Austrian Platform for Research and Technology Policy Evaluation
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    781 research outputs found

    Central Innovation Manual on Excellent Econometric Evaluation of the Impact of Public R&D Investments

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    Für die deutsche Version bitte diesen Titel suchen: Handbuch für Exzellente Ökonometrische Effektmessung Öffentlicher Investition in Forschung und Entwicklun

    Endevaluierung des Förderprogramms austrian electronic network

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    Der vorliegende Bericht beinhaltet die Ergebnisse der Endevaluierung des Förderprogramms austrian electronic network (AT:net). Das Ziel der durchgeführten Evaluierung war es, einerseits die zentralen Fragestellungen hinsichtlich des Programmverlaufs über die gesamte Laufzeit 2007 - 2013 zu reflektieren und andererseits vor allem die Wirkung der Förderungen auf die geförderten Organisationen und die gesamtgesellschaftlichen Zieldimensionen zu analysieren. Die Ergebnisse der Untersuchungen wurden in entsprechende Empfehlungen in Hinblick auf eine etwaige Fortsetzung bzw. Neuauflage des Programms transformiert. Diese Endevaluierung ist, aufbauend auf der Zwischenevaluierung des Programms, weniger auf die Konzeption und die Umsetzung des Programms fokussiert, sondern legt den Schwerpunkt vielmehr auf die Analyse der Zielerreichung sowie die zum jetzigen Zeitpunkt feststellbaren Wirkungen des Programms

    Programmevaluierung Jitu. Junge, innovative technologierorientierte Unternehmen und i2 - Business Angels

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    JITU ist ein Förderprogramm zur Stimulierung und Finanzierung von jungen technologieorientierten Unternehmen bzw. Gründungen und besteht aus den drei Modulen PreSeed, Seedfinancing und Management auf Zeit. Mit PreSeed werden potenzielle UnternehmensgründerInnen hinsichtlich der Überprüfung der Machbarkeit und Kommerzialisierbarkeit ihrer technologieorientierten Geschäftsideen mit bis zu 200.000 Euro unterstützt. Das Programmmodul Seedfinancing adressiert mit bis zu einer Mio. Euro die Finanzierung des Unternehmensaufbaus bzw. die Umsetzung der technologieorientierten Geschäftsidee in marktfähige Produkte und Leistungen. Unterstützend wird als drittes Modul Management auf Zeit (MaZ) angeboten, mit dem Seedfinancing geförderte Unternehmen auf temporärer Basis externe personelle Expertise einholen können. Gemäß dem Programmdokument zu den JITU-Richtlinien ist am Ende der Programmperiode (31. Dezember 2014) eine abschließende Evaluierung vorzulegen. Darüber hinaus war es auch Aufgabe dieser Studie das aws Programm „i2 – die Börse für Business Angels“ zu evaluieren. i2 fungiert als Vermittlungsplattform zwischen privaten Investoren (Business Angels) und kapitalsuchenden Unternehmen. Die vorliegende Evaluierung basiert auf den internen Programmdaten der aws, auf vorhandenen Ergebnissen eines programmbegleitenden Monitorings, aws internen Evaluierungen und Auswertungen, sowie auf umfangreichen qualitativen Analysen (Interviews mit aws Programmverantwortlichen, Stakeholdern und Fördernehmern). Die empirischen Analysen sind dabei in einem konzeptionellen Rahmen eingebettet, der davon ausgeht, dass das JITU-Programm innerhalb in einem Ökosystem bestehend aus unterschiedlichen Akteuren und Institutionen eingebettet ist

    WWTF Self-evaluation report to International Review Panel

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    Der WWTF – Wiener Wissenschafts- und Technologiefonds – wurde im Jahr 2002 geschaffen und soll Exzellenz in der Forschung sowie den Forschungsstandort Wien allgemein stärken. Der Fond ist spezialisiert auf größere Projektförderung, tenure-track-Stellen und ProfessorInnenstellen und konzentriert sich auf die identifizierten Stärken der Wiener Forschungslandschaft. Dieser Bericht ist Teil der Wirkungsevaluierung des WWTF, die 2013 von einem internationalen Gremium durchgeführt und durch das WWTF-Büro vorbereitet wurde. Ziel ist es die Wirkungen zu erheben, die der WWTF auf ausgewählte Sektoren des Wiener Forschungs- und Innovationsumfelds hatte

    Supporting the Improvement of International Relations through the Evaluation of Support Schemes

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    Das übergeordnete Ziel dieser Evaluierung war Empfehlungen zu geben, die zur erfolgreichen Teilnahme Ungarns an verschiedenen H2020-Programmen und bei der Planung von nationalen H2020-Hilfscalls beitragen. Spezifischen Ziele waren dabei: eine Effizienzanalyse Effizienz der bisher veröffentlichten FP7 Hilfsprogramme; die Identifizierung von problematischen und gut funktionierenden Teilbereichen; die Formulierung von Empfehlungen; die Feinabstimmung des ungarischen Systems von Calls zur Einreichung von Anträgen und Assessments; diese an die operativen Mechanismen der neuen EU-Programme anzupassen; und die Identifizierung von Bereichen, in denen die Unterstützung der ungarischen Bewerber am dringendsten benötigt wird. Die Methodik der Evaluierung basiert auf der Analyse verschiedener Datenbanken und Dokumenten sowie auf der kombinierten Anwendung von Online-Befragungen und Interviews (ausführliche Einzelinterviews und Fokusgruppeninterviews)

