Austrian Platform for Research and Technology Policy Evaluation
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    781 research outputs found

    Evaluation of Austrian Support Structures for FP 7 & Eureka and Impact Analysis of EU Research Initiatives on the Austrian Research & Innovation System

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    Ein Konsortium österreichischer Ministerien und der Wirtschaftskammer Österreich unter der Leitung des österreichischen Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung (BMWF) hat Technopolis beauftragt, eine Wirkungsanalyse von EU-Forschungsinitiativen zum österreichischen Forschungs- und Innovationssystem durchzuführen und eine Evaluierung der österreichischen Förderstrukturen für das 7. Europäische Rahmenprogramm (RP7) und EUREKA zu erstellen. Im ersten Teil der Studie wurden die Auswirkungen der europäischen Forschungsinitiativen auf das österreichische Forschungs- und Innovationssystem identifiziert, während im zweiten Teil der Evaluierung die Unterstützung der österreichischen F&E-Akteure durch die Abteilung für europäische und internationale Programme (EIP) der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft von 2007 bis 2010 geprüft wurde (FFG). In der Studie wurden Empfehlungen zur Verbesserung der Qualität und Relevanz der Aktivitäten der FFG-EIP (und des österreichischen Supportsystems insgesamt) sowie der Einflussfaktoren zukünftiger EU-Initiativen für FTI erarbeitet. Darüber hinaus leistete es einen Beitrag zur Entwicklung der österreichischen Position in den noch ausstehenden Revisionen europäischer RTDI-Initiativen, insbesondere beim Übergang vom RP7 zum RP8

    Strategic impact, no revolution. Ex-post evaluation of NMP (FP6)

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    Diese Studie untersucht den strategischen Nutzen und die Auswirkungen der thematischen Priorität "Nanotechnologien und Nanowissenschaften, wissensbasierte multifunktionale Materialien und neue Produktionsprozesse und -geräte" (NMP) im Rahmenprogramm 6 (RP6) in seinem breiteren europäischen und internationalen Kontext. Die Beachtung des Kontextes unterscheidet diese Studie von den klassischen Evaluationsarbeiten zur Effektivitäts- und Effizienzmessung auf Projektebene, wie bei der gleichzeitig durchgeführte Projektbeurteilung von NMP FP6, die von einem anderen Konsortium durchgeführt wird und 2011 abgeschlossen sein soll

    Evaluierung des High-Tech Gründerfonds

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    Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) beteiligt sich seit 2005 an jungen technologieorientierten Unternehmen mit dem Ziel, dem Markt für Seedfinanzierungen in Deutschland deutliche Impulse zu geben und damit die Finanzierungsbedingungen für technologieorientierte Gründer nachhaltig zu verbessern. Mit der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) in Auftrag gegebenen Evaluierung sollte empirisch überprüft werden, inwieweit es dem HTGF in den vergangenen Jahren gelungen ist, die angestrebten Ziele zu erreichen bzw. welche Empfehlungen zur Weiterentwicklung des HTGF gegeben werden können. Die Evaluierung wurde zwischen Mai 2009 und Januar 2010 von Technopolis in Kooperation mit Frankfurt School of Finance & Management durchgeführt

    An Analysis of Firm Growth Effects of the Danish Innovation Consortium Scheme

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    Dieser Bericht enthält eine Analyse der wirtschaftlichen Auswirkungen des Innovation Consortium Schemas auf die teilnehmenden Unternehmen. Das IC-Schema ist ein Förderinstrument des Dänischen Rates für Technologie und Innovation in Zusammenarbeit mit der Dänischen Agentur für Wissenschaft, Technologie und Innovation. Diese Analyse untersucht 220 Unternehmen, die sich in mindestens einem Innovation Consortium beteiligt haben und verwendet dabei einen Unternehmensregisterdatensatz. In dieser Studie betrachten wir (absolutes und anteiliges) das Wachstum des Bruttogewinns und die Anzahl der MitarbeiterInnen vor und nach der Teilnahme am Programm und analysieren die Veränderungen in den Wachstumsmustern. Darüber hinaus identifizieren wir eine Kontrollgruppe von Unternehmen, die nicht teilnehmen, die aber an die Teilnehmer ähnlich sind in Bezug auf Größe, Branche und Region und dem Vergleich dienen

