Austrian Platform for Research and Technology Policy Evaluation
Not a member yet
    781 research outputs found

    Economic Impact of International Research and Innovation Cooperation - Analysis of 25 years of Danish participation in EUREKA

    Get PDF
    EUREKA ist ein zwischenstaatliches Netzwerk, das im Jahr 1985 ins Leben gerufen wurde, um marktorientierte F&E sowie Innovation zu unterstützen. Heute (im Jahr 2011) ist Dänemark ein Mitglied von EUREKA seit 25 Jahren. Diese Studie ist eine Evaluierung der wirtschaftlichen Auswirkungen von EUREKA in Dänemark. Parallel zu dieser Evaluierung wurden in anderen EUREKA-Mitgliedsländern sowie durch das EUREKA-Sekretariat ähnliche Wirkungsanalysen durchgeführt. Damit verfolgt diese Studie drei Ziele: Erstens liefert diese Studie eine Grundlage, um die Prioritäten für die künftige Teilnahme Dänemarks am EUREKA-Netzwerk zu formulieren. Zweitens ist diese Studie ein Stück eines größeren Puzzles im internationalen Kontext, das den Impact von EUREKA international aufzeigen soll. Und drittens trägt die Studie zur Methodenentwicklung für die Messung der Auswirkungen von EUREKA in anderen Ländern bei

    Evaluierung der Dienstleistungen des AMS Jugendliche für Personen mit Migrationshintergrund

    Get PDF
    Das AMS Jugendliche versucht, die Leistungen und Beratungen auf die speziellen Bedürfnisse für Personen mit Migrationshintergrund anzupassen sowie allgemein laufend zu optimieren. Daher wurde die KMU FORSCHUNG AUSTRIA wie schon im Jahr 2007 neuerlich beauftragt, das Beratungsangebot und den Beratungsprozess im AMS Jugendliche zu analysieren, die Charakteristika und arbeitsmarktrelevanten Parameter der Zielgruppe zu untersuchen sowie die Wirkungen der organisatorischen Neuerungen zu überprüfen. Dabei erfolgte eine Analyse der Unterschiede zwischen Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund sowie der Veränderungen im Vergleich zur Ersterhebung im Jahr 2007. Operativ wurde ein Mix aus qualitativen (teilnehmende Beobachtung, Workshops mit AMS-MitarbeiterInnen, Fokusgruppen mit jugendlichen AMS-KundInnen) und quantitativen Methoden (Primärerhebung) gewählt

    Evaluierung des Programms FEMtech

    Get PDF
    FEMtech ist ein 2004 initiiertes Programm des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) zur Förderung von Frauen und zur Schaffung von Chancengleichheit in Forschung und Technologie. FEMtech zielt darauf ab, Rahmenbedingungen und Karrierechancen für bereits berufstätige Frauen und (potenzielle) Berufseinsteigerinnen in Unternehmen und Organisationen der industriellen und außeruniversitären Forschung zu verbessern. Ziel der Evaluierung war die Bewertung der mittelfristigen Effekte und Wirkungsrichtungen (bei einer Laufzeit von ca. 7 Jahren), um einen Beitrag für die Programmweiterentwicklung zu leisten. Dabei kam ein pragmatisches und fokussiertes Evaluationsdesign zum Einsatz, welches quantitative und qualitative Methoden kombiniert

    Elita – Evaluierung der FWF Progamme Elise Richter und Hertha Firnberg

    Get PDF
    Das Ziel der Evaluierung der Programme Hertha Firnberg und Elise Richter des österreichischen Wissenschaftsfonds FWF ist die kritische Würdigung der Programme. Der Schwerpunkt liegt auf der Analyse von Effekten und Wirkungen der Programme: Neben den Wirkungen auf die geförderten Wissenschaftlerinnen (Mikroebene) liegt damit der Fokus auf der Frage, ob und in welcher Form die Förderprogramme Veränderungen an den universitären Einrichtungen (indirekte Wirkungen, Mesoebene) selbst bewirken. Für den Auftraggeber, dem Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMWF) und für den österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) soll damit eine Bewertung bisheriger Leistungen und Wirkungen erfolgen und handlungsleitende Perspektiven und Gestaltungsinformationen ermittelt werden. Die Evaluation ist ein Beitrag zur Einschätzung der Aktualität der Programme und zur Unterstützung der strategischen Steuerung und Positionierung der Programme

    Mini Country Report/Austria. Under Specific Contract for the Integration of INNO Policy TrendChart with ERAWATCH (2011-2012)

    Get PDF
    Zwei große Ereignisse prägten die FTI-Entwicklung in Österreich seit 2009: erstens die politische Nachbearbeitung der Ergebnisse der Systembewertung des österreichischen Forschungs- und Finanzierungssystems; zweitens die Haushaltskonsolidierungsentscheidung Ende 20102, die in bestimmten Interventionsbereichen F&E-Budgetkürzungen zur Folge hatten. Trotz dieser Kürzungen gibt es politisches Engagement, um den Bereich der FTI vorrangig zu behandeln. Seit 2008 steigen die öffentlichen F&E-Ausgaben antizyklisch an und gleichen die eher stagnierenden privaten F&E-Anstrengungen der letzten zwei Jahre aus. Die offensichtlichste Änderung im Innovationspolitikmix war die Einbeziehung des Bildungssystems in eine breitere Innovationsperspektive. Was die schmalere Innovationspolitik anbelangt, hat sich was die Prioritäten und Zielgruppen betrifft seit 2009 kaum verändert. Der Dienstleistungssektor wurde jedoch explizit angesprochen und in den breiteren innovationspolitischen Kontext integriert. Das System der indirekten F&E-Finanzierung wurde wesentlich reformiert. Die direkte öffentliche F&E-Förderung für den Unternehmenssektor blieb auf der Agenda von hoher Bedeutung

