Austrian Platform for Research and Technology Policy Evaluation
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    Merci (Monitoring European Research Council’s Implementation of Excellence): Evaluation Report on the Impact of the ERC Starting Grant Programme

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    Im Februar 2009 hat der Europäische Forschungsrat (EFR) das MERCI-Projekt (“Monitoring European Research Council’s Implementation of Excellence”) zum Monitoring des “Starting Grants” (StG) Förderschemas gestartet. Das StG-Programm unterstützt „exzellente“ Postdocs mit bis zu 1,5 Mio. Euro während eines Zeitraums von bis zu fünf Jahren, um ihre eigene Forschungsgruppe aufzustellen oder zu konsolidieren und um unabhängige, forschungsgetriebene „Pionierforschung“ zu verfolgen. Da das StG-Programm erst 2007 erstellt wurde, legt das MERCI-Projekt einen Fokus auf die Programmimplementation und die Funktionsweise in der Praxis. Auf diese Weise betont die individuelle Perspektive und zielt darauf ab ein umfassendes Bild der direkten und indirekten Effekte des StG wiederzugeben. MERCI misst nicht nur die Erreichung der Programmziele, sondern hinterfragt auch die Ziele selbst, indem beurteilt wird, ob das StG-Förderschema auf die spezifischen Bedürfnisse der Postdocs zugeschnitten ist. MERCI wurde als EFR-Coordination and Support Actions (CSA) -Projekt mit einer Dauer von 2009 bis 2014 eingeführt (grant agreement number 228473). Das Projekt von einem Konsortium von vier Partnerinstituten: das Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ), die Technische Universität Dortmund, die Universität Bielefeld und die Humboldt Universität in Berlin

    Standort- und Technologiebericht Oberösterreich 2014

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    Der vorliegende Bericht schafft einen Überblick über die gegenwärtige Situation des Wirtschaftsstandortes Oberösterreich und nimmt dabei Bezug auf das aktuelle Strategische Programm Innovatives Oberösterreich 2020. Wo dies die Datenlage zulässt, wird Oberösterreich dabei im Vergleich zu den größeren österreichischen Bundesländern sowie ausgewählten industriellen Vergleichsregionen dargestellt. Zusätzlich werden die relevanten Entwicklungen der jüngsten Ver-gangenheit in die Betrachtung einbezogen

    DEFINE Synthesis Report: DEFINE - Development of an Evaluation Framework for the Introduction of Electromobility

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    Das Projekt DEFINE - Entwicklung eines Evaluierungsrahmens für die Einführung von Elektromobilität - wurde vom Institut für Höhere Studien (IHS) in Zusammenarbeit mit Umweltbundesamt, der Technischen Universität Wien (TUW), dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), dem Öko-Institut, Deutschland und mit dem Center for Social and Economic Research (CASE), Polen, durchgeführt

    Ein Modell zur Folgenabschätzung sozialer Wirkungen missionsorientierter Forschungsförderprogramme am Beispiel der Personen- und Gütermobilität

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    Konzepte für die Wirkungsanalyse eher „klassischer“ FTI-politischer Zielsetzungen (Steigerung der Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit, Verbesserung der Kooperationsstrukturen, insb. zwischen Wissenschaft und Wirtschaft etc.) sind in der Vergangenheit bereits umfangreich untersucht und öffentlich diskutiert worden. In den letzten Jahren rückten auch Umweltwirkungen etwas stärker in den Vordergrund. Weniger untersucht wurden bislang die sozialen Wirkungen von FTI-politischen Programmen, wie sie etwa auch im Rahmen der Themenfelder „Personenmobilität“ und „Gütermobilität“ angesprochen werden bzw. als intendierte Effekte oder auch nicht-intendierte Zweiteffekte entstehen. Das Ziel dieser Studie war, ein konzeptionelles Modell zu entwickeln, auf Grundlage dessen sich programminduzierte, soziale Wirkungen von Förderprogrammen im Bereich der Mobilitätsforschung erfassen lassen. Dabei sollte den folgenden Fragen nachgegangen werden: • Welche sozialen Dimensionen des Wirkungsspektrums sind für die Personen- und Gütermobilität relevant? • Mit welchen Methoden (und Indikatoren) können diese sinnvoll erfasst werden, um in weiterer Folge zu einer Abschätzung von sozialen Effekten gelangen zu können? Als Ergebnis liegen zwei empirisch überprüfte Wirkungsmodelle - eines für die Gütermobilität und eines die Personenmobilität - vor

    Umsetzung der europäischen F&E-Programme Eurostars, AAL und EDCTP in der Schweiz: Akteursanalyse

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    Die vorliegende Studie untersucht die schweizerische Beteiligung in der ersten Programmphase bis Ende 2013. Das Erkenntnisziel liegt in der Beantwortung der Frage, wie die schweizerischen F&E-Akteure die drei Programme einschätzen und bewerten, auch solche, die bisher nicht daran beteiligt waren. Dadurch soll ein möglichst aussagekräftiges Bild zur Nutzung dieser Förderprogramme in der Schweiz entstehen. Entsprechend lautet die übergeordnete Fragestellung: Wie werden die Programme durch die Akteure wahrgenommen und wie bewähren sich die Förderinstrumente im Vergleich zu anderen (nationalen) Fördermöglichkeiten

    Ex-post Evaluation des Strategieprogramms Take Off (2002-2013)

