wurden sechs Empfehlungen für eine Veränderung der österreichischen FTI-Politik entwickelt, die im Folgenden dargestellt werden: 1. weg von einem engen hin zu einem breiteren Ansatz in der FTI-Politik (Verknüpfung mit der Bildungspolitik, Berücksichtigung der Rahmenbedingungen für Innovation wie Wettbewerb, internationale Perspektiven und Mobilität); 2. weg von einer Imitations- hin zu einer Frontrunner-Strategie (Streben nach Exzellenz und Marktführerschaft in Nischen- und Qualitätssegmenten, Erhöhung der Marktanteile in fortschrittlichen Sektoren und Technologiefeldern und Agieren in gesellschaftlich relevanten Segmenten); 3. weg von einem fragmentierten Ansatz öffentlicher Interventionen hin zu einem koordinierteren und konsistenteren Ansatz (explizite wirtschaftliche Ziele, interne und externe Herausforderungen und Begründung für öffentliche Interventionen); 4. Übergang von einer Vielzahl eng definierter Förderprogramme zu einer flexiblen, dynamischen Politik, die sich einer breiteren Definition ihrer Aufgaben und Prioritäten bedient (Schlüsseltechnologien und Forschungssegmente als prioritäre Aktionsfelder, angemessene Finanzierung von Clustern und Exzellenzzentren); 5. von einer unklaren zu einer genau definierten Aufgabenverteilung zwischen Ministerien und anderen Akteuren im Feld (hochrangige Lenkungsgruppe auf Regierungsebene, Überwachung durch einen Wissenschafts-, Forschungs- und Innovationsrat); 6. von einem bürokratischen zu einem modernen Management öffentlicher Interventionen (institutionelle Trennung zwischen Ministerien, die Politiken formulieren, und Agenturen, die sie ausführen, z.B., durch "progressive Autonomie")

    Systemevaluierung des österreichischen Innovationssystems: Kurzpräsentation BMVIT

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    Trotz der Erfolge des österreichischen Innovationssystems in den vergangenen Jahrzehnten, gibt es viele Herausforderungen durch neue globale Rahmenbedingungen, die eine radikal neue Ausrichtung der heimischen Wissenschafts-, Technologie- und Innovationspolitik erzwingen. Dazu wurden im Rahmen einer umfassenden Studie – der Systemevaluierung des österreichischen Innovationssystems – detaillierte Vorschläge und Empfehlungen entlang von sechs Leitlinien getroffen. Diese sind: Ein umfassenderer Ansatz der Innovationspolitik, ein Wandel hin zur Verfolgung einer Frontrunnerstrategie, koordinierte und konsistente Eingriffe der öffentlichen Hand, die Definition von und die Konzentration auf ein paar wenige gesellschaftlich wichtige Technologie- und Forschungsfelder als Prioritäten, klare Strategien von Ministerien und die Modernisierung von Verwaltungsabläufen. Ziel war es das gesamte österreichische Innovationssystem zu durchleuchten und systematisch sowie für alle Ebenen Verbesserungspotentiale aufzuzeigen

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