Austrian Platform for Research and Technology Policy Evaluation
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Programmevaluierung „Headquarter-Strategy“
Das Programm Headquarter soll die Neuansiedlung und Verlagerung echter F&E-Headquarter-Funktionen nach Österreich unterstützen. Zusätzlich dient das Programm dem nachhaltigen Auf- und Ausbau neuer Forschungs- und Entwicklungskompetenz und der nachhaltigen Festigung des Forschungsstandorts Österreich durch die Implementierung neuer Forschungsthemen oder durch das nachhaltige Upgrade bestehender Forschungsaktivitäten. Ziel der Evaluierung war es, den Programmverlauf vom Start des Programms bis Ende 2009 zu reflektieren und Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die Weiterentwicklung des Programms zu erarbeiten
Evaluierung des Förderprogramms Kreatives Handwerk Tirol
Die Fachhochschule Salzburg und die KMU Forschung Austria wurden vom Amt der Landesregierung Tirol, Abteilung Wirtschaft und Arbeit, mit der Evaluierung des Förderprogramms „Kreatives Handwerk Tirol“ beauftragt. Mit dem gegenständlichen Bericht werden die Ergebnisse der im Zeitraum März 2010 bis Juni 2011 durchgeführten Evaluierungsschritte vorgelegt. Im Zentrum der Analyse steht, neben dem Programmdesign, den Strukturen und Prozessen sowie der Implementierung, eine erste Wirkungsanalyse. Das Förderprogramm hat mit seiner Zielsetzung, über die Kooperation mit Kreativwirtschaftsbetrieben das Innovationspotenzial von Handwerks- und Gewerbebetrieben zu stärken, ein Alleinstellungsmerkmal in der Förderlandschaft und schließt für die Tiroler Handwerksbetriebe eine Förderlücke
Österreichischer Forschungs- und Technologiebericht 2011. Bericht der Bundesregierung an den Nationalrat gem. § 8 (2) FOG über die Lage und Bedürfnisse von Forschung, Technologie und Innovation in Österreich.
Der Österreichische Forschungs- und Technologiebericht 2011 widmet sich als Lagebericht gemäß den aktuellen nationalen und internationalen forschungs- und technologiepolitischen Herausforderungen durch Analysen aktueller Entwicklungen und Trends und durch die Aufbereitung umfangreichen Datenmaterials zu Forschung, Technologie und Innovation; darüber hinaus werden spezifische Schwerpunktthemen präsentiert. Die österreichische Bundesregierung hält an dem Ziel fest, Österreich in die Spitzengruppe der innovativsten Forschungsländer Europas zu führen. Internationale Innovationsrankings können ein Instrument sein, den Stand und Fortschritt in der Zielerreichung zu bewerten. Auch heuer gibt der Forschungs- und Technologiebericht wieder einen Überblick über aktuelle Ergebnisse und Schwerpunkte in der Umsetzung der FTI-Strategie des Bundes
Förderbroschüre: Die Förderungen des BMWFJ
Das BMWFJ bietet in vielen Bereichen Förderungen an. So werden Unternehmen, Kooperationen unterschiedlicher Art, Familien- und Jugendeinrichtungen finanziell unterstützt. Zur Durchführung dieser Forderungen bedient sich das BMWFJ in der Regel ausgegliederter Organisationen oder externen Abwicklungsstellen. Die vorliegende Broschüre liefert aktuelle Informationen zu sämtlichen Fördermaßnahmen des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend
Zwischenevaluierung des Programms Innovationsscheck: Endbericht
Der vorliegende Bericht beschreibt die Ergebnisse der Zwischenevaluierung des Pro¬gramms „Innovationsscheck“, das von der Österreichischen Forschungsförderungs¬agentur (FFG) abgewickelt wird. Der Fokus liegt auf einer Reflexion des bisherigen Programmverlaufs sowie Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die Weiterentwicklung des Programms. Das Studiendesign basiert weitgehend auf qualitativen Methoden, da die Zwischen¬evaluierung gemäß Vorgaben der Auftraggeber stark formativ ausgerichtet werden sollte. Qualitative Methoden sind für formative Evaluierungen speziell geeignet, da sie besonders gut Probleme und Verbesserungsbedarf beim Programmdesign und der -implementierung aufzuzeigen vermögen
Evaluation of the Institute of Science and Technology Austria 2011