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    Gegenstand der Evaluation ist das österreichische Luftfahrtprogramm Take Off, mit dem im Zeitraum 2002-2013 Mittel in Höhe von 61,2 Mio. Euro (inkl. vier ERA-Net AirTN Projekte) vorwiegend für kooperative Forschungs- und Entwicklungsprojekte bereitgestellt wurden. Gemäß dem Take Off Programmdokument waren neben den Programmwirkungen auch die Positionierung des Programms in der österreichischen Förderungslandschaft unter dem Aspekt der Optimierung des Förderungsportfolios zu thematisieren. Damit zielt die Evaluierung auf eine möglichst umfassende Wirkungserfassung und die Darstellung der Forschungsförderung im Themenbereich der Luftfahrt ab. Entlang der gesellschafts- und technologiepolitischen Schwerpunktsetzung von Take Off erfolgt eine Beurteilung dahingehend, ob die eingesetzten, operationalen Zielsetzungen mit Hilfe der hinzugezogenen Instrumente erreicht werden konnten (Designanalyse). Darüber hinaus wird der Frage nachgegangen, in welchem Ausmaß die gesetzten Programmziele auch tatsächlich erreicht werden konnten und welche direkten sowie indirekten Effekte sich auf die Forschungsförderung zurückführen lassen (Wirkungsanalyse). Mit der Evaluierung sollen zum einen Informationen über die Programmgenese und Programmwirkungen für die fachkundige Öffentlichkeit generiert werden und zum andern sollen dem BMVIT und der FFG relevante Informationen für eine etwaige Weiterführung sowie zukünftige Gestaltung des Programms Take Off zur Verfügung gestellt werden

    Sondierungs- und Evaluationsstudie Young Science - Zentrum für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Schule

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    Young Science wurde 2011 als Projekt mit dem Ziel der Förderung der Zusammenarbeit von Schulen und Wissenschaft im OeAD eingerichtet. Primäre Zielgruppen des Projekts sind LehrerInnen, BildungsberaterInnen, SchülerInnen, ForscherInnen und Personen, die an der Schnittstelle zwischen Schule und Wissenschaft arbeiten. Seit 2011 hat sich Young Science von einer Informations- und Servicestelle zu einer Plattform weiter entwickelt, die zunehmend eigene Projekte und Initiativen umsetzt. Diese Evaluierungs- und Sondierungsstudie setzte daher zwei Schwerpunkte – einerseits Vernetzungsaktivitäten und andererseits Young Science Projekte. Dabei kamen qualitative und quantitative Methoden der Datensammlung und Auswertung zur Anwendung

    Nützlichkeit und Nutzen der Programmevaluationen im Bereich der österreichischen FTI-Politik. Metaevaluation der Programmevaluationen 2003-2014.

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    oai:repository.fteval.at:3Die Studie zielt darauf ab, evidenzbasierte Einschätzungen darüber zu gewinnen, wie sich die Nützlichkeit der Programmevaluationen gestaltet, und inwieweit etwaiges Verbesserungspotenzial besteht. Die Studie findet dazu ihre Basis in einem allgemein anerkannten, internationalen Wissenskorpus über qualitätsvolle Evaluation und spezifische Aspekte der Evaluationsnutzung. Die konkrete Herangehensweise wurde als diejenige einer Metaevaluation definiert, die um Komponenten einer Nutzungsforschung zur Evaluation angereichert ist. Neben der Frage, welche Grundlagen für die Entstehung von Evaluationsnutzen mit den durchgeführten Programmevaluationen gelegt wurden, wird auch die Frage nach nachvollziehbaren Nutzungsweisen der Programmevaluationen verfolgt. Analysiert wird die Evaluationspraxis im FTIpolitischen Bereich über den zwölfjährigen Zeitraum 2003–2014, soweit sie Programmevaluationen betrifft

    Evaluierung des AplusB-Programms

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    Akademische Spin-off-Gründungen sind heute wesentlicher Bestandteil eines effektiven Wissens- und Technologietransfers zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Eine zentrale Kraft in der österreichischen Förderungslandschaft im Bereich der innovativen Gründungen aus dem akademischen Umfeld stellt seit 2001 das Academia plus Business (AplusB) Programm dar. Im Zuge der vorliegenden Evalu-ierung wurde das AplusB-Programm auf Basis eines Multi-Ebenen-Ansatzes sowie unter Einbindung regionaler Stakeholder einer gesamtheitlichen Betrachtung der erzielten Wirkungen unterzogen. Die Bewertung basiert auf Literatur- und Dokumentenauswertungen, einer Logic-Chart-Analyse, leitfaden-gestützten Interviews, einer Sekundärdatenanalyse mit Kontrollgruppenvergleich, Fallstudien sowie Fokusgruppen

    Zwischenevaluierung des Programms Innovationsscheck Plus

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    Ziel der Zwischenevaluierung war eine Analyse der Konzeption, Umsetzung, des Zielbeitrags und der zum jetzigen Zeitpunkt, drei Jahre nach dessen Einführung, feststellbaren Wirkungen dieses Programms. Darüber hinaus sollten klare Empfehlungen und Maßnahmenvorschläge über die Weiterführung und allfällige Weiterentwicklung des Innovationsschecks Plus abgeleitet werden.Die Evaluierung wurde im Zeitraum Oktober bis Dezember 2014 (innerhalb von zwei Monaten) durchgeführt und basierte auf einer ausführlichen Literatur- und Dokumentenanalyse (auch auf internationaler Ebene), einer Analyse der Monitoringdaten der FFG zu den Fördernehmern des Innovationsscheck Plus, telefonischen Interviews mit einem repräsentativen Sample von 42 geförderten KMU, einer Fokusgruppe mit ausgewählten VertreterInnen von Wiener Universitäten und Forschungseinrichtungen sowie weiteren 10 Interviews mit ForscherInnen vorwiegend aus den Bundesländern, bei denen Innovationsschecks eingelöst wurden. Ein abschließender Reflexionsworkshop mit den Auftraggebern sowie VertreterInnen der FFG am 1. Dezember 2014 rundete das Evaluationsdesign ab

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