    Begleitende Evaluierung der Impulsaktion „Laura Bassi Centres of Expertise“

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    Vor dem Hintergrund der Unterrepräsentanz von Frauen in Wissenschaft und Forschung, wurde in einer vorbereitenden Studie identifiziert, welche Barrieren der Karriereentwicklung von Wissenschaftlerinnen entgegenstehen und welche Rahmenbedingungen dazu führen können, dass diese ihr Potenzial besser entfalten können. Auf dieser Grundlage wurde das Impulsprogramm „Laura Bassi Centres of Expertise“ (LBC) konzipiert. Im Rahmen des Programms werden acht „kooperative Forschungszentren, die interdisziplinäres und/oder transdisziplinäres Forschen auf Basis eines gezielten Forschungsmanagements von Wissenschaft und Wirtschaft ermöglichen“ gefördert. Zudem sollten Erkenntnisse aus dem laufenden Programm als Basis für den Know-how-Transfer zur Herstellung von mehr Gendergerechtigkeit in der Forschung und zur Verbesserung der Chancengleichheit in der FTI-Förderung dienen

    Global Innovation Monitor

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    Der Bericht fokussiert auf die Positionierung Österreichs im internationalen Vergleich der Strategie für Forschung, Technologie und Innovation (FTI-Strategie)

    Innovationsförderprogramm Kombinierter Güterverkehr (2009 - 2014)

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    Sowohl seitens der EU als auch seitens der Republik Österreich ist die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene ein zentrales verkehrspolitisches Ziel. Besondere Bedeutung kommt in diesem Zusammenhang dem Kombinierten Verkehr zu, wobei Österreich eine europaweit führende Rolle einnimmt. Mit dem Ziel, Hemmnisse und Wettbewerbsnachteile beim Umstieg auf den KV abzubauen, gibt es bereits seit 1992 entsprechende Förderprogramme. Nach positiver Evaluierung des „Programms für die Förderung des kombinierten Güterverkehrs Straße – Schiene – Schiff“ (2003-2008), wurde die erfolgreiche Förderpolitik unter dem Titel „Innovationsförderprogramm Kombinierter Güterverkehr (IKV)“ mit der Laufzeit 2009-2014 fortgeführt. Im Mittelpunkt der vorliegenden Evaluierung des IKV Programms 2009-2014 standen im Wesentlichen die Quantifizierung der Programmwirkungen hinsichtlich Verkehrsverlagerung und Emissionsreduktion sowie die Beurteilung der diesbezüglichen Zielerreichung

    FFG Wirkungsmonitoring 2013 (der im Jahr 2009 abgeschlossenen Projekte)

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    Das Wirkungsmonitoring des Jahres 2013 bezieht sich auf alle von der FFG geförderten Projekte, in denen Unternehmen als Projektträger oder Partner auftreten und die im Jahr 2009 abgeschlossen wurden. Indem Projekte vier Jahre nach dem formalen Projektende in die Analyse einbezogen werden, sollen Aussagen über die mittelfristigen Auswirkungen der eingesetzten Fördermittel ermöglicht werden. Darüber hinaus wird in diesem Jahr auch eine Längsschnittanalyse für die Jahre 2007-2009 durchgeführt. Das jährlich umgesetzte Wirkungsmonitoring legt den Schwerpunkt auf die Analyse von deskriptiven Daten und qualitativen Inhalten und analysiert diese im Detail, um ein umfassenderes Bild potenzieller Wirkungen auf die teilnehmenden Unternehmen zu erhalten

    Guidelines on good practices for quantitative assessments of research

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    Dieser Workshop wurde veranstaltet, um zu diskutieren, welche Art von Richtlinien in Bezug auf gute Praktiken für die quantitative Bewertung von Forschung Förderorganisationen, öffentlichen Forschungseinrichtungen und Hochschulen empfohlen werden sollte. Ziel war es eine Agenda für ein Netzwerk von Institutionen einzurichten, die bereit sind ein "Handbuch" (ähnlich Unesco / OECD-Handbüchern ) zu erarbeiten und welches den BenutzerInnen hilft, indem sie Standards für Verantwortlichkeit und kompetente Beratung über gute szientometrische Praktiken anbietet. Im Fokus des Workshops standen in erster Linie der relative Nutzen und die Robustheit von Indikatoren für unterschiedliche Zwecke und Kontexte, beispielsweise für die Evaluierung der wissenschaftlichen Auswirkungen auf individueller oder Organisationsebene, der strategischen Positionierung von verschiedenen Forschungseinrichtungen oder für Forschung betreffend gesellschaftlicher Herausforderungen

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