    Evaluierung des „ÖkoBusinessPlan Wien“

    Get PDF
    Das Programm ÖkoBusinessPlan (ÖBP) Wien wurde 1998 von der Wiener Umweltschutzabteilung (MA 22) ins Leben gerufen. Es ist ein Förderungsprogramm, das zum Ziel hat, durch geförderte Beratung Unternehmen zur Umsetzung von Maßnahmen zu motivieren, die im Sinne ökologischen Wirtschaftens einerseits Nutzen für die Unternehmen (z.B. durch Einsparung von Energiekosten etc., Verbesserung der Öko-Effizienz, Erlangung von Wettbewerbsvorteilen) bringen und andererseits zur Umweltentlastung in Wien beitragen sollen. Der vorliegende Bericht widmet sich dem Programmjahr 2009, wobei zusätzlich Vergleichsdaten der durchgeführten Erhebungen und Analysen aus den beiden vorangegangenen Evaluierungsberichten integriert sind

    Neue Methoden zur Analyse der Schwerpunktsetzung und der Zielbeiträge in der Forschungsförderung anhand der Energieforschungsförderung des Klima- und Energiefonds.IWI-Studie 187

    Get PDF
    Bei der vorliegenden Untersuchung handelt es sich um eine vorwiegend quantitative Analyse der durch den KLI.EN geförderten Projekte aus den zwei Energieforschungsprogram-men: Energie der Zukunft & Wiedervorlage Energie der Zukunft und Neue Energien 2020 – 1. & 2. Ausschreibung

    INNO-Appraisal. Understanding Evaluation of Innovation Policy in Europe

    Get PDF
    Ziel des INNO-Appraisal-Projekts war es, einen Beitrag zu einem besseren Verständnis dafür zu leisten, wie die Evaluation derzeit in der europäischen Innovationspolitik eingesetzt wird und wie sie zur Politikgestaltung beiträgt. INNO-Appraisal war der erste systematische Versuch, einen Überblick über die Evaluierungspraxis in Europa zu geben. Damit wollte sie ein zweites, ebenso wichtiges Ziel erreichen: Die Evaluierungspraxis der Politik- und Evaluierungsgemeinschaft zugänglich zu machen. Ein drittes Ziel war es, zu einem besser informierten Evaluationsdiskurs über eine vernetzte Evaluationsgemeinschaft in Europa beizutragen. Zur Verwirklichung dieser Ziele hat das Projekt drei Jahre lang Evaluierungen im Bereich der Innovationspolitik in ganz Europa durchgeführt und bewertet. Es verwendete einen neuartigen und komplexen Ansatz, der eine qualitative eingehende Analyse (Fallstudien) und eine ausgeklügelte quantitative Analyse auf der Grundlage einer neuen Form der Datenerhebung kombiniert

    Österreichischer Forschungs- und Technologiebericht 2010. Bericht der Bundesregierung an den Nationalrat gem. § 8 (2) FOG über die Lage und Bedürfnisse von Forschung, Technologie und Innovation in Österreich.

    Get PDF
    Der Österreichische Forschungs- und Technologiebericht 2010 widmet sich als Lagebericht gemäß den aktuellen nationalen und internationalen forschungs- und technologiepolitischen Herausforderungen durch Analysen aktueller Entwicklungen und Trends und durch die Aufbereitung umfangreichen Datenmaterials zu Forschung, Technologie und Innovation; darüber hinaus werden spezifische Schwerpunktthemen präsentiert. Die österreichische Bundesregierung hält an dem Ziel fest, Österreich in die Spitzengruppe der innovativsten Forschungsländer Europas zu führen. Internationale Innovationsrankings können ein Instrument sein, den Stand und Fortschritt in der Zielerreichung zu bewerten. Auch heuer gibt der Forschungs- und Technologiebericht wieder einen Überblick über aktuelle Ergebnisse und Schwerpunkte in der Umsetzung der FTI-Strategie des Bundes

    Das AplusB Programm 2002 – 2009: Ergebnisse aus der Analyse des Gründungsmonitorings

    Get PDF
    Das Programm AplusB - Academia plus Business - des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) wurde im Jahr 2001 ins Leben gerufen, da Österreich im internationalen Vergleich eine insbesondere im „High-Tech“ Bereich eher mäßige Gründungsdynamik aufweist. Das AplusB Programm umfasst einen spezifischen Maßnahmenmix, der über eine reine Inkubatorfunktion mit Angeboten in den Bereichen Beratung, Finanzierung, Infrastruktur und Netzwerk hinausgeht und auch gezielte Awareness-Maßnahmen zur Stimulierung einer unternehmerischen Kultur an akademischen Einrichtungen umfasst. Im Rahmen des AplusB Gründungsmonitorings werden Daten von GründerInnen bzw. den gegründeten Unternehmen zu folgenden Zeitpunkten erhoben: bei Eintritt in das AplusB Zentrum, bei Gründung, bei Austritt und einmal jährlich innerhalb der ersten vier Geschäftsjahre. Von Juli 2002 bis Dezember 2009 wurden insgesamt 1926 Fragebögen ausgefüllt und für diese Studie analysiert

    779

    full texts

    781

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Austrian Platform for Research and Technology Policy Evaluation
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