    Statistisches Taschenbuch 2010

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    Im Statistischen Taschenbuch werden alljährlich die aktuellen Daten zu den Universitäten und Fachhochschulen, akkreditierten Privatuniversitäten und übrigen tertiären Bildungs-einrichtungen sowie zum Bildungswesen veröffentlicht. Der umfangreiche statistische Überblick zum österreichischen Hochschulsektor dokumentiert die Entwicklungen und gestiegenen Leistungen in diesen Bereichen. Mit dem Statistischen Taschenbuch 2010 und dem Datawarehouse Hochschulbereich steht allen, die an Hochschul- und Forschungsfragen interessiert sind, eine reichhaltige Informationsquelle mit validen Daten und Fakten zur Verfügung

    Evaluation des Pilotprogramms „Josef Ressel Zentren“

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    Das Pilotprogramm Josef Ressel Zentren (JRZ) des Bundesministeriums für Wirtschaft, Jugend und Familie (BMWFJ) richtet sich an forschungserfahrene Fachhochschulen (FH´s), die mit Unternehmen ein mehrjähriges Forschungsprogramm umsetzen. Das Ziel der Programmevaluierung, die von Juli bis September 2010 stattfand, war die Analyse der Konzeption und Prozesse des Pilotprogramms sowie die Unterstützung der strategischen Steuerung und Positionierung der JRZ für das BMWFJ. Im Fokus standen dabei die Bewertung der bisheriger Aktivitäten und der Programmbetreuung durch die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), Einschätzungen der Fachhochschulen und der beteiligten Unternehmen sowie die Einbettung in die forschungs-, technologie- und innovationspolitische Förderungslandschaft

    Systemevaluierung der österreichischen Forschungsförderung und -finanzierung. Report 2: Strategische Governance

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    Trotz der Erfolge des österreichischen Innovationssystems in den vergangenen Jahrzehnten, gibt es viele Herausforderungen durch neue globale Rahmenbedingungen, die eine radikal neue Ausrichtung der heimischen Wissenschafts-, Technologie- und Innovationspolitik erzwingen. Dazu wurden im Rahmen einer umfassenden Studie – der Systemevaluierung des österreichischen Innovationssystems – detaillierte Vorschläge und Empfehlungen entlang von sechs Leitlinien getroffen. Basis dafür sind neun Teilberichte, welche die jeweiligen Themengruppen vorbereiten und intensiv diskutieren. Das in Österreich vorhandene FTI-politische Governanceregime, seine Funktionalitäten und die damit verbundenen Prozesse der Politikformulierung werden im Folgenden skizziert, damit passende Empfehlungen für die zukünftige Gestaltung getätigt werden können. Gleichzeitig erfolgt damit eine kritische Würdigung der bisherigen Policy: sie hat im Sinne der catching up Phase in der österreichischen FTI-Politik unterstützende Strukturen geschaffen und anerkannte Erfolge erzielt. Nun gilt es aber, diese entsprechend den neuen Herausforderungen einer „Frontrunner-Position“ und deren Koppelung mit einer breiten Innovationsleistung weiter zu entwickeln

    Systemevaluierung der österreichischen Forschungsförderung und -finanzierung. Report 4: Tax Incentive Schemes for R&D