Das österreichische Bundesgesetz, welches das Institute for Science and Technology Austria (IST Austria) begründete wurde am 19. Mai 2006 verabschiedet und sieht vor, dass das Institut alle vier Jahre evaluiert werden soll. Der größte Teil des Berichts konzentriert sich auf prozessuale Fragen und nicht auf die wissenschaftliche Evaluierung der Fakultät, weil die Zeit seit dem Beginn der Tätigkeit zu kurz war. Die internationale Gutachtergruppe wurde mit der Beantwortung der folgenden Frage beauftragt - ist IST auf dem Weg sein Hauptziel zu erreichen eine führende Forschungseinrichtung mit internationalem Ruf zu werden? Diese Frage lässt sich mit einem einfachen "Ja" beantworten. Der Entwicklungspfad aller Teilbereiche dieser Institution ist auf dem Weg in Richtung einer klaren Exzellenzorganisation, die sich einen Namen in der Welt machen wird, mit der notwendigen Bedingung weiterer staatlicher Unterstützung. Die Etablierung von IST Austria, ursprünglich ins Auge gefasst von Anton Zeilinger, hat eine einzigartige Organisation nach Wien gebracht, welche die die bereits existierenden Lehr- und Forschungseinrichtungen ergänzt. Das IST ist eine große Bereicherung für die österreichische Bildung und Wissenschaft, weil sie den einzigartigen Fokus der Graduiertenausbildung im Rahmen der außerordentlichen Forschungsaktivitäten verfolgt
Österreichisches Bundesbudget: F&E Beilage 2011
Forschung und Entwicklung (F&E) spielen eine wesentliche Rolle für die wirtschaftliche Entwicklung und das Wohlstandsniveau eines Landes. Investitionen in F&E sind daher mit entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft. Die besondere Herausforderung wird zukünftig daher darin liegen, mit klugen und gezielten Maßnahmen den privaten Anteil an den Forschungsausgaben auf ein angemessenes Niveau anzuheben. Diese werden in der FTI-Strategie der Bundesregierung, die im Jänner 2011 präsentiert werden soll, konkretisiert
Evaluierung des Programms „COIN Cooperation & Innovation“: Endbericht
Das Programm COIN Cooperation & Innovation entstand mit seinen zwei Programmlinien „Aufbau“ und „Kooperation und Netzwerke“ 2008 aus fünf Vorgängerprogrammen. Im Rahmen dieser Evaluierung soll der bisherige Programmverlauf von COIN seit dem Start im Jahre 2008 reflektiert sowie Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die Weiterentwicklung des Programms erarbeitet werden. Die Leistungsbeschreibung der Ausschreibung dieser Evaluierung enthält 44 Evaluierungsfragen und greift grundsätzliche Aspekte des Programmkonzepts ebenso auf wie fördertechnische und organisatorische Fragen zur Programmdurchführung
Writing Terms of Reference for an Evaluation: A How-To Guide
Das Terms-of-Referenzdokument (ToR) behandelt alle Aspekte, wie ein Berater oder ein Team eine Evaluierung durchführt. Es definiert die Ziele und den Umfang der Evaluierung, skizziert die Zuständigkeiten des Beraters oder Teams und gibt eine klare Beschreibung der verfügbaren Ressourcen für die Durchführung der Studie. Die Entwicklung von genauen und gut spezifizierten ToR ist ein kritischer Schritt bei der Handhabung einer qualitativ hochwertigen Evaluation. Das Evaluierungs-ToR-Dokument dient als Grundlage für eine vertragliche Vereinbarung mit einem oder mehreren EvaluatorInnen und legt die Parameter fest, mit welchen der Erfolg der Beauftragung gemessen werden kann
Begleitende Evaluierung der Impulsaktion "Laura Bassi Centres of Expertise": Erste Zwischenergebnisse
Vor dem Hintergrund der Unterrepräsentanz von Frauen in Wissenschaft und Forschung, wurde in einer vorbereitenden Studie identifiziert, welche Barrieren der Karriereentwicklung von Wissenschaftlerinnen entgegenstehen und welche Rahmenbedingungen dazu führen können, dass diese ihr Potenzial besser entfalten können. Auf dieser Grundlage wurde das Impulsprogramm „Laura Bassi Centres of Expertise“ (LBC) konzipiert. Im Rahmen des Programms werden acht „kooperative Forschungszentren, die interdisziplinäres und/oder transdisziplinäres Forschen auf Basis eines gezielten Forschungsmanagements von Wissenschaft und Wirtschaft ermöglichen“ gefördert. Zudem sollten Erkenntnisse aus dem laufenden Programm als Basis für den Know-how-Transfer zur Herstellung von mehr Gendergerechtigkeit in der Forschung und zur Verbesserung der Chancengleichheit in der FTI-Förderung dienen