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    Trotz der Erfolge des österreichischen Innovationssystems in den vergangenen Jahrzehnten, gibt es viele Herausforderungen durch neue globale Rahmenbedingungen, die eine radikal neue Ausrichtung der heimischen Wissenschafts-, Technologie- und Innovationspolitik erzwingen. Dazu wurden im Rahmen einer umfassenden Studie – der Systemevaluierung des österreichischen Innovationssystems – detaillierte Vorschläge und Empfehlungen entlang von sechs Leitlinien getroffen. Basis dafür sind neun Teilberichte, welche die jeweiligen Themengruppen vorbereiten und intensiv diskutieren. In Österreich wurde bereits 1980 eine steuerliche Sonderbehandlung von F&E-Ausgaben eingeführt. Es wurde seitdem kontinuierlich weiterentwickelt und verfeinert, zu grundlegendsten Veränderungen kam es 2002 durch die Einführung der Frascati-basierten Steueranreizsystemen. Die verstärkte Betonung von Steuerinstrumenten zur Förderung von F&E ist im Einklang mit den jüngsten Entwicklungen in anderen EU-Mitgliedsstaaten, wie auch mit den Politikempfehlungen von EK und OECD. Die Vereinigung der österreichischen Industrie bekräftigt die Notwendigkeit einer öffentlichen FTI-Finanzierung und kam zu einem neuen Konzept der Standortadditionalität, womit behauptet wurde, dass großzügige steuerliche F&E-Steueranreize eine Schlüsselrolle spielen bei der Gewinnung großer ausländischer F&E-Institutionen (und auch um sie zu halten)

    ERAWATCH Country Report 2009. Analysis of policy mixes to foster R&D investment and to contribute to the ERA

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    Dieser analytische Länderbericht ist einer von 33 Berichten für EU-Mitgliedstaaten sowie für assoziierte Staaten, die im Rahmen von ERAWATCH durchgeführt werden. ERAWATCH ist eine gemeinsame Initiative der Generaldirektion der Europäischen Kommission für Forschung und des Joint Research Centre. Dieser Bericht zielt darauf ab, den gegenseitigen Lernprozess zu unterstützen und die Anstrengungen der Mitgliedstaaten zu überprüfen. Sein Hauptziel ist es, die Entwicklung der nationalen Politiken in der Perspektive der Lissabon-Ziele zu beschreiben und zu bewerten, mit einem besonderen Fokus auf die nationalen F&E-Investitionsziele und auf die Realisierung sowie einer besseren Verwaltung des Europäischen Forschungsraumes

    Systemevaluierung der österreichischen Forschungsförderung und -finanzierung. Report 6: Grundlagenfinanzierte Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen

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    Trotz der Erfolge des österreichischen Innovationssystems in den vergangenen Jahrzehnten, gibt es viele Herausforderungen durch neue globale Rahmenbedingungen, die eine radikal neue Ausrichtung der heimischen Wissenschafts-, Technologie- und Innovationspolitik erzwingen. Dazu wurden im Rahmen einer umfassenden Studie – der Systemevaluierung des österreichischen Innovationssystems – detaillierte Vorschläge und Empfehlungen entlang von sechs Leitlinien getroffen. Basis dafür sind neun Teilberichte, welche die jeweiligen Themengruppen vorbereiten und intensiv diskutieren. Diese Studie zielt auf die Beantwortung von zwei Kernfragen ab: Wie ist die Wirkung der Grundfinanzierung auf das allgemeinen Forschungsverhalten von F&E-Institutionen? Wie beeinflusst die Grundfinanzierung die Akquisition von projekt- und programmbasierter Finanzierung? Durch die Grundfinanzierung von F&E-Einrichtungen können Forscher ihre Arbeit mit einem erheblichen Maß an Freiheit ausführen. Insofern verringert die Grundfinanzierung direkte Einflussmöglichkeiten von Politikern und Unternehmen und fördert die Unabhängigkeit der Forschung. Sie reduziert den Bedarf der Forscher Ziele zu verfolgen, die nicht im Zusammenhang mit Wissenschaft stehen oder von externen Akteuren vorgegeben sind. Darüber hinaus stützt die Grundfinanzierung die Rolle von Wissen als öffentliches Gut und erweitert somit die allgemeine Grundlage für neue Forschung

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